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Autor Thema: Elektroinstallation für 100m2 Haus  (Gelesen 2962 mal)
aisa
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« Antwort #50 am: März 23, 2007, 10:48:51 »

Lieber Toni,

Girasol hat ein Angebot für die Elektroinstallation von 5.000.000 Gs vorliegen. Eigenartigerweise ist im Preis von 270.000.000 Gs die Elektroinstallation nicht inbegriffen.

Bei Deinem Haus zum Preis von etwa 8.000 Euro, etwa 52.000.000 Gs, war die Installation inkluiert.

Ich habe ihm ein Angebot von 400.000 Gs täglich gemacht. Das scheint ein sehr hoher Preis zu sein, ist es aber nicht. Dieser Preis beinhaltet 100.000 Gs Fahrtkosten. Julio verlangt für die doppelte Strecke nicht 200.000 Gs sondern 900.000 Gs. Dabei fährt er auch nur einen Kleinbus und nicht einen Bentley.

Mein Angebot für die Elektroinstallation hätte maximal 2.500.000 betragen. Also nur die Hälfte des anderen Angebot. In einem Tag hätte ich die Verlegung der Rohre und Dosen fertig machen können wenn alles vorbereitet gewesen wäre. Einen weiteren Tag hätte ich für das Einziehen der Kabel und montieren der Steckdosen und Schalter gebraucht. 100.000 Gs hat Girasol für das Anzeichen der Rohre bezahlt.

Hätte alles geklappt, hätte die gesamte Installation nur 900.000 Gs gekostet. Eventuell einen Tag mehr und so hätte es auch nur 1.300.000 Gs gekostet. Ich glaube daß das ein guter Preis wäre. Wesentlich billiger als das Angebot von 5.000.000 Gs.

Ich habe meine Arbeit auch nur deshalb angeboten daß Girasol Geld sparen kann und nicht daß ich viel verdiene. Ich habe auch Anderes zu tun. Allerdings kann ich nicht für 65.000 Gs 160 km fahren und den ganzen Tag arbeiten.

Es freut mich natürlich daß ich Girasol die Augen öffnen konnte und er dadurch selber nach günstigerem Personal gesucht hat.

Aber, es bleibt immer nocht die Frage offen wieviel die Installation letzlich kosten wird. Wenn der neue Mann das in 2 Tagen fertig macht, wie ich es gemacht hätte, dann wäre es wirklich günstig. Aber wie lange wird er wirklich brauchen?

Siehst Du, lieber Toni, man kann nicht von einem hohen Tageslohn auf einen hohen Gesamtpreis schließen.

HH
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Piribebuy
Gast
« Antwort #49 am: März 23, 2007, 05:53:38 »

Hier haben wir wieder einen typischen Fall von Einwanderer die glaubten in PY könnten sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Nach der Einsicht kommt der Frust und, wie bei vielen Anderen auch, der Versuch sich mit der Vermietung zu Wucherpreisen über Wasser zu halten.

http://www.estancia-la-joya.de/unterkunft/terminepreise/preiseunterkunft/index.html

vonDen Preis von 31 Euro pro Person kann man schon als sehr saftig einstufen und entspricht einem Luxushotel in Asuncion.

Flughafentransfer ist mit 138 Euro auch keine Kleinigkeit mehr. Dabei handelt es sich ja um die eigenen Gäste.

Mit dem Preis für die Endreinigung von 33 Euro soll wohl das Hausmädchen für 2 Wochen bezahlt werden.

Name und Adresse der Verantwortlichen auf der D-Domainseite gibt es auch nicht. Warum müssen solche Anbieter immer ihre Identität verheimlichen? Ein Fressen für die Abmahnanwälte.

Ich frage mich immer wieder warum tun sich solche Leute diese Schande an und versuchen ahnungslose Urlauber auf diese Weise zu verarschen und abzuzocken.

HH


Ja Herbert, Du musst es ja wissen!


Was Du für Wucher oder anderes hältst, ist schon lange nicht representativ!

Wie mir Girasol erzählte, hast Du ihm angeboten, diverse Elekktroarbeiten bei ihm durchzuführen.
Nach genauer Berrechnung stellte sich heraus, das Du eine Tagesgage von ca. 400 000,- Guarani
verlangst!

Ein Elektriker hier kostet in der Spitze, 65 000,-- Guarani!

Als Girasol diesen Preisunterschied bemerkte, hat er Dich gebeten, die Arbeiten auf seinem Bau
niederzulegen, denn der Tagespreis war anfangs nicht erkenntlich und verschleiert.

