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Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Thema: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker (Gelesen 2938 mal)
aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #18 am:
Februar 06, 2009, 01:28:27 »
Diesmal wurde Walter selber abgezockt:
Ohne Internet geht heute nix mehr.
Ohne Internet wäre ich 1998/99 wieder rückgewandert.
Doch mit dem Internet rückte nun die Welt auch an Paraguay näher ran.
Man war wieder auf dem Laufenden, konnte e-Mails schreiben, chatten,
später telefonieren, Filme downloaden und wer weiß noch was alles.
Das Internet kostete in Paraguay Ende der 90er Jahre( mit schlappen
128 kb/sec) rund 300 Dollar im Monat. Dann purzelten die Preise
und dann kam auch irgendwann die deutsche Paracom
Am Freitag den 19. September 2008 hat es mal wieder geregnet in Paraguay.
Und in Caacupe gab es gegen 14.00 Uhr Ortszeit ein Gewitter. Gegen 17.00 Uhr erfuhr ich vom soundsoviel-
ten Geschäftsführer der Firma PARACOM, Thomas Pfeiffer, dass vielleicht ein Blitz in die Antenne des Internet-
Providers eingeschlagen hätte. Nix Genaues weiss man nicht, aber so lange es regnen würde, gäbe es nie-
manden, der die Leiter des Turms hochsteigen würde, um nachzusehen, woran es läge: " Vor morgen wird das nichts..."
Samstagmorgen: Ich telefoniere Thomas nach 18 Stunden Internet-Abstinenz aus dem Bett. "Auf, auf - es ist
acht Uhr morgens! Jag' den Burschen auf die Antenne..." Nix. "So lange es regnet wird das auch heute nichts."
Mein Einwand, dass es nicht mehr regnen würde, half nicht. Bei ihm (20 km von Caacupe entfernt) gieße es
wie aus Eimern....
Samstagnachmittag: "Wie sieht es aus? Ich hab' jetzt seit 26 Stunden kein Internet! Meint ihr, ich surfe da nur
ein bisschen rum, oder was? Das Internet ist inzwischen mein Job. Ihr macht mir quasi meinen Laden dicht..."
- Keine Chance! Da klettert keiner die feuchte Leiter hoch! Erst wenn es trocken ist, hat der Techniker gesagt...
Sonntagvormittag: Draußen scheint seit vier Stunden die Sonne. 44 Stunden ohne Internet.
Und es geht immer noch nix. Wie viel Trockenheit braucht so ein Paraguayer eigentlich, bis er 'ne Leiter hoch-
klettert? Okay - nach zwei Jahren PARACOM reicht es mir jetzt! Ich setze mich hin und schreibe mangels In-
ternet aus lauter Langeweile diesen Bericht (zunächst im Windows-Word) um es später (so Gott und die PA-
RACOM es zulassen) auf die Homepage zu kopieren. Und: ich werde nach viel Geduld und Frust morgen, Montag, auf neue Provider-Suche gehen...
Zwei Jahre lang ein Jammertal, tagelange Vertröstungen, wochenlang keine E-Mails verschicken können:
irgendwann ist selbst meine Engelsgeduld am Ende... Dabei hätte ich schon vor zwei Jahren wissen müs-
sen, was da auf mich zukommt. Hätte es wissen müssen, als ich im Juni-Juli 2006 zwei Monate zur WM in Deutschland war und vorher den PARACOM-Auftrag vergeben hatte.
Im August kam ich wieder zurück, aber mein Zugang beim neuen Provider stand immer noch nicht. Techni-
sche Probleme, Personalprobleme. - Naja: man freut sich ja auf "endlich deutsches Know-how" im Inter-
netbereich! 100 Dollar kostete der Spaß im Monat, dafür sollten dann meine 256 Kilobit pro Sekunde funtzen wie verrückt. (Zur Erinnerung an deutsche Leser: das ist jenes Tempo aus den Kindertagen des Internet, wo man noch eine Briefmarke auf jede E-Mail kleben musste, damit sie überhaupt aus der Box krabbelte...)
Ich hätte als Paraguay-Kenner auch wissen müssen, dass das so genannte "Tranquilidad" (Gelassenheit)
der Paraguayer, gemixt mit der Ex-Ossi-Lebenseinstellung "Improvisation ist alles" eine ziemlich tödliche
Mischung für die User und Kunden darstellen könnte. An sich sollte man die Firma in PARA-CHAOS umtau-
fen, denn krasser und chaotischer hab' ich noch nix an Firmen in meinem Leben kennengelernt.
So richtig weiß eigentlich bis heute keiner, wer da für was zuständig ist. Technik und Vertrieb (ich glaube es
sind zwei verschiedene juristische Gesellschaften) sind so engmaschig und desorientiert miteinander ver-
knüpft, dass sich das betriebwirtschaftliche Chaos in allen Ebenen verteilte. (Aktuell: Es ist jetzt Sonntag, 11 Uhr Vormittag. Thomas Pfeiffer, der inzwischen x-te Geschäftsführer der PARACOM wollte mich anrufen, wenn
sein Mann die trockne Leiter hochgeklettert ist. 45 Stunden von der virtuellen Welt abgeschnitten...)
