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Autor Thema: Gesundheitswesen  (Gelesen 1297 mal)
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« Antwort #18 am: März 23, 2007, 03:15:18 »

Das nenne ich doch mal einen Vorschritt in der PY "Gesundheitsreform"!

Asuncion: Das Gesundheitsministerium will ab April Impfstoff gegen Grippe zur Verfügung stellen. Die Impfungen sollen vor allem an Senioren und Kleinkinder verabreicht werden. Insgesamt sollen 400 tausend Dosen Impfstoff für Senioren und 300 tausend Dosen für Kinder unter 2 Jahren bereit gestellt werden. Laut Angaben des Direktors für die Gesundheitsüberwachung, Gualberto Piñanez, sind die Impfungen kostenlos und sollen in allen staatlichen Gesundheitszentren des Landes vorhanden sein. Wie Piñanez der Presse erklärte, habe sich die Zahl der Grippefälle in diesem Jahr bedeutend erhöht. Allein im März wurden bisher 4 bis 5 tausend Fälle registriert. Die Impfstoffe gegen Grippe werden vom Fonds der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation zur Verfügung gestellt. (uh)

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« Antwort #17 am: Februar 08, 2007, 05:26:31 »

Luque: Leishmaniose-Opfer in Luque. - In Luque ist ein 13-jähriges Kind im Institut für Tropenmedizin an Leishmaniose gestorben. Das teilte die Staatsanwältin für Minderjährige, Monaliza Lovera, mit. Laut Lovera hätte das Kind nicht rechtzeitig medizinische Hilfe erhalten, da sich die Eltern geweitert hatten, es zum Arzt zu bringen. Auf Anzeige der Großmutter, wurde das Kind auf Anordnung des Ministeriums für Sicherheit und Ordnung ins Tropeninstitut eingeliefert, wo es am Sonntag verstarb. Die Staatsanwältin befürchtet, das auch die übrigen Kinder der Familie an Leishmaniose erkrankt sein könnten. (lanacion)

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« Antwort #16 am: Januar 31, 2007, 03:39:18 »

Puerto Casado: Ärzte-Not-Stand in Alto Paraguay. - Im Departament Alto Paraguay sind viele Krankenhäuser ohne einen Arzt. Das teilte der Leiter der Gesundheitsbehörden der Region, Seegel Gallagher, mit. Noch sei keine Lösung in Sicht. Vor allem Indianer seien von dem Ärzte-Mangel betroffen. In den Ortschaften Puerto Casado, Isla Margarita, Carmelo Peralta, Puerto Guaraní und Bahía Negra und in zehn Indianersiedlungen gebe es keine zureichende medizinische Versorgung. Jeden Tag bittet die Bevölkerung Gallagher um Abhilfe dieses Miss-Standes. Laut einer Einwohnerin der Region wisse sowohl das Fürsorge-Institut IPS als auch die Departamentsverwaltung von dem Ärzte-Mangel, unternehme aber nichts dagegen. Ernsthaft erkrankte Personen sind gezwungen die Gesundheits-Zentren in Concepción oder Puerto Vallemí aufzusuchen. Laut Gallagher sei das Gesundheitsministerium für die Einstellung des Krankenhauspersonals zuständig. (uh)

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« Antwort #15 am: Januar 27, 2007, 10:16:51 »

Asuncion: Zu wenig Blutspender. - Die Leiterin des Blut-Spende-Programmes, Angélica Samudio, versicherte, dass genügend Blut-Konserven vorhanden seien. Laut einem Bericht der Tageszeitung Ultima Hora entspricht diese Aussage nicht der Realität. Reporter haben bei ihrem Besuch im Mutter-Kind-Krankenhaus und im Krankenhaus von San Lorenzo einen Mangel an Blut-Konserven festgestellt. Vor allem angesichts der vielen Dengue-Erkrankungen seien ausreichende Blutreserven sehr wichtig. Der Sprecher des Krankenhauses in San Lorenzo teilte mit, dass es nicht genügend Blutspender gebe, um den Bestand aufzustocken. (uh)


