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Autor Thema: Problematik eines Verkehrsunfall  (Gelesen 4305 mal)
aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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« Antwort #92 am: November 15, 2008, 07:27:00 »

Nachdem das Urteil beim OGH ergangen ist, habe noch eine Klärung beantragt. Diese Erklärung wurde am 30.10 abgewiesen. Sobald diese Erklärung zugestellt wird, wird das Urteil rechtskräftig. Nun ist es aber so daß der Fall am 6.11. 08 verjährt. Das Urteil über die Erklärung wurde noch nicht zugestellt und somit gab es am 6.11. noch kein rechtskräftiges Urteil und folglich ist der Fall verjährt. Nachdem ich nicht zimperlich bin, habe ich die Gelegenheit genutzt und den Freispruch wegen Verjährung beantragt.

Nun wird sich zeigen ob der OGH legal arbeitet oder unter dem Einfluß der HKM steht und den Freispruch ablehnen wird. In letzteren Fall geht es mit einer Revison und einer Anzeige bei der CIDH in Washington weiter.

Ich vermute daß eventuell die HKM die Sache, die in Villarrica gut begonnen worden ist, nun beim OGH für ihre dunklen Zwecke ausgenutzt werden könnte. Das heißt daß das Null und Nichtige Urteil beim OGH nicht als solches erklärt wird und somit theoretisch eine Knaststrafe von 2,5  Jahre fällig würde. Natürlich gibt es einige Möglichkeiten das zu verhindern, aber eine Vorsatrafe würde bleiben, auch wenn die Polizei nichts davon erfahren würde.

HH
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santiago
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« Antwort #91 am: Oktober 12, 2008, 11:04:32 »

Freundlich und nett mit dem gegnerischen Anwalt und dem Richter reden.
Muss ja nicht in Bestechung ausarten.
Der gegenerische Anwalt will sein Geld verdienen und vor seinem Mandanten gut darstehen.
Der Richter will keinen Aerger mit seinen Vorgesetzten.
Alsao ein Urteil, das vor beiden Anwaelten bestehen kann.
Wo niemand in die naechste Instanz muss.
Don H

im Prinzip hast Du recht Don. Aber es ist nicht so einfach wie es aussieht.

Auf er der einen Seite: Merkt die gegnerische Partei, Du bietest den kleinen Finger an, laeufst Du Gefahr dass sie gleich die ganze Hand will.

Auf der anderen Seite sucht man sehr wohl nach "compromisos"

Es ist ein Drahtseil-Akt - ohne Netz u. doppelten Boden ....

Saludos
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aisa
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« Antwort #90 am: Oktober 12, 2008, 11:00:57 »

Das geht aus verschiedenen Gründen nicht. Bei dem niedrigen Bildungsstand der PY Bevölkerung kann man nicht direkt Recht sprechen. Das habe ich in den letzten 11 Jahren mühsam herausfinden müssen. Es dauert lange bis man das System richtig versteht. Darum wundert es mich nicht daß Du schreibst.

Wenn die Richter Recht gesprochen hätten, würde der Vater die Richter ein leben lang hassen und vielleicht auch umbringen. Die Kugeln in PY sitzen locker. Die Mutter würde dem Vater ein Leben lang vorhalten daß er Schuld am Tod ihrer Tochter ist. Er hätte die 1.000 $ in Raten nehmen sollen. Aber die Gier war größer.

Die Richter wollen auch nicht einen Unschuldigen verurteilen und dem Vater helfen sich unrechtmäßig zu bereichern.

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Don Holiday
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« Antwort #89 am: Oktober 12, 2008, 09:30:46 »

Mir ist es eigentlich lieber, die Justiz wuerde nach dem Prinzip "Schuld - Nichtschuld" verfahren.

In DE warb eine Rechtsschutzversicherung mit dem Slogan "Recht haben - Recht bekommen"
Wenn ein Fall glasklar ist, dann wird in DE auch das Urteil so sein.
Ist das Recht nicht eindeutig, solltest Du einen guten Anwalt haben.

Hier kommt es wohl noch mehr auf einen guten Anwalt an.
Und dann wird offensichtlich "gekunkelt".

Das wirst Du noch lernen muessen, Herbert.
Freundlich und nett mit dem gegnerischen Anwalt und dem Richter reden.
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aisa
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« Antwort #88 am: Oktober 11, 2008, 09:09:20 »

Ich finde es gut daß solche Lösungen gesucht werden. In anderen Ländern, wie etwa die Islamischen, würde ein Ausländer für Jahre im Knast verschwinden.