Technisch steht Frank Sulek an der Spitze der Paracom. Die Paracom gibt es auch in Deutschland und - ich
glaube - in Österreich. Frank macht von hier aus den Support und gibt seinen wenigen Kunden (in der Blüte-
zeit der PY-Paracom waren es in und um Asuncion um die 60) immer das Gefühl, das fünfte Rad am Wagen
zu sein. Er braucht einen guten Zugang für seinen Support und wir, die Kunden, sind vermutlich die zahlenden
Melkkühe, die einen Teil seiner Unkosten decken. Frank Sulek kennt sich technisch bestens aus, hat aber kei-
nen blassen Schimmer von Betriebswirtschaft. Ein technischer Bastler halt, der aber auch niemanden gerne
in seine Karten gucken lässt.
Ein paar Mal hat er versucht, sich durch deutschsprachige Techniker teilweise etwas zu entlasten. Das ging
nie gut. Der eine war ein Ex-Alkoholiker, ein anderer ein Biersäufer, der hauptsächlich eigene Interessen in
seinen nüchternen Phasen vertrat. Es gab ein Büro, voll mit Personal. Aber keiner war zuständig. Ex-Ossis
gaben sich als Geschäftsführer die Klinke in die Hand (hee, hast du was gegen Ossis, Walter...? Antwort: "Nach meiner Paracom-Erfahrung kann ich das nicht mehr von der Hand weisen.") Ich weiss: Pauschalur-
teile taugen nix. Es gibt solche und solche. Aber bei der Paracom lernte ich halt nur 'solche' kennen...
Oder wie soll man sonst reagieren, wenn man nach einigen Stunden Internet-Ausfall die eingerichtete "Hot-
Line" um 20.00 Uhr anruft, um zu erfahren, ob es an diesem Tag noch was wird, mit dem Internet, und das
Gespräch mit "Weisst du überhaupt, wie spät es ist?" eröffnet wird. Und dann: "Denkst du, wir sind nur für dich
da?" (Ex-Geschäftsführer Thomas Braune). Das ist eine Firmenpolitik, mit der ich nur schwer zurechtkomme.
Denn eigentlich will ich nie meinen Provider anrufen müssen. Es sollte klappen, weiter nix. Aber jede Woche
immer und immer wieder telefonieren - das ist schon krass!
Anfangs ging praktisch so gut wie nichts. Dann bemerkte einer, dass mein Web nicht gehen konnte, weil die Antenne eine Macke hatte. Dann kam die neue Antenne - immer noch nix. Dann kam Frank Sulek und stellte fest, dass ein Turm her müsse. Der koste zwar (mich) 1000 Dollar, aber dann würde es reinhauen wie noch nie! Ich bestellte den Turm und sabberte schon vor Vorfreude über den traumhaften Internet-Zugang. Dann fehlten denen aber leider die Antennen und es gab erst mal ein Provisorium. Nix Berauschendes, aber das würde ja bald kommen...
Irgendwann, nach zig Reklamationen kam dann die Superantenne. Aber kein Internet. Irgendwie ging nichts,
die Techniker kriegten es nicht hin. Frank Sulek war aber nicht da. Das alte Ding wieder drauf - und wieder
schritt die Zeit ins Land. Irgendwann kam sie dann, die neue Antenne und Frank Sulek richtete sie ein. Es
gehe zwar nur mit knappen 60% Leistung, hörte ich dann nach zwei Stunden, aber er würde das schon rich-
ten. Auf meinen Turm käme bald eine Station, die andere beliefern würde und ich sei der Ranghöchste und
vor die anderen geschaltet...
Nach weiteren zwei Monaten wurde ich giftig. Für 100 Dollar im Monat wollte ich einen tollen Internetzugang.
Dann endlich stellte einer fest, dass meine Antenne nach etwa 500 Metern direkt ins Erdreich peilte. Die neue
Station kam schließlich auch. Dennoch war nix besser. Ein gutes Jahr war inzwischen dahin. Mehr Internet-
Frust als Lust! Frank Sulek kam wieder vorbei und entdeckte, dass meine Antenne nach einem 40 Meter
langen Kabel direkt oben neben der Station in die falsche Richtung schaute. Das könne ja nicht gehen, sagte
er. Die Antenne müsse zu mir nach unten und dann von dort aus die Station am Kopf des Turmes anpeilen.
Dann wäre das irre lange Kabel auch kürzer und es würde brummen...
Okay. Es brummte. Mal für Tage, mal für zwei, drei Wochen. Dazwischen immer wieder kräftige Zwangspau-
sen. Die Geschäftsführer wechselten wieder und wieder, bis am Ende einer der PARACOM-"Aktionäre" - Ecki Poposchowsky oder ähnlich (verkloppt inzwischen, wie alle hier, Immobilien) – die Geschäftsleitung über-nahm. Einen Monat, zwei oder drei...? Ich weiss es nicht mehr.
