News: News: PARAGUAYSERVICE
http://www.pylogic.com/ - http://www.paraguayservice.com/     mail@pylogic.com  SKYPE: paraguay57 
Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037   CHAT: http://pylogic.com/chat/phpMyChat.php3
Hausbau-Immobilien-Dokumente-Verzollung-Umzug-Firmengründung-Buchhaltung-Steuerzahlung-Rechtshilfe-Webdesign-Import-export

NEU: Ab sofort ist die Rechtsanwaltskanzlei Hasengruber & Vera in Villa Elisa in Betrieb - Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037
 
Seiten: 1 2 [3]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: SO kann man in Paraguay Geld verdienen!  (Gelesen 4742 mal)
Paraguay2es
Gast
« Antwort #6 am: Dezember 17, 2006, 02:24:39 »

Nein-aber selbst wenn moralisch vielleicht etwas bedenklich.....ist das ein rel.preiswert
zu installierendes Geschäftskonzept.

Ich habe e. Beitrag über d.Sache im deut.Fernsehen gesehen.Kosten pro Fall:250 Euro.
Davon 100 f. den Lockvogel..... ohne dass der ausser e. netten Gespräch viel tun muss.
150 brutto also f. die Agentur.
Selbst bei 50% in PY gäbe es genug Bedarf (.....und f. den Lohn auch genügend attraktive
Lockvögel!)
Gruss!
Gespeichert
Don Holiday
Gast
« Antwort #5 am: Dezember 16, 2006, 08:23:27 »

Hat das Deine Frau mit Dir gemacht?

Don
Gespeichert
Paraguay2es
Gast
« Antwort #4 am: Dezember 16, 2006, 05:09:40 »

Auf die Schnelle:


Leicht in Paraguay zu realisierende "Geschäftsidee":

http://www.treue-test.com/

Gruss!
Gespeichert
Paraguay2es
Gast
« Antwort #3 am: Dezember 16, 2006, 01:30:26 »

Nein,Don H.......SO einfach ist "leider" Währungsbeurteilung nicht!
Der REAL hat sich in ganz riesigen Schritten im Verhältnis zum Dollar bewegt...mehr als im Verhältnis z. Euro-
also "das Dreieck ist NICHT gleichschenklich"!
Der Peso wird KÜNSTLICH v. der Zentralbank unten gehalten....um im Export gegenüber Brasilien Vorteile
zu haben.
In diesem Szenario bewegt sich der "kleine" Guaranie mit einem Eigenleben .....das stark von den Währungsplanungen der Fleischexporteure -also deren hedge-geprägt ist....zudem dem Volumen des Handels in C.d.Este.....als auch einigen spekulativen Attacken seitens der lokalen Banken.....angeblich manchmal im Auftrag der Zentralbank.
Derr Handel ist tw. "dünn"....und deshalb anfällig f.Spekulationsinteressen.

Hier ein HISTORISCHER WÄHRUNGSRECHNER:gebe Zeitraum und Währungspaar ein.....und errechne Differenzen oder beobachte Abweichungen :
http:///www.oanda.com/convert/fxhistory (1x / wegnehmen)

Zur Planung: neben der Diversifizierung hängt das vom REALZINS ab,den man braucht zum Leben.
Z.B. wenn in PY ein Inflationsszenario v. 8% besteht.....dann helfen 10% Zinsen (=Realzins 2%)nicht mehr als 4% im Euro mit 2% Inflation.Denn zum Kapitalerhalt darf man ja nur den Realzins verbrauchen.

Dazu kommt die steuerliche Situation.....im Inland erwirtschaftete Zinsen müssen versteuert werden....im Ausland eingegangene nicht!(und versuche ´mal ein Guaranie-Konto in der Schweiz zu führen,bitte....!)

Also:eigentlich sind die potentesten Währungen mit dem besten Realzins und geringer Versteuerung besser als ein Guaranie-Konto in PY.

Andererseits:theoretisch kann der Guaranie wieder auf 1600 zum Dollar steigen.....und dann braucht man 4x soviel Dollars wie bisher.....zum Leben.