Dies ist jedoch bei Julio, Kiki etc. nicht so.Und wenn hier jemand 1000,-- Euro für die Nacht
verlangt, wenn es so z.B. auf seiner Homepage steht, kann es speziell Dir auch egal sein!

Jeder kann frei entscheiden was und zu welchem Preis er etwas in Anspruch nimmt.


Meiner Meinung nach mangeld es bei Dir an betriebswirtschaftlichem Wissen und Kosten-
rechnungen, was ja nicht weiter schlimm wäre, wenn Du dieses Defizit nicht  ver-
wenden würdest!



Toni
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Konstrukteur
Gast
« Antwort #48 am: März 11, 2007, 03:43:00 »

Da könntest du Glück haben, ich habe bis jetzt noch keine steckbare E-Herd Anschlussdose gesehen. Wink Cheesy

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Chinguarime
Gast
« Antwort #47 am: März 11, 2007, 03:22:16 »

Nö nö nö, bis auf den Sicherungskasten gibt es bei der Installation nichts mehr festzuziehen, wir heutzutage alles nur noch gesteckt. (Steckverbindungen gibt es auch für Litzefans  Grin )

Bäh! Ist ja dann voll langweilig wenn man mal wieder den Herd rauswirft... Cheesy
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Konstrukteur
Gast
« Antwort #46 am: März 11, 2007, 03:15:33 »

Hallo Ching

Okay, an deinen Installationen haben dann auch noch die Ur-Urenkel Freude.
Wenn sie alle 20 Jahre mal die Klemmen mit dem sich "setzenden" Draht nachziehen. Wink

Nö nö nö, bis auf den Sicherungskasten gibt es bei der Installation nichts mehr festzuziehen, wir heutzutage alles nur noch gesteckt. (Steckverbindungen gibt es auch für Litzefans  Grin )

Solche Geschichten wie mit dem Herd kenne ich zuhauf, ist immer nur peinlich wenn sie einem selbst passiert sind Cheesy

Gruss

Konstrukteur

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Chinguarime
Gast
« Antwort #45 am: März 11, 2007, 03:04:26 »

Okay, an deinen Installationen haben dann auch noch die Ur-Urenkel Freude.
Wenn sie alle 20 Jahre mal die Klemmen mit dem sich "setzenden" Draht nachziehen. Wink

Fällt mir etwas Lustiges zu ein.
Auch früher muss es schon Elektriker gegeben haben die wirklich haltbare Installationen vornahmen.
Hab mal aus beruflichen Gründen beiwohnen dürfen, als ein defekter E-Herd aus dem 4ten Geschoss eines Altbau's geworfen wurde.
Es wurde nur versäumt das Kabel vorher abzuklemmen, hehe.
Das aus der Wand herrausreissende Unterputz-Kabel lief dann wie eine abbrennende Zündschnur an der Wand lang und der Herd blieb irgendwo im 2ten hängen um dann doch abzureissen.
Wir haben Tränen gelacht. Krieg ich sogar jetzt noch ein Grinsen...  Grin

Aber, Waschmaschinen machen am meisten Spass!

Gruss, Ching
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Konstrukteur
Gast
« Antwort #44 am: März 11, 2007, 02:33:51 »


Zu Deiner Variante mit der NYM-Leitung im Leerrohr, Konstrukteur, denk ich allerdings, dass dies "doppeltgemoppelt" ist.

Im Rohr ist es sicherlich doppelgemoppelt, es geht mir aber um die Anschlusssicherheit und die ist nun mal bei einer „festen“ Ader gegeben! Nicht umsonst ist das verlöten von Litze in Deutschland verboten!

Das schöne an der vorherigen Installation von Leerrohren ist ja, dass man auch im Nachhinein noch mit Leitungen erweitern kann oder bei bei Bedarf austauschen.

Stimmt, für Verwandte und Bekannte installiere ich gelegentlich Ein- und Zweifamilienhäuser und verwende überall Leerrohr. Ist zwar am Anfang etwas teurer, rechnet sich aber am Ende!

Nur würd ich den Job, eine NYM-Leitung in ein Leerrohr einzuziehen, wegen Menschenrechtsverletzung ablehnen.
Das dürfte nämlich eine ziemliche Plackerei sein.

Das ist kein Problem, die Leitung wird vor Befestigung des Rohrs (gerade Strecke) eingezogen und dann (Rohr) verlegt. Auf lange Strecken kann man auch einen Draht verwenden und daran das Kabel befestigen.