San Agustín: Hilfseinsatz wird beendet. - Der Erste-Hilfe-Posten im Pilcomayo-Gebiet soll an diesem Wochenende wieder abgebaut werden. Laut der Ärztin, Norma Montero, würden die Hilfskräfte am Sonntag ihren Einsatz in San Agustín beenden und in die Landeshauptstadt zurückkehren. Die größten Gefahren für die Bevölkerung seien überstanden. Der Wasserpegel ginge bereits langsam zurück. Die Ärzte und Sanitäter betreuten während ihres Einsatzes rund 300 Personen. Die Nachricht löste unter den Einwohnern der Ortschaften, General Díaz, La Chaqueña, Margariño, El Solitario und Mistolar Entrüstung aus. Sie befürchten nach den jüngsten Niederschlägen weitere Überschwemmungen. (uh)


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« Antwort #14 am: Januar 20, 2007, 02:36:23 »

Asuncion: Dengue fordert erstes Opfer. - Gestern abend verstarb ein junges Mädchen an den Symptomen der Dengue-Krankheit. Sie ist damit das erste Opfer in diesem Jahr. Es handelt sich dabei um eine 17-jährige, die am Sonntag in die Intensiv-station eingeliefert wurde. Die Mediziner berichteten, dass die Krankheit bei ihr schon auf das zentrale Nervensystem übergegriffen hatte. Wie Iván Allende, der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten vom Gesundheitsministerium mitteilte, sei dies gleichzeitig der erste Fall des Dengue-typs, der Blutungen hervor-ruft. Die verstorbene Patientin hatte noch keine klaren Anzeichen der gefährlicheren Dengue-form aufgezeigt, als sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. (uh)


Asuncion: Paraguay ohne Rehabiliationszentrum für geistig behinderte Kinder. - Die Asuncioner-Bürgermeisterin, Evanhy de Gallegos traf sich in den vergangenen Tagen zu einem Gespräch mit Victorina Espínola vom Sekretariat für Kinder- und Jugendhilfe. Espínola begründete dieses Treffen damit, dass die Regierung über die Kinder- und Jugendhilfe im Land informiert sein müsste, damit an Lösungen für die Probleme gearbeitet werden könne. Sie betonte, dass es in Paraguay kein Rehabiliationszentrum für geistig behinderte Kinder gäbe. Dieses Problem werde im allgemeinen nicht als schwerwiegend eingeschätzt. Mit dem Programm "Abrazo" soll Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen angeboten werden, die geistig behindert sind. Dadurch möchte man die Situation vor allem im Departament Central verbessern. Bevorzugt werden sollen Kinder von armen Familien, da vor einiger Zeit Fälle von Schizophrenie aufgetreten sind. Die Psychiatrischen Kliniken, die im Land bestehen, sind ausschliesslich für Erwachsene gedacht. (ppn)
 

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« Antwort #13 am: Januar 17, 2007, 12:53:00 »

Asuncion: Klinik Santa Catalina geschlossen. - Das Gesundheitsministerium hat gestern die vorübergehende Schliessung der psychiatrischen Klinik Santa Catalina angeordnet. Die Klinik stand unter der Leitung der Ärzte Manuel und Jesus Elizeche. Sie stehen unter dem Verdacht, fuer den Tod eines 23-jährigen Studenten verantwortlich zu sein. Laut Gesundheitsminister Oscar Martinez sei in der Sache ermittelt worden und die Untersuchungskommission habe nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin wird über Miss-Stände und Unregelmässigkeiten innerhalb der Klinik berichtet, was das Gesundheitsministerium letztendlich zur Schliessung veranlasste. (lanacion)
 
