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Wie sicher sind die Cooperertiven?
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Autor
Thema: Wie sicher sind die Cooperertiven? (Gelesen 353 mal)
Chinguarime
Gast
Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
«
Antwort #7 am:
Oktober 11, 2006, 03:13:26 »
Ich find ja die Variante mit dem "Auto-Titel" ganz praktisch.
Verbindet das n?tzliche mit den Erfordernissen.
Das nenn ich eine flexible Migration und ich kann auf mein "Geld" selbst aufpassen.
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apolda01
Gast
Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
«
Antwort #6 am:
Oktober 11, 2006, 01:30:34 »
Meiner Meinung nach sind die Financieras eine gute Sache. Dort kann jeder
ohne gro?en Aufwand und sicher sein Geld bis zum Betrag der staatlichen Absicherung anlegen. Sollte in Paraguay eine gr??ere Summe ben?tigen werden, so kann das Geld sicher auf mehrere Financieras aufgeteilt werden.
Ich pers?nlich habe das auch so gemacht und bin bis jetzt gut damit gefahren.
Gruss
Apolda01
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santiago
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Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
«
Antwort #5 am:
Oktober 10, 2006, 04:07:23 »
Zitat von: aisa am Oktober 10, 2006, 11:04:59
Wie sicher sind die Cooperatieven? In ? w?rde man das Sparverein nennen.
In letzter Zeit h?hre ich immer mehr da? sich Einwanderer mit dem Gedanken tragen ihr Geld bei den Cooperativen zu deponieren. Dabei soll ein Zinssatz auf Gs. von bis zu 18 % j?hrlich bezahlt werden.
Vorsicht mit diesen Haien. Hier in Mex sind die letzten 20 Jahre mindestens 10 dieser "Cajas de Ahorro" mit den Geldern der Kunden durchgebrannt. Locken mit hohen Zinsen, bis zu 4x hoeher als bei einer Bank. Die Anleger sind meist gutglaeubig. Wenn man einen fragt, wieso er glaube, dass die so hohe Zinsen zahlen koennten, bekommt man z.B. zur Antwort: "Die waschen Geld, Narco Dollars, die koennen sowas machen" Grosser Trugschluss, der Dumme ist immer der Anleger. Gerade im Moment wieder im Nachbars Bundesland Guanajuato ein solcher Betrugsfall. Eine Coorporativa mit dem wunderschoenen Namen "Roca de Oro": Betrogen die Anleger bereits im Jahr 2000, diese haben bis heute noch nicht ihr Geld erhalten.
http://www.oem.com.mx/elsoldelbajio/notas.asp?urlnota=secundaria%20region2280906030932
Gruss
Santiago
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harry
Gast
Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
«
Antwort #4 am:
Oktober 10, 2006, 02:16:57 »
hallo ihrs,
egal in welchem land, man sollte sein geld nur da anlegen wo man direkt bestimmen kann was gemacht wird. zudem sollte man immer auch auf die geb?hren und die liquidit?t achten.
gruss
harry
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aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
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Antwort #3 am:
Oktober 10, 2006, 12:52:01 »
Die 5.000 $ kann man sicher in den Financieras anlegen. Daf?r garantiert der Staat. Strandvogt hat auch geschrieben da? die Migracion den Titel eines Autos akzeptiert. Mu? ich auch mal fragen ob das stimmt.
HH
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Kay
Gast
Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
«
Antwort #2 am:
Oktober 10, 2006, 11:52:52 »
Hallo Herbert
na, die Kooperativen arbeiten mit dem Geld, w?rde ich mal annehmen. Allzuviele kenne ich zwar nicht, aber ich war an der Cooperativa "Colonias Unidas" in Hohenau beteiligt, die ja angeblich die gr??te in ganz PY sein soll.
Erstens vergibt die Cooperativa dort tats?chlich Kredite, zweitens stellt sie auch viele Produkte her (Yerba, Milch- und Fleischprodukte etc.), oder verkauft Ernteertr?ge aus den hauseigenen Silos "roh" weiter. Daf?r sind Investitionen n?tig, aber verdient wird nicht schlecht daran, wenn man sich Bilanzen so ansah (damals wenigstens).
Trotzdem hast Du unbedingt recht, Herbert, davor zu warnen! Nur weil etwas bisher relativ sicher war, mu? es das nicht weiterhin bleiben, schon gar nicht in PY. Ich erinnere nur an die Pleite von Mennotour.
Gru?, Kay
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Don Holiday
Gast
Re: Wie sicher sind die Cooperertiven?
«
Antwort #1 am:
Oktober 10, 2006, 11:30:14 »
Ja, aber wohin mit den 5000$ ohne Aufenthaltsgenehmigung?
Don
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aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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Wie sicher sind die Cooperertiven?
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am:
Oktober 10, 2006, 11:04:59 »
Wie sicher sind die Cooperatieven? In ? w?rde man das Sparverein nennen.
In letzter Zeit h?hre ich immer mehr da? sich Einwanderer mit dem Gedanken tragen ihr Geld bei den Cooperativen zu deponieren. Dabei soll ein Zinssatz auf Gs. von bis zu 18 % j?hrlich bezahlt werden.
Manche Cooperativen bieten angebliche ein Garantie f?r die Einlagen, was sehr mit Vorsicht betrachtet werden mu?.
Klar ist da? der Staat per Gesetz nicht daf?r haftet. Wer haftet denn dann f?r die Einlagen? Man h?rt da? eine Versicherung haftet. Man mu? sich nun fragen in welchen F?llen haftet dioe Versicherung.
Bei Veruntreuung hafte die Versicherung sicher nicht. Aber genau das ist die gro?e Gefahr bei den Cooperativen.
Nach meine Justizerfahrungen in PY kann ich mir gut vorstellen da? somanche Cooperative ?ber den Jordan gehen wird sobald gen?gend Spareinlagen angeh?uft worden sind.
So leicht kommt man sonst nicht an fremdes Geld wie bei einer Cooperative. Was passiert wenn die Kontoberechtigten mit dem ganzen Geld die M?cke machen?
Gar nichts! Sicher wird jemand eine Strafanzeige erstatten, aber es wird sich dabei nicht viel tun. Ein kleines Kuvert f?r den Staatsanwalt und schon findert er keien Beweise mehr. Das Geld ist aber f?r immer weg. So leicht geht das in PY.
Bei Banken ist das ganz anders. Die m?ssen einen kleinen Teil ihres Kapitals bei der Zentralbank deponieren. Dadurch sind die Spareinlagen bis zu 7.000 $ gesichert.
Wie k?nnen dier Cooperativen so hohe Zinsen zahlen? Entweder man arbeitet auf den gro?en Coup hin, oder man legt es mit high risc auf den Kayman Inseln an.
Es ist sehr unwahrscheinlich da? die Spareinlagen auch wirklich mit Krediten wieder vergeben werden. Kreditvergabe ist immer ein Problem und daher gibt es immer wieder Ausf?lle.
Ich raten allen Anlegern zur Vorsicht, denn das Geld ist schneller weg als man glaubt.
HH
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