Gruss

Konstrukteur
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Chinguarime
Gast
« Antwort #43 am: März 11, 2007, 12:49:07 »

Tja, ich hab mich ja zu diesem Thema rechtzeitig "abgeseilt".
Hätte mir allerdings gewünscht etwas mehr von den Wissenden profitieren zu können und nichts über das, sicherlich ehrenwerte, Schusterhandwerk zu lesen.

Zu Deiner Variante mit der NYM-Leitung im Leerrohr, Konstrukteur, denk ich allerdings, dass dies "doppeltgemoppelt" ist.

Das schöne an der vorherigen Installation von Leerrohren ist ja, dass man auch im Nachhinein noch mit Leitungen erweitern kann oder bei bei Bedarf austauschen.
Nur würd ich den Job, eine NYM-Leitung in ein Leerrohr einzuziehen, wegen Menschenrechtsverletzung ablehnen.
Das dürfte nämlich eine ziemliche Plackerei sein.
Vielleicht mit Schmierseife und ohne Kurven, oder so...

Könnte übrigens auch der Grund für den gemütlichen PYer sein, dass er Litze bevorzugt. Zieht sich am bequemsten ein. Wink

Gruss, Ching
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Konstrukteur
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« Antwort #42 am: März 11, 2007, 12:26:02 »

Wäre auch seltsam wenn in deutschen Berufsschulbüchern was über die Erdung in PY stehen würde .... die Gegebenheiten unterscheiden sich nun mal sehr deutlich  Roll Eyes

Ja die „Erde“ ist anders, Physik und Mathematik gelten in Paraguay nicht.

es braucht deutlich mehr Fachwissen als eine deutsche Elektrolehre um solche Dinge wie Erdung, Blitzschutz etc. auf ein Land wie PY übertragen zu können.

Glaube ich, deswegen gibt es in Paraguay auch keine Lehrberufe dafür, die Bauchmethodik beherrschen halt nur die Paraguayer.

Da sag ich nur: "Schuster bleib bei deinen Leisten."

Ja, zum Glück.
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jappy
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« Antwort #41 am: März 11, 2007, 11:47:58 »

Über Jappy´s Erdungstipps steht wirklich nichts in den Berufschulebüchern, habe zwei mal nachgeschaut.
Wäre auch seltsam wenn in deutschen Berufsschulbüchern was über die Erdung in PY stehen würde .... die Gegebenheiten unterscheiden sich nun mal sehr deutlich  Roll Eyes

es braucht deutlich mehr Fachwissen als eine deutsche Elektrolehre um solche Dinge wie Erdung, Blitzschutz etc. auf ein Land wie PY übertragen zu können.

Konstrukteur (ex Apolda)
Da sag ich nur: "Schuster bleib bei deinen Leisten."
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« Antwort #40 am: März 11, 2007, 10:11:11 »

Entweder hast du genügend Ahnung von Elektrotechnik, dann kommst du irgendwann selbst dahinter ... oder eben nicht.

Über Jappy´s Erdungstipps steht wirklich nichts in den Berufschulebüchern, habe zwei mal nachgeschaut.

aha ... auch in D gibt es Verlegungen im Leerrohr ... massenhaft

Stimmt gibt es, ist aber kein Standard in der Hausinstallation! Wird eigentlich eher für Daten- und Kommunikationleitung/Kabel verwendet.

Huh

Entweder hast du genügend Ahnung von Elektrotechnik, dann kommst du irgendwann selbst dahinter ... oder eben nicht.

aha .... man nagelt die Leitung auf die Wand ... sieht ja auch sehr schön aus ... wenn man die Leitung vorher noch schön lila lackiert ... oder mit gelben Entchen bemalt ...

Es ist zwar bald Ostern und bunte Leitung sieht auch lustig aus, aber die Mühe brauchst du dir nicht machen, da in den meisten fällen nach der Rohinstallation Putz auf die Wände kommt.


viel Spass auf DAUER wünscht....

jappy

Vielen Dank…..

Konstrukteur (ex Apolda)
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jappy
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« Antwort #39 am: März 11, 2007, 09:19:08 »

Zitat von: Konstrukteur
Was steht nicht im Lehrbuch, erkäre doch mal bitte genauer.
Entweder hast du genügend Ahnung von Elektrotechnik, dann kommst du irgendwann selbst dahinter ... oder eben nicht.