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Don Holiday
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« Antwort #87 am: Oktober 11, 2008, 08:59:57 »

Bei einem solchen Unfall kommen mehrere unangenehme Sachen zusammen:

In PY ist es nicht verboten, einen am Strassenrand haltenden Bus zu ueberholen. Habe ich selber schon tausend mal gemacht. Ab und zu denke ich dann an Herberts Unfall und fahre extrem vorsichtig.
Aber wenn ein Kind vor dem Bus ploetzlich vor kaeme und direkt vor meinen Kuehler laufen wuerde, haette ich keine Chance zu reagieren.

Dann liegt das Kind da und man sieht ja nicht, dass eine Wirbelverletzung vorliegt.
Andererseits koennen ja auch innere Blutungen vorliegen, die schnellstmoeglicher Versorgung beduerfen.

Dann ist der Vater (natuerlich!) nicht mehr Herr seiner Sinne und handelt zu spontan.
Unter dem Auto vorziehen und schuetteln?

Der vollkommen unsachgemaesse Transport im Auto. - In den USA haben einige besonders Vorsichtige Halskrausen in ihrem erste-Hilfe-Kasten.

Tja und schon ist es passiert.
Und dann koennen sich ein paar Jahre lang die Juristen ueber die Schuld streiten.
Und wenn das dann noch so ein System, wie in PY ist: "Ein Urteil, das einem die Schuld gibt, aber keinen treffen soll und niemandem keinen grossen Schaden nicht verpassen werden gemacht haben soll."

Don H
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aisa
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« Antwort #86 am: Oktober 11, 2008, 08:34:53 »

In so einer Situation denkt natürlich niemand daran. Der Unfall wurde für den Prozeß mit Videoaufnahme rekonstruiert.

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« Antwort #85 am: Oktober 11, 2008, 08:20:22 »

Tja wenn der Vater sie selber ins Krankenhaus gebracht hat anstatt einen Krankenwagen zu rufen, dann hat er wirklich die Arschkarte.
Normaler weise hätten die Bullen auch Fotos vom Unfallwagen bzw der Position des Opfer usw machen müssen so das man den Unfallhergang nachträglich noch rekonstruieren kann.

Das was du sagst ist richtig, das ist das woran die meissten Motorradfahrer sterben. Keine grpßen äußerlichen Verletzung aber trotzdem tot durch Genickbruch.
Ist doch genau so wie heute morgen bei Jörg Haider für alle die es noch net wissen der hat sich heute morgen totgefahren.
Auch wahrscheinlich am Halswirbelbruch gestorben.

Der Vater hätte sie normaler weise garnicht bewegen dürfen, wundert mich das ihn niemand von den Passanten oder Zeugen davon abgehalten hat weil selbst wen er selber durch den Schock nicht klar denken konnte was ja normal ist. Aber irgend Jemandem hätte das einleuchten müssen das man die nicht bewegen darf...
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
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« Antwort #84 am: Oktober 11, 2008, 07:52:05 »

Die Kleine stand hinter dem Bus und plötzlich lief sie über die Straße. Durch den Aufprall hat sie anscheinend einen Halswirbelbruch erlitten. In solchen Fällen darf man die verletzte Person nicht einen Millimeter bewegen. Der Vater hat sie aber unter dem Auto, vor dem Vorderrad, herausgezogen und auf den Armen, wild schütteln, zu einem Auto gebracht mit dem sie ins Krankenhaus gebracht wurde.

Durch diesen unkorrekten Transport ist sie offensichtlich gestorben. Wäre sie sachgemäß transportiert worden, wäre sie heute noch am Leben. Der Vater hat das natürlich im Krankenhaus erfahren daß er selber Schuld am Tod seiner Tocher ist. Der Gerichtsmediziner hat berichtet daß sie an Schädelbasisbruch gestorben ist ohne jegliche Beweismittel wie Röntgenaufnahmen. Sie hatte aber keine Symptome wie Flüssigkeitsaustritt aus Nase und Ohren. Man stribt auch nicht an Schädelbasisbruch sondern an eventuellen Folgen.