Irgendwann erschien beim Einloggen jedenfalls der Text, dass besagter Eckehard zwar die Monatsgebühren
bei den Kunden kassiert, aber nicht den Internet-Stream bei der staatlichen "Copaco" bezahlt habe. Offiziell wurde die PARACOM dann wegen Geldmangels dicht gemacht und war nach zwei langen Frustjahren pleite. Aber - so der neue Geschäftsführer Thomas Pfeiffer - ab jetzt werde alles besser. Nur ein paar Leute würden intern einen Zugang erhalten. Damit wären dann auch die ewigen und leidigen Personalprobleme endlich
vom Tisch...
Ich glaubte es wieder und frohlockte. Endlich einen ungetrübten Internetzugang! Was ich nicht wusste: mit meinen 100 Dollar (für 256 kb/sec.) kaufte er bei einem anderen Provider (Personal) 512 kb/sec. hängte das
an die Paracom-Antenne und verteilte es auf die übriggebliebenen 5 Kunden. Inzwischen hat man zwei Streams zu je 512 kb bei Personal gebucht (Kosten etwa 130 Euro) und liefert die an den übriggebliebenen harten Kern von fünf Leuten ab. Selbst damit könnte ich leben, dass ich der Doofe bin, der für drei andere mit
bezahlt, aber jetzt ist es 12.30 Uhr, wunderschöner Sonnenschein da draußen und immer noch keine Erfolgsmeldung von Thomas. Und der ist nicht mal ein Ex-Ossi...
Nächste Woche, so sagte mir Frank Sulek vor zwei Wochen, würde wieder mal alles besser werden. Aber da
müsse er einiges umstellen. Das brauche mindestens drei Stunden. Hm. Die drei Stunden Zeit hatte er bis
heute nicht. Und was ist bitte, wenn er - der einzige, der sich mit der Technik auskennt, mal krank wird? Oder
ein Autounfall? Oder noch übler: was ist, wenn es gleich wieder zu regnen anfängt und es 'ne ganze Woche
diesig bleibt...?
Wie erklärt man das seinen Kunden, Freunden und Verwandten, wenn man ihnen keine E-Mail schicken
kann...? Anrufen? Mein Internet-Telefon geht seit einem knappen Jahr nicht mehr, weil der Port dicht ist und Frank das - sobald er etwas Zeit hat - richten wollte. Klar, ich könnte einen Luftpostbrief schreiben. Dann wissen meine Kunden innerhalb von einer Woche, dass zur Zeit nix mehr geht, mit den E-Mails...
Jetzt ist es Sonntag, 13.00 Uhr. 47 Stunden ohne Internet weil es am Freitag regnete. Ich denke, ab nächste
Woche hat Paracom nur noch vier Kunden, einen Geschäftsführer und einen Frank Sulek, der nie krank wer-
den darf. So sollte und darf man selbst in einem Land wie Paraguay keine Firma strukturieren...
Ach ja - das Internet funktioniert wieder! Jupppiee! Jemand ist also endlich die Leiter hoch und hat es gerich-
tet! Montag auf Dienstag. Es ist 2.00 Uhr nachts. Das Internet hustet mit Ping-Timeouts von vielen Minuten,
dann geht gar nichts mehr. Meine Internet-Spielwiese, die mir bei halbwegs normalem Web-Zugang immer-
hin zusätzliche 1.800 – 2.000 Dollar im Monat einspielt, kann ich für heute vergessen. Da bei PARACOM
nachts eh keiner ans Telefon geht und auch niemand von alleine die Ausfälle bemerkt, gehe ich frustriert ins
Bett.
Man kennt das ja bereits zu Hauf aus den letzten beiden Jahren. - Jede Woche, jeden Monat, Probleme, An-
rufe, Frust und Ärger. Gott, ich träume schon davon, dass ich den Computer einfach wie einen Fernseher
einschalten kann und dann kommt das Bild! Stellt euch einfach vor, Freunde, ihr müsstet einige Male in der
Woche RTL oder T-Online anrufen, keiner ist zuständig und wenn dann doch irgendwann wieder das Bild
käme, wäre es schlapp und ruckelig und ein paar Tage später wieder weg – immer und immer wieder neue
und andere Probleme! Das kann nerven!
So. Dienstag, 11.00 Uhr morgens. Heute waren es nur neun Stunden ohne Internet. Nur ein lumpiger Arbeits-
tag! Da kann man nicht meckern. Und im Laufe dieser Woche kommt ja eh der Techniker vom neuen Provi-
der, dann hat das Trauerspiel hoffentlich ein Ende! Oje, Mittwoch, 16.00. Als ob PARACOM riechen würde,
dass ich hier über sie schreibe: ab 16.00 Uhr wieder mal kein Internet. Am Abend geht's dann wieder bis Don-
nerstagnacht. Aber irgendwann ist es dann wieder zappenduster. Den kompletten Freitag über geht absolut nichts! "Zielhost nicht erreichbar".
