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Autor Thema: Wirtschaft  (Gelesen 1731 mal)
Apolda01
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« Antwort #11 am: Januar 07, 2007, 01:21:13 »

Asuncion: Export von schweren Maschinen-Teilen. - Das Maschinen-Bau-Unternehmen CIE S.A. hat heute 230 Tonnen Ausrüstungsgegenstände für eine Turbine nach Schweden geliefert. Die Stahl-Fabrik hat ihren Sitz in Luque. Der Export der Turbine ist eine Feuerprobe für die Tauglichkeit der Produkte des heimischen Maschinenbaus. Laut dem Ingenieur Nilco Rolón, seien die gelieferten Teile für eine Wasserkraftturbine im Elektrizitätswerk von Avestaforsen in Schweden. Im Unternehmen CIE S.A sind momentan 220 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen hat grosse Erfahrung beim Bau der Wasserkraftwerke in Itaipú und Yacyretá gesammelt und hat Kunden in aller Welt. (abc)

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« Antwort #10 am: Januar 05, 2007, 02:25:57 »

Asuncion: Binnen-Schiff-Fahrt im Aufwind. - Die heimischen Binnen-Schiff-Fahrts-Unternehmen erwarten für 2007 einen erheblichen Anstieg der Transportaufträge für Exportprodukte. Vor allem der Transport von Soja soll sich in diesem Jahr verdoppeln. Das teilte der Leiter der Schiff-Fahrts-Verwaltung, Juan Carlos Muñoz, mit. Deshalb soll die Binnen-Flotte verbessert und ausgebaut werden. Geplant ist der Kauf von 150 zusätzlichen Lastkähnen für 40 Millionen US-Dollar. Momentan besteht die Flotte aus ein-tausend 300 Barkassen. Damit werde die Flotte um 12 Prozent in der Laderaumkapazität anwachsen. Wie Muñoz mitteilte, soll durch eine gute Planung der hohen Nachfrage nachgekommen werden. 85 Prozent der Soja-Exporte werden auf dem Wasserweg transportiert. (lanacion)


Asuncion: Baumwollanbau läuft. - Der Minister für Landwirtschaft und Viehzucht, Ricardo Garay, informierte heute morgen auf einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der landesweiten Baumwollkampagne. Das Landwirtschaftsministerium habe Saatgut 200-tausend Hektar verteilt. Momentan werden die Kulturen auf eventuellen Schädlingsbefall kontrolliert, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Am kommenden Freitag will Garay die Plantagen des Landwirtschafts-Unternehmens Capitán Cué besichtigen. (ppn)


Asuncion: MERCOSUR ist einer der grossen Fleischexporteure. - Die MERCOSUR-Kommission zur Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gab heute bekannt, dass 28 Prozent des weltweit vermarkteten Rindfleisches aus dem MERCOSUR-Raum stammen. Neben den Ländern des MERCOSUR sind die USA, Kanada und Australien die grössten Fleischexporteure. Weltweit wurden im vergangenen Jahr sieben Millionen Tonnen Rindfleisch vermarktet. (abc)


Asuncion/Bógota: Insekten-Spray für Kolumbien. - Das Unternehmen Maahsa hat gestern mit der Lieferung von 30-tausend Einheiten Insektenvernichtungsmittel nach Kolumbien begonnen. Die Spray-Dosen sind für den veterinären Gebrauch zur Bekämpfung von Parasiten an Tieren wie Katzen, Hunden und Rindern. Laut Juan Domínguez von der Vermarktungsabteilung des Unternehmens, sei ihr Produkt qualitativ hochwertig und könne daher im internationalen Wettbewerb bestehen. (uh)


Asunción: Leere Botschaften bereiten Probleme. - Paraguay wird aufgrund fehlender diplomatischer Vertretungen in Argentinien, Uruguay und beim Lateinamerikanischen Integrations-Organisation ALADI auf Probleme während seiner MERCOSUR-Präsidentschaft stossen. Darauf wies der ehemalige Außenminister, José Antonio Moreno Ruffinelli, hin. Paraguay übernimmt am 19. Januar die Mercosur-Präsidenschaft. Argentinien und Uruguay könnten ihre Botschafter abziehen, da sie nicht über den Gegendienst aus Paraguay verfügten. Dies könne zu politischen Verstimmungen führen. (abc)

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« Antwort #9 am: Januar 03, 2007, 02:05:54 »

