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Autor Thema: Auswanderer-Alternative  (Gelesen 1122 mal)
Paraguay2es
Gast
« Antwort #8 am: Januar 29, 2007, 08:51:48 »

" dass durch die angeblich hohen Einschaltquoten höhere Prämien für die Teilnahme gezahlt werden können"

>>>letztendlich werden die Produktions-budgets geplant und errechnet
anhand der f.dieses spezielle Sektion erwarteteten Werbeeinnahmen der
werbetreibenden Wirtschaft.Wenn also die Media-Agenturen
"thumbs up" machen....ist -fast-alles möglich.
Wenn der "trend" einer Gesellschaft z.B. "Sehnsucht" nach Ferne ist....
dann sind eben auch NOCH mehr Afrika-Film -Produktionen möglich.
Denn da zahlt die Werbung dann "Premium-Preise".
"Auswandern" ist "in"....f.so manchen Produkt Manager scheint sich das
Thema also zu lohnen...denn die Budgets die er den Media-Agenturen meldet ....sind scheinbar
f.so etwas enorm gestiegen.

Gefährliche Zeit f. den der wirkliche Informationen sucht......
Gruss!
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Chinguarime
Gast
« Antwort #7 am: Januar 29, 2007, 08:32:15 »

Könnte vielleicht sein, dass durch die angeblich hohen Einschaltquoten höhere Prämien für die Teilnahme gezahlt werden können.
Und das wäre vielleicht für manch einen Heimkehrer dann doch "überzeugend".
Man wird sehen...

Gruss, Ching
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Don Holiday
Gast
« Antwort #6 am: Januar 29, 2007, 08:22:57 »

Es gibt normalerweise viele Alternativen.

Wir zB haben uns zusammengesetzt und Brainstorming gamacht, WIE wir denn am liebsten leben moechten. Erst dadurch konnten wir die Frage angehen WO dieses Leben moeglich ist.

Wenn man vor Ort Geld verdienen muss, sind andere Fragen zu stellen, als wenn man Geld aus Europa erhaelt.

Die Schweiz zum Arbeiten? Oder die skandinavischen Laender? Na klar!

Zum Leben in die Karibik oder Suedamerika oder Suedostasien? Auch gut!

Arbeiten in Suedamerika - da muss die Moeglichkeit aber genau ausgelotet sein. Leben oder Arbeiten in USA oder Kanada? Da muss die rechtliche Lage geklaert sein.

Diese Fernsehsendungen finde ich sehr informativ. Ueberhaupt, wenn der Kommentar aus dem OFF die Auswanderer nicht immer rosig aussehen laesst. Wenn die beiden aus Villarrica auch noch positiv dargestellt wuerden, koennte sich die Colonia bald nicht mehr vor Kleinrentnern retten. So muss doch wenigstens das Gehirn eingeschaltet werden und nur Lebenskuenstler fuehlen sich von dem Bericht angezogen.
Und diese "Lebenskuenstler" kommen ueberall durch.

Don
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Apolda
Gast
« Antwort #5 am: Januar 29, 2007, 08:17:14 »

Hallo Ching,

eine objektive Berichterstattung über gescheiterte Existenzen halt
ich für (fast) unmöglich. Niemand gesteht seine eigenen Fehler in
der Öffentlichkeit ein und sucht daher bei den anderen den Grund.
Dementsprechend wird vermutlich die ganze Thematik verzerrt, aber
lassen wir uns überraschen, vielleicht liege ich mit meinen Vermutungen
auch daneben?!

Gruss

Apolda 
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Chinguarime
Gast
« Antwort #4 am: Januar 29, 2007, 08:05:02 »

Bin ja schon äusserst gespannt ob die angekündigten "Heimkehrerberichte" auch Auswanderer zeigen werden welche wirklich gescheitert sind.
Ich wünsch es niemandem und schätz mal dass es schwierig für die Produktionen wird für diese Beispiele Leute zu finden. Verständlicherweise.

Gruss, Ching
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Apolda
Gast
« Antwort #3 am: Januar 29, 2007, 06:39:48 »

Hallo Paraguay2es,

sicherlich hast du mit deiner Aussage recht, es geht mehr um
Kunden- und Leserfang der Medien – schlussendlich um Bauernfang
der schlecht oder falsch informierten Auswanderungswilligen!

Gruss

Apolda



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Paraguay2es
Gast
« Antwort #2 am: Januar 29, 2007, 06:12:20 »

Ich betrachte diesen neuerdings sehr populären
Auswanderungs-Publizismus letztendlich sehr skeptisch:

die Leute unterschätzen die jew.Konsequenzen.....und sei es
nur ,dass ich z.B. die Lebenshaltungskosten sogar in Spanien
inzwischen als höher alñs in Deutschland einschätze.Bei 40%
mehr Arbeitszeit.
Von der Schweiz will ich garnicht reden.... .
Klar ....es gibt überall "Nischen-Berufe" die gefragt sind.....doch
inzwischen scheinen die Leute häufiger doch ihr Gehirn auszuschalten.....
und rel. "blind" in die Auswanderungs-Lösung....die häufig keine ist....
zu schlittern.
Wenn die ersten Berichte kommen,dass Leute planen,in Länder wie
Paraguay auszuwandern.....um dort zu arbeiten.....dann wird das
etwa die "Spitze" des Auswanderungs-Journalismus sein.

Gruss!
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Apolda
Gast
« Antwort #1 am: Januar 29, 2007, 02:48:33 »

Die Deutschen kommen

Sie wandern derzeit zu Tausenden in die Schweiz ein. Auf der Suche nach einem neuen Leben - und nach Arbeit. Über 160 000 Deutsche leben mittlerweile in der Schweiz….
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26075173


Von Liebe und Fernweh

Afrika gilt noch immer als fremd und exotisch“, erklärt Iris Berben die große Zahl an Büchern und Filmen und erkennt eine „Sehnsucht nach den Wurzeln“. Günther Maria Halmer („Mein Traum von Afrika“) sagt, er lasse „keinen Tarzan-Film aus“ und schaue sich sowieso „alles über die wilden Tiere“ an.
http://www.ksta.de/html/artikel/1162473327408.shtml

Apolda
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Paraguay2es
Gast
« am: Dezember 12, 2006, 03:31:11 »

http://www.escapeartist.com/panama/panama.htm

Gruss!
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