Nach 28 Stunden Internet-Abstinenz hofft man dann am Samstagmorgen, dass es endlich wieder klappt oder
dass zumindest der Techniker, den mir der neue Provider TIGO vorbei schicken wollte, am Tor klingelt. Der
Techniker kommt gegen 14.00 Uhr und um halb drei bin ich endlich wieder online! Ich gucke noch schnell mit
PARACOM ins Internet: immer noch tot. Und das wird so gehen bis Montag, wie ich später höre. 120 Stunden
kein Internet in einer Woche! Mann oh Mann - so langsam bekommen Sie ein Bild davon, was man einem hier
für 100 Dollar pro Monat so alles zumutet, oder...?
Thomas Pfeiffer, der mir am vorletzten Freitag sagte, er würde mir Bescheid geben, wenn das Internet wieder
geht, hat sich bis heute natürlich auch nicht gemeldet!
– Sorry, es sind also nicht immer nur die Ossis... :-)
HH
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #17 am:
Februar 06, 2009, 01:14:36 »
Wie Walter über Hermann Hill schreibt nachdem er ihm zu einem Wucherpreis das Bavaria aufs Auge gedrückt hat:
Wer es schaffte, bereits in der alten Heimat drei Bahnhofskneipen in den Sand zu setzen und danach der Meinung ist, im Ausland sei das alles einfacher, der sollte am besten zu Hause bleiben. Das kann in einem Land, wo man als Ausländer plötzlich selbst so was wie "ein Türke in Deutschland" ist, nicht gut gehen.
Mangelndes Know-how, kein Spanisch, zu wenig Kohle - wie bitte, kann das von Erfolg gekrönt sein...?
Aber: das stört scheinbar auch all jene nicht, die bisher nur Gast in Keipen oder Restaurants waren und nun,
ohne je eine Hotelfachschule von innen gesehen zu haben, ohne je gekellnert oder als Koch eine Prüfung ab-
gelegt zu haben, im Ausland ihr Glück mit einem gastronomischen Betrieb auf die Probe stellen.
Hilde kocht, Herrmann macht den Ausschank und eine Einheimische putzt - so geht's meistens los. Und
"Deutsches Restaurant" muss noch auf dem neuen Logo und auf der Speisekarte stehen. Der Rest kommt
dann von alleine – kann ja nicht soooo schwer sein, eine Kneipe zu führen... *Grööööhl! Hahahahaha!*
In meinen über 20 Jahren Paraguay habe ich so viele Pensionen, Restaurants, Kneipen und "Deutsche Treffs"
von deutschen Einwanderern kommen und absacken sehen, dass es einem glatt den Atem verschlägt. Ge-
schafft und durchgehalten haben es nur wenige Profis wie u.a. die Pichelmayers aus der "Bayernstuben", Mei-
sterkoch Stengers oder, fleissig wie eine Arbeitsbiene, Werner (Jardin Aleman) und ein paar andere.
Und auch dort gab es hie und da sicherlich harte und gute Zeiten. So ist es nun mal in diesem Job, doch wer
in der Gastronomie berufliche Erfahrung mit bringt, kann es durchaus schaffen. Aber nur mit Geld (oder ohne)
und guter Hoffnung alleine geht es jedenfalls nicht, wie das "Old Baviera" (Hill-Ressort *gggg* nahe Ypacaraí)
mal wieder deutlich bewiesen hat. Viel verpulvertes Geld, ein Haufen ungeschultes Personal, kein Spanisch und Null-Ahnung von Gastronomie und Menschenführung kreierten hier den Blitzuntergang des frisch einge-
wanderten "Unternehmers". Dass jemand innerhalb von sieben, acht Monaten sein gesamtes Erspartes in
den Um- und Ausbau eines preisgünstig erworbenen Objektes (60.000 Euro für Restaurant, Wohnhaus,
Gästebungalow, schönen Terrassen und 2.777 qm Grund und Boden) verpulvert, ist schon erstaunlich ge-
nug. Dass man sich dabei aber nicht ausrechnet, wieviele zig Jahre oder Jahrzehnte man benötigen würde,
damit das eingestzte Kapital bei soundsoviel Sitzplätzen oder Fremdenzimmern (bei meinetwegen selbst
70% Auslastung) endlich Früchte trägt, das ist schon geschäftliche Blauäugigkeit in hoher Vollendung.
So was ist kein Einzelfall. Im Gegenteil.
Einen gastronomischen Betrieb auf gesunde Füße zu stellen, das unterschätzen fast alle Neustarter im Land
der Sonne. Aber Blauäugigkeit ersetzt nun mal weder fehlendes Kapital, noch berufliche Fitness. Das gilt auch
für die zahlreichen deutschen Klein-Pensionen im Land. Den meisten Neustartern ist kaum bekannt, dass es
auch für kleinere Betriebe ein paar Faustregeln gibt, die über die Wirtschaftlichkeit entscheiden. z.B., dass ein
bis vier Zimmer fast immer nur ein sich "Durchmurksen" ermöglichen, da die Grundkosten (Personal usw.)
die gleichen sind wie bei acht Doppelzimmern (dann aber mit einer besseren Auslastung der Zimmer, sprich:
mehr Gewinn). Und... und... und...
