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Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerika?)
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Thema: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerika?) (Gelesen 3152 mal)
oli
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Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
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Antwort #74 am:
Dezember 14, 2006, 03:21:45 »
zum Thema:
http://www.abc.com.py/articulos.php?pid=298398
abstract:
Debe tomarse en serio el pacto Bolivia-Venezuela
La gravedad de los acontecimientos que se vienen sucediendo en el país vecino de Bolivia obliga a volver nuevamente la mirada ante una cuestión sobre la que ya nuestro diario expresó en su momento su inquietud, cual es el pacto militar firmado por los gobiernos de los presidentes Evo Morales, de Bolivia, y Hugo Chávez, de Venezuela. El pacto en cuestión preocupa en la misma Bolivia y en otros países de la región, incluido el Paraguay, dado que se ha establecido la suposición de que el régimen de Chávez, rico en petrodólares y muy ligado a la Cuba de los hermanos Castro, está formando un bloque "bolivariano", que se está convirtiendo en una fuerza política que quiere influir sobre toda Latinoamérica. Se impone, pues, una fuerte reacción sobre estos temas en nuestro país.
http://www.eldeber.com.bo/2006/2006-12-14/vernota.php?id=1409
abstract:
Después de la experiencia de Salvador Allende en Chile, en los años 70, y del sandinismo en Nicaragua, en los 80, quedó en claro que la izquierda en ninguna parte de América Latina puede gobernar sola, dice el ex presidente de Bolivia Jaime Paz Zamora. El ex mandatario completa la polémica sentencia con otra, que a más de un mandatario identificado con la izquierda en el continente, seguramente, se le atragantará: “Para gobernar, para encabezar un gobierno, la izquierda tiene que aliarse con el centro y con los sectores democráticos de centroderecha”.
Gruss
oli.
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JustNow2
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Beiträge: 579
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
«
Antwort #73 am:
Dezember 13, 2006, 07:07:34 »
Don,
zwar bist´de kein Guru; hast aber die Chancen zwischen rot und schwarz (abgesehen von der 37) recht gut verinnerlicht.
JustNow
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Don Holiday
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Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinameri
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Antwort #72 am:
Dezember 13, 2006, 06:57:09 »
Zitat von: Paraguay2es am Dezember 13, 2006, 04:18:39
Mr.Wien hat trotz der "erstaunlich klingenden Möglichkeiten" mit immerhin ca.30% seiner Voraussagen recht!!
Ich trau mir zu, 50 Voraussagen zu machen und bei um die 50% recht zu bekommen.
Bin ich jetzt ein Guru?
Don
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
«
Antwort #71 am:
Dezember 13, 2006, 04:18:39 »
Hier nun der 2.Teil v.der jährlichen Byron Wien "Top 25-Prognose"....(siehe Beitrag Nr.58 hier...das war der 1.Teil)
Mr.Wien hat trotz der "erstaunlich klingenden Möglichkeiten" mit immerhin ca.30% seiner Voraussagen recht!!
http://www.thestreet.com/newsanalysis/investing/10327117.html
Gruss!
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
«
Antwort #70 am:
Dezember 13, 2006, 02:47:00 »
Danke f.den Spiegel-Artikel......jetzt fehlt nur noch eine Überschrift in der Bildzeitung:
"Dollar-Crash"......dann ist die "Hausfrauen-Ralley" da....und der Trend kehrt sich um.
(meine Meinung)
Rohstoff-Spezialist Jim Rogers rechnet mit schwankendem Goldpreis in 2007 zw.500 und
700.....bei 500 wäre mein "ppp"-Ziel v. etwa 1,10-1,15 erreicht.Dann muss man (wenn man will)
wohl in Euro gehen.Kommt das wirklich?Niemand weiss es.
"Wie stark ist der Guarani an den Dollar gekettet? Verliert er mit dem Dollar zusammen an Wert?"
>>>>das hängt m.M.n.besonders v. der Mercosur Situation und der Handelssituation in Ciudad del Este
mit Brasilien ab.Guaranie/Peso/Real könnten eine grössere gegenseitige Abhängigkeit haben....und solange China in Brasilien und Argentinien "bunkert" müssten deren Währungen stark bleiben.
Mit ihnen dann der Guaranie.
Wunschgrösse der PY-Regierung ist angeblich etwa 6000 G. zum Dollar.
Gruss!
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Don Holiday
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinameri
«
Antwort #69 am:
Dezember 13, 2006, 11:48:44 »
Heute im SPIEGEL
...Schon werden die Anleger in aller Welt misstrauisch und beginnen, ihr Geld aus den USA abzuziehen. Sie erkennen, dass ein Volk und ein Land nicht dauerhaft über ihre Verhältnisse leben können. Die Folge - der Kurs der Leitwährung Dollar bröckelt...
Koennte der Dollar noch etwas warten? Ich brauch noch ein paar Wochen!
Der ganze Artikel nachzulesen
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,453744,00.html
Vor allem in den USA ist unter Volkswirten und Bankanalysten die Meinung verbreitet, dass sich die Bereinigung schlagartig vollzieht mit einer Abwertung des Dollar zwischen 10 und 30 Prozent innerhalb kurzer Zeit.
