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Problematik eines Verkehrsunfall
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Autor
Thema: Problematik eines Verkehrsunfall (Gelesen 4305 mal)
Zyklon
Gast
Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #17 am:
November 04, 2005, 06:47:52 »
Zitat
F?hrst Du 30 brauchst Du 9 m zum Bremsen.
Sag mal Du willst Anwalt sein und kennst nicht mal die Formeln f?r die Anhaltzeit, Bremsweg, Zeitverz?gerung bis die Bremsen
voll
Anschlagen?
Wenn wir davon ausgehen das Du einen Pkw f?hrst, die Reifen i. O. also gen?gend Profil drauf waren, die Fahrbahn trocken und vollkommen in Ordnung war (keine Schlagl?cher etc.) dann betr?gt der reine Bremsweg 4,46 m, der Anhalteweg, das ist der Weg bis der Wagen steht, 11,14 m.
Das ganze setzt sich aus
Reaktionszeit - Reaktionsweg
Umsetzzeit - Umsetzweg
Ansprechzeit - Ansprechweg
Schwellzeit - Schwellweg
Bremszeit - Bremsweg
Anhaltezeit - Anhalteweg
zusammen und wird nat?rlich per Formeln ausgerechnet. Lernt bereits jeder Sch?ler in der Schule.
Sollte die Stra?e Schlagl?cher haben, dann betr?gt der reine Bremsweg bereits 7,78 m und der Anhalteweg 14,52 m!
Solltest Du einen Gel?ndewagen fahren sehen die Zeiten schon wieder ganz anders aus. Wenn wir bei den 30 km/h bleiben dann h?ttest Du im ersten Fall einen Bremsweg von 6,82 m und einen Anhalteweg von 13,55 m und im zweiten Fall einen Bremsweg von 5,42 m, Anhalteweg 12,12 m
Das sollte sich mal jeder Autofahrer hinter die Ohren Schreiben und danach seine Geschwindigkeit w?hlen, besonders in Ortschaften und an Bushaltestellen.
Ich glaub ich werd auch nach Paraguay auswandern und mich als Gutachter selbst?ndig machen. Dann hast Du aber schlechte Karten.
Zyklon
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aisa
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #16 am:
November 04, 2005, 05:58:23 »
*****denn nach STVO hast du so zu fahren dass du jederzeit anhalten kannst****
Das war sicher ein Witz von Dir.
Wie kann man fahren und jederzeit anhalten k?nnen???
F?hrst Du 30 brauchst Du 9 m zum Bremsen. Und was machst Du wenn Dir 5 m vor dem Auto jemand ?ber die Stra?e l?uft?
Wenn Du auf der Autobahn mit 130 f?hrst, kannst Du dann jederzeit anhalten???
Ich finde zum Kotzen da? der Vater und sein Anwalt den Kadaver der Kleinen f?r 6.000 $ verkaufen wollen obwohl sie wissen da? der Vater selber Schuld ist.
Der Anwalt hat mir gesagt da? er den Zeugen 200.000 Gs bezahlt f?r die Falschausagen. Da fehlt mir dann doch jedes Mitgef?hl f?r das M?del.
In Europa w?rde der Vater auch noch wegen Verletztung der Aufsichtspflicht verurteilt werden.
Aussserdem habe ich nicht so viel Geld zum Verschenken.
HH
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ELvira
Gast
Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #15 am:
November 03, 2005, 07:53:08 »
Zitat
Zitat
Ja, darf man.
Der Anwalt hat wohl dem Vater gesagt da? das Auto 5.000 bis 6.000 US$ wert ist.
Darum war die Forderung eben dieser Betrag obwohl der Staatsanwalt dem Vater sagte da? er auf seine Tochter nicht aufgepa?t hat.
