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Autor Thema: Auswanderungsrekord  (Gelesen 2388 mal)
Bonger
Gast
« Antwort #25 am: Oktober 29, 2006, 12:21:55 »

Apolda sicherlich könnten wir dazu Bände schreiben ganz deiner Meinung.

Sicherlich hat die Schweiz den Vorteil der Volksabstimmung aber,wenn man die Schweiz mal genauer unter die lupe nimmt, eigene Starke Währung, einmaliges Banksystem, Arbeitslosenrate bei sagenhaften 3% man Staune und dazu wird der Konsum von weichen Drogen spricht Marihuana ähnlich wie in Holland gehandelt.

Die ersten Schritte gegen das vereinte Europa sind doch schon lange in planung und der Anfang der realiserung hat unsere Frau Merkel doch gemacht in dem unsere Kidis in der Schule wieder die Deutsche Nationalhymne erlernen sollen und nicht wie geplante die Europäische ( Freude schöner Götterfunken).....
Der Nationalstolz ist zwar gehoben durch die WM aber ob der Wille reicht wenn das Fleisch schwach ist?


Gruss Bonger
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apolda01
Gast
« Antwort #24 am: Oktober 29, 2006, 12:08:43 »

Hallo Bonger,

zu diesem Thema könnten wir jetzt einige Bände schreiben, deine Meinung zur DM vertrete ich auch.
Die Schweiz hat den Vorteil, dass das Volk per Volksabstimmung mitentscheiden kann. Ich bin fest davon überzeugt, hätten wir bei und eine Volksabstimmung gemacht, dann gäbe es keinen Euro und kein „vereintes Europa“!

Gruss

Apolda01
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Bonger
Gast
« Antwort #23 am: Oktober 29, 2006, 11:55:20 »

Hallo Apolda 01,

die eigentlichen Probleme sitzen viel tiefer und fangen schon bei der Steuerung der Politik und Finanzierung an.
Dazu kommt das einige Fehler begangen wurden seitens der Politik wo ich zb. oft der MArk noch hinterher trauere da es einfach ne starke Währung wahr und es ein grosser Fehler war den Euro einzuführen,wir hätten usn daraus halten sollen wie zb die Schweitzer, die sich Deutschland mal als Vorbild nehmen sollte....

Solche Fehler bassieren auf der Inkompetenz unserer Politiker durch das nicht abschätzen des Ratenschwanzes einer Konsequenz, Endscheidung noch nach Jahrzehnten, die Ihnen meist Spät / manchmal gar nicht bewusst wird.....

Wie ich ja schon sagte das Problem ist das was hält die Deutschen in einem Ausgelaugten überteuerten land, was mehr nimmt als es dem Bürger gibt??Da werden einige folgen bin mal auf die nächsten Statistiken gespannt obwohl es nur Papier ist...

Was andersum betrachtet auch wiederum erschrechend ist, wenn amn sich den potenziellen Ausländer anteil an deutschen Schulen und den damit auftretenden Problemen anschaut und mal genauer betrachtet.

Eigentlich alles zusamen gezählt ganz schön armseehlig für ein Land was sich nirgends raushalten kann und sich immer mit der Nase in fremde Angelegeheiten einmischt, und ganz nach Bush sein Pfeiffe tanzt.

Gruss Bonger

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apolda01
Gast
« Antwort #22 am: Oktober 29, 2006, 11:43:31 »

Hallo Bonger,

solange sich die Politik nicht an die wirklichen Probleme traut,
wird das nichts mehr mit Deutschland. Als wir noch den „Aufschwung“
hatten, wurde vieles für die Zukunft falsch gestaltet und heute nicht
korrigiert, dass merken die Menschen und wollen das sinkende Schiff
verlassen.

Gruss

Apolda01
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Bonger
Gast
« Antwort #21 am: Oktober 29, 2006, 11:25:57 »

hallo

sehe das ziemlich ähnlich aber was hält einem in einem Land was mehr nimmt als es gibt??

Und das ist die Frage worüber sich man mal Gedanken machen sollte, ob das Erschreckend ist oder nicht ist nict das problem sondern wie schon erwähnt das Warum.