Der Vater dachte sich: Wenn ich schon selber Schuld am Tod meiner Tochter bin, möchte ich wenigstens Geld dafür bekommen. Der Staatsanwalt hat ihm auch gesagt daß er selber Schuld ist weil er nicht auf sie aufgepaßt hat. Aber man wollte eine Verurteilung weil der Vater nicht verstehen würde daß er selber Schuld ist obwohl ich im Auto saß. Es ist auch nicht leicht für eine einfachen Menschen die Kriterien für eine Schuldzuweisung in solchen Fällen zu verstehen. Es wurde jedenfalls festgestellt daß ich nicht zu schnell gefahren bin.

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« Antwort #83 am: Oktober 11, 2008, 03:01:57 »

Jetzt habe ich den Überblick verlohren.
Wie meinst du das mit dem "unkorrektem Transport" ?
Ich bin mir nicht sicher ob die Geschichte so wie ich sie um drei Ecken gehört habe stimmt.
Aber ich habe gehört das es so gewesen sein soll, das daß Kind aus einem Bus ausgstiegen ist, vor dem Bus rumgelaufen ist anstatt hinter dem Bus so wie man es machen sollte und dir dadurch vors Auto gelaufen ist...

Oder sind meine Infos da falsch?
Weil wenn das so stimmt dann hast du so oder so keine Schuld, außer da war eine bestimmte Geschwindigkeitsbeschränkung die du überschritten hast. Dann hättest du zumindest in Deutschland eine Teilschuld.
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« Antwort #82 am: Oktober 10, 2008, 09:22:53 »

Langsam kristallisiert sich heraus wie der Fall behandelt wird.

Es war von Anfang an geplant daß der Prozeß null und nichtig sein soll. Und zwar von allen Beteiligten. Der Staatsanwalt und der Anwalt vom Nebenkläger haben offensichtlich beschlossen den wichtigsten Beweis, nämlich den Bericht vom Gerichtsmediziner, illegal in den Prozeß einzubringen. Damit wurde der Prozeß automatisch null und nichtig. Alle Beweise müssen bei der Gerichtsverhandlung mündlich vorgetragen werden. Genauso auch der Bericht vom Gerichtsmediziner. Dieser wurde aber gar nicht vorgeladen. Weder vom Staatsanwalt noch vom Nebenkläger. Der Vater von Wilma kann das natürlich nicht wissen und daher ist ihm das auch nciht aufgefallen.

Es war also schon lange vor der Vorverhandlung abgesprochen den Gerichtsmediziner nicht vorzuladen. Mir war das natürlich nur recht. Nur wenn der Gerichtsmediziner seinen bericht mündlich vorträgt und anwesend ist kann man ihn auch weiter über die Todesursache befragen und herausfinden wie und woran Wilma wirklich gestorben ist. Wie schon erwähnt ist Wilma mit großer Wahrscheinlichkeit am unkorrekten Transport gestorben. Das wollte man natürlich verheimlichen um doch noch Schadenersatz kassieren zu können. Der Vater von Wilma wollte unbedingt einen Schuldspruch. Vielleicht auch deshalb weil er seiner Frau zeigen wollte daß nicht er Schuld am Tod von Wilma ist.

Am 5. September, kurz vor der Verjährung, wurde die Casacion abgewiesen. Ich habe danach sofort beantragt daß 2 Dinge geklärt werden sollen. Damit kann der Fall wieder einige Jahre beim OGH liegen. Von einem Anwalt erwartet man natürlich daß man das Spiel durchschaut und entsprechend agiert.

Man spielt anscheinend mit der Zeit. Nun sind bereits fast 4 Jahre seit dem Unfall vergangen. Viel Zeit für den Vater den schmerzlichen Verlust etwas zu überwinden. Wenn sich doch irgendwann herausstellen soll daß der Prozeß nur ein Scheinprozeß war, wird er es leichter verkraften.

Die 4 Jahre kann man auch als Bewährungszeit ansehen. je nach dem wie die Sache weiter geht.

Es kann nun sein daß der der OGH den Fall doch noch verjähren läßt. Wenn nicht, werde ich sofort eine Revision einbringen und die Nichtigkeit beantragen und neue Beweise vorbringen.

Eines ist jedenfalls sicher. In den Knast werden sie mich nicht stecken. Nicht nur weil ich für den Tod nicht verantwortlich bin, sondern auch weil man Personen der Mittel bis Oberschicht einfach nciht in den Knast steckt. Und noch viel weniger einen Anwaltskollegen.