Mann oh Mann bei deinen Ausfuehrungen ueber den Unfallhergang wuerdest du in D im Knast sitzen :huh:
denn nach STVO hast du so zu fahren dass du jederzeit anhalten kannst,was inbesonderem bei einem haltenden Bus zutrifft
Deine Einstellung zum Tod des Maedchens sagt mir was fuer einen miesen Charackter du hast(haette ich eigentlich nicht von Dir gedacht)
Ich an deiner Stelle haette die 6.000.- locker gemacht allein nur deswegen um meine moralische Mitschuld am Tod der Kleinen zu zeigen.
Sehr wohl hat man bei einem Schaedelbasisbruch schlechte Ueberlebenschancen insbesonderem bei der med. Versorgung in PY und das dem Vater zuzuschieben ist schon unverschaemt!(wenn ich der Vater des Maedchens waere haettest du nach der AUSSAGE dass ich durch den Abtransport mein Kind auf dem Gewissen habe keine Eier mehr
oder haettest du auf eine Ambulancia gewartet die vielleicht nach einer Stunde am Unfallort eintrifft wenn du in seiner Lage gewaeren waerst
lieber Hasi auch du bekommst eines Tages dein Fett :ph34r:
Gruss Termi
Hallo Termi,
genau ins centrum getroffen :huh: Gratuliere
der Typ ist einfach zum auskotzen :lol:
Gruss ELvira
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Terminator
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #14 am:
November 03, 2005, 07:33:04 »
Zitat
Ja, darf man.
Der Anwalt hat wohl dem Vater gesagt da? das Auto 5.000 bis 6.000 US$ wert ist.
Darum war die Forderung eben dieser Betrag obwohl der Staatsanwalt dem Vater sagte da? er auf seine Tochter nicht aufgepa?t hat.
Mann oh Mann bei deinen Ausfuehrungen ueber den Unfallhergang wuerdest du in D im Knast sitzen :huh:
denn nach STVO hast du so zu fahren dass du jederzeit anhalten kannst,was inbesonderem bei einem haltenden Bus zutrifft
Deine Einstellung zum Tod des Maedchens sagt mir was fuer einen miesen Charackter du hast(haette ich eigentlich nicht von Dir gedacht)
Ich an deiner Stelle haette die 6.000.- locker gemacht allein nur deswegen um meine moralische Mitschuld am Tod der Kleinen zu zeigen.
Sehr wohl hat man bei einem Schaedelbasisbruch schlechte Ueberlebenschancen insbesonderem bei der med. Versorgung in PY und das dem Vater zuzuschieben ist schon unverschaemt!(wenn ich der Vater des Maedchens waere haettest du nach der AUSSAGE dass ich durch den Abtransport mein Kind auf dem Gewissen habe keine Eier mehr
oder haettest du auf eine Ambulancia gewartet die vielleicht nach einer Stunde am Unfallort eintrifft wenn du in seiner Lage gewaeren waerst
lieber Hasi auch du bekommst eines Tages dein Fett :ph34r:
Gruss Termi
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aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #13 am:
November 03, 2005, 06:03:13 »
Ja in D sind sie sehr fortschrittlich. Die PY Stra?enverkehrsordnung ist von 1947.
HH
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Zyklon
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #12 am:
November 03, 2005, 05:02:48 »
Zitat
Habe ich nicht aufgepa?t?? Ich habe die Beine, die ich unter dem Bus gesehen habe, etwa 15 Sekunden beobachtet. Dabei war ich schon bremsbereit. Diese Beine haben sich nicht bewegt. Aber pl?tzlich haben sie sich unvorhergesehen doch bewegt. Schon als sie sich zu bewegen begonnen haben, habe ich vollgebremst. Das hei?t bevor sie hinter dem Bus hervorkam. Als ich zu bremsen begann war ich etwa 50 m vom Unfallpunkt entfernt. Beim Zusammensto? war ich noch etwa 25 km/h schnell.
Bei 50 kmh hast Du einen Anhalteweg von mindestens 26,75 m. Aber nur wenn Du wirklich sofort reagierst.
Zitat
M?chtest Du nun behaupten da? Du immer wenn Du Leute am Star?enrand siehst, stehen bleibst und wartest ob jemand auf die Stra?e springt oder am Pankett bleibt?
