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Autor Thema: Problematik eines Verkehrsunfall  (Gelesen 4305 mal)
Sky
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« Antwort #77 am: Dezember 24, 2005, 06:34:31 »

Hallo Hasi

kein Mensch verbietet Dir Dich gegen "vermeintliches" Unrecht zu wehren. Doch nach Deinen bisherigen Schilderungen, ist ja nicht davon auszugehen, dass Du in den Knast wanderst!  Tongue  Oder erz?hlst Du nur Scheiss? Tongue
Warum hast Du dieses Posting gerade an Heiligabend gesetzt?
Ist es Dir erst jetzt in den Sinn gekommen, dass Du eventuell eben doch im Knast landest?
Brauchst Do so lange um Dir ?ber den Inhalt und die Folgen des Urteils klar zu werden?
Wenn Du ja unschuldig bist wie Du immer behauptest, wirst Du doch wohl als Anwalt mit seinen Kontakten in Paraguay, wohl auch noch in der Lage sein den Hals aus der Schlinge zu ziehen. Wenn nicht, dann wird es h?chste Zeit, dass Du die Fliege machst, sonst landest eben doch im Knast! So einfach ist doch das!
Du musst nicht im Forum lamentieren, sondern eben mal Deine Hirnzellen aktivieren und handeln Tongue
Vielleicht solltest Du mal dar?ber nachdenken, ob es nicht schon soweit ist, dass diejenigen gegen die Du zu Felde ziehst, eben die Schnauze voll haben von Dir und Dir jetzt eben die entsprechende Antwort auf Umwegen pr?sentieren, denn Du bist und bleibst ein Ausl?nder und daran kann auch Deine Lorena nichts ?ndern!
Deine Quereleien mit der Justiz sind ja schon ein Schwachsinn f?r sich! H?r doch endlich mal auf den vermeintlichen Saubermann spielen zu wollen, der Du nicht bist!
Halt die Klappe und misch Dich nicht in Sachen ein, die Dir nur zum Verh?ngnis werden k?nnen. Welcher Staat gibt schon gerne zu, dass er Fehler begeht und dazu steht?
Schon gar nicht in S?damerika und noch weniger in Paraguay! Das falls Du es noch nicht wissen solltest, das zweit korrupteste Land der Welt ist!
Unbequeme Ausl?nder sind nirgendswo beliebt, Recht oder Unrecht spielt keine Rolle
Man sollte in einem fremden Land und ganz besonders in S?damerika, wo die Menschenrechte sowieso mit F?ssen getreten werden, als Ausl?nder die Klappe halten und wenn es auch schwer fallen mag, gute Miene zum b?sen Spiel machen. Wenn man das nicht kann, dann ist es besser sich nie da anzusiedeln! :ph34r:
Wenn Du wirklich im Knast landest, dann bist Du selber schuld!! :ph34r:  
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aisa
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« Antwort #76 am: Dezember 24, 2005, 05:08:17 »

Lieber Sky,

wenn ich Dich richtig verstehe w?rdest Du ohne Widerstand f?r 2,5 Jahre in den Knast gehen und Dein Verm?gen verlieren wollen nur da? sich ein Betr?ger auf Deine Kosten bereichern kann.

Du bist ein Vorbild an Selbstlosigkeit wie ich es noch nie gesehen habe. Ich bewundere Dich.

Ich bin nicht so und mu? mich gegen diesen Betr?ger wehren.

HH
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Sky
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« Antwort #75 am: Dezember 24, 2005, 04:22:48 »

Hallo Hasi

sag mal, Dir f?llt wohl Weihnachten nichts besseres ein, als hier im Forum Dich erneut als Unschuldiger zu betrauern und die m?glichen Fehler der paraguayschen Justiz darzulegen.
Statt mal in Dich selber zu gehen und die eigenen Fehler einzusehen! Piet?tloser geht es nicht!

Du bist schlicht und einfach d?mmer als die Menschheit erlaubt Tongue Sorry

Wenn Du etwas mehr Charakter h?ttest, dann h?ttest Du den Tag genutzt um Deinem durch Dich verursachten Tod eines unschuldigen Kindes, wenigstens einen Blumenstrauss auf sein namenloses Grab zu bringen. Tongue
Und wenn Du ein Herz h?ttest, dann h?ttest Du dieses namenlose Grab, wenigstens mit einem Namenschild versehen lassen Tongue
Statt Deinen geistigen Schwachsinn zum besten zu geben!

