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Autor Thema: Alltaegliches  (Gelesen 2696 mal)
olliwahn
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« Antwort #12 am: Juli 14, 2009, 06:55:22 »

Schweinegrippe«: WHO plant Menschenversuche im großen Stil
Jetzt drehen sie völlig durch!
Gruß Oliver
Text   http://info.kopp-verlag.de/news/SSschweinegrippe-who-plant-menschenversuche-im-gron-en-stil.html
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olliwahn
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« Antwort #11 am: Juni 05, 2009, 05:55:56 »

Langsam werden einige wach, es scheint noch nicht zu spät zu sein?
Gruß Oliver


 Kurzmeldung aus der Rubrik: „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen”
Bei Kindern mit der Standardgrippeimpfung
gibt es eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit,
im Krankenhaus zu landen.
Die Impfung ist auch wirkungslos im Hinblick
auf die Verhinderung von Krankheiten,
wie neueste Forschungen bestätigten.
Kinder mitAsthma sind besonders gefährdet,
nachdem ihnen die jährliche Grippeimpfung
verabreicht wurde (TIV, trivalent
Grippeimpfung). Bei Kindern zwischen
6 Monaten und 18 Jahren wird diese
jährliche Grippeimpfung empfohlen.
Forscher der in Rochester
(Minnesota) haben diese Entdeckung
nach einer Studie an 263 Kindern, die Grippe
gehabt haben – unabhängig davon, ob
sie geimpft waren oder nicht – gemacht.
Sie entdeckten, dass Kinder, die geimpft
gewesen sind, eine dreifach höhereWahrscheinlichkeit
hatten, Krankenhauspflege
zu benötigen als jene, die nicht geimpft waren
– und dass das Risiko bei Kindern mit
Asthma noch höher war. Es wurde auch
deutlich, dass die Impfung die Kinder nicht
vor Grippe schützte, so die Forscher auf eiMayo
Clinic ner Konferenz dieseWoche.
Studie: Geimpfte Kinder dreimal mehr krank
Quelle: 105. Intern. Conference of the American Thoracic Society, San Diego (Mai 2009) www.propagandaschock.blogspot.com/
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santiago
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« Antwort #10 am: Mai 29, 2009, 09:30:11 »

ein musikalischer Gruss aus Mexico u. ein schoenes Wochenende alle .....

dieser song war zwar vor ein paar Jahren schon "in", in der letzten Zeit hoert man ihn wieder taeglich.

Pop mit Mariachi von Inspector - Café Tabuba .....  "amargo adios"  wow ..... Smiley

http://www.youtube.com/watch?v=KLfIAPjoNog&feature=related

saludos
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« Antwort #9 am: Mai 13, 2009, 06:11:33 »

Habe noch etwas gefunden zum Thema Schweinegrippe
Gruß Oliver

1. Die Grippemacher 
--------------------------------------------------

Der Filmemacher und Journalist Michael Leitner -  www.wunschfilme.net - beendete 2006 seine Vogelgrippe-Doku "H5N1 antwortet nicht" mit den Worten: »Aber auf ein's können Sie Tamiflu oder ein anderes Gift nehmen: Die nächste Seuche kommt bestimmt. Das ist so sicher wie das Klingeln in der Kassen der Pharmakonzerne!«

Mehr zu Leitners Vogelgrippe-Film: http://www.wunschfilme.net/vg.html

Kaum drei Jahre später ist es die Virenvariante H1N1 (oder auch A/H1N1), die für eine Influenza-Epidemie ("Schweinegrippe") in Mexiko verantwortlich zeichnen und bereits mehr als 100 Menschen auf dem viralen Gewissen haben soll (nach offiziellen Laboranalysen nur 7 bestätigte Fälle) - und die sich anschickt, die Welt zu erobern (die WHO nennt so etwas "Pandemie"-Gefahr).