Asunción: SENACSA veröffentlicht Rekord-Zahlen. - Laut den Berechnungen der SENACSA sind durch den Fleischexport im Jahr 2006 Devisen in Höhe von über 505 Millionen US-Dollar ins Land geflossen. Bereits das Jahr 2005 war ein Rekord-Jahr. Im vergangenen Jahr wurden die Rekorde mit einem Anstieg der Deviseneinnahmen um 61 Prozent wiederum gebrochen. Laut dem Leiter der SENACSA, Hugo Corrales, stünden genaue Daten erst in der kommenden Woche zur Verfügung, nachdem die Schlachthöfe die nötigen Informationen an den Veterinär Dienst geliefert hätten. Erwähnenswert sei auch der Export von Schweinefleisch, der von 126-tausend Tonnen im Jahr 2005 auf 200-tausend Tonnen angestiegen sei. Die Prognosen für das Jahr 2007 von Seiten der Produzenten sind optimistisch. Es wird mit einem Export-Volumen in Höhe von 700 Millionen Dollar gerechnet. Die mögliche Öffnung neuer Absatz-Märkte mit hoher Kaufkraft, wie der Europäische Union, lassen auf noch bessere Einnahmen hoffen. (abc)
 
Asunción: Inflationsrate ist zu hoch. - Die Inflation im Jahr 2006 hat die von der Regierung festgesetzte Grenze von fünf Prozent mit einem Wert von 12,5 Prozent bei weitem überschritten. Allein im Monat Dezember betrug die Inflation 2,7 Prozent. Im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren bedeuten diese Zahlen einen Rückschlag in der Wirtschaftspolitik. Von 2003 bis 2005 konnte die Inflationsrate unter zehn Prozent gehalten werden. Während im Jahr 2005 der hohe Dollarkurs am meisten zu der Inflation beitrug, war es im vergangenen Jahr die Verteuerung von Rindfleisch sowie von Obst und Gemüse. (abc)
 
Asuncion: Viehzucht im Aufwind. - Um den Viehbestand in Paraguay qualitativ und quantitativ zu steigern, sollte nicht nur auf die Tiergesundheit geachtet werden. Laut dem ehemaligen Vorsitzenden der Ländlichen Vereinigung, Juan Néstor Núnez, sollten auch andere Faktoren, wie Fütterung, genetisches Erbgut und die Verwaltung beachtet werden. Es ist geplant Programme zur Steigerung des Viehbestandes und dessen Qualität zu starten. Momentan gibt es in Paraguay fast 10 Millionen Rinder. In den Gebieten, in denen die Rinder auf natürlichen Grasweiden gehalten werden, sei vor allem die richtige Einteilung der Koppeln grundlegend für eine intensive Nutzung. Weil die Naturgräser aber nicht ausreichen, sollten auch mehr andere Gräser angesät werden. Wie Núnez weiter mitteilte, existiere in Paraguay eine reiche, genetische Vielfalt und hohe Fleisch-Qualität zu akzeptablen Preisen. Die Genetik sei ein wichtiges Werkzeug, welches man trotz Kritik benutzen sollte. (abc)
 
Asuncion: Zu wenig heimische Zwiebeln. - 80 Prozent der Zwiebeln, die in Paraguay konsumiert werden, stammen aus argentinischer Produktion. Viele Zwiebeln werden zudem illegal über die grenze gebracht. Laut dem Agronom Julio Ortíz seien für den erfolgreichen Anbau von Zwiebeln keine großen Anbauflächen notwendig und es bestehe eine grosse Nachfrage. Der Grund für die Einfuhren aus Argentinien sei schlichtweg, dass in Paraguay nur wenige Zwiebeln angebaut werden. In Paraguay werden lediglich an die 200 Hektar Zwiebeln angebaut. Man arbeite bereits an einem Programm zur Förderung des Zwiebel-Anbaus. Die klimatischen Bedingungen in Paraguay seien dafür geeignet, so Ortíz. (uh)
 

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« Antwort #8 am: Januar 02, 2007, 02:44:33 »

Encarnación: Paraguayisches Kunst-Handwerk im Aufschwung. - Die paraguayische Handwerks-kunst ist in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Produkte bei Touristen geworden, die für Einkäufe nach Encarnación kommen. Vor allem Argentinier sind in den Geschäften der Stadt zu beobachten. Die Argentinier würden die paraguayischen Waren mehr schätzen, als die eigenen Landsleute, behauptet Ramona de Ramírez. Sie beliefert seit einigen Jahren einen Verkaufstand. Vor allem die Qualität der Ao po´i Hemden hätten es den Käufern angetan. Doch auch mit den Preisen werden Kunden angelockt. Je nach Größe und Arbeits-aufwand kostet ein Hemd zwischen 40 tausend und 70 tausend Guaraníes. Die Kleider werden direkt von der Hersteller-fabrik in Villarrica geliefert. Ein interessantes Phänomen sei, dass seit kurzem besonders junge Leute die traditionelle Kleidung vorziehe, sagte Ramírez. Allerdings beschrängt sich das Interesse der Käufer nicht nur auf Kleider, da es auch eine örtliche Lederverarbeitungs-industrie gibt. Hier werden Taschen, Aktenkoffer sowie Tischgestecke hergestellt, welche von den Touristen sehr geschätzt werden. (abc)