Pfui Teufel, Du bist ein Charakterlump ersten Ranges :ph34r:  
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aisa
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« Antwort #74 am: Dezember 24, 2005, 09:34:09 »

Nach eingehendem Studium des Urteils habe ich festgestellt da? die Richter machen k?nnen was sie wollen. Ein guter oder schlechter Anwalt hat da keinen Einflu?. Es werden die Tatsachen manipuliert und es wird entschieden wie sie es f?r richtig halten.
Bei einem Proze? mu? der Staatsanwalt eine Verurteilung und eine Strafe beantragen. Nur so kann das Gericht den Beschuldigten verurteilen. In diesem Fall hat der Staatsanwalt und der Nebenkl?ger eine Verurteilung beantragt, aber der Trick ist da? im Urteil nichts davon steht. Somit hat der Staatsanwalt und der Nebenkl?ger keine Verurteilung beantragt und sein Recht verloren. Das hei?t die beiden haben auf die Verurteilung am Ende der Verhandlung verzichtet.
Nat?rlich steht im Protokoll da? die Beiden eine Strafe beantragt haben, aber sie k?nnen das nicht beweisen weil das Protokoll diesbez?glich keine Beweiskraft hat.

Es gibt nat?rlich auch noch einige andere Unstimmigkeiten.
So ein Urteil ist wie ein Bild bei dem man die Fehler gegen?ber dem Vergleichsbild suchen mu?. Wer genau schaut wird alle Fehler finden. Und genau daf?r mu? man ein guter Anwalt sein. Da hilft auch nichts wenn man eine Zulassung hat aber zu wenig vom Recht versteht um die Fehler zu finden.
Ich mu? nun das Urteil anfechten und in der Folge mu? ich freigesprochen werden. F?r den Staatsanwalt gibt es keine M?glichkeit mehr das Urteil zu korrigieren.

Wie ich schon sagte in PY wird Recht auf Umwegen gesprochen.
Es ist auch verst?ndlich da? die Richter keine Rechtsbeugung begehen wollen damit sich Pedro unrechtm??ig bereichern kann. Ich vermute auch da? der Staatsanwalt zur Zahlung der Kosten verurteilt werden wird.

Ich war vor der Verhandlung schon sicher da? ich zu meinem Recht kommen werde.

Zuerst hat das Gericht Volksrecht gesprochen und nun mu? die 2. Instanz juristisches Recht sprechen. So ist die Rechtsprechung in Paraguay.

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« Antwort #73 am: Dezember 21, 2005, 07:02:12 »

Hier ist endlich das lange erwartete Urteil. Immer wieder bewundere ich die Arbeit der Richter denn es ist eine Kunst ein Urteil so zu redaktieren da? es wie ein Hologramm wirkt. Wenn man es normal liest ist die Sachlage sonnenklar, wenn man den Blickwinkel etwas ver?ndert kann man lesen da? es v?llig unbegr?ndet ist. Nat?rlich mu? man dazu auch die juristischen Kenntnisse haben.

Jetzt ist auch etwas klarer warum das Gericht die Show f?r Pedro veranstaltet. Gestern sagte er mir da? er ein regionaler politischer F?hrer ist.

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« Antwort #72 am: Dezember 14, 2005, 03:26:16 »

Zitat
Auf keinen Fall wird man einen ganz eindeutig Unschuldigen von meinem Niveau in den Knast stecken, denn das w?rde schwere rechtliche Folgen f?r die Richter haben.

Hallo Herbert,

klar, dass Du nicht in den Knast gehst. Vergessen wir mal die Tatsache, ob Du jetzt schuldig oder unschuldig bist. Die Tatsache ist, dass Du, wie Du schon sagtest, auf einem gewissen Niveau bist. Dazu muessen die Leute erst mal verstehen, wie das politische u. legale Prinzip in diesen Laendern funktioniert. Da gibt es den Praesidenten u. die politische Fuehrungsschicht. Ob die die jetzt durch eine ganz legale Wahl oder mit ein wenig Kosmetik an die Macht kamen, spielt hier keine Rolle. Wichtig ist es zu verstehen, dass die Masse, also die Bauern u. die Arbeiter in diesem politischen Leben so gut wie nie teilnehmen. Dafuer haben sie ja ihren Fussball u. die Kirche. Wichtig ist es, dass man es sich mit den "Machern" nicht verscherzt. Und zu den Machern gehoeren die ganz Reichen,  die obere u. mittlere Mittelklasse. Und das sind die echten Steuerzahler.  Die koennen u. duerfen Kritik ueben, denen hoert man sogar zu, das sind die einzigen, die bei der naechsten Wahl ein ernst zu nehmendes Gewicht darstellen. Also bist Du schon mal privelegiert, natuerlich wird man Dich dabei immer mit Samthandschuhen anfassen, gegenueber einem Mitglied der unteren Klasse.