"The same procedure as ev'ry year" möchte man fast schon im Sinne von Miss Sophie ausrufen, doch etwas ist 2009 anders: Es scheint, als habe Asien sein "Seuchen-Monopol" verloren. Das könnte daran liegen, dass die Haupttäter der neuen Panikmache vor einiger Zeit aus Asien wegbefördert wurden - Richtung Weltgesundheitsbehörde WHO: Keiji Fukuda und Margaret Chen, Vize- und Generaldirektor der WHO. Michael Leitner schreibt dazu in seinem Artikel "Spiel uns noch mal das Lied vom Tod, Onkel Sam" in Depesche 10/2009.

Depesche zur Schweinegrippe: http://www.kent-depesche.com/jahrgang2009/2009_10.html

»Fukuda kennt sich aus mit der Produktion von Panik. Er verdient seit Jahrzehnten sein Geld mit dem Erzeugen von Panik. Vor seinem Job als Seuchen-Dirigent bei der WHO war er Angestellter der CDC (Centers for Disease Control, US-Seuchenschutzbehörde).

Ist es ein Zufall, dass die erste Amtshandlung eines WHO-Vize, vorher Fachmann für Influenza, darin besteht, eine weltweite Influenza-Pandemie auszurufen? Fukuda war seit den 1990er Jahren parallel Abteilungsleiter Influenza bei der CDC, als auch im Range eines Captain bei der CDC-Unterabteilung EIS. Was nach einer gekühlten Süßspeise klingt, ist eine Art Seuchengeheimdienst der USA: Epidemic Intelligence Service. Aufgabe dieses EIS ist es, "die Welt zu bereisen, um auf Bitte fremder Regierungen oder der USA tätig zu werden."

Fukuda, seit 1990 bei der CDC, seit 1996 Abteilungsleiter für Influenza, hatte vor seiner Tätigkeit als "viraler 007" eine Bilderbuchkarriere als Arzt und Forscher in den USA hingelegt. Er kennt sich aus mit dem Schreiben von Panik-Partituren für Pressekonzerte, die dem Umsatz der Pharma-Industrie dienen: Bereits 1997, kaum ein Jahr Abteilungsleiter für Influenza, versuchte er in China und Hongkong die erste Vogelgrippewelle zu zünden, die allerdings ein Rohrkrepierer wurde. Auch zwei Jahre später klappte es mit dem eilig zusammen gebastelten Influenza-Typ "H9N2" nicht. Dass er dennoch etwas drauf hat, konnte Fukuda dann 2003 zeigen, als er die ominöse "SARS-Seuche" wochenlang durch die Medien der Welt scheuchte.

SARS-Depesche 17/2003 http://www.kent-depesche.com/jahrgang2003/2003_17.html

Und 2004 bereitete er in Vietnam bei der Wiederauferstehung von "H5N1" den Ausbruch der Vogelgrippe im Blätterwald der Weltpresse des Jahres 2006 vor. Alles in offizieller Funktion als Offizier der CDC, die weltweit führend ist, wenn es um nicht existente Seuchen geht.

Der Nachrichtendienst www.ip-watch.org meldete am 19.02.09, dass Mitglieder der Obama-Administration und des US-Kongresses in Genf seien, wo sie einige internationale Organisationen besuchten. In Genf liegt die WHO, die US-Delegierten trafen dort nachweislich auch Fukuda. Bei der Ankunft der "US-Truppen" war Fukuda noch Koordinator des WHO-Influenza-Programms. Diesen Job hatte er 2005, kurz nach der Erschaffung der Grundlagen für die Vogelgrippe bekommen. Nach der Abreise der US-Delegierten aus Genf, im März 2009, wurde Fukuda plötzlich Vize-Generaldirektor der WHO.

Und, wie um das Bild abzurunden, traf sich die US-Lobby-Delegation in Genf auch mit Abgesandten der IFPMA, dem internationalen Verband der Pharmahersteller sowie mit Sidley Austin, einer großen Anwaltskanzlei, die die großen Pharmakonzerne der USA betreut.

Kurz nach dem Abstecher der US-Vertreter nach Genf, parallel zu Fukudas Beförderung, gab es im März 2009 dann bereits Neuigkeiten aus Mexico City. Aus dem Smog der Stadt mit der vermutlich schlechtesten Luft der Welt drang eine frohe Nachricht, übermittelt von www.medicalnewstoday.com: Sanofi-Pasteur, einer der Global Player des Impfstoff-Marktes, hatte mit der mexikanischen Regierung vereinbart, für 100 Millionen Euro eine Fabrik für Influenza-Impfstoffe in Mexiko zu bauen.