Wie ist denn das in den St?dten wo die Stra?en von Fu?g?nger ges?umt sind. Da f?hrst Du sicher nicht mehr denn jeden Moment kann jemand ?ber die Stra?e laufen. Da kannst auch mit 30 oder 40 km/h nicht mehr bremsen.
Seit der 13. ?nderungsverordnung zur StVO vom 18.07.1995 gilt die Regel, dass in eine Haltestelle einfahrende Busse nicht ?berholt werden d?rfen.
F?hrt ein Linienbus oder ein gekennzeichneter Schulbus (Warntafel) in eine von der zust?ndigen Stra?enverkehrsbeh?rde nach § 16 StVO ausgewiesene Haltestelle ein, so besteht f?r den nachfolgenden Verkehr gem. § 20 StVO zwingendes ?berholverbot.
Steht an einer Bushaltestelle ein Linienbus oder Schulbus, so darf nur mit Schrittgeschwindigkeit vorbeigefahren werden. Dies gilt auch f?r den Gegenverkehr! Eine Gef?hrdung der Fahrg?ste muss hierbei ausgeschlossen sein! Schrittgeschwindigkeit definiert der Gesetzgeber mit 7 km/h. F?hrt also ein Pkw bei einer solchen Situation mit 50 km/h an dem Bus vorbei, liegt die Geschwindigkeits?berschreitung bei 40 km/h (wenn die Toleranz bereits abgezogen ist). Dies bedeutet als rechtliche Folge: Einen Monat Fahrverbot (ab 31 km/h zuviel), 3 Punkte und 100,-? Bu?geld.
Kommt dabei auch noch ein Kind zu Tode, bist Du in Deutschland und auch ?stereich Deinen F?hrerschein los und wirst wegen fahrl?ssiger T?tung verurteilt.
Ist Deine Frage beantwortet?
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Antwort #11 am:
November 03, 2005, 04:52:37 »
Vor einigen Monaten hat jemand besoffen eine Alte und ihren Enkel mit dem Auto abgemurkst. Er hat etwa 160.000 US$ hingebl?ttert und wird aber auch noch verurteilt weil er gefl?chtet ist. Es war die Mutter und der Sohn eines Arzt.
Mit einer guten Versicherung kann das Gr?bste abgedeckt werden.
HH
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Don Holiday
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Antwort #10 am:
November 03, 2005, 04:46:28 »
Scheisse!
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Antwort #9 am:
November 03, 2005, 04:12:56 »
Hallo HH,
ein Anwalt hat bei mir noch kein Geld verdienen koennen, da ich micht nicht auf diese Art streite. Da gibt es andere Wege.
Andereseits bin ich in einem fremden Land vorsichtig. Was muss ich denn mit einem neuen Tourareg bezahlen? Hunderttausend?
Ich dachte eigentlich einen meiner Angestellten als Chauffeur ausbilden zu lassen. Da ich auf dem Land wohnen werde und nicht oefter als zweimal monatlich nach ASU fahren will, brauche ich also auch nur zweimal einen Chauffeur. Und der kann gleich noch auf den Wagen aufpassen, waehrend ich mich verlustiere.
Don H
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Antwort #8 am:
November 03, 2005, 03:59:26 »
Ja, darf man.
Der Anwalt hat wohl dem Vater gesagt da? das Auto 5.000 bis 6.000 US$ wert ist.
Darum war die Forderung eben dieser Betrag obwohl der Staatsanwalt dem Vater sagte da? er auf seine Tochter nicht aufgepa?t hat.
Wie ich auf der Polizeistation fest sa? kam schon der Anwalt und bedrohte mich mit 25 Jahre Knast wenn ich nicht bezahle. F?r fahrl?ssige T?tung gibt es h?chstens 5 Jahre wenn man die Strafe nicht bezahlen kann.
Ich sagte da? das Auto der Firma geh?rt und nicht mir. Er sagte da? ich das sicher verkaufen k?nnte. Dieser Idiot glaubt da? ich das Firmenauto verkaufen kann um damit private Rechnungen zu bezahlen.