Wie stark ist der Guarani an den Dollar gekettet? Verliert er mit dem Dollar zusammen an Wert?
Zum Schluss macht uns der SPIEGEL Mut:
Die Gefahren eines Währungscrashs sind längst nicht mehr so groß wie noch zu Zeiten uneingeschränkter Dollar-Dominanz vor 30 oder 40 Jahren. Die Globalisierung hat mehrere Wachstumspole der Weltwirtschaft herausgebildet, auf die sich die Schwierigkeiten bei Turbulenzen verteilen. Die Zeiten sind passé, als ein amerikanischer Finanzminister noch prahlen konnte: "Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem."
Das waere schoen, traefe es denn zu.
Don
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
«
Antwort #68 am:
Dezember 13, 2006, 08:30:07 »
Don H:"Panama zu sehr von USA abhängig"
>>>Don,das liegt lange zurück!P.ist heute Demokratie.....und beherbergt eines der wichtigsten
Offshore-Zentren der Welt.Die Entscheidung zur Erweiterung der Kanalzone v. vor
ca.2 Wochen ist demokratisch getroffen worden (ca.60% Zustimmung)....und die
Wirtschafts-Investitions-und Einwanderungspolitik ist hochprofessionell.
Ausserdem:noch NIE ein Hurrican....obwohl praktisch Karibik.
Risiko:durch das sich verändernde Klima wird -dauerhaft-die Nordpassage f. europäische , nordamerikanische und afrikanische Schiffahrt zur Westküste der USA und Südamerika´s über Kanada /Alaska möglich....und dadurch viel billiger als die teure Kanalfahrt.Damit würde Panama der wichtigste Einnahme-Zweig
verlorengehen.
Chance:s."International Living Exposé" zu Panama über Google
Gruss!
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Don Holiday
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinameri
«
Antwort #67 am:
Dezember 12, 2006, 06:29:29 »
Panama ist mir persoenlich zu sehr von den USA abhaengig.
Nun ja, jetzt hat Bush sich ein Riesengrundstueck in PY gekauft, aber ich hoffe, dabei bleibts.
Don
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
«
Antwort #66 am:
Dezember 12, 2006, 02:00:50 »
"- Immer unter der Voraussetzung, die Sache mit der Krankenversicherung ist geklaert"
>>>>dann gibt es da doch noch Panama!!DIE bieten europäischen einwanderungswilligen Rentnern
ein kostenloses Gesundheitssystem.....praktisch Steuerfreiheit....und kostenlose öffentliche Verkehrsmittel.
Die Gesamt-Lebenshaltungskosten mögen zunächst etwas teurer als PY....aber die Gesundheitsvorsorge ist
Worldclass.....und damit stimmt das Paket für solche "Normal-Rentner" schon eher als PY.Steuerlich ist es auch f. "liquidere Rentner" interessant wg. der Holding-Strukturen und der Präsenz der Crème de la Crème der internationalen Banken.Mehr bei "International Living" b. Google.
Für mich hat PY genügend "andere Reize"....
Gruss!
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Don Holiday
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinameri
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Antwort #65 am:
Dezember 12, 2006, 01:45:50 »
Zitat von: Paraguay2es am Dezember 12, 2006, 01:30:19
.... halte ich den "optimalen" Einwanderer f.vielleicht Mitte 40-Mitte 50.....wirtschaftlich unabhängig ohne weiteres
berufliches Engagement in Paraguay .....mit Dividenden-/Zinseinahmen ausserhalb von Paraguay und einer weltweit gültigen Krankenversicherung.Gute spanische Sprachkenntnisse und Flexibilität um sich in das "normale" paraguayische Mittelstandsleben zu integrieren halte ich für unabdingbar.
Hey PY2es,
so sieht (auch fuer mich) der ideale "Reisende" aus.
Aber wer passt in diese Stellenausschreibung ? Ich koennte mich da bewerben und wuerde mangels Konkurrenz genommen werden.
Die meisten in dem Alter muessen noch ihre Broetchen verdienen. Die allermeisten sind nicht wirtschaftlich unabhaengig.
Dann kann man endlich mit ueber sechzig seine Rente kassieren und in PY besser leben, als in D. USA, Australien und Neuseeland lassen den Rentner nicht mehr rein. Waere eh zu teuer, um mit einer deutschen normalen Rente gut zu leben.
Aber PY ist die Loesung! Wie schon hundert mal besprochen: Das Leben in PY ist mit relativ wenig Geld Luxusklasse.
- Immer unter der Voraussetzung, die Sache mit der Krankenversicherung ist geklaert!
Die kleine Absicherung mit dem Gold sehe ich doch nur als Rettungsanker, fuer verdammt schlechte Zeiten.
Aber ich werde nicht vergessen, dass PY das Land der "kleinen Leute" ist. Das Land, in das fast jeder einwandersn kann. Wie Ramona und Juergen es bewiesen haben, auch mit 430 Euro Witwenrente.