Hier wird es ab u. zu extrem. Sagen wir mal einer aus der Oberklasse oder oberen Mittelklasse begeht einen Mord. Sagen wir mal einen Sexualmord. Es ist unmoeglich, dass dieser laenger als 72 Std. fest genommen bleibt. Wenn ueberhaupt. Er bleibt draussen, seine Helfer in der Justiz versuchen alles Spuren zu beseitigen. Jetzt ruft aber die Gesellschaft nach Gerechtigkeit u. Justiz. Man verhaftet ein armes Schwein, dem man eine solche Tat theoretisch auflasten koennte, vielleicht schon vorbestraft, nimmt ihn beim Verhoer sagen wir mal ganz hart her, knetet ihn, u. der unterschreibt sein Gestaendnis. Ist dann fuer Jahre drin. Und das ist nicht etwa eine neue Erfindung des mexicanischen Systems, das war schon ueblich, als Mexico noch spanische Kolonie war (der Indio zahlte immer fuer den spanischen Herren), wurde uebernommen u. geht wahrscheinlich noch die naechsten 150 Jahre so weiter.

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« Antwort #71 am: Dezember 14, 2005, 03:05:26 »

In diesem Fall mu?te ich nicht mit einer Verhaftung rechnen, weil ja immer klar war da? ich unschuldig bin, aber der Proze? durchgef?hrt werden mu?. Wenn wirkliche Verbrecher verurteilt werden, wird sofort auch die Festnahme diktiert und der Verurteilte wird sofort im Knast eingeliefert.

Die entsprechenden Einspr?che m?ssen in einer Frist von einem Jahr entschieden werden. Danach ist die Sache verj?hrt. Allerdings kann es l?nger dauern wenn ich nach einem Jahr und einem Tag die Verj?hrung beantrage, weil die dann erst wieder behandelt werden mu?.

Rechtsanwaltkammer gibt es hier nicht. Die Zulassungen erteilt der OGH.

Nat?rlich wird letztlich der Vater verlieren weil er aus Gier einen langen Proze? mit hohen Kosten verursacht hat. Bei diesem Delikt liegt es alleine am Opfer den Proze? zu beenden oder weiterzuf?hren.

In diesem Fall k?nnte ich sogar Schadenersatz verlangen wenn sich herausstellt da? der Proze? v?llig unbegr?ndet war und ich deshalb keine Zulassung bekomme.

Der arme Mann sieht darin die Chance seines Lebens zu etwas Geld zu kommen und nutz das vollkommen aus.

Er hat aber noch nicht bemerkt was f?r ein Spiel die Justiz mit ihm treibt. Aber er wollte es ja so.

Eigentlich ist er selber das Opfer seiner Gier und seines Anwalts. Sein Anwalt kassiert ab und letzlich mu? er auch alle andern Kosten bezahlen.

Die Mutter hat sich nie blicken lassen. Weder bei der Rekonstruktion noch bei der Verhandlung. M?glichweise ist sie auf ihren Mann angespeist weil er am Tod der Kleinen schuld ist. Vielleicht steht er auch deshalb unter Druck und mu? mit einer Verurteilung beweisen da? er unschuldig ist.

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« Antwort #70 am: Dezember 14, 2005, 02:42:25 »

Dazu eine Meinung zu haben, ist fuer einen in einem "Rechtsstaat" aufgewachsenen sehr schwierig.

Fuer mich eigentlich unvorstellbar.

Du bist zu Knast verurteilt worden und muesstest damit rechnen, verhaftet zu werden.
Wenn das jedoch so weitergeht, wie Du geschildert hast, ist der eigentliche Verlierer der Vater, weil er ja wohl blechen muss.

Sollte aber die Rechtsanwaltskammer die Verurteilung nutzen, Dir weiterhin die Zulassung zu verweigern, hast Du auch verloren, da sich die ganze Sache ja anscheinend noch weitere Jahre hinziehen wird.

Don H
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« Antwort #69 am: Dezember 14, 2005, 01:50:06 »

Zitat
Wenn man das so im Gesamten betrachtet ist das doch eine sehr gute, gerechte und humane L?sung des Problems.

Alle sind zufrieden. Der Vater hat sein Urteil in der 1. Instanz zum einrahmen und aufh?ngen in der Stube, sein Anwalt hat schon sein Honorar verdient, das Urteil wird wieder aufgehoben und mein Anwalt und ich teilen uns das Honorar das die Staatsanwaltschaft und der Vater zahlen mu?. Dazu kommen auch noch neue Erfahrungen f?r mich und meinen Anwalt. Der Anwalt und sein Freund haben mich 33 $ Honorar + Mittag und Abendessen gekostet.
Ich finde das ist f?r alle Beteiligten ein rundes Gesch?ft.

So schafft man Gerechtigkeit in Paraguay.
In Deutschland wird alles k?hl und steril entschieden ohne dabei auf die menschliche Seite des Falls R?cksicht zu nehmen.

In Paraguay ist eben alles humaner. Deshalb gibt es auch Separes in den Gef?ngnissen f?r die zwischenmenschlichen Beziehungen.

HH
Hallo Herbert,

erst mal Glueckwunsch, das scheint eine faire Loesung zu sein. Ich bin ueberrascht, wie die Justiz in PY versucht, dass ALLE Beteiligten zufrieden aus der Sache rausgehen. Hier waere das nicht so billig gewesen. Dem Richter kaeme es erst mal darauf an, von allen Beteiligten so viel wie moeglich raus zu pressen. Dem Ungluecksfahrer sowieso. Aber auch dem Vater des Maedchen. Vielleicht wuerde sogar ein zynischer Staatsanwalt versuchen zu behaupten, der Vater haette das Maedchen absichtlich in Dein Auto gestossen, um finznzielle Vorteile zu ergaunern. Ich schaetze hier, um die Sachen entgueltig zu den Akten zu legen, zwischen USD 5,000.00 u. 10.000.00. Hiermit kann man sehen, dass PY doch nicht so korrupt ist, wie gerne gesagt wird.

Gruesse
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« Antwort #68 am: Dezember 14, 2005, 06:01:03 »

Neuigkeiten vom Unfall:

Gestern trafen wir, das sind Lorena, Nanzy unser Hausm?dchen, mein Anwalt und sein Freund, p?nktlich um 8:30 in Villarrica zur Gerichtsverhandlung ein.
Zu Beginn wollte der Staatsanwalt den Bericht der Landstra?enpolizei wieder ausschlie?en obwohl der Ausschlu? schon rechtskr?ftig bei der Vorverhandlung abgewiesen wurde. Dieser Bericht ist offensichtlich dem Staatsanwalt ein Dorn im Auge, denn damit verliert sein Anklage jegliches Fundament.
Anschlie?end kamen alle Zeugen und machten ihre Aussagen. Sichtlich ver?rgert hakte die Richterin immer wieder nach weil sich die Zeugen immer wieder widersprachen. Es war offensichtlich da? die Zeugen beinflu?t waren. Der Staatsanwalt versuchte immer wieder den Zeugen zu entlocken da? Jorge Naville ein Ortsgebiet mit 40 km/h Beschr?nkung ist. Dazu fragte er immer ob es ein Polizeistation und eine Schule gibt. Damit sollte ein Ortsgebiet erfunden werden. Mit eine Paukenschlag zerst?rte der Vater der Kleinen alle Hoffnungen des Staatsanwalt. Der Vater sagte da? fr?her Schilder mit Geschwindigkeitsbeschr?nkungen aufgestellt waren aber zum Zeitpunkt des Unfalls keine Schilder mehr vorhanden waren weil alle gestohlen wurden. Also doch kein Ortsgebiet und somit sind 80 km/h erlaubt.
Zuletzt hielt ich meine lange Rede um alle Unklarheiten zu beseitigen.
Anschlei?end wurden die dokumentalen Beweise vorgelesen und das Video von der Rekonstruktion des Unfalls vorgef?hrt.
Nach einer Mittagspause von 14:25 bis 15:20 ging die Verhandlung mit der Zusammenfassung der Staatsanwaltschaft, der Nebenklage und der Verteidigung weiter. Nach etwa einer Stunde wurde das Urteil verlesen. Um 17:30 wurde die Verhandlung beendet.
Das Urteil lautet 2 Jahre und 6 Monate Gef?ngnis unbedingt. Die Begr?ndung wird am 20.12 verlesen.

Wie kam es zu diesem Urteil?

Die Staatsanwaltschaft konnte trotz allen Bem?hungen keine Verantwortung meinerseits beweisen. Genausowenig der Nebenkl?ger. Ausserdem gibt es keine Inditzien da? die Kleine beim Unfall get?tet wurde, sondern alles deutet alles darauf hin da? sie beim unsachgem??en Transport gestorben ist.
Das Gericht verh?ngte auch eine unbedingte Strafe obwohl diese Delikte mit Geldstrafen geahndet werden. Es soll damit ein Beispiel statuiert werden und damit dem Volk gezeigt werden da? hier Recht gesprochen wurde.

Warum macht das Gericht das?

Wenn man viele Jahre die Justiz studiert hat, bemerkt man da? die Justiz Gerechtigkeit auf eine andere Art, n?mlich auf Umwegen, sucht.  In diesem Fall wei? der Vater des Opfers genau da? er selber schuld ist, will es aber nicht einsehen und wollte unbedingt eine Gerichtsverhandlung.
Der Plan A ist gescheitert. Der Plan A war ein Einigungsversuch vor dem Staatsanwalt den der Vater ablehnte obwohl der Staatsanalt dem Vater sagte da? er auf seine Tochter nicht aufgepa?t hat.
Nun kommt Plan B.
Der Plan B ist eine Gerichtsverhandlung mit einer Verurteilung ohne Begr?ndung soda? man dieses Urteil sehr leicht anfechten kann.
Mit diesem Urteil ist der Vater vorerst gl?cklich. Das hei?t, man hat in den Augen des Vaters Recht gesprochen. Die Volksseele ist beruhigt. W?rde ich bei der Verhandlung freigesprochen, w?rde das der Vater, der ein einfacher Landwirt ist, nicht verstehen und es w?rde immer eine Wut im Bauch bleiben.
Auffallend ist auch da? ich ungew?hnlicherweise zu einer unbedingkten Strafe verurteilt wurde aber nicht sofort verhaftet wurde.
Nun geht es weiter mit der 2. Instanz. Es ist zu erwarten da? das Urteil best?tigt wird. Dann geht es zum OGH. Dort wird man den Fall vermutlich verj?hren lassen, denn das ist die eleganteste Weise den Fall zu beenden. Einspr?che in der 2. und 3. Instanz m?ssen innerhalb eines Jahres erledigt sein. Da kann man dann dem Vater sagen da? wegen hohen Arbeitsanfall der Fall leider verj?hrt ist. Der wichtige psychologische Efekt einer Verurteilung wurde erreicht. Der Vater ist zufrieden auch wenn der Fall dann verj?hrt.
Dazu kommt da? der Vater dann alle Gerichtskosten bezahlen mu?. Das kann man als Strafe sehen weil er von einem Unschuldigen Schadenersatz ergaunern wollte.
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Wenn man das so im Gesamten betrachtet ist das doch eine sehr gute, gerechte und humane L?sung des Problems.

Alle sind zufrieden. Der Vater hat sein Urteil in der 1. Instanz zum einrahmen und aufh?ngen in der Stube, sein Anwalt hat schon sein Honorar verdient, das Urteil wird wieder aufgehoben und mein Anwalt und ich teilen uns das Honorar das die Staatsanwaltschaft und der Vater zahlen mu?. Dazu kommen auch noch neue Erfahrungen f?r mich und meinen Anwalt. Der Anwalt und sein Freund haben mich 33 $ Honorar + Mittag und Abendessen gekostet.
Ich finde das ist f?r alle Beteiligten ein rundes Gesch?ft.

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« Antwort #67 am: November 28, 2005, 06:00:16 »

Ich habe das hier als Beispiel gepostet damit auch andere eine Ahnung haben wie so ewas aussieht auch wenn sie nicht alles verstehen solten.
Ich war nicht mehr auf dem Friehof. Das Namenschield sollten die Eltern anbringen wenn sie ihre Tocher gesch?tzt haben.

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« Antwort #66 am: November 27, 2005, 07:54:27 »

Hallo Hasi,

wenn Du mal davon ausgehst, dass nur sehr wenige dieses Juristen Amtspanisch verstehen, wieso ver?ffentlichst Du es hier?

Wenn Du uns etwas mitteilen willst, dass alle verstehen, dann w?re es wohl besser gewesen Du h?ttest Dir die M?he genommen es auf Deutsch zu ?bersetzen :blink:

Dann wissen alle, was Du uns mitteilen willst :blink:

Hasi, hast Du inzwischen das namenlose Grab des Unfallopfers wenigstens mit einem Namenschild versehen?
Wenn nicht, dann sch?me Dich! :ph34r:  
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« Antwort #65 am: November 26, 2005, 04:42:29 »

Hier der Act der Vorverhandlung:

CAUSA: MINISTERIO PUBLICO C/ HERBERT LUDWING HASENGRUBER S/ HOMICIDIO CULPOSO EN JORGE NAVILLE- MBOCAYATY.
A.I.N° .................
Villrrica, de agosto de 2.005.-

V I S T O : La acusaci?n formulada por el Agente Fiscal Abogado BERNARDO ELIZAUR AGUIRRE en contra del imputado HERBERT LUDWING HASENGRUBER, por el supuesto hecho de HOMICIDIO CULPOSO, ocurrido en Jorge Naville-Mbocayaty en fecha 06 de noviembre de 2.004, y;.

C O N S I D E R A N D O:
Que, el Agente Fiscal, Abogado BERNARO J. ELIZAUR AGUIRRE, ha formulado acusaci?n en contra del Se?or HEBERT LUDWING HASENGRUBER, sin sobre nombre ni apodo, Austriaco, casado, 47 a?os de edad, Abogado, domiciliado en Villa Elisa sobre la casa de las calles ?frica 105, nacido en Linz (Austria) en fecha 16 de Abril de 1957, hijo de LUDWING HASENGRUBER y de do?a HARMINE HASENGRUBER, con C.I. N? 3.303.241, por la supuesta comisi?n del hecho punible de HOMICIDIO CULPOSO del que resultara v?ctima VILMA ANAHI POPOPFF.

I- AUDIENCIA PRELIMINAR:
Que, en la audiencia preliminar, oral y p?blica llevada a cabo en esta fecha, han comparecido todas las partes. Todos han tenido oportunidad de manifestar y plantear cuanto correspond?a a su parte. Se ha dado oportunidad al imputado de expresar cuanto quisiera, de la misma manera a la querella adhesiva. No he observado que el imputado presente alg?n impedimento legal y estimo que est? en condiciones de responder por sus actos.

II- AN?LISIS DEL JUZGADO
En cuanto a la exclusi?n probatoria pruebas planteado por la defensa con relaci?n al anticipo jurisdiccional de pruebas, acta de reconstrucci?n del hecho de fecha 29 de marzo del cte. a?o, fundado en el hecho de la falta de juramento por parte de los testigos declarantes, como as? tambi?n de la falta de instrucci?n acerca de sus obligaciones, este Juzgado entiende el Anticipo Jurisdiccional de Prueba efectuado y que consiste en la reconstrucci?n de los hechos es perfectamente valida. La reconstrucci?n de los hechos es un acto jurisdiccional orientado a formar en la mente del Juez una idea de la forma en que se cometi? el hecho punible. Necesario es la presencia de eventuales o potenciales testigos a los efectos de que brinden su versi?n de lo ocurrido pero como no se trata de una declaraci?n testifical propiamente dicha ya que a?n el hecho se encontraba en etapa de investigaci?n y no se est? juzgando la responsabilidad de nadie. Es el Juez quien asienta en el acta su percepci?n ya que ese es el prop?sito de la reconstrucci?n y en ese contexto se desarrolla la informaci?n que dan todos los protagonistas de la diligencia. Entendemos que ninguna persona puede mentir ante un ?rgano jurisdiccional pero tampoco, en la etapa investigativa, es necesario consignar expresamente la toma de juramento de cualquier informante ya que posteriormente este mismo podr? dar su versi?n ante el ?rgano que eventualmente juzgar?a los hechos. Por este motivo estimo que el planteamiento debe ser desestimado.

Con relaci?n al sobreseimiento definitivo planteado por el Defensor T?cnico del acusado quien ha fundado que el hecho de que la desgraciada acci?n por el cual se inici? esta causa se debe ?nica y exclusivamente a la imprudencia de quien fuera v?ctima la ni?a VILMA ANAHI POPOFF DUARTE, como as? tambi?n y en consecuencia de la negligencia de su Sr. Padre en cuyo cuidado y guarda se encontraba al momento del hecho y las circunstancias ocurridas en aquella situaci?n, estimo que el Agente Fiscal ha fundamentado suficientemente los motivos los que llevaron a fundamentar su acusaci?n como as? tambi?n las razones por la cual ha ofrecido las testimoniales respectivas. En principio entiendo que existe suficientes elementos para suponer una eventual participaci?n del acusado de autos en el hecho punible y no observo razones para entender con claridad que se hallaba amparado por alguna causal de exculpaci?n de responsabilidad penal. En consecuencia no hall?ndose reunidos los extremos descripto en el art. 352 del C.P.P. se impone desestimar lo requerido.

En cuanto a la exclusi?n probatoria del dictamen de la asesor?a t?cnica de la Polic?a Caminera y la declaraci?n testifical del Sr. ADEMAR GONZALEZ SALINAS y la de CD o video filmaci?n que va del trayecto del fin de la colonia Independencia hasta Jorge Naville planteado tanto por el Ministerio P?blico como la querella adhesiva, manifestaron que corresponde al Ministerio P?blico a trav?s de los funcionarios designados y sus ?rganos auxiliares dirigir la investigaci?n y es el Ministerio P?blico que estar? a cargo de la investigaci?n de los hechos punibles de acci?n publica extendiendo su investigaci?n a las circunstancias de cargo y descargo, es decir practicar? todas las diligencias y actuaciones de la etapa preparatoria que no precisen autorizaci?n judicial, entiendo que corresponde su admisi?n como prueba para el juicio oral y p?blico por el principio de que es el Tribunal de Sentencia quien le va dar el valor correspondiente en el sentido de corroborar si son o no id?neas para esclarecer el hecho.

Estimo que la fundamentaci?n esgrimida por el Agente Fiscal y las pruebas ofrecidas deben ser debatidas en un juicio oral y p?blico ya que a primera vista se hallan constituidos todos los elementos para entender la existencia del hecho punible de homicidio culposo, como asimismo una eventual participaci?n de HEBERT LUDWING HASENGRUBER en el mismo. Este acusado no se encontrar?a con ning?n impedimento que haga presumir su incapacidad y que podr?a, eventualmente, detener cualquier juicio en contra suya. No es la instancia ni el momento de establecer o valorar las pruebas ya que estas se producir?n durante el juicio oral y p?blico.
En consecuencia estimo que se debe ordenar la apertura a juicio oral y p?blico de la presente causa.

HECHO A SER JUZGADO
El Tribunal de Sentencia deber? Juzgar los siguientes hechos: El d?a 06 de noviembre de 2.004, siendo las doce y treinta horas aproximadamente, sobre la ruta ramal Mbocayaty-Jorge Naville, DENTRO DE LA ZONA URBANA DESCENDIERON DE UN micro ?mnibus de la empresa Independencia la menor VILMA ANAHI POPOFF menor de cinco a?os, con su hermana ELENA PAOLA en compa??a de su padre PEDRO POPOFF, en la banquina de la ruta, lado izquierdo, este ?ltimo junto con el guarda estaban bajando mercader?as del interior del citado veh?culo, momento en que ante la urgencia de pasar la ruta por parte de sus hijas, el Sr. PEDRO PPOFF hizo que lo esperaran, a fin de corroborar si no ven?an veh?culos a ambos lados y una vez verificados, les dio la autorizaci?n para que pasasen, instante en que ELENA PAOLA cruz? la ruta detr?s del colectivo, juntamente con su hermana VILMA ANAH?, para dirigirse a su casa y en ese instante la misma fue embestida por el autom?vil marca Mitsubischi, TIPO Galant, color rojo con chapa N? ATB012 Py, manejado pro el hoy acusado HERBERT LUDWING HASENGRUBER, quien circulaba lado derecho y a una velocidad no prudencial, teniendo en cuenta la zona urbana.

III- ACUSACI?N Y PRUEBAS PARA EL JUICIO ORAL:
Sosteniendo el Agente Fiscal que la conducta del acusado HEBERT LUDWING HASENGRUBER, es t?pica en atenci?n a lo dispuesto en el art. 107 del C?digo Penal (HOMICIDIO CULPOSO) y habi?ndose presentado la acusaci?n en tiempo oportuno y con los recaudos previstos en el Art. 347 del C?digo Procesal Penal, corresponde la admisi?n de la misma, como asimismo de las pruebas ofrecidas tanto por el Ministerio P?blico, la querella adhesiva, como por la Defensa, y ordenar la apertura a juicio.

POR TANTO; atento a las consideraciones que anteceden y a lo dispuesto en los Arts. 356 y 363 del C?digo Penal, el Juzgado en lo Penal de Garant?as del Segundo Turno de Villarrica,

R E S U E L V E:
1) CALIFICAR la conducta de HEBERT LUDWING HASENGRUBER, como el previsto en el art. 107 del C?digo Penal (HOMICIDIO CULPOSO).

2) DESESTIMAR el pedido la exclusi?n probatoria planteado tanto por la defensa, en los t?rminos del exordio de la presente resoluci?n.

3) DESESTIMAR el pedido la exclusi?n probatoria planteado tanto por el Ministerio P?blico y la querella adhesiva, en los t?rminos del exordio de la presente resoluci?n.

4) DESESTIMAR el sobreseimiento definitivo planteado por la defensa, en los t?rminos del exordio de la presente resoluci?n.

5) ADMITIR LA ACUSACI?N formulada por el Ministerio P?blico en contra de HEBERT LUDWING HASENGRUBER, sin sobre nombre ni apodo, Austriaco, casado, 47 a?os de edad, Abogado, domiciliado en Villa Elisa sobre la casa de las calles ?frica 105, nacido en Linz (Austria) en fecha 16 de Abril de 1957, hijo de LUDWING HASENGRUBER y de do?a HARMINE HASENGRUBER, con C.I. N? 3.303.241, por el hecho punible de HOMICIDIO CULPOSO en calidad de autor; y en consecuencia ORDENAR LA APERTURA A JUICIO.

5) ADMITIR las pruebas ofrecidas para el Juicio Oral, por el Ministerio P?blico: A) DOCUMENTALES: a) Informe Policial de fecha 06 de noviembre de 2.004.- B) Acta de Constituci?n del Ministerio P?blico de fecha 06 de noviembre de 2.004.- c) Placas fotogr?ficas tomadas a la victima, ala autom?vil involucrado en el hecho punible de referencia y de los rastros de la frenada.- d) Informe Policial de fecha 10 de noviembre de 2.004.- e) Informe elevado por el Medico Forense del Ministerio P?blico Dr. Antoliano WUYK, de fecha 09 de noviembre de 2.004.- f) Informe sobre los antecedentes policiales y judiciales del acusado.- g) Certificado de defunci?n de la victima fatal.- h) Acta de reconstrucci?n de los hechos, llevado a cabo en car?cter de Anticipo Jurisidiccional de Pruebas y el croquis ilustrativo del lugar.- B) TESTIMONIALES : a) ELENA PAOLA POPOFF DUARTE, hermana de la v?ctima, domiciliado en Jorge Naville distrito de Mbocayaty.- B) PEDRO POPOFF S?NCHEZ, padre de la v?ctima, domiciliado en Jorge Naville distrito de Mbocayaty.- c) CRISTINA ROMAN DE CARDOZO, domiciliado en Jorge Naville distrito de Mbocayaty – d) ISIDORO S?NCHEZ ESPINOLA, domiciliado en Jorge Naville distrito de Mbocayaty.- e) LEONCIO GAUTO AGUIRRE, chofer de la Empresa Independencia, domiciliado en Jorge Naville.- f) JUAN BAUTISTA ORTELLADO CANDIA, domiciliado en el Barrio Santa Luc?a de esta ciudad.- C) OTROS MEDIOS DE PRUEBAS : Video cassete, relacionado a la filmaci?n realizada durante la reconstrucci?n de los hechos, cuya reproducci?n sea efectuado durante el juicio oral y p?blico.

6) ADMITIR las pruebas ofrecidas para el Juicio Oral, por la querella adhesiva : A) DOCUMENTALES: a) Parte policial.- B) Placas fotograficas; c) informe m?dico.- d) Anticipo Jurisdiccional.- B ) TESTIMONIALES : a) JOSE DOMINGO MARTINEZ; B) CRISTINA ROMAN; c) BAUTISTA ORTELLADO; d) ISIDORA SANCHEZ; e) LEONCIO GAUTO AGUIRRE; f) JULIAN DURE GARCIA.- g) LICERDIO RESQUIN, todos domiciliados en JORGE Naville.

7) ADMITIR las pruebas ofrecidas para el Juicio Oral, por la Defensa T?cnica : A) DOCUMENTALES: a) Informe preliminar remitido por la Jefatura de la Polic?a Nacional de la comisar?a N? 28 de fecha 06 de noviembre de 2.004.- B) Dictamen de la Asesoria T?cnica de la Policia Nacional Caminera, Ministerio de Obras P?blicas y Comunicaciones, de San Lorenzo, ofrecido por la defensa; c) Tomas fotogr?ficas de la frenada.- B ) TESTIMONIALES : a) ADEMAR GONZALEZ SALINAS, Asesor T?cnico de la Polic?a Caminera del Ministerio de Obras P?blicas y Comunicaciones; B) PDRO POPOFF, ADMITIR las pruebas ofrecidas para el Juicio Oral, por la Defensa T?cnica : A) DOCUMENTALES: a) Parte policial.- B) Placas fotograficas; c) informe m?dico.- d) Anticipo Jurisdiccional.- B ) TESTIMONIALES : a) JOSE DOMINGO MARTINEZ; B) CRISTINA ROMAN; c) BAUTISTA ORTELLADO; d) ISIDORA SANCHEZ; e) LEONCIO GAUTO AGUIRRE; f) JULIAN DURE GARCIA.- g) LICERDIO RESQUIN,; c) CRISTINA ROMAN DE CARDOZO; d) ISIDORO S?NCHEZ ESPINOLA; e) LEONCIO GAUTO AGUIRRE; f) JUAN BAUTISTA ORTELLADO.- g) DIOSNEL CHAMORRO, h) LORENZA ISABEL VERA; i) JOSE DOMINGO MARTINEZ FIGUEREDO; j) IGNACIO GAUTO AGUIRRE, todos domiciliados en JORGE Naville.- C) OTROS MEDIOS DE PRUEBAS : CD, de la filmaci?n del trayecto que va desde el fin de Colonia Independencia, hasta Jorge Naville, lugar del accidente.

Cool INTIMAR a las partes, Se?or Agente Fiscal abogado BERNARDO JAVIER ELIZAUR AGUIRRE, y a la querella adhesiva PEDRO POPOFF, el Defensor T?cnico Abogado ALBERTO RAMON N??EZ para que en el plazo de cinco d?as se presenten ante el Tribunal de Sentencia a constituir domicilio procesal.

9) REMITIR las actuaciones al Tribunal de Sentencia de la Circunscripci?n Judicial de Guair? y Caazap?.

10) ANOTAR, registrar, notificar y remitir copia de ?sta resoluci?n a la Excma. Corte Suprema de Justicia.
Ante m?:
 de agosto de 2.005.-

HH
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Sky
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« Antwort #64 am: November 07, 2005, 08:07:38 »

Hallo Hasi,

jetzt kannst doch wenigstens ein Namenschild spenden, als gute Tat Tongue

Soviel M?use kannst doch entbehren und Dich selber Ehren.

Ist doch eine ?berlegung wert und poliert Dein ramponiertes Image etwas auf Tongue  
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santiago
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« Antwort #63 am: November 07, 2005, 08:02:46 »

Zitat
Ich war auf dem Friedhof, habe aber das Grab nicht gefunden weil die Gr?ber keine Namensschilder tragen.

HH
Hallo Herbert,

das unbekannte Grab - das erinnert mich schon wieder an den Sergio Leone Spagetti Western El Bueno, El Malo y El Feo. (zwei glorreiche Halunken)

Tuco glaubte zu wissen wo das Grab ist, Sentenza wartete ab u. Joe hatte den Stein wo draufstand "Unknown"  Jetzt fehlt nur die Music von Ennio Morricone, die langsam anfaengt um den Show Down einzuleiten.

Saludos
Santiago
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EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

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