Don H,
f?r jede kleine Fahrt eine Fahrer zu nehmen ist sicher unkomfortabel. So etwas passiert auch nicht jeden Tag. Soll aber kein Problem sein, denn Du kennst ja einen guten Anwalt.
So ein Unfall passiert nur wenn mehrere widrige Umst?nde zusammen kommen.
Nach ?ber 1 mio km ist mir sowas passiert.
HH
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Antwort #7 am:
November 03, 2005, 03:44:22 »
Zitat
Die Angeh?rigen von solchen Unfallopfer wollen die Situation nutzen um sich illegal zu bereichern. Die sagen sich: Das Kind ist tot, aber es nutzt uns immer noch um Geld zu verlangen. Viele lassen sich auf den Handel ein um ein langwieriges Gerichtsverfahren zu vermeiden. Ich mache das nicht.
HH
Hallo Hasi
Darf man mal fragen wie hoch die Forderung der Eltern ist?
gruss termi
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Don Holiday
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #6 am:
November 03, 2005, 03:44:15 »
Diskussionen ueber Unfaelle und anschliessender Erpressungen hatten wir schon oefter. Schuld ist meist der Reiche.
Deshalb habe ich fuer mich schon vor einigen Monaten beschlossen, einen Chauffeur die Fahrten in und um Asuncion machen zu lassen bzw eine Taxe zu nehmen. Ich habe keine Lust in Klagen verwickelt zu werden oder gar in den Knast zu kommen, weil ein unvermeidbarer Unfall passiert.
Don H
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #5 am:
November 03, 2005, 01:55:16 »
Hallo Sky,
Zu Deinen Ausf?hrungen mu? ich noch einiges dazuf?gen.
*****
Wenn Du die notwendige Beachtung auf den Strassenverkehr gerichtet h?ttest und Deine Geschwindigkeit den entsprechenden Verh?ltnissen (m?gliches auftauchen von Kindern) angepasst h?ttest, dann w?re der Unfall h?chstwahrscheinlich zu vermeiden gewesen oder eben nicht t?dlich verlaufen.
*****
Habe ich nicht aufgepa?t?? Ich habe die Beine, die ich unter dem Bus gesehen habe, etwa 15 Sekunden beobachtet. Dabei war ich schon bremsbereit. Diese Beine haben sich nicht bewegt. Aber pl?tzlich haben sie sich unvorhergesehen doch bewegt. Schon als sie sich zu bewegen begonnen haben, habe ich vollgebremst. Das hei?t bevor sie hinter dem Bus hervorkam. Als ich zu bremsen begann war ich etwa 50 m vom Unfallpunkt entfernt. Beim Zusammensto? war ich noch etwa 25 km/h schnell.
Was w?re nun gewesen wenn ich nur mit 50 km/h gefahren w?re und die Kleine 10 m vor dem Unfallpunkt losgegangen? H?tte ich sie dann nicht ?berfahren?
W?re die Kleine nur 1 Sekunde fr?her oder sp?ter weggegangen, w?re auch nichts passiert.
*******
Wer also in einem solchen Gefahrenbereich, auch wenn es erlaubt sein sollte, nahe dem 80 km/h Bereich durch die Gegend braust, der handelt Verantwortungslos gegen?ber seine Mitmenschen. Wer sich dazu noch ganz einfach auf sein Vorfahrtsrecht versteift und beruft, wenn dabei ein Kind sein Leben verliert, der ist f?r mich schlichtweg ein verantwortungsloser Mensch!
*******
Ich habe mich nicht auf mein Vorfahrtsrecht versteift, denn ich habe vollgebremst. Ein Ausweichen war auch nicht m?glich weil auf dem linken Fahrstreifen der Bus stand und am rechten Pankett eine Gruppe von etwa 8 Personen stand.
Immer dort wo sich Personen befinden ist ein Gefahrenbereich. Auf den Landstra?en gehen immer leute entlang.