Seien wir dochmal ehrlich was ist den aus Deutschland geworden?? Ein überteuertes Land, mit immer weniger Kaufkraft der Gesellschaft, ein Überwachungsstaat durch und durch, und dazu ein tolles Steuersystem mit einer einmaligen Infrastruktur und Sozialsystem und dazu noch dieses tolles Hartz 4 ( Armut per gesetz).

Meiner Meinung nach müssten noch viel mehr Deutschland den Rücken kehren aber wie soll man Deutschland den Rücken kehren wenn es eigentlich nur noch auf dem Papier Deutschland ist, vieelciht würden es dann die Führungspolitiker erkennen und der Gesellschaft wieder was bieten.

Wenn man da genauer drüber nachdenkt stellt sich eher die frage ob es überhaupt gewollt ist oder wichtig ist Deutsche oder Bürger anderer Nationen im Land zu haben und davon abzubringen ab und auszuwandern.......

gruss Bonger
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AlterGermane
Gast
« Antwort #20 am: Oktober 29, 2006, 01:43:05 »

Hallo Don,

wer und wie viele nach Deutschland ein- und auswandern ist doch nicht
das Problem.
Das Problem ist das WARUM!

Gruss
Apolda01

Ganz einfach: Auswanderer wandern aus weil sie einen Job suchen, damit es ihnen besser geht. Siehe die Schoeps Diskussion!  :wacko:  Die Einwanderer wiederum, was wollen die eigentlich in Deutschland? Richtig, am Sozialleben teilnehmen!
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apolda01
Gast
« Antwort #19 am: Oktober 28, 2006, 03:35:55 »

Hallo Don,

wer und wie viele nach Deutschland ein- und auswandern ist doch nicht
das Problem.
Das Problem ist das WARUM!

Gruss

Apolda01
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Don Holiday
Gast
« Antwort #18 am: Oktober 26, 2006, 12:54:11 »

Der Unterschied ist der, dass der fuer teures Geld ausgebildete junge deutsche Arzt nach Schweden zieht und dafuer ein deutschstaemmiger, des Deutschen NICHT maechtigen, kasachischer arbeitsloser Bauer nach D einwandert.

Oder - wie dieser Artikel auch sagt - der erfolgreiche ehemalige Spaetaussiedler D mit seiner Habe und Firma D wieder verlaesst und in Turkmenistan sich erneut mit deuitschen Maschinen und deutschem Knowhow selbststaendig macht und demnaechst die Konkurrenz fuer deutsche Kleinfirmen darstellt.

Don
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apolda01
Gast
« Antwort #17 am: Oktober 26, 2006, 12:25:54 »

Bei einer Informationsveranstaltung im Ausw?rtigen Amt, in diesem Sommer, wurde von ca. 100 000 nicht "abgemeldeten" Auswanderern zus?tzlich gesprochen...
Interessant w?ren aber auch die Zahlen der "Zur?ckkehrer".
Hab ich aber nicht.



Im vergangenen Jahr sind auch 128.000 Deutsche vom Ausland nach Deutschland gezogen

http://www.finanztreff.de/ftreff/news.htm?id=26688790&sektion=wirtschaftpolitik&u=0&k=0

Apolda01
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oberlehrer jappy
Gast
« Antwort #16 am: Oktober 24, 2006, 04:31:44 »

Was beunruhigend ist , ist nicht wie viele Deutschland verlassen, sondern vorallem welche Berufsgruppen abwandern- Allen voran die ?rzte, Wissenschaftler, usw. und wie bereits oben festgestellt die jungen.
Ein weiteres Problem ist die zuwanderung von Ausl?ndern die nicht integrationsbereit sind...
Fragt doch mal in einer Deutschen Gro?stadt nach dem Weg... :huh: h?ufigste Antwort: nix versteh'n.

OJ


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AlterGermane
Gast
« Antwort #15 am: Oktober 23, 2006, 12:15:54 »

Fuehrt Euch das mal ganz in Ruhe zu Gemuete:

Die jungen Deutschen wandern aus, trotzdem waechst die Bevoelkerungszahl, weil die Auslaender mehr werden. Folge: Die Auslaender zahlen den Alten (Deutschen) die Rente durch ihre Arbeit und die Steuern/Beitraege.