Don
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
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Antwort #64 am:
Dezember 12, 2006, 01:30:19 »
"Da gehoerst Du zu einem kleinen Kreis, der sich das erlauben kann.
Don"
>>>ok-akzeptiert.Aber verglichen mit wem?Ich denke,wer sich nicht 150 Unzen Gold leisten kann...
als "Notgroschen"....sollte lieber in der Nähe der "bewährten" Sozialsysteme Deutschlands
bleiben....als auf die Idee zu kommen nach Übersee in ein "nicht-abgefedertes"Land zu ziehen.
Die möglicherweise auftredenden Risiken in so einem Land (Gesundheit/Sicherheit/Politik etc etc)
werden m.M.n. deutlich unterschätzt.Halte überhaupt nichts von dem "Billig-Rentner" - Argument.
Py ist f. mich eines DER schönsten Länder der Welt-unabhängig von irgendwelchen -vermeindlichen-
Kostenvorteilen.Und m.E.n.besonders für denjenigen geeignet,der ein "freieres" Leben mit anderen
Nachteilen "erkaufen" möchte/kann.Dabei die steuerlichen Vorteile ausnutzend halte ich den
"optimalen" Einwanderer f.vielleicht Mitte 40-Mitte 50.....wirtschaftlich unabhängig ohne weiteres
berufliches Engagement in Paraguay .....mit Dividenden-/Zinseinahmen ausserhalb von Paraguay und einer weltweit gültigen Krankenversicherung.Gute spanische Sprachkenntnisse und Flexibilität um sich in das
"normale" paraguayische Mittelstandsleben zu integrieren halte ich für unabdingbar.
So ist Auswanderung/Immigration erfolgreich machbar....und dafür braucht man sicherlich mehr "Puffer"
als nur 150 Unzen Gold!
Gruss+guten Abend!
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Don Holiday
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinameri
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Antwort #63 am:
Dezember 12, 2006, 12:44:12 »
Zitat von: Paraguay2es am Dezember 12, 2006, 11:59:20
....ich halte IMMER 2 Jahre Netto-Lebenshaltungskosten-Bedarf für eine 4-köpfige Familie in Europa oder USA in Goldmünzen vor.....
Da gehoerst Du zu einem kleinen Kreis, der sich das erlauben kann.
Don
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
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Antwort #62 am:
Dezember 12, 2006, 11:59:20 »
"substantielle Mengen"
>>> gelernt v. Grosseltern....ich halte IMMER 2 Jahre Netto-Lebenshaltungskosten-Bedarf für eine 4-köpfige Familie in Europa oder USA in Goldmünzen vor.....(im Gegensatz dazu die "Juden-Regel":immer 5% eines Vermögens gehört in Gold)-deshalb die "Verwunderung".....wenn man DAS auf 20-30 Jahre projezieren will....wie ich dachte dass Du es machen wolltest....wirds "a goanzer Haofen".
"Bei der Aufbewahrung wuerde ich beachten, dass in einem Land, wie PY, schnell mal der Privatbesitz von Gold verboten wird."
>>>genau DAS ist DAS Problem in VIELEN Ländern....und ich wüsste NICHT "wo nicht".
Deutschland würde sicher zuerst "zumachen"....und in der Schweiz sind die Tresorräume dann auch gesperrt.
Gruss!
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Don Holiday
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinameri
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Antwort #61 am:
Dezember 12, 2006, 10:49:17 »
Was sind denn "substanzielle Mengen"?
Ich will doch nicht nach dem Crash PY aufkaufen, sondern nur ohne grosse Probleme ueber die Runden kommen, bis sich die Lage wieder stabilisiert hat. Sollte man die Nachbarn aufkaufen koennen, auch gut.
Ich hab gelesen, dass sich der Goldpreis (ich glaube Hoss hatte mal einen link eingestellt) sich 1929 und auch Ende des 19. Jahrhunderts beim ersten grossen Crash in beiden Faellen ver24facht hat.
Bei diesem Bild sind schon 1000 Euro derzeit genug, um wenige Jahre in PY zu ueberleben, 10.000 reichen aus, die Nachbarschaft zu uebernehmen, 100.000 machen Dich zum Rey de Guaira.
Bei der Aufbewahrung wuerde ich beachten, dass in einem Land, wie PY, schnell mal der Privatbesitz von Gold verboten wird.
Don
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Paraguay2es
Gast
Re: Venezuela>Bolivien>Nicaragua> Equador(¿übernimmt "die Linke" ganzLateinamerik
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Antwort #60 am:
Dezember 12, 2006, 10:26:12 »
"Kein Bares im Haus?"
>>>also mit 60000 Euro "Bares" die er denen ausgehändigt hat,kommt auch "Geizhals" Bohlen
4 Wochen aus.Allerdings:Tötensen ist natürlich ein teures Pflaster!!
Gruss!
P.S.: schade z. Lagerung....irgendwie verstanden jedoch.Trotzdem:mir -seriös-nicht klar wenn es denn
substanzielle Mengen sein sollen."Spielgeld"....klar....damit kann man auch ins Keller-Depot!
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