Mexiko ist seit längerem im Fokus der Impfstoff-Produzenten: Derzeit läuft eine sehr aggressive Impfkampagne für die Impfungen gegen das HP-Virus, den angeblichen Verursacher von Gebärmutterhalskrebs.

Depesche 35/2007 zu HPV: http://www.kent-depesche.com/jahrgang2007/2007_35.html

Schaut man sich die Machtstrukturen der WHO an, so muss man auch die Rolle von WHO-Generaldirektorin Margaret Chan beleuchten. Sie und Fukuda sind alte "Sparringspartner", denn die Chinesin Magret Chan war 1997 Gesundheitsministerin in Hong Kong, also genau in jenem Jahr, als Fukuda dort und in Teilen Chinas die „Vogelgrippe” zum ersten Mal zündete.

Chan wurde direkt nach SARS als leitende Angestellte zur WHO berufen. Offenbar hatte sie ihre Reifeprüfung abgelegt und war nun bereit für Größeres. Schon drei Jahre später, 2007, wurde sie Chefin der WHO.

Rein virologisch gibt es zum mexikanischen Schweinevirus nichts Neues zu vermelden: Die Nachweise und Testverfahren sind im Prinzip die gleichen, wie sie seit "HIV" etabliert sind. Eichung an direkten Virusnachweisen (Isolation) sind - wie immer - nicht vorhanden

Ausführlicheres dazu, warum die derzeit verwendete Testmethode zum Nachweis von Virenerkrankungen unbrauchbar ist, lesen Sie im Themenhefter Vogelgrippe
http://www.kent-depesche.com/themenhefter/th-vogelgrippe.html

Wie weit die Pharma-Lobbyisten in den Chefetagen der WHO ihr Spielchen diesmal treiben werden, bleibt abzuwarten. Vermutlich werden sie, wie immer, dadurch zu besänftigen sein, indem Milliarden in die Entwicklung überflüssiger Impfstoffe und Pharmagifte wie Tamiflu gepumpt werden.« (Ende des Auszugs aus M. Leitners Artikel.)

Dabei hatten die CDC noch im Dezember 2008 bekannt gegeben, dass die meisten Grippeviren vom Stamm H1N1 resistent gegen Oseltamivir sind (Deutsches Ärzteblatt vom 03.03.08), d.h. Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir) hilft nicht bei Schweinegrippe (H1N1).

Fritz Loindl von der "Initiative Information, Natur, Gesellschaft" - www.initiative.cc - mutmaßt dann auch in seinem aktuellen Newsletter: »Zufällig haben sich ja alle europäischen Länder 2006 massenhaft mit Tamiflu "zum Schutz der Bevölkerung gegen die Vogelgrippe" eingedeckt. Tamiflu läuft ja nun bald ab und muss womöglich schnell unters Volk gebracht werden, um die teure Entsorgung zu sparen. [...] Bereits kurze Zeit nach Bekanntgabe der Schweinegrippe war in den meisten Apotheken Tamiflu ausverkauft. Die Aktien [des herstellenden Pharmakonzerns] Roche sind nach wenigen Tagen um annähernd 10 Prozent gestiegen.« – »Nachtrag: Voraussichtliche Todesfälle heute in Deutschland: Schweinegrippe: 0; Straßenverkehr: 14; Suizid: 25; Herzinfarkt: 170; Krebs: 575; sonstige Todesursachen: 1491 – und weltweit werden auch am Ende des heutigen Tages wieder ungefähr 24.000 Menschen verhungert sein.«

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« Antwort #8 am: April 29, 2009, 03:40:05 »

Liebe Partner,
 
nachfolgend findet Ihr eine Zusammenfassung einer Informationsveranstaltung, welche gestern am Flughafen Punta Cana stattfand. Es wurden folgende Massnahmen bekannt gegeben, um die Ansteckung, bzw. Ausbreitung der Schweine Grippe in der Dominikanischen Republik zu verhindern:
 