Asunción: Die Zementknappheit sorgt auch weiterhin für Sorgen im Bausektor. Der Vorsitzende des Verbandes von Verkäufern von Baumaterial Cavemaco, Amado Salomón Coronel hat nun vorgeschlagen, die Zementherstellung nach San Antonio zu verlegen. Dort befinden sich zwei Klinkermühlen, wodurch zumindest ein Teil der Nachfrage gedeckt werden könne. Die Nationale Zementindustrie INC müsse nun nur noch ihre Zustimmung geben, um das Rohmaterial von Villeta nach San Antonio zu bringen. Bisher konnte für das Motorproblem bei der Mühle in Villeta noch keine kurzfristige Lösung gefunden werden. (abc)


Ciudad del Este: Der Einzelhandel in der Grenzstadt atmet auf. - Touristen aus Brasilien und Argentinien strömten zum Einkauf nach Ciudad del Este. Viele der Touristen verbrachten die Feiertage mi Drei-Länder-Eck. Neben der Besichtigung der Wasserfälle, kamen sie zu Einkäufen in die paraguayische Grenzstadt. Insbesondere elektronische Geräte, Handarbeiten und typisch paraguayische Kleidung waren gefragt. (lanacion)


Asuncion: Forschungs-Ergebnisse sollen Landwirten helfen. - Das Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht will die Ergebnisse der Forschungs-Arbeiten für die Landwirte zugänglich machen. Vor allem die Forschung an den Landwirtschafts-Schulen in Ost-Paraguay haben genetisches Saatgut von hoher Qualität hervorgebracht, das für den experimentellen Einsatz in der Landwirtschaft gut geeignet sei. Das teilte der Vizeminister für Landwirtschaft, Roberto Franco, mit. Es sollen mehr Experten eingesetzt werden, um die Forschungs-Projekte voranzutreiben. Laut Franco sei das Interesse unter den Landwirten sehr groß. Nur durch moderne Forschung könne die Produktion in der Landwirtschaft gesteigert und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. (uh)

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« Antwort #7 am: Dezember 30, 2006, 01:27:17 »

Ciudad del Este: Gute Geschäfte zum Jahresschluss. - Viele Touristen kommen in den letzten Tagen des Jahres nach Ciudad del Este. Zumeist sind es Brasilianer und Argentinier, die in Paraguay ihre Einkäufe tätigen. Die Händler in Ciudad del este wurden von dem grossen Andrang überrascht. Viele Geschäfte sind bereits geschlossen und die Angestellten in den Weihnachts-Ferien. Die Ladenbesitzer deuteten an, dass sie durch die guten Geschäfte frühere Einbussen ausgleichen und einige der bereits entlassenen Angestellten wiedereinstellen können. Alles weist darauf hin, dass der Besucher-Strom auch heute anhalten wird. Die Reiseagenturen in Foz de Iguazú teilten mit, dass viele Reisegruppen, die in das Drei-Länder-Ecks kommen, einen Besuch in Ciudad del Este einplanen. Im Allgemeinen ist das Jahr 2006 für den Einzelhandel in der Hauptstadt von Alto Paraná nicht sehr gut ausgefallen. Laut Schätzungen ist die Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurückgegangen. Dadurch entstanden hohe finanzielle Verluste und 900 Geschäfte mussten ihre Türen schliessen. (abc)


Asuncion: Beratungen zu Zement-Krise. - Gestern beriet Industrie- und Handelsminister José María Ibánez mit Vertretern sus der Bau-Wirtschaft über die momentane Krise in der Zement-Versorgung. Geplant ist nun die Abschaffung des Einfuhr-Zolles auf Zement. Die bürokratischen Formalitäten zur Einfuhr von Zement, die üblicherweise fast einen Monat in Anspruch nehemen, sollen schneller erledigt werden. Am kommenden Dienstag soll die erste Lieferung aus Uruguay eintreffen. Laut dem Bau-Unternehmer Sergio Ferreira, warteten viele Kunden auf Zement. Geplant sei die Einfuhr von 570 Tonnen Zement. Dies sei ledigllich ein Tropfen auf den heissen Stein verglichen zu der grossen Nachfrage. Ein Sack Zement wird den Angaben zufolge um die 40-tausend Guaranies kosten. Der Versorgungs-Engpass in der Zement-Industrie betrifft vor allem Menschen aus der Mittel- und Unterschicht, da viele im Baugewerbe beschäftigt sind. Laut Ferreira werden in Paraguay täglich an die 50-tausend Sack Zement benötigt, von denen 80 Prozent von der staatlichen Zement-Fabrik INC hergestellt wurden. Der Rest wurde aus Brasilien importiert. (lanacion/abc)