Jeder Job hat nun mal seine Regeln und Voraussetzungen. Kennt man sie nicht oder man befolgt sie nicht,
startet man in das Jammertal des Herumkrebsens. Hinzu kommt, dass sich - sei es aus chronischem Geld-
mangel oder aus Geldgier - viele nicht auf ihre Rolle als Gastgeber (Pension, Restaurant oder Hotel) be-
schränken, sondern sich als sogenannte "Landeskenner" anbiedern, Aufenthaltspapiere "günstig" beschaf-
fen, Immobilien vermitteln oder an den Umzügen der Einwanderer mitverdienen (oder an allem Provisionen
kassieren, wie bei einem bekannten Hotelier in Asuncion). Das spricht sich schnell rum und Dritte schicken
da keine Gäste mehr hin, weil sie Angst haben, dass ihnen der Wirt oder Vermieter die eigenen Geschäfte
vermasselt.
Das beste und effektivste Werbemittel in Paraguay, eine gute Mund-zu-Mund-Empfehlung, wird damit selbst
verschuldet auf Null gesetzt. Was bleibt, ist der meist wenig effektive Werbeweg über eine eigene Homepage
im Internet. Auch die wird oft selbst gebastelt (ohne Werbekenntnisse) und deren Wirksamkeit überschätzt,
weil nur die Ersteller selbst sie im weiten Angebot kennen und bei Google finden. - Der harte Weg des Über-
lebens ist also auch hier vorgezeichnet.
Wer in Paraguay mit einer Pension, einer Kneipe oder einem Restaurant – schon wegen der mangelnden
Spanischkenntnisse – auf deutsche Hauptkundschaft setzt (das sind ein paar wenige Prozente der Gesamt-
einwohner) verzichtet freiwillig auf 95% der restlichen Landesbewohner. Schwachsinn, oder..? Das gleiche
gilt für die immer wieder auftauchende Idee, Paraguay sei ein Rentnerparadies (wäre es im Prinzip tatsäch-
lich) und daher könne man sich mit einem Senioren-Ruhesitz (oder wie auch immer man es nennen mag)
eine goldene Nase verdienen. Ein bisschen Marketing, eine kleine Umfrage im Vorfeld, würde die euphori-
schen Senioren-Park-Freaks hingegen eines besseren belehren. Denn abgesehen davon, dass man sei-
nen Interessentenkreis wieder deutlich (hier auf alte Menschen) einengt, tauchen da unlösbare Problem-
chen auf. Auf die trivialen Gründe, warum die meisten "älteren Leute" nicht nach Paraguay umsieldeln wol-
len, kommt man selber nicht. Da helfen wirklich nur gezielte Umfragen (und die kosten meistens auch was).
"Meine Frau ist in Deutschland begraben - da will ich nicht so weit weg..." oder "Seniorenpark? Nein, danke!
Sooo alt bin ich ja nun auch wieder nicht!".
Man sieht an diesen beiden kleinen Beispielen schon: Keiner, der noch die Ärmel hochkrempelt um nach
Paraguay auszuwandern, fühlt sich alt. Die Kategorie "Senioren" gilt psychisch nicht für ihn. Wie also spricht
man Leute in Prospekten, Anzeigen, Homepages an, die sich selbst nicht als "Senioren" betrachten? Man
ist so alt, wie man sich fühlt - und Auswanderer fühlen sich nicht alt. Sie sind immer noch unternehmunglus-
tig und wollen nicht in eine "Altensiedlung". Wie und wen also ansprechen? – Damit geht es also schon los!
Und so sind all die seit dreißig Jahren immer wieder auftauchenden deutschen Altenprojekte fast nie über
den Planungsstatus hinaus gekommen.
Freunde, ich komme aus der Werbung und "Marketing" ist mein zweiter Name. Ich weiss durchaus, wovon
ich spreche. Und ich werde den Hut vor dem ziehen, der es mit gutem Marketing jemals schaffen sollte, 20
bis 30 Renter in einen paraguayischen Seniorenpark zu lotsen. Ich bin der Meinung: – es geht nicht...
Doch zurück zur kleinen "normalen" Pension oder einem deutschsprachigen Restaurant. Ich schrieb oben,
dass es ohne fachliche Kompetenz nicht geht. Das ist im Prinzip auch völlig richtig. Doch sollte man hier
noch ergänzend sagen: es gibt in jeder beruflichen Ausrichtung auch (wenige) Menschen, die instinktiv das
Richtige in ihrem Job tun, ohne je den Beruf erlernt zu haben. Mit gutem Feeling, Anpassungsvermögen
und dem richtigen Gespür, alles mögliche richtig zu machen, kann es also durchaus funktionieren. Bestes
aktuelles Beispiel ist für mich der neue Pächter des "Old Baviera" (siehe oben) Rolf Herma. Obwohl er von
einem langjährigen Freundes-Ehepaar und deren "Beratern" in den ersten gemeinsamen Paraguay-Mona-
ten scheinbar arg gebeutelt wurde, hat er das "Old Baviera" in nur wenigen Monaten wieder zu einem ständig gut besuchten Restaurant machen können. Auch er war noch niemals Wirt, spricht nur ein paar Brocken Spa-
nisch und kennt sich in der Gastronomie nicht aus. Sein Personal ist nett, die Intrigenspielchen haben ein
Ende und der Laden brummt. Toll – Hut ab!