1. Ab heute und bis auf weiteres wird die Einreise fuer alle Personen von Mexico her kommend an allen Flughaefen des Landes verweigert.
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santiago
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« Antwort #7 am: April 29, 2009, 10:24:25 »

die ganze Angelegenheit ist in der Tat momentan etwas schwierig zu beurteilen: Fakt ist, seit gestern wurden landesweit saemtliche Restaurants geschlossen. Die Schulen schon seit Ende letzter Woche.

mittlerweile sind Krankheitsbilder dieses Virus auch in USA u. Europa aufgetreten. In Texas ist ein zweijaheriges Kind in einem Krankenhaus gestern an dem Virus gestorben. Das Kind war mexikanischer Herkunft.

In Deutschland hat man bereits drei oder vier Patienten mit diesem Virus geoutet, fuer sie scheint aber keine Lebensgefahr zu bestehen. Alle diese Patienten kamen kuerzlich von einem Mexico Urlaub zurueck.

Mittlerweile herrscht eine neue "Theorie", natuerlich nicht bestaetigt:


Menschen Hispanischer Herkunft haben vielleicht ein anderes funktionierendes Immunsystem, z.B. dass die Spanier auch Masern und solche Sachen mit hiergebracht haben, die dann einen Grossteil der indegenen Bevoelkerung dahingerafft haben.

Viele dieser Immunsystemmerkmale haben sich vielleicht vererbt und sind heute noch in den Genen verankert und das Immunsystem kann sich nicht so gut, auf neue Erreger, einstellen oder braucht einfach zu lange. Es sind auch dann andere Sachen mit massgebend. Umweltverschmutzung, moeglicherweise auch diese grosse biologische Masse bei Massentierhaltung und auch die grossen Ballungszentren, zu spaete und falsche Medikamentation........sicherlich alles Sachen, die zusammenlaufen.

Ausserdem wissen wir bei dem unbekannten Erreger auch gar nicht, ob es nicht Menschen gibt, dessen Immunsystem diesen von selbst bekaempft. Dafuer war die Zeit zu kurz, dies zu erforschen


das einzige was wir momentan tun koennen ist abwarten u. uns an die Regeln halten welche die Regierung uns empfiehlt. Nur mit Mundschutz auf die Strassen gehen, sich die Haende waschen wenn wir nach Hause kommen u. Plaetze mit Menschen Konzentrationen meiden. Letzteres kommt sowieso nicht mehr vor, Veranstaltungen jeder Art wurden seit letzten Freitag sowieso schon kanzelliert. Sogar Gottesdienste in den Kirchen .....  Schulen sind auch geschlossen u. Fussballveranstaltungen finden ohne Zuschauer statt.

Persoenlich moechte ich noch dazu ammerken, dass die mexikansichen Behoerden hier sehr gut reagiert haben. Am Anfang dachte ich, dass eventl. etwas verschleiert wurde bzw. uns nicht die Wahrheit gesagt wird, vorsaetzlich gelogen wird um keine Panik zu verbreiten etc. etc.

Heute muss ich sagen, sie wussten es nicht, haben Vermutungen ueber Todesfaelle fuer diesen Virus eigentlich eher in die Hoehe gesetzt, als nach unten. Entwarnung, kam dann vom Ausland und sofort wurden hier Massnahmen getroffen. Wenn es umgedreht gewesen waere, haette man es den Behoerden hier vorgeworfen.


mal sehen wie es jetzt weiter geht.....

saludos

PS eben hoerte ich den Nachrichten, dass ein euer Fall in Uruguay aufgetaucht ist, Leute die aus Mexico kamen. Argentinien sperrte ab sofort seine kommerziellen Fluege nach Mexico, Cuba auch .


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« Antwort #6 am: April 29, 2009, 08:45:59 »

Heute wurden die Todesfälle nach unten korrigiert:

Neue Zahlen sorgen für Verwirrung um die Schweinegrippe. Mexiko, das Ursprungsland der Seuche, schien bisher mit Abstand am schwersten betroffen zu sein: 2500 Verdachts- und 159 Todesfälle meldeten die Behörden als Folge der Schweinegrippe. Jetzt aber hat das Gesundheitsministerium in Mexiko-Stadt diese Zahlen drastisch nach unten korrigiert - auf ganze 26 Infektionen, von denen nur sieben zu Todesfällen geführt hätten. Ist das Schweinegrippe-Virus womöglich viel weniger gefährlich als gedacht?

Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Universität Halle, erklärt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Zahlendiskrepanz so: "Die Diagnose des A/H1N1-Virus ist schwierig und unter den mexikanischen Gesundheitsbedingungen nicht möglich." Die Bestätigungen der Todesfälle durch Schweinegrippe mussten daher in kanadischen Labors durchgeführt werden - und anschließend waren die Zahlen deutlich kleiner.


Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621905,00.html

Warten wir mal auf die nächsten Meldungen.

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« Antwort #5 am: April 28, 2009, 07:29:47 »

Es ist echt zum kotzen! Alle Jahre wieder versuchen sie son ausgedachten Scheiß in die Welt zu setzen um mit der Angst der Menschen viel Geld zu verdienen! Erst  Sars, dann Vogelgrippe und nun Schweinegrippe. Diese Schwachmatten können es einfach nicht lassen! Wollen wohl wieder ordentlich Impfstoffe verkaufen? Vielleicht erhoffen sie sich ja ein ähnlichen erfolg wie damals bei der Spanischen Grippe? Wer es nicht weiß, damals bekamen nur Menschen diese Grippe die geimpft wurden! Sie war nicht ansteckend! Glaube heute steckt hinter den Euthanasie Projekten Rockefellerstiftung und Bill Gates mit seiner Stiftung? Na ja wenn die Menschen so blöd sind und an die Theorie der bösen Erreger von Außen glauben, haben sie es auch nicht besser verdient! Der jenige (glaube Pastel) hatte noch kurz vor seinen Tod  den Irrtum zugegeben, doch die Impfstoffhersteller hatten längst das große Geschäft gewittert und die Theorie(die nicht nachweisbar ist, daher Theorie)als Dogma in der Schulmedizin und in der Bevölkerung integriert. Lügen über Lügen mit diesen Impfungen. Alleine die Angst in De über die Grippe, wenn Blöd Zeitung mal wieder von 30.000 Grippe Toten berichtet und alle laufen brav zur Schutzimpfung. Mal ehrlich, wer kennt einen der an Grippe gestorben ist? Ich kenne keinen! Kenne aber leider einige die durch einen Verkehrsunfall gestorben sind. Nun da sterben aber „nur“ etwa 6000 Menschen jedes Jahr. Statistisches Bundesamt sagt aus, das laut Todesursache Grippe „nur“ etwa 5 – 8 Menschen jedes Jahr sterben. Durch die Impfung sterben aber mehr! Wer der Schulmedizin glaubt, der sollte noch folgendes wissen. Sie geben zu nur von 4 % aller Krankheiten zu wissen und woher die Ursache kommt und wie man es heilt. Z.B. Chemotherapie gibt es eine neue Statistik wie viele nach ihr in 5 Jahren noch leben. Durchschnitt aller Länder 2, 1 % das heißt Chemotherapie bedeutet zu 97,9 % den sicheren Tod! Die Neue Medizin kommt ohne Chemo-, schnippeln oder Bestrahlung aus. Es soll so wie ich gelesen habe  98 % überleben. Kein wunder das sie verboten wird!
Gruß Olli

Lasst Euch nicht verarschen, schon gar nicht von Göttern in Weiß
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« Antwort #4 am: April 28, 2009, 05:04:31 »

Wundert mich auch daß gleich so ein Tamtam gemacht wird.

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santiago
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« Antwort #3 am: April 27, 2009, 07:42:10 »

Mexico leidet unter einem neuartigen Virus

seit ein paar Tagen gibt es bei uns einen neuen Erreger, seit zwei Tagen hat er einen Namen: "Schweinegrippe" dabei handelt es sich um eine Mutuation zwischen einem humanen u. einem tierischen Erreger. Es scheint schlimmer auszusehen wie bisher angenommen. Bereits tausende erkrankt, 160 Leute in ein paar Tagen gestorben. Die Regierung hat ein Notsstandsprogramm zusammen gestellt:

- Letzte Woche waren saemtliche Schulen in Mexico City geschlossen

- seit heute sind ALLE Schulen im GESAMTEN Land bis auf weiteres geschlossen.