Asuncion: Einkommenssteuer für Reiche. - Ab der kommenden Woche soll die persönliche Einkommenssteuer IRP erhoben werden. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten soll das entsprechende Steuergesetz am 1. Januar 2007 in Kraft treten. Laut dem Gesetz sind alle Einwohner, deren Jahreseinkommen 120 Mindest-Gehälter übersteigt, steuerpflichtig. Die Steuerpflichtigen müssen ihr Jahreseinkommen Ende 2007 bei den Steuerbehörden erklären. Die Regierung rechnet mit acht-tausend Steuerpflichtigen. (abc)
 
Asuncion: 2006 war schwer für Landwirtschaft. - Laut Héctor Cristaldo, einem Mitglied der Landwirtschafts-Koordination, sei das Jahr 2006 ein schwieriges Jahr für die Landwirte gewesen. Ursache sei vor allem die lang anhaltende Trockenheit gewesen, die vor allem den Soja- und Baumwoll-Anbau grossen Schaden zufügte. Auch die Mais- und Weizenernte hätten unter der Trockenheit gelitten. Wie Cristaldo weiter mitteilte, habe die Produktion in den letzten zwei Monaten zugenommen. Im Gegensatz zum Dezember 2005 sind die Aussichten jetzt positiver und man sehe optimistisch in das kommende Jahr. Die ersten Ernten sind für Ende März geplant. (uh)
 
Asuncion: Arbeitslosigkeit ist grösstes Problem. - Die hohen Arbeitslosenzahlen sind eines der drängendsten Probleme im Land. 60 Prozent der Bevölkerung ist der Ansicht, dass die hohe Arbeitslosigkeit durch eine verfehlten Wirtschaftspolitik verursacht wird. 25 Prozent der Befragten geben die Schuld den privaten Unternehmen. In einer in ganz Südamerika durchgeführten Studie kam zutage, dass die grösste Sorge der Menschen in Paraguay der Erhalt des Arbeitsplatzes ist. Die Angst vor Gewalt und Kriminalität steht auf Rang zwei. Die Arbeitslosenrate lisgt in Paraguay bei 25 Prozent. Die höchste Arbeitslosigkeit in gesamt Südamerika herrscht in Guatemala mit einem Prozentsatz von 69 Prozent. (uh)

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« Antwort #6 am: Dezember 29, 2006, 01:56:00 »

Asunción: Der Mercosur will sich vom US-Dollar befreien. - Laut Außenminister Rubén Ramírez Lezcano soll der US-Dollar als Leit-Währung im Handel zwischen den Mitgliedsländern abgeschafft werden. Argentinien und Brasilien werden mit dem Projekt in Kürze beginnen, während Paraguay noch nicht mit eingeschlossen ist. Ramírez versicherte, dass die beiden großen Mitglieder kein eigendständiges bilaterales Abkommen hinter dem Rücken der anderen Mercosur-Mitglieder ausgehandelt hätten. Der Plan zur Abschaffung der nordamerikanischen Währung innerhalb des Handels-Blockes sei vor zwei Wochen auf der Tagung der Wirtschafts-Minister und Leiter der Zentralbanken angenommen worden. Paraguay müsse jedoch zunächst einige Vorbereitungen treffen, um den neuen Berechnungs-Modus anwenden zu können. Der Aussenminister sagte, für die paraguayische Wirtschaft gebe es viele Vorteile durch das neue Berchnungs-System. So könnten finanzielle Verluste durch das ständige Umwechseln vermieden werden. Außerdem bringe es Stabilität für die eigenen lokalen Währungen. (abc)
 
Salto del Guairá: Handel beklagt stattliche Touristenfalle. - Zwischen der paraguayischen Grenzstadt Salto del Guairá und dem brasilianischen Porto Guairá hat sich ein ähnlicher Grenz-Handels entwickelt, wie in Ciudad del Este. Durch den Tourismus haben in der Hauptstadt des Departamentes Canindeyú viele Menschen einen Arbeitsplatz erhalten. Laut Angaben des Händler-Verbandes in Salto del Guairá sei der Handel jedoch gefährdet. Beamte der Schiff-Fahrts und Hafen-Verwaltung ANNP erpressten Touristen an einem Militär-Posten in der Nähe der Grenze. Laut der Anzeige fordern die Beamten dort ein Wege-Geld zwischen 11-tausend und 44-tausend Guaraníes, wenn die Touristen mit ihren eingekauften Waren auf der Heimreise sind. Die Mitglieder des Händler-Verbandes wiesen darauf hin, dass die Stadt als ein beliebtes Ziel für Reisende und Kleinhändler gelte. Die Tätigkeit der Beamte gefährde jedoch dies stark. Sie fordern deshalb die Regierung in Asunción zum sofortigen Handeln auf. (abc)