Also würde ich einen Jahres-oder zweijahresverbrauch immer im Guaranie haben.....und den Rest - wenn man denn von Zinseinnahmen leben muss.....verteilen auf Euro (will man mal zurück???!),Dollar,Schweizerfranken.....oder jetzt vielleicht besonders das Pfund.
Wer mit WENIG Zinsen auskommt....und auf Kursgewinne setzen kann.....z.Zt.ist der Yen mkit vielleicht 2% Zinsen....sicherlich interessanter als der Guaranie mit 10%.

Aber:im Grunde braucht es eine Verbrauchsanalyse.....und zwar incl.der Zuflussrechnung (Rente etc) um seriös zu beraten.

Mehr im Moment nicht.....keine Zeit mehr.
Gruss!

Gespeichert
Don Holiday
Gast
« Antwort #2 am: Dezember 16, 2006, 08:38:34 »

Sind Real und Peso nicht auch stark mit dem Dollar verflechtet?

Ich hab das nie beobachtet, aber schwangen diese Waehrungen (inkl Guarani) nicht im Gleichtakt mit dem Dollar zum Euro? Abgesehen von den letzten 12 Monaten, wo der Guarani (auch der Peso und Real?) an Wert gegenueber dem Dollar gewann?

Es ist ja wirklich einer der wichtigsten Fragen der Einwanderer, was tun mit den paar Sechsern, die man mitbringt. In Guarani anlegen? In Us-$ anlegen? In € belassen?

Don
Gespeichert
Paraguay2es
Gast
« Antwort #1 am: Dezember 16, 2006, 07:26:47 »

Speziell f. die "Dollar-Auguren" hier ein kleiner Kontra-Indikator zur "Zukunft" der US - Währung:

http:///www.moneyweek.com/file/23092/dollar-collapse-what-should-contrarian-investors-do.html

-f-PY - Interessierte besonders wichtig,da ein Absturz des Dollar sämtliche Export-Aktivitäten Paraguays blockieren würde (teuer Guaranie).....denn die Einbindung in Real und Peso ist inzwischen schon relativ stark.Und die steigen dann auch.Bedeutet f. Brasilien+Argentinien fast Rezession.....und wenn China´s Naxhfrage wieder abbrechen sollte......gibt es die nächste Lateinamerika-Krise.

Für Einwanderer nach PY ist die Frage der Währungs-Diversifikation f. das Ersparte heute extrem wichtig.....und schwierig.

Bei mehr Interesse:nur fragen,bitte.....denn "nur so in den Raum hinein" schreibe ich nicht gerne.
Gruss!
Gespeichert
Paraguay2es
Gast
« am: Dezember 12, 2006, 03:27:08 »

Auch wenn kein Doppelbesteuerungsabkommen.......speziell f.Don H.:
Stocks to Save Your Fortune

It's coming.

What? A stock market downturn. Could it happen soon? Perhaps.

Recently, a number of stock market experts have been trotting out a chart showing the correlation between the National Association of Home Builders' Home Market Index and the S&P 500 12 months later.

See, the Home Market Index has collapsed. Homebuilders such as KB Home (NYSE: KBH) and Pulte Homes (NYSE: PHM) are more than 25% off their highs. And these experts worry the entire market is next.

Are you prepared to save yourself?

A brief history of crashes
The last stock market crash started in 2000 and lasted all the way until 2002. If you were invested during that time, you know how much it hurt. The next crash will hurt as much, if not more, particularly if you make the same mistakes again.

So what could have saved you in 2000?

The secret to survival
Take a look at this chart. You'll see that while the S&P 500 dropped significantly, three non-dividend-paying stocks -- Microsoft, Oracle (Nasdaq: ORCL), and EMC (NYSE: EMC) -- dropped even more. Conversely, two established dividend payers -- Income Investor recommendations Wrigley (NYSE: WWY) and Bank of America (NYSE: BAC) -- dropped less. In fact, they weathered the crash and actually made money for investors during the bear market.

If you think I'm cherry-picking companies, take a look at this chart. It shows that while the mostly non-dividend-paying Nasdaq 100 lost far more than the S&P 500, the Vanguard Windsor II fund, our proxy for large-cap companies with above-average dividend yields, did much better. Today, Windsor II counts dividend stalwarts such as Altria and Pfizer (NYSE: PFE) among its top holdings.

Yes, dividends are that important for helping you preserve your wealth and even profit during prolonged market downturns. That's just one of the reasons Microsoft did its shareholders justice by finally declaring a dividend in 2003.


Gespeichert
Seiten: 1 2 [3]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu: