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Autor Thema: Nationalismus auf Schweizer Art  (Gelesen 484 mal)
santiago
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« Antwort #4 am: August 07, 2006, 09:41:43 »

Hallo Santiago,

ich habe meine guten Schweizerbekannten deinen Link zukommen lassen und Manche haben  kurze Stellung dazu genommen..

Sie sagten mir heute auf Skype, sinngem?ss;-  mit solchen Menschen m?ssen alle Nationen leben auch, wir Schweizer..  Vergi? es, sie sind es nicht mal wert, dass man sich dar?ber unterhaltet..

Meine Bekannte sind ganz normale, weltoffene, eigentlich auch konservative( Werte erhaltende) Schweizerb?rger und erfolgreiche Gesch?ftleute.. Niemals w?rden sie solche ewiggestrige unterst?tzen oder sich mit ihnen besch?ftigen, schon gar nicht abgeben...;-)

Liebe Gr?sse

Tedora


Hallo Tedora,

in dieser Beziehung gehen unsere Meinungen weit auseinander, obwohl ich natuerlich Deine Meinung respektiere.

Ich sehe das jetzt mal vom "Micro": Ich lade jemanden zu mir nach Haus auf eine Fiesta ein. Bienvenido. Jetzt bringt der Gast aber seine ganzen Vettern u. Nichten. Fangen an sich breit zu machen. Draussen vor der Tuer stelle ich jetzt einen Tuersteher hin, damit er genau die Einladungen ueberprueft. Aber es "schwindeln" sich auch einige rein, die ich nie hier haben wolte. Und dann wollen sie vielleicht noch "Mitspracherecht". Legt sich mit meiner Religion an. Weisst Du, was die dann von mir bekommen? Genau, einen Tritt in den Hintern. Und nun vom "Micro" zum "Macro".

Viele Gruesse
Santiago
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http://lmk-photography.blogspot.com/
Tedora
Gast
« Antwort #3 am: August 04, 2006, 09:44:58 »

Hallo Santiago,

ich habe meine guten Schweizerbekannten deinen Link zukommen lassen und Manche haben  kurze Stellung dazu genommen..

Sie sagten mir heute auf Skype, sinngem?ss;-  mit solchen Menschen m?ssen alle Nationen leben auch, wir Schweizer..  Vergi? es, sie sind es nicht mal wert, dass man sich dar?ber unterhaltet..

Meine Bekannte sind ganz normale, weltoffene, eigentlich auch konservative( Werte erhaltende) Schweizerb?rger und erfolgreiche Gesch?ftleute.. Niemals w?rden sie solche ewiggestrige unterst?tzen oder sich mit ihnen besch?ftigen, schon gar nicht abgeben...;-)

Liebe Gr?sse

Tedora
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apolda01
Gast
« Antwort #2 am: Juli 30, 2006, 06:02:36 »

Heute fand ich diesen link: http://www.patriotenforum.ch/bismarck/

Es zeigt, dass sogar Leute eines kleines u. fortschrittlichen Landes wie die Schweiz die Schnauze von der Globalisation voll haben und wieder auf ihre Wurzeln zurueck greifen wollen.

Gruss
Santiago


Hallo Santiago,

ich glaube das man die Globalisierung nicht mehr verhindern kann, man mu? sich wohl oder ?bel daran beteiligen, sonst wird man wirtschaftlich isoliert.

Die Globalisierung hat doch eigentlich mit dem „vereinten Europa“ noch mal richtig einen Aufschwung bekommen und Deutschland leider einen Tiefflug, zumindest was die Arbeitsplatzverlegung ins Ausland betrifft.
Durch die steigende Arbeitslosigkeit fehlen dem Staat und den L?ndern nat?rlich Einnahmen und die Ausgaben steigen, unser Sozialsystem ist kurz vor dem Kollaps.
Eine L?sung gibt es wahrscheinlich nur, wenn einige Leute weniger ans Geld und mehr an die Menschen denken w?rden. Der Nationalismus ist da bestimmt nicht der richtige Weg, da wird auch zuwenig Sozial gedacht.

Gruss

Apolda01
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aachen
Gast
« Antwort #1 am: Juli 26, 2006, 02:20:03 »

Hola Santiago,

nicht die Globalisierung oder Ueberfremdung stoert das Leben in D, es sind vereinzelte (oder viele) Menschen an den falschen Stellen.

ZB wenn die Manager von Firmen mit Rekordgewinnen die kleinen Angestellten entlassen und sich selber Sonder-Zahlungen bewilligen.

ZB die Produktion ins Ausland verlegen, sich damit aber die eigenen Kunden kaputtmachen, weil die nicht genug Geld zum Kaufen der Waren haben.

ZB die eigenen Politiker diesen Firmen auch noch Steuergelder fuer diese Aktionen geben.

ZB die gleichen Politiker den Riesen-Rekord-Gewinn-Firmen die Steuern auf Null runterschrauben und als Gegenfinanzierung den kleinen und mittleren Firmen die Steuern erhoehen.

ZB eine urdeutsche Firma ihren zentralen Sitz nach London verlegt und damit 80% der hoechsten Gehaelter in London anfallen.

ZB ein alter Mann, der nie verheiratet war, den glaeubigen Katholiken die Familienplanung verbietet.

ZB der uramerikanische Walmart den uramerikanischen Kunden uramerikanische Flaggen verkauft, die ALLESAMT in China hergestellt wurden (wird in D sicherlich aehnlich ablaufen).

Wuerden diese Manager mehr an D glauben und ihre Gewinne IN DE investieren, ihre Angestellten am Gewinn partizipieren liessen, neue Arbeitsplaetze in D schaffen wuerden, die Politiker an D und nicht ihre zusaetzlichen Lobbyeinnahmen denken wuerden - dann wuerde es kaum Ausgaben des Staates fuer Arbeitslosengeld, Hartz, Rente geben und die Lohnnebenkosten koennten auf beispiellose Tiefen sinken - aber das ist alles nur ein Traum.

Dazu muessten ja die Manager und Politiker nach anderen Gesichtspunkten ausgesucht werden, als jetzt.

Aachen

PS Vielleicht sollte man Jesuiten mit der Verwaltung des Staates und der 5000 groessten Firmen beauftragen? Natuerlich ohne Bezahlung!
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santiago
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« am: Juli 26, 2006, 01:00:23 »

Heute fand ich diesen link: http://www.patriotenforum.ch/bismarck/

Es zeigt, dass sogar Leute eines kleines u. fortschrittlichen Landes wie die Schweiz die Schnauze von der Globalisation voll haben und wieder auf ihre Wurzeln zurueck greifen wollen.

Gruss
Santiago
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