Asuncion: Bessere Beschäftigungspolitik gefordert. - Die heimische Wirtschaft sollte stärker wachsen als bisher und durch die Schaffung von Arbeitsplätzen die Armut bekämpfen. Das erklärte der Leiter des Import-Zentrums, Max Haber. Man erkenne an, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um vier Prozent gewachsen ist. Doch um in Zukunft eine Besserung auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen, brauche man eine klare und beständige Beschäftigungs- und Wirtschaftspolitik, die Unternehmen der Privatwirtschaft fördere. Diese seien der eigentliche Motor der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Laut Haber müsse mehr in das Sozialwesen investiert werden, um Ernährung, Gesundheit und Bildung für jedermann zu gewährleisten. (abc)


Asuncion: Einzelhandel zufrieden mit Weihnachtsgeschäft. - Die Besucherzahlen während der Weihnachtseinkäufe in den Einkaufszentren von Asuncion waren erwartungsgemäß gross. Laut Luis Sánches, Leiter des Mariscal López Shopping-Centers, sei der Kundenstrom sehr hoch gewesen und die Verkaufszahlen seien zufriedenstellend. Wie Sánches weiter sagte, rechneten sie jedes Jahr im Dezember mit einer hohen Kundenzahl und seien daher darauf vorbereitet gewesen. Auch die Verlosung mit verlockenden Gewinnen wie einen Luxuswagen und eine Reise nach Miami lockten die Kunden an. (lanacion)
 
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« Antwort #5 am: Dezember 22, 2006, 11:35:02 »

Asunción: Kurs-Verfall des US-Dollars bedroht heimische Wirtschaft. - Wirtschafts-Experten erwarten für kommendes Jahr einen weiteren starken Kurs-Verfall des US-Dollars. Wenn die Zentralbank an ihrer Anti-Inflations-Politik festhält, könnte der Wechsel-Kurs der nordamerikanischen Währung bis auf 4-tausend 750 Guaraníes fallen. Davor warnte der Wirtschaftsexperte Manuel Ferreira, von der Organisation DENDE. Neben der Entscheidung der Zentralbank, keine Stützungs-Käufe zu tätigen gebe es noch einige andere Faktoren, die den Dollar-Kurs beeinflussen werden. Auch auf internationaler Ebene erleide der US-Dollar einen Wertverfall. Im Vergleich zu anderen Währungen sei er international um sieben Prozent gefallen. In Paraguay fiel der US-Dollar sogar um 15 Prozent. Der Staatshaushalt der Regierung für das Jahr 2007 wurde mit einem Dollarkurs von sechs-tausend 200 Guaraníes berechnet. Der Vorsitzende des Verbandes von Landwirtschaft, Industrie und Handel FEPRINCO, Alberto Soljancic teilte mit, dass ein Dollar-Kurs von vier-tausend 750 Guaraníes verheerend für die heimische Wirtschaft sein könnte. Vor allem die Exportbranche werde davon stark betroffen. Rinder würden in Guaraníes an die Schlachthäuser verkauft, welche das Fleisch gegen Dollars exportieren. Daher sei der Kurs ausschlaggebend für die Bezahlung der Viehzüchter. Ein dermassen starker Kurs-Verfall könne zu nicht absehbaren Folgen führen, da sämtliche Exporte in Dollar getätigt würden. (abc)


Asuncion: Kein Frei-Handels-Abkommen mit den USA. - Das geplante Frei-Handels-Abkommen mit den Vereinigten Staaten ist vorerst gescheitert. Das teilte Aussenminister Rubén Ramírez Lezcano gestern mit. Die von Paraguay gestellten Bedingungen für ein derartiges Abkommen seien von der US-Regierung nicht akzeptiert worden. Deshalb wolle die Regierung in Asunción von einem Vertragsschluss absehen. Weitere Einzelheiten nannte Lezcano nicht. Die Regierung wolle zukünftige Importe aus den Vereinigten Staaten erschweren und nach anderen Lieferanten suchen. Laut Angaben der Zentralbank gehen an die drei Prozent der paraguayischen Exporte in die USA. Lezcano sagte abschliessend, dass sich die Regierung nun auf die Suche nach Handels-Partnern innerhalb des Mercosur konzentriere. (abc


Asuncion: Die Inter-amerikanischen Entwicklungsbank BID genehmigte einen Kredit in Höhe von 70 Millionen US-Dollar für den Ausbau des Strom-Netzes in Paraguay. Das teilte der BID-Vertreter für Paraguay, Hugo Rafael Cáceres, mit. Die staatliche Stromgesellschaft ANDE benötigt das Geld für eine gross-angelegte Sanierung und Modernisierung in der Stromversorgung. Damit will ANDE dem steigenden Stromverbrauch gerecht werden. (ppn)

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« Antwort #4 am: Dezember 21, 2006, 10:48:03 »