Aber: so was gelingt im Ausland (wie daheim in Deutschland) nur selten. Das Beispiel zeigt auch, dass
Erfolg oder Misserfolg (oft) von der eigenen Persönlichkeit ausgeht, sobald der Umgang mit Kunden eine
Rolle spielt. Wer hingegen seine Kohle daheim am PC verdient, kann ruhig schrullig sein, wenn er sonst
aber beruflich kreativ ist. Eine Kneipe jedoch steht oder fällt mit dem Wirt, sagt man. Ich denke, da ist viel
Wahres dran...
Also, meine Lieben: Wer immer vor hat, nach Paraguay einzuwandern, hier ein paar Tipps für all jene, die trotz
allem glauben mit dem "Zubrot" durch eine kleine Pension oder einen deutschen Treffpunkt gut zurecht kom-
men zu können:
Es geht nicht ohne die Kenntnisse, die einen halbwegs erfolgreichen Selbständigen auszeichnen:
• Flexibilität, guter (am besten geschulter) Umgang mit Gästen und Personal, Fachkenntnis (die man
sich auch autodidaktisch aneignen kann), genügend Startkapital, Rücklagen und ein zumindest gutes
Gespür für den Markt (Lage, Möglichkeiten, Marktlücken, Management- und Marketing-Kenntnisse).
Fällt da auch nur ein Punkt aus der Liste weg, wird es schon problematisch.
• Vermeiden Sie wenn möglich deutsche Cliquenbildung und Stammtische. Andere Gäste oder Besu-
cher fühlen sich da nicht nur ausgegrenzt, sondern Sie schaffen damit nur eine neue Gerüchteküche
und das fällt letztlich auf Ihren Betrieb zurück. Keiner empfiehlt eine Pension oder eine Bar weiter, wo
über ihn hergezogen wird. Zudem sollte ein Stammpublikum, wo jeder auf jedem rumhackt, nicht zur
Visitenkarte Ihres Hauses werden. Verwechseln Sie bei den vorangegangenen Sätzen nicht "Stamm-
tisch" mit "Stammgästen". Letztere sind das Salz in der Suppe solcher Betriebe...
• Beschränken Sie sich nicht auf deutsche Stammkundschaft (nur weil Sie kein Spanisch sprechen).
Damit reduzieren Sie ihr mögliches Kundenpotenzial um nahezu 98%. Lernen Sie Spanisch – das er-
spart Ihnen schlecht kündbares Personal (auf das Sie sonst angewiesen sind).
• Verpulvern Sie nicht Ihr gesamtes Eingemachtes, um dann am Nullpunkt starten zu müssen, wo dann
jeder eingenommene und nicht eingenommene Guaranie zählt und die Zeit des engen Gürtels folgt.
Man sollte meinen, dass ein solcher Hinweis so unnötig wie ein Kropf ist. Doch die Vergangenheit hat
gezeigt (Hermann Hill, Rudi Köhler, um nur zwei zu nennen) dass bereits bei der Eröffnung keine Rück-
lagen mehr bestehen, und wie schwierig es dann wird, von den ersten dünnen Einnahmen existieren
zu müssen.
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #16 am:
Februar 06, 2009, 01:02:25 »
Nach längerm Nachdenken hat Walter doch noch etwas zum Thema geschrieben:
Typische Looser denken anders. Sie machen andere für ihr Schicksal verantwortlich, wollen die eige-
nen Fehler nicht erkennen und wahrhaben, und sie neigen dazu, andere in den Sumpf zu sich herunter-
zuziehen. Dann sind sie nicht mehr ganz so alleine. Intrigen, Stammtisch- und Flüsterparolen oder die
offenen (meist verlogenen oder hirnlosen) Angriffe unter verschiedenen anonymen Nicknamen in eini-
gen Web-Foren zeigen überdeutlich die geistige Haltung und Qualität der Abgedrifteten an. Wenn ich
zum Beispiel im Forum des Herbert Hasengruber über mich lese, dass ich als erfolgloser, verarmter Schriftsteller nach Paraguay kam und hier nun versuchte durch den Aufbau einer neuen Urbanisation
Fuss zu fassen (alles in einem Atemzug: erfolglos und verarmt, kaufe ich viel teures Land, baue die
ersten acht Häuser auf meine Kappe, ziehe eine 6 Kilometer lange Hochspannungsleitung - für damals
40.000 Dollar - heran und... und...) dann bleibt mir zwar ob der unlogischen Widersprüche glatt die
Spucke weg, andererseits gibt es mir Aufschluss über den IQ und Geisteszustand des Schreibers.