- Theaters, Kinos, Bars bis auf weiteres landesweit geschlossen

- ab letzten Sonntag spielen die mex. Fussball Vereine nur noch hinter "geschlossen Tueren". So letzten Sonntag, das riesige Azteken-Stadium in Mexico City leer, ohne Zuschauer, nur ein paar Kamara-Teams.

- Starbucks: Duerfen nur noch Kaffe zum Mitnehmen rausgeben, die Cafeterias sind geschlossen.

- ab Mittwoch wahrscheinlich ALLE Restaurants geschlossen.

Ab heute keine Atem-Masken mehr verfuegbar. Leute gehen hetzt sehr wenig auf die Strasse. Irgend etwas steckt hinter der Sache, die Sache mit dem "Schweinefieber" glauben die Leute schoen langsam nicht mehr.

Die deutsche Botschaft gab heute eine akute Reisewarnung fuer mexico-Reisende raus.

http://www.mexiko.diplo.de/Vertretung/mexiko/de/Startseite.html


die Sache ging viel zu schnell, keiner war darauf vorbereitet, unser einziges Problem momentan ist Atemschutz Masken aufzutreiben, es gab Hamsterkauefe in der ganzen Stadt, alle ausverkauft. Die Regierung warnte schon vor ueberhoehten Preisen, jeder Strassenhaendler, der diese Masken verkauft, wandert sofort ins Gefaengnis. Bei solchen Sachen ist man auch hier sehr konsequent.

Vorgestern wurden nur Faelle in Mexico City bekannt, jetzt sind sie landesweit uebergesprungen.

werde Euch naeher informieren .....

saludos
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« Antwort #2 am: April 03, 2009, 10:47:57 »

hier in Mx. singt man wieder ein Loblied auf "den Mann mit Bauch"

wie es weiter unten heisst:


'Mas vale en la cama un caliente Panzón
que un gimnasta maricón'.



Gruesse aus Guadalajara, saludos


DIA INTERNACIONAL DEL PANZON

TÚ, Colega Hombre,
cansado de luchar contra la báscula,
que te miras en el espejo y ves aquella barriga saliente,
ya tienes envidia del vecino que le gusta andar sin camisa mientras lava su carro,
mostrándole los músculos a todo el que pasa, no te pongas triste.
Sólo piensa que este profesional del gimnasio,
pasa al menos 20 horas semanales trabajando ese cuerpo.
20 horas frente a los espejos del gimnasio, sin reparar que existen bellas
y deliciosas mujeres a su lado y que apenas las mira para pasarle las pesitas
o la toalla que se les cayó al suelo.

Sólo imagínate ¿cuántas cervezas él no se ha podido tomar?
Solo puro ¡Red Bull y Gatorade,!
¿Grasas y harinas?,
¿una carne asada a las brasas con toda su grasa?
Ni en sueños; ¿y todo esto para qué?; ¿Para quedarse frente al espejo viéndose lo
bonito que es?...PINCHE PUTO!!



¡¡¡YA BASTA DE TANTA MARICONADA!! !

Ya todo el mundo sabe que a los únicos que les gusta un hombre bonito es a los maricones.

¿¿¿Qué cosa desea una mujer???
Hombre inteligente, apasionado, cariñoso, dulce, tierno, y con PANZA!!!

Por esto, se está lanzando el día 27 de Marzo como el DÍA INTERNACIONAL DE LOS PANZONES..

Ya basta de tener la conciencia pesada después de beber aquellas cervecitas viendo el partido,
después de comer aquellos deliciosos chicharrones con salsa molcajeteada.
Ahora, amigos, vamos a llenar los restaurantes y todos los bares del mundo.
Invitemos a nuestros amigos a que compartamos sábados de carne asada, con chorizo y salchicha asada; vamos a empinar todas las cervezas, también, tomemos Coca Cola normal. Pidamos unos chicharrones con bastante grasa, doradita, crocante; unas tostadas con salsa y quesito, frijoles con tocino, y todo lo que nos sirvan.
Y no nos olvidemos del delicioso quesito botanero.
Pidamos postre de los buenos, con el doble de leche condensada y no le tengas miedo a los helados llenos de calorías.