M?chtest Du nun behaupten da? Du immer wenn Du Leute am Star?enrand siehst, stehen bleibst und wartest ob jemand auf die Stra?e springt oder am Pankett bleibt?
Wie ist denn das in den St?dten wo die Stra?en von Fu?g?nger ges?umt sind. Da f?hrst Du sicher nicht mehr denn jeden Moment kann jemand ?ber die Stra?e laufen. Da kannst auch mit 30 oder 40 km/h nicht mehr bremsen.
Gerade heute wurde ein 3 j?hriger von einem Bus ?berfahren und get?tet weil er unvermittelt ?ber die Stra?e lief. Die Eltern jammern nun weil ihr einziger Sohn tot ist. Aber jetzt m?ssen wir fragen. Wer ist Schuld am Tot des Kleinen. Der Busfahrer der eben nicht auf einer Distanz von einigen Meter stehen bleiben kann oder die Eltern die ihren Sohn nicht beaufsichtigt haben. Der Busfahrer hat nun einen langen Proze? vor sich wenn er nicht die gew?nschte Entsch?digung bezahlt.
Solche Unf?lle kann man nur vermeiden wenn man NICHT f?hrt. Aber wie sollen wir uns dann fortbewegen?
F?r eine Verurteilung wegen fahrl?ssiger T?tung sind drei Kriterien notwendig.
1. Unerfahrenheit
2. Fahrl?ssigkeit
3. Unvorsicht
Ausserdem mu? der Unfall durch ?berh?hte Geschwindigkeit verursacht worden sein.
Auch wenn das Opfer den Unfall selber verschuldet hat ist der Fahrer Schuld wenn er zu schnell gefahren ist.
Das Gericht mu? diese Kriterien bei der Gerichtsverhandlung ber?cksichtigen und sein Urteil entsprechend f?llen.
Die Angeh?rigen von solchen Unfallopfer wollen die Situation nutzen um sich illegal zu bereichern. Die sagen sich: Das Kind ist tot, aber es nutzt uns immer noch um Geld zu verlangen. Viele lassen sich auf den Handel ein um ein langwieriges Gerichtsverfahren zu vermeiden. Ich mache das nicht.
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Sky
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #4 am:
November 03, 2005, 08:05:02 »
Hallo Hasi
ich habe Deine diesbez?gliche Stellungnahme zur Kenntnis genommen und daraus ziehe ich folgenden Schluss, dass Du eine sogenannter Vorfahrt Erzwinger zu sein scheinst ohne R?cksicht auf m?gliche Folgen und Konsequenzen
Da Du ja schon einige Jahre in Paraguay bist und dementsprechend die Strassenverh?ltnisse kennst und auch das entsprechende Verhalten der Bev?lkerung im Strassenverkehr, k?nnte man doch davon ausgehen, dass Du dein Fahrverhalten dementsprechend angepasst hast. Also entsprechende Vorsicht walten l?sst, ganz besonders in Bereichen wo Schulkinder sich bewegen. Doch statt dessen, versteifst Du Dich jetzt ganz einfach darauf darzulegen, dass Du keine 80 km/h gefahren seist und prangerst zudem das sicherliche Fehlverhalten des geschockten Vaters an!
Weisst Du, das finde ich ganz einfach widerlich insbesondere dann, wenn ein Kind, das in seiner Denkf?higkeit nicht einem Erwachsenen gleichgesetzt werden kann, dabei sein Leben verliert.
Wenn Du die notwendige Beachtung auf den Strassenverkehr gerichtet h?ttest und Deine Geschwindigkeit den entsprechenden Verh?ltnissen (m?gliches auftauchen von Kindern) angepasst h?ttest, dann w?re der Unfall h?chstwahrscheinlich zu vermeiden gewesen oder eben nicht t?dlich verlaufen.