Concepción: Notstand in Klinik. - Der Operations-Saal des Krankenhauses in Loreto ist ausser Betrieb. Es fehlt an Chirurgen und medizinischen Fachpersonal. Die medizinischen Geräte sind in einem Lagerraum abgestellt. Zudem gibt es in den sanitären Einrichtungen für die Patienten bereits seit neun Monaten kein fliessendes Wasser. Die Krankenschwestern müssen das Wasser mit Eimern schleppen. Der Direktor des Krankenhauses, Domingo Raul Gonzalez, teilte mit, der Brunnen müsste schon lange repariert werden. Loreto liegt 20 Kilometer von Concepción entfernt. Das Krankenhaus hat keinen Chirurgen. Alle Patienten, die operiert werden müssen, werden nach Concepción geschickt. Zudem verfügt das Krankenhaus über keinen Krankentransporter. Der Krankenhausbetrieb wird ausschliesslich mit Geld- und Lebensmittelspenden aus der Bevölkerung aufrecht erhalten. (uh)


Asuncion: Schlechte Noten für Bade-Strände. - In einer landesweiten Untersuchung durch das Umweltsekretariat SEAM kam zu Tage, dass die Bade-Ufer in Paraguay weder den sanitären Standards noch den Sicherheitsvorschriften entsprechen. Unter anderen wurde das Ufer des Ypacarai-Sees in San Bernardino untersucht. Viele Badeorte verfügen über keinerlei sanitäre Anlagen und die rote Fahne war gehisst, was ein Badeverbot bedeutet. Zudem seien bei den meisten Gewässern keine Hinweisschilder auf die Wasser-Tiefe aufgestellt. Auch Gefahrenzonen sind nicht gekennzeichnet. An der sogenannten Playa Brahma waren zu viele Besucher wodurch die Übersicht verlorenging. Die SEAM sucht nach Loesungen, um diese Probleme zu beheben. (uh)


Asuncion: Grundstückseigentümer im Visier der Stadtverwaltung. - Die neue Stadtverwaltung von Asuncion will Eigentümer von unbebauten Grundstücken stärker in die Pflicht nehmen. In Asuncion existieren 21-tausend leere Grundstücke. Laut Bürgermeisterin, Evanhy de Gallegos, sollen deren Eigentümer ausfindig gemacht, und ihnen künftig hohe Bussgelder auferlegt werden, wenn sie sich nicht um die Säuberung ihrer Grundstücke kümmern. Die Maßnahme ist Teil der Bekämpfung der Brutstätten der Dengue-Überträgermücke Aedys Ägypti, die sich vor allem in stehenden Gewässern vermehrt. (abc)

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« Antwort #12 am: Januar 16, 2007, 03:46:10 »

Nach den ganzen Horrormeldungen über das Dengue Fieber würde
mich interessieren, wie es wirklich damit in Paraguay aussieht.
Stimmen die Meldungen?

Gruss

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« Antwort #11 am: Januar 16, 2007, 03:02:19 »

Asunción: Gesundheitsministerium ruft Dengue-Notstand aus. - Das Gesundheits-Ministerium hat gestern das gesamte Land aufgrund einer drohenden Dengue-Epidemie zum Notstands-Gebiet erklärt. Dies gab Gesundheits-minister Oscar Martínez bekannt. Vor allem der Vormarsch des Dengue-typs, der innere Blutungen verursacht, bereitet den Behörden Besorgnis. Martínez rief die Bevölkerung dazu auf, Brutstätten der Überträger-Mücke zu zerstören. Es sei die einzige Möglichkeit, um der Krankheit vorzubeugen. Je weniger Dengue-Erkrankungen es gebe, desto so mehr Geld bleibe für die Bekämpfung der Unternährung und der hohen Todes-rate bei Geburten übrig, appellierte der Gesundheits-minister. (abc)


Asuncion: Hochbetrieb in wegen Urlaubszeit. - Das Hospital de Clinicas hat Probleme mit der grossen Anzahl an Patienten. Es ist von neuem überfüllt, da das Pflege-Personal der anderen Krankenhäuser auf Urlaub ist. Das Hospital de Clinicas ist vor allem als Krankenhaus "fuer die Armen" bekannt. Viele Patienten müssen auf den Fluren untergebracht werden. Das teilte Concepcion Chavez, ein Mitglied der Krankenschwestern-Vereinigung mit. Weiter informierte Chavez, dass die umliegenden Krankenhäuser ihre Patienten ins Hospital de Clinicas schicken, da der Grossteil ihres Personals in Urlaub gefahren sei. Der Krankenhausbetrieb mi Hospital de Clinicas laufe auch im Januar normal, da die Auszubildenden der Schwesternschule als Urlaubsvertretungen arbeiteten. (uh)
 