Asuncion: Eine paraguayische Teefabrik hat den US-Amerikanischen Markt erobert. Paraguay Teas ist ein Unternehmen, welches ihre Produkte an die Firma Wisdom Natural Brands, aus den Vereinigten Staaten verkauft, welche es wiederum auch auf den kanadischen Markt bringen. Paraguay Teas hat sich auf organische Produkte spezialisiert. Dazu gehören Hauptsächlich Yerba Mate, medizinische Kräuter und das ka`a he`e. Wie Margarita Duarte, Geschäftsführerin des Unternehmens Py Teas SRL erklärte, wird ein Container pro Monat exportiert. Sie seien dabei, nach neuen Märkten Ausschau zu halten. Wie die Geschäfts-führerin weiter erklärte, würden ihre Verpackungs-methoden den hohen internationalen Ansprüchen entsprechen. (abc)
 
Asuncion: Das Landwirtschaftsministerium hat seine Position im Hinblick auf genverändertes Baumwollsaatgut klargestellt. Viele Baumwollproduzenten sind betrogen worden. Den Bauern wurde genverändertes Saatgut angeboten. Beim Keimprozess stellte sich jedoch heraus, dass es von schlechter Qualität war. Das informierte der Vizeminister des Landwirtschaftsministeriums Roberto Carlos Franco. Er hatte sich mit dem Präsident der SENAVE, Edgar Esteche und dem Koordinator vom Nationalen Programm für Baumwolle, Ubaldo Britos getroffen. Die Einberufung wurde gemacht, um Stellung zu einigen Äusserungen von Seiten der Vereinigung von Baumwollproduzenten zu nehmen. Es ging dabei um die Aktion, die das Landwirtschaftsministerium im Kampf gegen das genveränderte Baumwollsaatgut unternimmt, welches momentan von vielen Bauern genutzt wird. Wie Franco weiter mitteilte, bilden sie zusammen ein interinstitutionelles Team mit der SENAVE und der CAH, zusammen mit einigen Vertretern der Regierung. Sie seien mit der Problem-lösung beschäftigt. (ppn)
 
Asuncion: Vorbereitungen zur EXPO 2007. - Gestern wurde im Aussen-Ministerium mit den Planungen für die EXPO 2007 offiziell begonnen. Die Veranstaltung wurde von den Organisatoren der EXPO geleitet. Die diplomatischen Vertreter der ausländischen Botschaften in Asunción wurden eingeladen, um der Messe einen internationalen Akzent zu geben. Aussenminister Rubén Ramírez Lezcano begrüsste die Teilnehmer und äusserte sich zu den Aufgaben der EXPO. Durch die EXPO 207 soll der Stand in Landwirtschaft und Industrie veranschaulicht werden. Man lege dabei besonderes Gewicht auf den Export. Es sei die Aufgabe der Organisatoren, die notwendige Unterstützung zu bieten, um die internationalen Beziehungen fördern. Der Koordinator der Expo 2007, Víctor Rubén Dumot, teilte mit, dass es wichtig sei, den Stand in der Fleisch-Produktion, der Industrie und im Dienstleistungs-Sektor zu kennen, um diese Bereiche für den Export konkurrenzfähig zu machen. (uh)

Asuncion: Der Fleischsektor schliesst das Jahr 2006 als eines der besten Handels-jahre bisher ab. Die Fleischproduzenten haben Verkäufe im Wert von mehr als 500 Millionen US-Dollar getätigt. Wie Alberto Soljancic, der Präsident der Ländlichen Vereinigung Paraguays, ARP mitteilte, sähen die Perspektiven für den Fleischsektor sehr gut aus. Mehr als 145 Tausend Tonnen Fleisch sind in diesem Jahr exportiert worden. Momentan wird paraguayisches Fleisch an 31 internationale Märkte verkauft, von welchen Russland der wichtigste Abnehmer ist, mit mehr als 90 Tausend Tonnen in diesem Jahr. Für das kommende Jahr wird erwartet, dass die Märkte in den Vereinigten Staaten und einigen europäischen Ländern hinzugewonnen werden können. (ppn)

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« Antwort #3 am: Dezember 19, 2006, 10:45:45 »

Asuncion: Paraguayer im Ausland. - 1 von 10 Paraguayischen Staatsbürgern befindet sich zur Zeit im Ausland. Das geht aus Daten des Jahresberichtes vom Zentrum für Informationen CIRD hervor. Die Resultate dieser Studie wurden am Mittwoch im Hotel Paraguay präsentiert. Demnach haben 12% der Paraguayer Verwandte im Ausland. Die meisten Auswanderungen sind auf das Fehlen von Arbeitsplätzen im Land zurückzuführen. CIRD zog auch eine Jahresbilanz in Bezug auf die Meinung der Bevölkerung in Bezug auf die wirtschaftliche Situation und ihre Perspektiven. (uh)