Llegó ahora nuestra oportunidad: mandemos la ensalada de lechugas con limón a la mesa de los 'GAYS'.


Nuestro Ídolo:

'Homero Simpson'

Nuestro Lema:

'Gorditos pero sabrosos y no mamados y babosos'

'Mas vale en la cama un caliente Panzón
que un gimnasta maricón'.


Nuestro Día: 27 de Marzo -¡cae viernes!-.
El día Internacional de los Panzones.

NO ESTAMOS SOLOS:
Informa de esto a todos tus amigos con panza cervecera.
Y a todas aquellas INTELIGENTES MUJERES simpatizantes con nuestra causa. Ya sabes que son muchas...

POR UN MÉXICO MEJOR

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« Antwort #1 am: August 29, 2007, 03:42:31 »

Drogenbosse entführen Spürhund

Auf einer Dienstreise ist ein erfahrener Drogenspürhund in Mexiko verschwunden. Die Justiz vergleicht dies mit der Entführung eines Geheimdienstlers.

Die Polizeihundeführer trauten ihren Augen nicht, als sie am Flughafen in der berüchtigten Provinz Sinaola den Reisekäfig ihres Drogenspürhundes öffneten: Anstelle des jahrelang trainierten Rassetieres hechelte ihnen eine schwarze Promenadenmischung entgegen. Der belgische Schäferhund mit dem Namen Rex IV. war von Mexiko-Stadt zusammen mit anderen sieben Polizeihunden zu einem geheimen Einsatz in die nördliche Grenzprovinz geflogen, eines der großen Zentren der mexikanischen Drogenbanden.

Köter statt Schnüffler

Doch am Zielort Mazatlán mussten die Polizeihundeführer feststellen, dass Kriminelle den in vielen Antidrogeneinsätzen erfolgreichen Schnüffler gegen einen gewöhnlichen Straßenköter ausgetauscht hatten. „In 17 Jahren Berufserfahrung ist mir so etwas noch nicht untergekommen“, sagte ein Justizsprecher. Innerhalb der Justizbehörden befürchtet man, dass die „Narcos“, die Drogenbosse, mit Rex’ Schnüffeldiensten neuartige, hunderesistente Verpackungen für Drogen entwickeln könnten. „Es ist gleichbedeutend mit der Entführung eines Geheimdienstmitarbeiters“, so der Justizsprecher.

Falscher Polizist

Offenbar geschah die Tat noch vor Abflug in Mexiko-Stadt. Ein Angestellter der Airline Aeromexpress erklärte den Ermittlern, ein Mann habe sich mit einem Polizeiausweis Zutritt zu den Tieren verschafft und den stolzen Rex gegen den kleinen Schwarzen getauscht. Den Mitarbeitern der Fluglinie erklärte der Mann, der Schäferhund sei krank und dürfe deshalb nicht reisen.

Rex gehört zu einer Hundestaffel, die im Jahre 2001 aufgestellt wurde – ein wichtiges Element im Kampf des mexikanischen Staates gegen die „Narcos“, die mit dem Drogenschmuggel in die USA unermesslich reich und mächtig wurden. Der seit Jahresbeginn regierende Präsident Felipe Calderón hat zehntausende Soldaten und Polizisten in die Nordprovinzen geschickt, wo der Krieg gegen die Drogenmafia täglich Dutzende Todesopfer fordert.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/mexiko_aid_130965.html
 
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« am: August 17, 2007, 05:05:42 »

Wie schoen kann das Leben im Dorf sein. Mal zwei kleine Streifen, wo man sehen kann was passiert wenn auf eine Charreada (mex. Rodeo) zuviel Corona Bier u. Tequila treffen.


http://youtube.com/watch?v=HtXsiqpl9d8


http://youtube.com/watch?v=mYPJXd2ej50


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