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« Antwort #10 am: Januar 10, 2007, 01:13:45 »

Asuncion: Kampf gegen Dengue-Fieber wird verstärkt. - Gesundheitsminister Òscar Martínez Doldán plant eine engere Zusammenarbeit bei mit der Stadtverwaltungvon Asuncion bei der Dengue-Bekämpfung. Das wurde gestern während eines Treffens im Gesundheitsministerium beschlossen. Es wurde mitgeteilt, dass momentan an die 300 Dengue-Erkrankungen bekannt sind, und dass das Gesundheitswesen drohe zusammenzubrechen. Die Stadtverwaltung von Asuncion beginnt mit Massnahmen gegen Grundstückseigentümer, die auf ihren Anwesen Brutstätten für die Überträger-Mücken nicht beseitigen. Laut der Bürgermeisterin, Evanhy de Gallegos, sei handele es sich um ein "Umweltdelikt", wenn Anwohner die Brutstätten nicht vernichteten. (lanacion)

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« Antwort #9 am: Januar 08, 2007, 01:39:48 »

Asuncion: Seit 2 Jahren keine Tollwut bei Menschen. In Paraguay wurden während der letzten zwei Jahre, keine Tollwutfälle bei Menschen registriert. Ausserdem hat sich die Zahl der Tollwut erkrankten Hunde, von 800 im Jahr 1998, auf einen einzigen in diesem Jahr, reduziert. Dafür wurde Paraguay auf einer internationalen Sitzung der panamerikanischen Gesundheitsorganisation stark gelobt. Paraguay war bisher eines der Länder die am meisten Tollwutfälle aufzeigte. Jährlich werden kostenlose Impfkampagnen für Hunde im Land organisiert. (abc)

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« Antwort #8 am: Januar 07, 2007, 01:19:18 »

Asuncion: Mysteriöser Todesfall in Psychiatrie. - Der Vater des am vergangenen Dienstag in der psychiatrischen Klinik Santa Catalina verstorbenen 23-jährigen Studenten hat vor Gericht die Entlassung der Ärzte Manuel Elizeche und Jesús Maria Elizeche beantragt. Der Student wurde wegen Stress-Symptome in die psychiatrische Klinik eingeliefert. Wie Eltern und Mitschüler mitteilten, habe er für sein Studium hart gearbeitet, lebte gesund und habe viel Sport getrieben. Laut dem diensthabenden Arzt, Manuel Elizeche, habe er an Schizophrenie gelitten. Die genaue Todesursache stehe jedoch nicht fest. Es wird angenommen, dass der Student an den Folgen der ihm verabreichten Medikamente gegen Schizophrenie verstarb. Gestern haben Vertreter des Gesundheitsministeriums die Ermittlungen aufgenommen. (lanacion/abc)

Ciudad del Este: Unter-Ernährung immer noch weit verbreitet. - Laut Angaben des Gesundheitsministeriums sterben in Paraguay immer noch viele Kinder an Durchfall-Erkrankungen und Lungenentzündung. Vor allem im Osten des Landes ist Lungenentzündung die zweit-häufigste Todes-Ursache unter Kindern. 21,3 Prozent der schwangeren Frauen im Departament Alto Paraná leiden aufgrund mangelnder Ernährung an Blut-Armut. Während den Jahren 2000 und 2003 ist die Unter-Ernährung bei Kindern unter fünf Jahren angestiegen. Ab 2003 hat sich die Situation in Alto Paraná, eines der Departamente mit der höchsten Lebensqualität innerhalb Paraguays, etwas verbessert. Dies ist auf Programme des Gesundheitsministeriums zur Gewährleistung einer ausreichenden Ernährung zurückzuführen. (uh)

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« Antwort #7 am: Januar 04, 2007, 12:36:18 »