Asuncion: Paraguay verzeichnet auch in diesem Jahr ein zu niedriges Wirtschaftswachstum. Das geht aus einem Bericht hervor, das vom Zentrum für Analysen und Verbreitung von Daten der Paraguayischen Wirtschaft, Cadep gestern vorgestellt wurde. Wie Dionisio Borda, Mitglied der Cadep erklärte, liegt das Wirtschaftswachstum Paraguays immer noch niedriger als das der meisten Lateinamerikanischen Länder. Wirtschaftsprognosen zufolge könnte Paraguay in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum zwischen 3,5 und 4 Prozent verzeichnen. Dieses sei jedoch zum großen Teil auf die massiven Überweisungen von im Ausland lebenden Paraguayischen Staatsbürgern zurückzuführen, sowie auf einen Anstieg der Exporte. Es wurden jedoch kaum Arbeitsplätze geschaffen. Auch müsse es eine gerechtere Verteilung der Einnahmen geben, hiess es. (abc)


Asuncion: Erfolg in der Landwirtschaft. - Leiter der Ausstellung, Agrodinámica der Kooperative Colonias Unidas haben ihre Zufriedenheit über den großen Erfolg der Ausstellung in diesem Jahr zum Ausdruck gebracht. So habe sich die Anzahl der Aussteller beinahe verdoppelt und es sei zu hervorragenden Handelsverträgen gekommen. Wie Ingenieur Eduardo Dietze mitteilte, seien in diesem Jahr vor allem neue Landwirtschaftsmaschinen ausgestellt worden. Zudem konnten mehr als 100 Rinder der Fleisch- und Milchproduktion versteigert werden. In einigen Fällen wurden Preise bis zu 10 Millionen Guaranies für ein Rind erzielt. Der Präsident der Kooperative Colonias Unidas, Augustín Konrad seinerseite wies die Absicht der Regierung zurück, im kommenden Jahr eine neue Landwirtschaftssteuer einzuführen. Dieses würde sich negativ für die Produzenten auswirken, die bereits mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen hätten. (uh)

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« Antwort #2 am: Dezember 17, 2006, 04:15:08 »

Asuncion: Neue Märkte im Visier. - Die Regierung will den Export paraguayischer Produkte nach Mexiko und Brasilien fördern. Das Landwirtschaftsministerium und das Industrie- und Handelsministerium analysieren in Zusammenarbeit mit REDIEX die Absatz-Möglichkeiten für paraguayische Produkte in Braslien und Mexiko. Laut Landwirtschaftsminister Ricardo Garay wurde bereits gestern ein Abkommen über den Export von Forst-Produkten sowie Obst und Gemüse geschlossen. (uh)

Asuncion: Mercosur-Ministerkonferenz in Brasilien. - Aussenminister Rubén Ramírez Lezcano reist zur Mercosur-Ministerkonferenz nach Brasilien. Wie er vor seiner Abreise erklärte, wolle er einen Entwicklungsplan für Paraguay vorstellen und die anderen Mitgliedsländer des Mercosur um finanzielle Unterstützung bitten. Zentrales Thema der Konferenz ist die Benachteiligung der kleineren Mercosur-Partner. Zudem soll die Tagesordnung für das Mercosur-Gipfeltreffen am 18. und 19. Januar erstellt werden. Auf dem Gipfel in Rio de Janeiro wird Brasilien die Präsidentschaft an Paraguay abgeben. (lanacion)
 
Asuncion: Geringeres Wirtschaftswachstum erwartet. - Die Weltbank prognostiziert für das Jahr 2007 ein geringeres Wirtschaftswachstum für Paraguay. Den Angaben zufolge wird das Wirtschaftswachtsum im kommenden Jahr möglicherweise bei 3 Prozent liegen. Eine ähnliche rückläufige Tendenz wird auch in den übrigen latein-amerikanischen Ländern beobachtet. Für dieses Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von 3,2 Prozent gerechnet. Der Internationalen Währungsfonds IWF erwartet für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent. (lanacion)

Asuncion: Textil-Exporte florieren. - Die Textil-Branche ist eine der wenigen Industrie-Zweige, deren Exporte eine steigende Tendenz aufzeigen. So wurden in diesem Jahr durchschnittlich 34 Prozent mehr Textilien ausgeführt als im Vorjahr. Das teilte der Textil-Industrie-Verband mit. Insgesamt wurden 4,7 Millionen Kleidungsstücke exportiert. Größter Importeur ist immer noch Argentinien mit einem Anteil von 60 Prozent, gefolgt von Brasilien mit etwas mehr als 18 Prozent. Kleinere Absatz-Märkte sind unter anderen Uruguay, Mexiko, Venezuela und die USA. (uh)
 
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« Antwort #1 am: Dezember 13, 2006, 12:26:47 »