Wer also in einem solchen Gefahrenbereich, auch wenn es erlaubt sein sollte, nahe dem 80 km/h Bereich durch die Gegend braust, der handelt Verantwortungslos gegen?ber seine Mitmenschen. Wer sich dazu noch ganz einfach auf sein Vorfahrtsrecht versteift und beruft, wenn dabei ein Kind sein Leben verliert, der ist f?r mich schlichtweg ein verantwortungsloser Mensch!
Kein Wort des Bedauerns von Deiner Seite, sondern einzig und allein Rechtfertigungsversuche und Schuldzuweisungen! Da kann ich nur sagen: Pfui Teufel!
Last but no least: Deine wirklich einf?ltige Frage, ob man in Deutschland die Landstrasse ohne auf den Verkehr zu achten ?berqueren d?rfte? Nat?rlich nicht!
ABER hast Du den auf die m?glichen Gefahren geachtet?
Sicher nicht!
So Unschuldig wie Du Dich jetzt hinzustellen versuchst, bist Du nicht :ph34r:
Und eines kannst Du gewiss sein, dass Du weder in Deutschland noch in Oesterreich
mit Deinem Fahrverhalten, so billig aus dem Schneider kommen w?rdest!
Bleibt die Frage offen, wo Dein angeblicher Gerechtigkeitsinn geblieben ist, von dem Du immer quaselst??
Was Deine Porno Episode betrifft, so habe ich nie behauptet Du seist verurteilt worden!
Aber eines ist sicher, dass es kein Ruhmesblatt ist f?r einen Anwalt und sei es auch ohne Zulassung. Die Zulassung, davon bin ich ?berzeugt, wirst Du mit diesen "Klecks" auf Deiner Saubermann Weste, nie und nimmer erhalten und das ist auch gut so
Durch die Unerfahrenheit der jungen Anwalte werden immer wieder Klienten gesch?digt, das ist ja wieder typisch Hasengruber!
Kehr es mal um: Durch die Erfahrenheit vieler Anw?lte, werden auch sehr viele Klienten zu unrecht gesch?digt!
Hasi, ganz einfach gesagt, Du bist echt nicht mehr ganz dicht in der Birne!
Ich bin mir sicher, eines Tages ?berspannst Du den Bogen Deiner Selbstherrlichkeit in Paraguay und dann m?chte ich nicht in Deiner Haut stecken!
Aber das ist nicht mein Bier und damit wirst Du zurecht kommen m?ssen!
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aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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Problematik eines Verkehrsunfall
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Antwort #3 am:
November 03, 2005, 04:54:17 »
Hallo Sky und Zyklon,
woher habt Ihr die Information da? ich wegen Kinderpornografie verurteilt wurde? Kann jemand das Urteil posten und etwas ?ber die H?he der Strafe sagen. Eigenartig da? ich quietsch und munter in meinem Haus vor dem Computer sitze.
Die Sache wurde vor 7 Jahren anuliert aber illegal weitergef?hrt. Der lertzte Stand ist da? die Staatsanw?ltin keine Anklage erhoben hat weil es keine direkte oder indirekte Beweise gibt. Das hei?t mit anderen Worten da? das ein v?llig fundamentloses Verfahren ist. Es gibt keine Anzeige, keine Opfer und keine Tat. Oder kann jemand etwas gegenteiliges belegen? Dann her damit.
Leider braucht man in Paraguay f?r eine Verleumdungsklage eindeutige Beweise. Die Verleumdungen in diesem Forum kann ich vor Gericht nicht beweisen, weil es keine eindeutige Identifizierung der Verleumder gibt. Ich m??te mit einem Notar zur Christiane fahren und sie m??te ihre Verleumdungen best?tigen oder widerrufen. Das gleiche gilt f?r Euch. Daf?r ist mir der Aufwand zu gro?.
Und nun zum Verkehrsunfall.
Der Vater des armen M?dls hat den § 103 der Stra?enverkehrsordnung verletzt indem er sein Tocher unter Mi?achtung meiner Vorfahrt ?ber die Stra?e gehen lassen hat. Das ist so wie bei rot ?ber die Stra?e zu gehen. In diesem Fall k?nnte man mir eine Schuld anh?ngen wen ich ?ber die erlaubten 80 km/h gefahren w?re. Es wurde aber eindeutig festgestellt da? ich nicht schneller gefahren bin.