Ich bin mir auch schon sicher daß alle Fälle genau geplant werden. Es ist anscheinend nicht so daß der OGH überlastet ist wenn Urteile lange auf sich warten lassen. Alles ist bis ins Detail geplant. Das sieht man auch daran daß ich 2 Tage bevor die Casacion abgewiesen wurde, meine Zulassunmg bekommen habe. Am 6 September hätte ich sie wieder für längere Zeit nicht mehr bekommen können. Erst wenn der Fall abgeschlossen ist, könnte ich sie bekommen.

Man sieht daß es bei der Justiz kein Caos herrscht wie man denken könnte. Alles ist genau geplant.

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« Antwort #81 am: Januar 08, 2007, 03:19:22 »

Es gibt anscheinend noch immer Leute die nicht verstanden haben um was es in diesem Fall ging.

Tatsache ist:

Daß der Vater von Wilma die Aufsichtspflicht verletzt hat.

Daß der Unfall durch die Verletzung der Aufsichtspflicht verursacht wurde.

Daß ich nicht verantwortlich für den Tod der kleinen Wilma bin.

Daß Wilma durch den unsachgemäßen Transport und nicht durch den Unfall gestorben ist.

Daß der Vater sich, wohl wissend daß er selber Schuld ist, unrechtmäßig bereichern wollt.

Daß von Anfang an ein Showprozeß und die Verjährung geplant waren.

Daß in Wirklichkeit ich das Opfer durch die mir entstandenen hohen Kosten in diesem Fall bin.

Daß die Justiz in PY nicht geradlinig sondern im Zick Zack Recht spricht.

Daß ich nur deshalb verurteilt wurde weil der Vater eine Verurtreilung erwartet hat und die Richter in Villarrica nicht schlecht dastehen wollen.

Daß der Anwalt des Vaters nur mitgespielt hat weil er Geld verdienen wollte

Daß auch ein anderer Anwalt genau so gehandelt hätte und es zu keiner Verurteilung gekommen wäre.

Daß fast ausnahmslos nur Schuldige rechtskräftig verurteilt werden.

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« Antwort #80 am: Dezember 26, 2006, 04:48:35 »

Am 13.12. ist der Fall verjährt so wie es von der Justiz geplant war.

Ausser Spesen für den Vater der Kleinen, nichts gewesen. Der Versuch des Vaters sich unrechtmäßig zu bereichern, ist gescheitert. Bei diesem Fall hat er sicher etwas für die Zukunft gelernt.

Man soll nie auf die Rechtsanwälte vertrauen.

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« Antwort #79 am: August 11, 2006, 07:36:31 »

Gestern war ich in Villarrica um das Urteil abzuholen.

Das Urteil v?llig unbegr?ndet und infantil. Der Wichtigste Punkt wurde gar nicht behandelt.
Dadurch soll gesichert werden da? der Einspruch bei CSJ angenommen wird.

Man erkennt deutlich da? dem Pedro eine Schow gespielt wird. Einerseits wollen die Richter in Villarrica nicht die B?sen sein, andereseits wollen sie mich auch nicht sch?digen.

Nat?rlich mu? Pedro dann auch die Kosten f?r meinen Anwalt in der H?he von etwa 2.000 Euro bezahlen. Dazu auch noch seinen Anwalt.
Ein gewagtes Spiel mit hohem Einsatz.

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« Antwort #78 am: August 09, 2006, 06:48:52 »

Es gibt Neuigkeiten vom Gericht.

Heute Mittag kamen zwei Langl?ufer vom Gericht aus Villarrica bei mir an und ?berreichten mir die Benachrichtigung ?ber das Urteil in der 2. Instanz. Das Urteil wurde best?tigt. Normalerweise wird die Benachrichtigung in Villarica zugestellt, aber um sicher zu gehen da? ich es auch wirklich erhalte, kammen die 2 Jungs von so weit her. Sie wollten sicherstellen da? die Frist f?r die Casacion nicht verstreicht. Wirklich guter Service.

Offensichtlich wollten sich die Richter auch die Finger nicht verbrennen, denn sie m?ssen dort leben und wollen nicht verantwortlich f?r die Einstellung des Verfahrens sein. Sie sagen sich da? das die CSJ machen soll.

Einer versicherte mir da? ich die Casacion gewinnen werde. Will auch niemand daf?r verantwotlich sein einen Unschuldigen 2,5 Jahre in den Knast zu stecken.

Die Richter m?ssen immer auf einem Grad zwischen sozialen und juristischen Gerechtigkeit tanzen.

Weiter gehts bei der CSJ.

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