Asunción: Suche nach neuen Export-Produkten. - Laut internationalen Experten hat Paraguay ein großes Potenzial für den Export von Lebensmitteln. Der Verband für Investitionen und Exporte REDIEX will einen 10-Jahres-Plan für den Export von Gemüse und Früchten erarbeiten. Die Experten aus dem Ausland wurden von REDIEX eingeladen, um auf einem Seminar über Möglichkeiten und Risiken zu berichten. Paraguay müsse seine Produkt-Palette erweitern und nicht nur Soja und Fleisch exportieren, betonte ein chilenischer Agronom. Auch der Gesundheits-Standard müsste gehoben werden. Für jede Frucht-Art gebe es eine bestimmtes Gebiet, wo der Anbau am rentabelsten sei. Die Produktivität könne außerdem durch Bewässerungs-Systeme gesteigert werden. In Israel sei die Tröpfchen-Bewässerung bereits weit fortgeschritten. Mit diesem System werde nur ein Achtel der Wassermenge verbraucht, die beim Einsatz herkömmlicher Bewässerungs-Systeme benötigt würden. (abc)


San José de los Arroyos: Höhere Steuern für Wohlhabende. - Staatspräsident Nicanor Duarte Frutos kündigte eine Steuer-Erhöhung für Wohlhabende an. Während eines Besuchs in der Ortschaft San José de los Arroyos sagte er, Großgrundbesitzer und Landwirte müssten in naher Zukunft höhere Steuern zahlen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf werde in den kommenden Tagen dem Parlament vorgelegt. Die zusätzlichen Steuereinnahmen sollen im Bildungswesen investiert werden. Das würde vor allem Kindern von Kleinbauern zu Gute kommen. Laut Duarte Frutos seien diese aufgrund fehlender Mittel nicht in der Lage ihr geistiges Potential zu entwicklen. (abc)


Asuncion: TV-Versteigerungen vorerst zu Ende. - Heute abend wird die letzte Vieh-Versteigerung im Fernsehen ausgestrahlt. Laut Angaben der Organisatoren von Studio 3-tausend, schließt damit die diesjährige Saison ab. Insgesamt wurden 51 Versteigerungen veranstaltet. Den Angaben zufolge sollen heute abend über 2-tausend Rinder versteigert werden. Diese werden von 17 verschiedenen Viehzuchtbetrieben aus 11 Departamenten des Landes angeboten. Die Versteigerung wird aus dem Carmelitas-Center direkt übertragen und beginnt um 20 Uhr 30. Zu sehen ist die Direktsendung über Multicanal in Asunicon sowie über Red Guaraní im Inland. (uh)

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« am: Dezember 11, 2006, 01:34:02 »

Asuncion: Neue Export-Produkte. - Die Verhandlungen über den Export von Mineralwasser nach Saudi Arabien und Holz nach England stehen kurz vor ihrem Abschluss. Das teilte die Unternehmerin Odila Báez mit. Sie erklärte, dass ausländische Unternehmen im September mit dem Industrie- und Handelsministerium Kontakt aufgenommen haben, um ihr Interesse an diesen Produkten zu zeigen. Man habe bereits Muster verschickt, und bald werden die Interessenten aus dem Ausland zu einem Besuch erwartet. (lanacion)


Asuncion: Kräuter für Europa. - Das Unternehmen "Aliaga" plant Exporte nach Frankreich und Spanien zu tätigen. Das Unternehmen exportiert Naturkräuter wie Apfelsinenschalen, Rinde von Lapachobäume und andere Produkte. Das Unternehmen nahm während einer Geschäftsrunde von CEDIAL, der Kooperation für Unternehmen und Industrie-Entwicklung, Kontakt mit Frankreich und Spanien auf. Das Treffen fand Ende Oktober in Frankreich statt. Laut dem Leiter von Aliage, Carlos Casañas, Bieten sie qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen an. Das Unternehmen bestehe seit sieben Jahren. In diesem Jahr hat das Unternehmen schon um die 300 Tonnen Naturkräuter in europäische Länder exportiert. (lanacion)


Asuncion: Rekord-Gewinne bei Vieh-Versteigerungen. - Die Ländliche Vereinigung Paraguays schließt das Jahr mit Rekord-Einnahmen aus den Vieh-Versteigerungen in Höhe von 12,5 Milliarden Guaranies ab. Die größten Gewinne wurden auf der Expo 2006 in Mariano Roque Alonso erzielt. Allein dort wurden Rinder im Wert von 7,14 Milliarden Guaranies versteigert. Im vergangenen Jahr lagen die Einnahmen durch Versteigerungen auf der Expo bei 5 Milliarden Guaranies, was ebenfalls ein Rekord im vergleich zu den vorangegangenen Jahren war. (uh)


Encarnación: Im Departament Itapúa befindet sich die Landwirtschaft im Aufschwung. Laut Angaben des Vizeministers für Landwirtschaft, Roberto Franco, wurden dort 465-tausend Hektar Soja angebaut. Auf weiteren 350-tausend Hektar ist Mais ausgebracht worden. Ebenfalls angestiegen ist der Zuckerrohr-Anbau. (lanacion)

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