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Autor Thema: Zinssätze  (Gelesen 1229 mal)
Paraguay2es
Gast
« Antwort #4 am: Dezember 28, 2006, 01:59:20 »

Eine Bestätigung.......aber:Gemaaaaaaach........ Shocked...... Wink...... Roll Eyes :

ja....ein Konkurrent.......aber.......:

Westd. Zeitung: Der Euro = von Annette Ludwig Düsseldorf - Der Euro wird erwachsen: Anfangs als 'Weichmacher' verspottet, schickt sich die Gemeinschaftswährung fünf Jahre nach der Bargeldeinführung an, dem einst übermächtigen Dollar ernsthafte Konkurrenz zu machen. Zum ersten Mal liegt der Wert aller Euro-Banknoten weltweit über dem der Dollar-Scheine. Auch wenn diese Nachricht eher symbolischen Charakter hat - sie zeigt, dass das Vertrauen in die junge Währung weltweit wächst. Erst vor wenigen Tagen erklärten die Vereinigten Arabischen Emirate, einen Teil ihrer Fremdwährungsreserven von Dollar in Euro umzuschichten. Ähnliches hatten zuvor schon der Iran und Australien angekündigt. Weltwirtschaftlich betrachtet sind das zwar Trippelschritte, aber der Anfang ist gemacht. Nach jahrelangen Widerständen setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Euro zum Dollar-Rivalen taugt. Selbst unabhängige nationale Währungen wie der Schweizer Franken, die dänische und norwegische Krone, der südafrikanische Rand oder der brasilianische Real koppeln sich immer mehr an die europäische Gemeinschaftswährung. Dieser Trend dürfte sich auch in Zukunft fortsetzen, zumal die Euro-Zone wirtschaftlich wieder mächtig an Fahrt gewonnen hat. Trotz dieser positiven Nachrichten ist der Euro noch weit davon entfernt, den Greenback als Weltleitwährung abzulösen. Der Dollar bleibt auf absehbare Zeit die Nummer eins. Und das nicht nur, weil sich einige Ökonomen fragen, ob die Stärke des Euro nicht viel mehr eine temporäre Schwäche des Dollar ist. Der Finanzmarkt in Übersee ist immer noch deutlich liquider als der europäische. Auch der Handel mit Rohstoffen dürfte bis auf weiteres in Dollar abgewickelt werden. Dennoch muss der Greenback künftig mit einem starken Nebenbuhler aus Europa rechnen.


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Don Holiday
Gast
« Antwort #3 am: Dezember 28, 2006, 11:07:17 »

Das ist es, was auch im SPIEGEL stand, nur in Deutsch.

Wenn die Emirate 2% ihrer Reserven in Euro haben, dann ist das nur ein winziger Bruchteil dessen, was sie in Dollar stapeln (ob real oder nur buchungstechnisch).
Ich gehe mal davon aus, dass die anderen arabischen Staaten nicht anders da stehen. Und wenn die ihr Portefeuille alle erstmal auf 10% anheben und dann auf Dollar/Euro Gleichstand heben?
Und wenn andere Staaten, wie Indien, China und Japan es nach machen? Und Russland Mitglied der Euro-asiatischen Gemeinschaft werden will?

Ich meine, da ist noch viel viel Luft nach oben.

Und wenn der Dollar erst bei 30 Eurocent steht, dann koennen die vielleicht wieder ihren Schrott in die Welt exportieren?

Don
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Paraguay2es
Gast
« Antwort #2 am: Dezember 28, 2006, 10:19:40 »

DAS spricht auch dafür......aber:wenn ALLE glauben,dass der Euro steigt.....wer ist dann NOCH NICHT investiert?({;>) ).....wo sind also grosse "Anschlusskäufe"!!??

http:///wwww.ft.com/cms/s/18338034-95ec-11db-9976-0000779e2340.html

(1 x /....und ein  w wegnehmen....)

Gruss!
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Don Holiday
Gast
« Antwort #1 am: Dezember 28, 2006, 07:05:49 »

Hi,

die vereinigten Emirate haben beschlossen, ihre Ruecklagen in Euro von 2% auf 10% anzuheben. - Heute im SPIEGEL.

Das ist ein weiterer Schritt, in Richtung "Euro als Leitwaehrung". Bisher ist der Dollar unangefochten als Weltwaehrung. ABER: der Euro steigt im Ansehen und wie sein Ansehen steigt, wird auch sein Wert steigen.

Ich (absoluter und dazu noch einaeugiger Laie) bin mir sicher, dass mittelfristig der Euro gegenueber dem Dollar weiter an Wert gewinnen wird.

Das ist natuerlich interessant fuer alle Dinge, die wir in USA kaufen koennen - Auto, A/C, Kuehlschrank, Computer usw.

Don
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Paraguay2es
Gast
« am: Dezember 23, 2006, 06:45:04 »

Vor einigen Tagen hat hier jemand nach Zinssätzen gefragt.....in Euro und Dollar (angeblich gab es "sichere" Zinsen in PY f. Euro in H. v. 6,5%).....hier nun ein -rel.-attraktives Angebot der Frankf.Sparkasse (die sind im "Feuerwehr"-Fonds....falls einmal etwas "schiefgeht").Soll kein "Angebot" sein....sondern nur die Unseriösität v. manchen Angeboten beleuchten!Bei ca. 2% Inflation im Euro beachte man besonders die Zinsen f. grössere Summen.....da ist "real"(zum Leben darf man ja immer nur Zins-Steuer-Inflation verbrauchen....!) und ausserdem "vor Steuer" NICHTS aber auch GARNICHTS los im Euro-Zins-Bereich.Zum Leben in Paraguay muss sich daher der prospektive Einwanderer andere Anlagequellen erschliessen.
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