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Autor Thema: Wie weit kann und soll man die PY Touristen vor den Geiern schützen?  (Gelesen 674 mal)
Konstrukteur
Gast
« Antwort #4 am: April 15, 2007, 10:23:41 »

Ist das der Hilferuf eines Helfers?
Um eine solche Frage zu beantworten bedarf es der Kooperation nicht nur der Antwortenden, sondern auch des/der Fragesteller!
Hier in diesem Forum , das eigendlich als Aufklärungs- oder Informationsforum angepriesen wird, sind die überwiegenden Themen mit einer Frage eröffnet worden, die nicht von den Informationssuchenden gestellt wurden und die Folgen sind dauerhaft nachzulesen.
Nun stellt sogar der, der nie an seinen Ausführungen gezweifelt hat und über die vielzitierte 16 jährige Erfahrung verfügt, eine Frage nach der anderen an seine Forenmitglieder.

Wenn mir jemand seinen Namen nennt, kann ich ihm auch mit Sicherheit sagen, wie er heisst.

endless

Also mir ist das egal ob ein Thema mit einer Frage oder eine Antwort beginnt, auf den Inhalt kommt es an.
Aber wenn ich es mir recht überlege, dann beginnt ein persönliches Gespräch doch meistens mit einer Frage…….wie geht es dir, usw.

Schaut man sich deine Beiträge in Kays Forum an, dann eröffnest du auch viel mit einer Frage, obwohl du eigentlich eine Aussage machst!
Man sollte eigentlich die Kirche im Dorf lassen und erstrecht wenn man als Gast kommt!


Gruss
Gespeichert
endless
Gast
« Antwort #3 am: April 15, 2007, 09:01:00 »


Wieweit kann und soll man diesen Leuten helfen? In welcher Weise kann man helfen?
Ist das der Hilferuf eines Helfers?
Um eine solche Frage zu beantworten bedarf es der Kooperation nicht nur der Antwortenden, sondern auch des/der Fragesteller!
Hier in diesem Forum , das eigendlich als Aufklärungs- oder Informationsforum angepriesen wird, sind die überwiegenden Themen mit einer Frage eröffnet worden, die nicht von den Informationssuchenden gestellt wurden und die Folgen sind dauerhaft nachzulesen.
Nun stellt sogar der, der nie an seinen Ausführungen gezweifelt hat und über die vielzitierte 16 jährige Erfahrung verfügt, eine Frage nach der anderen an seine Forenmitglieder.

Wenn mir jemand seinen Namen nennt, kann ich ihm auch mit Sicherheit sagen, wie er heisst.

endless
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suppedo
Gast
« Antwort #2 am: April 13, 2007, 03:31:12 »

Viele Touristen die nach PY kommen werden, von meist Deutschstämmigen die in der Touristenbranche und Einwandererbranche arbeiten, ausgenutzt.

Der Grund dafür daß diese Leute ausgenutzt werden können, liegt hauptsächlich am Infodefizit wegen fehlender Sprachkenntnisse.

Wieweit kann und soll man diesen Leuten helfen? In welcher Weise kann man helfen?

HH

Der deutsche Kartoffelesser neigt, nicht nur im Ausland, oft zu einer gewissen Besserwisserei. Egal was man ihnen rät, er sieht es anders.

Verlässt er sich auf den Rat, kommt am nächsten Tag ein anderer Kartoffelesser und macht den letzten Ratgeber madig:

 "Was, sooo teuer? Bist Du verrückt. Ich hätte das viel billiger etc."

Hinterher wird es immer einen geben, der alles besser weiss. Da nützt kein Rat.


ciao

Suppedo, seines Zeichens auch Kartoffeldeutscher.
Gespeichert
Espatopy
Gast
« Antwort #1 am: April 13, 2007, 03:07:07 »

Dann:ja....man "kann"....und man "soll"....allerdings wird sich jeder
"halbwegs vernünftige Reisende " nur helfen lassen,wenn er qua Erscheinungsbild/Ausdrucksweise
seines Gegenüber den Eindruck gewinnt,dass ihm dieser wirklich "überlegen" ist an Wissen,Erfahrung etc.

Die Meisten glauben das den "Helfern" in Paraguay nicht.

Ansonsten finde ich den Ausdruck gut....denn jeder verhält sich doch so:

"Verstand ist auf der Welt gerecht verteilt......jeder glaubt er hat genug davon.....!"

Gruss nach Villa Elisa!
Gespeichert
aisa
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WWW
« am: April 13, 2007, 02:36:59 »

Viele Touristen die nach PY kommen werden, von meist Deutschstämmigen die in der Touristenbranche und Einwandererbranche arbeiten, ausgenutzt.

Der Grund dafür daß diese Leute ausgenutzt werden können, liegt hauptsächlich am Infodefizit wegen fehlender Sprachkenntnisse.

Wieweit kann und soll man diesen Leuten helfen? In welcher Weise kann man helfen?

HH
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