Asuncion: Dengue-Fieber auf dem Vormarsch. - Die Krankenhäuser von Asuncion sind nicht in der Lage, die große Anzahl der Dengue-Patienten medizinisch zu betreuen. Das teilte der Leiter des Gesundheitsdienstes, Carlos Romero, mit. Die Aufnahme-Kapazität ist zu gering für die stationäre Behandlung so vieler Patienten. Daher wird die Bevölkerung aufgerufen, einer Erkrankung vorzubeugen. Laut Romero würden viele Menschen immer noch keine effektiven Vorkehrungen gegen eine Erkrankung treffen. Die Krankenhäuser mi Grossraum Asuncion hätten lediglich eine Aufnahme-Kapazität von zwei-tausend Betten. Eine weitere Sorge des Gesundheitsdienstes ist die Ausbreitung des Dengue-Fiebers im Landes-Inneren. Bisher sind die meisten Erkrankungen in der Landeshauptstadt und mi Departament Central aufgetreten. Die Situation wird sich bei den momentanen Wetterprognosen mit weiteren Niederschlägen bis Ende Januar kaum entspannen. Romero appelliert an die Bevölkerung, ihre Höfe und Ortschaften aufzuräumen, um der Überträgermücke die Brutstätten zu entziehen. Inzwischen seien die Neu-Erkrankungen auf 50 Fälle pro Woche angestiegen. Momentan gebe es ein-tausend 625 Dengue-Patienten. (lanacion)

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Info
Dengue-Fieber
http://de.wikipedia.org/wiki/Dengue-Fieber

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« Antwort #6 am: Januar 03, 2007, 02:07:03 »

Asunción: Motorräder für Angestellte des Gesundheitswesens. - Das Gesundheits-Ministerium hat gestern 80 Motorräder an seine Abteilungen in den verschiedenen Departamenten ausgehändigt. Die Vizeministerin für Gesundheit, Norma Duré, teilte bei der Gelegenheit mit, dass in Paraguay ein-tausend 850 Dengue-fälle registriert worden seien. Allein im Dezember 2006 seien wöchentlich 15 bis 30 Erkrankungen gemeldet worden. (abc)
 
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« Antwort #5 am: Dezember 30, 2006, 01:23:52 »

Asuncion: Mehr Ausgaben für Gesundheit und Bildung. - Erziehungsministerin Blanca Ovelar, hat die Ziele für das Jahr 2007 gesteckt. Für das kommende Jahr seien Investitionen im Bildungs- und Gesundheitswesen am wichtigsten. Seit der Regierungsübernahme durch Duarte Frutos seien die Ausgaben mi Sozialwesen angestiegen. In den letzten drei Jahren hätten sich die sozialen Ausgaben nahezu verdoppelt, von 400 Millionen US-Dollar im Jahre 2003 bis auf 786 Millionen Dollar in diesem Jahr. Auch die Investitionen im Gesundheitswesen seien angestiegen. Ziel der Regierung mi nächsten Jahr seien die Verminderung der Armut, die Erhöhung der Schülerzahlen in den Sekundarschulen und die Verbesserung sanitärer Einrichtungen. Das verlautete nach einer Ministerrunde mit dem Staatspräsidenten. (uh)


Asuncion: Bekämpfung der Chagas-Krankheit. - Studenten aus verschiedenen Fakultäten wurden für ihre Forschungsarbeiten über die Chagas-Krankheit ausgezeichnet. Die Studenten erarbeiteten auch Programme zur Vorbeugung der Krankheit. Der Wettbewerb gestartet, um den Studenten in den Departamenten Cordillera, Paraguarí, San Pedro, Guairá, Concepción und Misiones das Problem der Chagas-Krankheit bewusst zu machen. Ihre Aufgabe war es, langfristige Projekte zu entwickeln, um die Bevölkerung in ländlichen Dörfern über die Krankheit zu informieren. Zudem wurden Massnahmen zur effektiven Bekämpfung entwickelt. Der Wettbewerb wurde vom Gesundheitsministerium, der Behörde zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und dem Ministerium für Erziehung und Kultur veranstaltet. In Paraguay leiden etwa 400-tausend Menschen an der Chagas-Krankheit. (abc)
 