Zitat von: Konstrukteur
Da ist nichts seltsam, dass liegt an der unterschiedlichen Installationsart! In Paraguay werden die Leitungen in Rohr verlegt
aha ... auch in D gibt es Verlegungen im Leerrohr ... massenhaft

Zitat von: Konstrukteur
.. und dadurch die sonst anfällige Isolierung (Mantel) geschützt.
  Huh

Zitat von: Konstrukteur
In Deutschland werden die NYM Leitung einfach auf die Wand genagelt, deswegen ist der Mantel „härter“, damit die Leitung nicht beschädigt wird.
aha .... man nagelt die Leitung auf die Wand ... sieht ja auch sehr schön aus ... wenn man die Leitung vorher noch schön lila lackiert ... oder mit gelben Entchen bemalt ...

Zitat von: Konstrukteur
Ich persönlich würde mich für eine Variante NYM und Rohr entscheiden, weil bei NYM die Verbindungen/Anschlüsse an Steckdosen/Lampen/Automaten/Abzweigdosen usw. auf DAUER viel sicherer sind!
viel Spass auf DAUER wünscht....

jappy

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« Antwort #38 am: März 11, 2007, 03:46:07 »

Erdung ... ein ganz spezielles Thema ... überhaupt wenn man in einer Ortschaft wohnt ... Aber auch auf der "freien Wiese" muss man einiges beachten, was in D so nicht im Lehrbuch steht.  Cool

Was steht nicht im Lehrbuch, erkäre doch mal bitte genauer.

Wie überall bei der Elektroinstallation ist das Thema Sorgfalt eben entscheidend und nicht die Art der Leitung.

Das halte ich für ein Gerücht! In der Elektroinstallation wird genau vorgeschrieben welche Leitung bei welcher Arbeit verwendet werden muss.(Deutschland/Europa) siehe auch: http://www.fachlexika.de/technik/mechatronik/kabel.html



Schon seltsam, dass man in PY die potentiell eher teurere Litze verwendet und nicht den massiven Draht. Ob es wohl nur an den paar eingesparten Dosenklemmen liegt? ... die könnte man ja bei Belieben auch mit Litze verwenden ...

Da ist nichts seltsam, dass liegt an der unterschiedlichen Installationsart! In Paraguay werden die Leitungen in Rohr verlegt und dadurch die sonst anfällige Isolierung (Mantel) geschützt.
In Deutschland werden die NYM Leitung einfach auf die Wand genagelt, deswegen ist der Mantel „härter“, damit die Leitung nicht beschädigt wird.

Ich persönlich würde mich für eine Variante NYM und Rohr entscheiden, weil bei NYM die Verbindungen/Anschlüsse an Steckdosen/Lampen/Automaten/Abzweigdosen usw. auf DAUER viel sicherer sind!
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« Antwort #37 am: März 10, 2007, 07:52:12 »

Eine „Erde“ gibt es nur im Garten aber (meist) nicht in der Hausinstallation. .... Zweifelsfrei ist die deutsche Installation die sicherste, aber braucht man die in Paraguay?
Erdung ... ein ganz spezielles Thema ... überhaupt wenn man in einer Ortschaft wohnt ... Aber auch auf der "freien Wiese" muss man einiges beachten, was in D so nicht im Lehrbuch steht.  Cool

Interessant wäre, welche Leistungsdaten z. B. eine Waschmaschine, Klima etc. in PY hat. Ich gehe einmal davon aus, dass es ähnliche Geräte sind wie un US oder D. 
Ähnlich ja ..... aber ...  Grin

btw. wenn man es kann ... dann ist das "zusammenzwirbeln" der Litzen gar nicht mal die schlechteste Verbindungsart.
Wie überall bei der Elektroinstallation ist das Thema Sorgfalt eben entscheidend und nicht die Art der Leitung.
Massiver Kupferdraht hat gegenüber Litze nicht nur Vorteile ...
Schon seltsam, dass man in PY die potentiell eher teurere Litze verwendet und nicht den massiven Draht. Ob es wohl nur an den paar eingesparten Dosenklemmen liegt? ... die könnte man ja bei Belieben auch mit Litze verwenden ...
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suppedo
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« Antwort #36 am: März 10, 2007, 10:06:54 »

Keine Kompromisse sollte man vielleicht eingehen, wenn man professionell vermietet.
Wegen dem schlechten Gewissen gegenüber den Verbliebenen... Wink


Mit Verlaub, ohne egoistisch veranlagt zu sein:

Da wäre mir mein Hemd näher als das des Mieters. Es sei denn, Schwiegermutter ist zu Besuch oder meine Frau betrügt mich. Grin

ciao

suppedo
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