Solche Berichte sind belächelnswert, zeigen aber auch auf, wie aus puren (dümmlichen und unlogischen) Vermutungen, Neid und Missgunst (warum sonst wurde so ein Quatsch sonst geschrieben?) Gerüchte geboren werden.
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #15 am:
Februar 06, 2009, 12:42:56 »
Deutscher Herzeige-Schriftsteller will nun doch endlich Spanisch lernen.
Wen meinte Walter mit "Deutscher Herzeige-Schriftsteller"?
Am vergangenen Samstag war ich bei einer österreichischen Künstlerin in Asunción zu einer Geburtstagsfete eingeladen. Das Wetter war mies - alles musste vom Garten ins Wohn- und Esszimmer verlegt werden - und die illusteren Gäste waren, bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen, durch die Bank weg Paraguayer. O Gott! dachte ich. Und das mit meinem miesen Spanisch...!
Ich drücke mich deswegen gerne vor solchen Einladungen. Mein Argument, dass die meisten Schriftsteller andere Sprachen sehr schlecht sprechen, da sie wissen, dass sie sich niemals in dieser neuen Sprache so ausdrücken können werden wie im gewohnten Heimatlaut, kommt allgemein gut an. Ich schätze, es ist eine faule Ausrede, aber das Argument fruchtet meistens.
Und da saß ich nun, inmitten einer paraguayischen Runde von Ärzten, Anwälten und Gutsituierten, nickte und grinste, wo es mir angebracht erschien, verstand kaum was und wirkte dennoch cool und verstehend. Einkaufen, mit Taxifahrern reden, mit dem Personal oder Dörflern reden - kein Problem. Aber wo über Politik, Kunst, Psychologie und (man höre und staune) über die Philosophien Nietzsches in Spanisch heiß diskutiert wird, da möchte ich mit meiner Kindersprache eigentlich nicht mitreden müssen...
Aber: als deutscher Herzeige-Schriftsteller nur blöde dazusitzen und die Zähne nicht auseinander zu bekommen, nun, das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. So lockerte ich dann also doch meine Hemmschwelle mit ein paar Gläsern Wein auf und siehe da - es ging! Und um drei Uhr in der früh erzählte Walter seine Lieblingswitze in verbröckeltem Spanisch und die Leute brüllten bei einigen sogar vor Lachen!
Ich habe zwei Dinge durch die Einladung gelernt - vielleicht sogar drei: a) Die Reichen und Einflussreichen sind gar nicht so blöd, wie sie zuweilen gerne dargestellt werden. b) ich werde selbst, weil - trotz oder wegen des mehrsprachigen Publikums - eine tolle Stimmung herrschte, künftig nur noch sprachlich gemischte Parties geben. c) man sollte tunlichst versuchen, die Landessprache zu lernen, denn erst dann kann man bei etwas tiefer gehenden Themen auch die Mentalität jener Wesen abschätzen, in deren Land man gezogen ist...
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #14 am:
Februar 06, 2009, 12:25:06 »
Walter ist wieder zurück ins reale Leben und DENKT:
Frage des Monats:
Was hat ein Mann, der im Alleingang dieses Service-Paket anbietet?
"W i r bieten Ihnen an: Rechtshilfe in allen Situationen, Unterstützung bei der Suche eines Lebenspartners, Ein - und Ausfuhrverzollungen, Durchführung Ihres Umzugs, Buchhaltungsservice, Aufenthaltspapie-
re, Immobilienberatung und -vermittlung, Online-shop und Versand, Single-Börse, Import-Export, Rundfahrten, Tagesausflüge, Geschäfts-fahrten und der Bau von Häusern speziell für Einwanderer, Druckerei-Stanzen, Firmengründungen, Aufbau einer Senioren-Siedlung, Einwanderungsberatung und... und..."
Ich denke: ein solcher Mann hat wenig Kunden, aber viel, viel Zeit...
Was hat so ein Mann? Ich würde sagen: umfangreiche Kenntnisse und Talente!
Kommt da nicht etwa Neid durch weil ich Präsident einer florierenden Importfirma, Einwanderungsberater, und - man sollte es nicht glauben - auch noch Rechtsanwalt, sogar mit Zulassung, bin? Dazu auch noch Spanisch spreche was für Walter wohl ein unerreichbarer Traum bleiben wird. Kann doch gar nicht sein weil doch Walter immer beteuert daß er Neid nicht kennt.
Wieviel wird er mir diesmal für diesen Text verrechnen?
HH
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #13 am:
März 13, 2007, 07:29:13 »
Zitat von: aisa am März 13, 2007, 07:24:59
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(Falls Sie dennoch Fotos oder Texte von dieser Homepage klauen wollen, erwartet Sie
im günstigsten Fall eine Rechnung in Höhe von 100.- Euro pro 1 bis 2000 Zeichen/Buchstaben
bzw. 100.- Euro pro Foto.)
Ich an Ihrer Stelle würd's bleiben lassen und mir eigene Texte einfallen lassen.
Mit dem Beitrag hast du doch schon getestet
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aisa
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #12 am:
März 13, 2007, 07:24:59 »
Ist ja witzig was Walter auf seiner Website für einen Schwachsinn schreibt:
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(Falls Sie dennoch Fotos oder Texte von dieser Homepage klauen wollen, erwartet Sie
im günstigsten Fall eine Rechnung in Höhe von 100.- Euro pro 1 bis 2000 Zeichen/Buchstaben
bzw. 100.- Euro pro Foto.)
Ich an Ihrer Stelle würd's bleiben lassen und mir eigene Texte einfallen lassen.
Mich würde interessieren wie ein Pseudonym eine eventuelle Klage einbringt.
Wer traut sich von Walter Text kopieren um einen Test zu machen?
HH
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #11 am:
März 07, 2007, 06:31:47 »
Kann mich dem Schreiben von JustNow2 nur anschliessen.
Herbert, irgendwann hast Du mal angeregt, solche User zu verbannen.
Mach es bitte, aber schnell.
Ich habe keine Lust diesen perversen Müll, von derart kaputten Typen hier zu lesen.
Auch wenn man es überlesen könnte, man wird doch immer wieder damit konfrontiert.
Also meine Stimme hast du für dessen Verbannung und Löschung „sämtlicher“ von Ihm verfassten Beiträge.
Horst
P.S. Na der elendste Beitrag ist wenigstens verschwunden.
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aisa
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #10 am:
März 07, 2007, 06:06:40 »
Wollte nur sehen was sonst noch für ein Schwachsinn von Otto kommt.
HH
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JustNow2
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #9 am:
März 07, 2007, 06:01:05 »
Otto,
mitunter wurde und wird in diesem Forum ganz ordentlich gestritten.
Warum auch nicht? Mitunter ist es gar das Salz in der Suppe.
Und doch haben die erw. Kontroversen sehr wenig mit deinen Ausfällen, die dich weit nach oben, im Ranking der (nicht nur intellektuell) extrem Minderbemittelten katapultieren, zu tun.
Wenn deine Möglichkeiten der Auseinandersetzung sich in solchen Billignummern, wie deinem 3. Posting erschöpfen, solltest du dich besser vom Acker machen. Dem Forum könnte es nur gut tun!
Ist mir sowieso ein Rätsel, dass HH solche Tiefflieger nicht blitzartig aussperrt.
JustNow2
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Otto
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #8 am:
März 07, 2007, 05:24:11 »
Wegen schwerer Beleidigung gelöscht.
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crow
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #7 am:
März 07, 2007, 04:54:33 »
Zitat von: aisa am März 07, 2007, 04:21:16
Aber jeder wird auf seine Art glücklich. Sicher hast Du auch eine Plastikpuppe statt einer Frau aus Fleisch und Blut zuhause.
Aber jeder wie er will. Ich mag lieber was Echtes.
HH
Da könnte Otto bei Beate Uhse die >Jicy Jennifer< bestellen, die Puppe hat einen leicht südamerikanischen Touch. Kostet 199 Euro Best. 451.205.15
Viel Spaß Otto
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aisa
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #6 am:
März 07, 2007, 04:21:16 »
Lieber Otto,
schön daß Du so leicht zu befriedigen bist und Dich mit einem wertlosen Diplom zufrieden gibst. Mir hat mein Studium 5.500 $ + Bücher und Fahrtkosten gekostet. Ich habe damit nicht nur ein gültiges Diplom, sondern auch das entsprechende Wissen erhalten. Ich würde nicht 10.000.000 Gs für ein wertloses Papier ausgeben. Aber jeder wird auf seine Art glücklich. Sicher hast Du auch eine Plastikpuppe statt einer Frau aus Fleisch und Blut zuhause.
Aber jeder wie er will. Ich mag lieber was Echtes.
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Otto
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #5 am:
März 07, 2007, 02:09:52 »
Zitat
[quote="Aisa][/[/quote="AISA]zum Rumlabern brauchst Du kein Diplom wie Du eindrucksvoll gerade bewiesen hast. Wenn Du ein Diplom brauchst kann ich Dir auch meines kopieren und beim Kopieren meinen Namen mit Deinem Namen überdecken. Kann ich schon für 50.000 für Dich machen.quote]
Ich will doch keine Kopie von einer Fälschung.Für fünf Millionen kriege ich das Ding direkt von der Uni.Und für weitere fünf Millionen vom Dekan überreicht.Aber so viel Geld hast du armer Schlucker noch gar nie gesehen.Oder konntest du mal jemanden um so viel bescheissen?So Blöde gibts doch gar nicht.
Um solchen Scheiss wie du zu erzählen,müsste ich noch die östereichische Staatsbürgerschaft annehmen.
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crow
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Re: Hans Walter Kopczinski - Looser, Trickser, Scharlatan, Lügner und Abzocker
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Antwort #4 am:
März 07, 2007, 12:55:49 »
Zitat von: aisa am März 07, 2007, 12:50:16
Die restlichen 4.950.000 kannst ja dem Claus spenden.
Der war gut
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