Don

Soweit mir bekannt ist , gab es letztes Jahr eine negative Bev?lkerungsstaatistik, d. h. mehr Leute weg als rein mag nicht stimmen, jedoch muss man noch die Geburtenrate zur Sterberate sehen und da sind es insgesammt weniger geworden. Die Bev?lkerung Deutschlands insgesammt schrumpft und verschiebt sich von Jung nach Alt.

Hierzu die Quelle:

Zitat
WIESBADEN – Nach einer Sch?tzung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist die Einwohnerzahl Deutschlands 2005 leicht zur?ckgegangen. Ende 2005 d?rften noch etwa 82,45 Millionen Personen in Deutschland gelebt haben, Ende 2004 waren es 82,50 Millionen gewesen.

F?r das Jahr 2005 ist mit circa 820 000 bis 830 000  Sterbef?llen und damit nur einer geringen Ver?nderung gegen?ber 2004 (818 000) zu rechnen. Dagegen d?rfte die Zahl der Lebendgeborenen, die 2004 rund 706 000 betragen hatte, deutlich auf etwa 680 000 bis 690 000 zur?ckgegangen sein. Damit sind 2005 voraussichtlich etwa 140 000 mehr Menschen gestorben als Kinder zur Welt kamen. 2004 hatte dieses Geburtendefizit 113 000 Personen betragen.

Der Wanderungs?berschuss gegen?ber dem Ausland d?rfte 2005 bei etwa 90 000 bis 100 000 Personen gelegen haben. 2004 waren 83 000 mehr Personen aus dem Ausland nach Deutschland zugezogen als von hier weggezogen. Damit wird 2005 wie bereits 2004 das Geburtendefizit nicht durch den Wanderungs?berschuss ausgeglichen werden k?nnen.
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2006/p0320021.htm

Nur eins bleibt gleich und steigt sogar -- Die Beamtenschar!   :wacko:
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Don Holiday
Gast
« Antwort #14 am: Oktober 23, 2006, 12:05:33 »

Fuehrt Euch das mal ganz in Ruhe zu Gemuete:

Die jungen Deutschen wandern aus, trotzdem waechst die Bevoelkerungszahl, weil die Auslaender mehr werden. Folge: Die Auslaender zahlen den Alten (Deutschen) die Rente durch ihre Arbeit und die Steuern/Beitraege.

Don
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apolda01
Gast
« Antwort #13 am: Oktober 23, 2006, 11:52:04 »

Ja Apolda01,

sieht zutreffend aus Deine Recherche.
Bin ueberrascht, dass noch immer ein sog. Wanderungsueberschuss verbleibt.
Allerdings habe ich den Tagesschau-Artikel in seiner Gesamtheit (das Rechenexempel)
so hundertpro nicht kapiert.
Immerhin; den Extrakt haben wir.
Danke!


Hallo Justnow,

die 100%igen offiziellen Zahlen bekommst du hier: http://www.destatis.de/
da sind nat?rlich nicht die Dunkelziffern und Illegalen aufgef?hrt.

Gruss

Apolda01
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apolda01
Gast
« Antwort #12 am: Oktober 23, 2006, 11:47:51 »

Da hier eine Dreckspack Diskusion am Laufen ist will ich nat?rlich auch mitmischen.

Kannst du auch eine Diskussion ohne Dreckspack f?hren, ich meine so ganz
NORMAL?

Apolda01
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justnow
Gast
« Antwort #11 am: Oktober 23, 2006, 11:42:28 »

Ja Apolda01,

sieht zutreffend aus Deine Recherche.
Bin ueberrascht, dass noch immer ein sog. Wanderungsueberschuss verbleibt.
Allerdings habe ich den Tagesschau-Artikel in seiner Gesamtheit (das Rechenexempel)
so hundertpro nicht kapiert.
Immerhin; den Extrakt haben wir.
Danke!


Und - Alter Germane -

ob der statistische Ueberhang nun durch Deutsche oder Auslaender zustande kommt, ist fuer mich nicht
ganz so wichtig.
Der springende Punkt ist Dein Hinweis:

 "Interessant sind, dass die Jungen gehen und die verbliebenen m?ssen dann die Rentner, die immer ?lter werden, versorgen. Meiner Meinung nach wird das nicht mehr lange gut gehen!"

Das ist es, natuerlich, worueber man wirklich besorgt sein muss!

Gruss JustNow
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