Eine andere Sache wird bei der Gerichtsverhandlung die Todesursache sein. Wohlweislich hat der Staatsanwalt und der Nebenkl?ger den Gerichtsmediziner nicht als Zeugen angegeben. Es gibt auch keine medizinischen Unterlagen ?ber die Todesursache. Warum es diese nicht gibt ist leicht zu erkl?ren.
Der Gerichtsmediziner behauptet da? die Kleine an einem Sch?delbasisbruch 50 Minuten nach dem Unfall gestorben ist. In seinem knappen Bericht beschreibt er aber keine Symptome die auf einen Sch?delbasisbruch schlie?en lassen. Es gibt keine R?ntgenaufnahmen die das belegen k?nnten. Es ist auch bekannt da? man an einem Sch?delbasisbruch nicht sterben kann, sondern nur an den m?glichen Folgen. Im Krankenhaus wurde sie in keiner Weise behandelt. Es wurde auch keine Obduktion durchgef?hrt soda? es keine Angaben ?ber die tats?chliche Todesursache gibt. Der Bericht des Gerichtsmediziners kann in der Verhandlung auch nicht als Beweis verwendet werden weil dazu der Gerichtsmediziner seinen Bericht in der Verhandlung best?tigen m??te.
Sofort nach dem Unfall hat der Vater seine Tochter, die vor dem Vorderrad zu liegen kam, wie einen Kartoffelsack sofort eiligst aufgehoben und ins Krankenhaus gebracht. Dabei hat er aber vergessen da? Unfallopfer nicht abrupt bewegt werden d?rfen, denn das kann zu Kreislauf und Atemst?rungen f?hren.
Bei der Gerichtsverhandlung kann der Staatsanwalt und der Nebenkl?ger nicht beweisen da? der Tod durch den Unfall verursacht wurde. Durch die Zeugen werden ich aber belegen da? die Kleine offensichtlich durch den unsachgem??en Transport gestorben ist.
Was sagt uns das? Keine fahrl?ssige T?tung wenn die Todesursache nicht feststellbar ist.
F?r eine Verurteilung m??ten mehrere Kriterien erf?llt werden, die es in diesm Fall aber nicht gibt.
Es ist offensichtlich da? sich der Vater und der Anwalt unrechtm??ig bereichern wollen. Aber Dank meines Studiums l?uft das mit mir nicht. Aber man versucht es halt. Der Anwalt kann nur gewinnen und er arme Vater und er Staat zahlen dann die Zeche.
Ist das in Deutschland so da? die Leute die Landstra?e ohne auf den Verkehr zu achten jederzeit ?berqueren d?rfen???
Gerichtszulassung:
Die Erteilung der Gerichtszulassungen wurde suspendiert bis eine entsprechende Pr?fungsaufgaben erarbeitet werden.
Der OGH hat festgelegt da? zur Erteilung einer Zulassung eine pr?fung abgelegt werden mu?.
Die vermutlichen Gr?nde sind folgende:
1. Es wird immer wieder behauptet da? Anwaltstitel gekauft werden k?nnen.
2. Die frischen Anw?lte haben nur wenig Ahnung von tuten und blasen.
3. Es gibt bereits ?ber 13.000 zugelassene Anw?lte inclusive ?ffentliche Verteidiger, Richter und Staatsanw?lte.
Pers?nlich finde ich es richtig da? eine Pr?fung abgelegt werden mu? da das Niveau wirklich sehr niedrig ist. Es w?re richtig da? die Studienabg?nger erst bei einem erfahrenen Anwalt einige Jahre praktizieren m??ten bevor sie eine Zulassung erhalten k?nnen.
Durch die Unerfahrenheit der jungen Anw?lte werden immer wieder viele Klienten gesch?digt.
HH
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