Asuncion: Gutes Jahr für Pharmazeutische-Industrie. - Die Exporte der pharmazeutischen Industrie sind im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Das teilte gestern die Kammer der Pharmazeutischen Industrie CIFARMA in ihrem Jahresbericht 2006 mit. Laut dem Vorsitzenden, Òscar Vicente Scavone, seien die Exporte von Medikamenten und Drogerie-Artikeln von 7,1 Millionen US-Dollar im Jahre 2005 auf annähernd neun Millionen Dollar gestiegen. CIFARMA beliefert vor allem die südamerikanischen Nachbar-Länder und Mittelamerika. (lanacion)

Asuncion/Santa Fé: Warnung vor Diphterie. - Das Gesundheitsministerium informierte über einen Diphterie-Fall in der Ortschaft Santa Fé in Argentinien. Der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten, Iván Allende, teilte mit, dass dieser Krankheitsfall besorgniserregend sei. Er rief die Bevölkerung auf, das Angebot von kostenlosen Impfungen und Medikamenten in Anspruch zu nehmen. In Paraguay seien nach der Epidemie im Jahre 2002 keine Diphterie-Erkrankungen mehr aufgetreten. Vor allem Erwachsene liessen sich selten impfen und erkrankten dann an Diphterie. (ppn)

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« Antwort #4 am: Dezember 29, 2006, 01:58:56 »

Asuncion: Grosszügige Spende aus Japan. - Die japanische Regierung spendete an das Zentral-Labor des Gesundheitsministeriums moderne medizinische Geräte im Wert von 500 Millionen Guaranies. Das teilte der Vertreter der Agentur für Internationale Kooperation mit Japan JICA, Yutaka Iwatani mit. Der Leiter des Laboratoriums, Julio César Manzur, unterstrich die Bedeutung der modernen Ausrüstung für die Verbesserung der medizinischen Betreuung. Laut Manzur sei dies bereits die dritte Schenkung dieser Art aus Japan. (lanacion)

 


Asuncion: Kampf gegen Dengue-Fieber. - Die Gesundheitsbehörde zur Ausrottung von Infektions-Krankheiten SENAPA reinigt das Stadtgebiet von Asunción und sprüht Insekten-Gift zur Bekämpfung der Dengue-Überträger-Mücke Aedis Ägypti. Vor allem Gefäße, in denen sich stehendes Wasser ansammelt, sind ideale Brutstätten für die Mücken. Laut dem Direktor des Gesundheitsdienstes, Iván Allende, seien wieder neue Dengue-Erkrankungen aufgetreten. Durchschnittlich erkranken pro Woche 25 Menschen an Dengue. Wie der Mediziner weiter mitteilte, würden immer wieder Patienten eingeliefert, die bereits zum zweiten mal an dem Fieber erkrankt seien. (uh)


Asuncion: Medizinische Betreuung für Arme. - Über eintausend hilfs-bedürftige Personen, darunter 600 Kinder, haben gestern kostenlose Medikamente erhalten. Beamte des Gesundheitsministeriums reichten die Medikamente im Stadtteil San Juan aus. Daneben wurde über Hygiene und die Vorbeugung verschiedener Krankheiten informiert. Das teilte der Arzt Hernando Rodríguez aus San Juan mit. Den betroffenen Personen sei bisher keinerlei medizinische Versorgung geleistet worden. Wie weiter mitgeteilt wurde, sollen nun vor allem Kinder medizinisch betreut werden. (abc)


Asuncion: Medikamentenverbrauch steigt. - Der Konsum von Beruhigungsmitteln ist stark gestiegen. Das geht aus einer Studie der Vereinten Nationen UN zur Kontrolle des Medikamenten-Gebrauches hervor. In Südamerika liegt Paraguay im Verbrauch von Beruhigungsmitteln an der Spitze, während Bolivien und Kolumbien gleich hinter Paraguay rangieren. Die meisten Beruhigungsmittel wurden ohne ärztliches Rezept verkauft. (uh)

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