News: News: PARAGUAYSERVICE
http://www.pylogic.com/ - http://www.paraguayservice.com/     mail@pylogic.com  SKYPE: paraguay57 
Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037   CHAT: http://pylogic.com/chat/phpMyChat.php3
Hausbau-Immobilien-Dokumente-Verzollung-Umzug-Firmengründung-Buchhaltung-Steuerzahlung-Rechtshilfe-Webdesign-Import-export

NEU: Ab sofort ist die Rechtsanwaltskanzlei Hasengruber & Vera in Villa Elisa in Betrieb - Tel.: +595 21 944076  Handy: +595 991 204037
 
Seiten: [1] 2   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: ASUNCION wieder billigste Stadt der Welt  (Gelesen 1159 mal)
apolda01
Gast
« Antwort #25 am: August 07, 2006, 12:44:18 »


Als letzte aber unwahrscheinlichste L?sung, w?re die Abschaffung der USA. ^_^

Gruss

Apolda01
 


Hallo Apolda,

wo soll ich dann einen Grossteil unserer Produktion verkaufen?

Die USA ist schon ein eigenartiges Monster. Die Politik aus Washington verabscheuungswuerdig, der Ostkuesten Yankee sehr kalt berrechnend, der Suedstaaten Amerikaner sehr sympatisch u. provinziell menschlich. Liebenswerte Rednecks.  Die haben sicher auch mal die Schnauze voll.

Hier in Lateinamerika gibt es sicherlich noch mehr politische Alternativen. 100% Pro USA, das sind ja die meisten Laender hier, die Resultate sieht man in den Nobel Vierteln u. in den Slums. Zeit zum durchstreichen. Sozialismus a la Fidel. Da sieht man auch die Resultate, auch Zeit, dass der Radiergummi darueber faehrt. Ich denke (genauso wie Millionen Menschen hier) dass es Zeit ist seine nationalen Resourcen besser einzusetzen. In der Regel sind alle Laender reich hier an Bodenschaetzen, wo aber das Volk nichts davon hat. Nationalisieren, um Himmelswillen keinen Sozialismus a la Cuba, da haette ja das Volk wieder nichts davon, besser eine ""kontrollierte "freie Marktwirtschaft. Loehne, damit auch der Arbeiter Luft hat und eine Staerkung der Mittelklasse. Ein Steuersystem, in dem die mehr Besitzenden auch mehr abfuehren muessen (voll einverstanden, auch wenn es uns damit trifft) im Moment ist es ja umgekehrt, die Armen zahlen die Rechnung - Eindaemmung der Korruption, Ausbau der heimischen Industrie, weniger abhaengig von Importen.  Fuer den Anfang wuerde es schon mal reichen....

Gruss

Santiago






Hallo Santiago,

irgendwann kommt der Kollaps, sp?testens dann wenn es keine Mittelschicht
mehr gibt. Dann gibt es auf einer Seite die Villen der Reichen und auf der anderen Seite die Slums. Bei den Slums f?llt mir ein, als ich in Paraguay den Pr?sidentenpalast besucht habe, bin ich auch hinter dem Geb?ude gelaufen und was sah ich, Slums.
Wenn der Pr?sident bei sich am Schreibtisch das Schmiergeld z?hlt und aus dem Fenster schaut, schaut er genau auf das Elendsviertel in ca. 100 Meter Entfernung.
Sehr makaber aber wahr.

Solange jeder nur an seinen pers?nlichen Vorteil denkt, wird sich nichts ?ndern
und das nicht nur in Paraguay!

Gruss

Apolda01

Gespeichert
Tedora
Gast
« Antwort #24 am: August 04, 2006, 06:46:58 »

Trotz Preissteigerungen ist und bleibt Asuncion erfreulicherweise noch immer, die billigste Hauptsatdt der Welt und , wer hier lebt, kann vom Gl?ck sprechen..
Gespeichert
apolda01
Gast
« Antwort #23 am: Juli 18, 2006, 06:28:14 »

Hallo Santiago,

das ist wirklich ein sehr interessantes Thema, das ich gerne
vorsetzen w?rde. Leider geht das die n?chsten zwei Wochen nicht, wir fliege in 3 Stunden in den Urlaub.
Lasse dich nicht ?rger, so ich bin jetzt weg!

Viele Gr??e

Apolda01


Gespeichert
santiago
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 1636



WWW
« Antwort #22 am: Juli 17, 2006, 04:14:04 »


Als letzte aber unwahrscheinlichste L?sung, w?re die Abschaffung der USA. ^_^

Gruss

Apolda01
 


Hallo Apolda,

wo soll ich dann einen Grossteil unserer Produktion verkaufen?

Die USA ist schon ein eigenartiges Monster. Die Politik aus Washington verabscheuungswuerdig, der Ostkuesten Yankee sehr kalt berrechnend, der Suedstaaten Amerikaner sehr sympatisch u. provinziell menschlich. Liebenswerte Rednecks.  Die haben sicher auch mal die Schnauze voll.

Hier in Lateinamerika gibt es sicherlich noch mehr politische Alternativen. 100% Pro USA, das sind ja die meisten Laender hier, die Resultate sieht man in den Nobel Vierteln u. in den Slums. Zeit zum durchstreichen. Sozialismus a la Fidel. Da sieht man auch die Resultate, auch Zeit, dass der Radiergummi darueber faehrt. Ich denke (genauso wie Millionen Menschen hier) dass es Zeit ist seine nationalen Resourcen besser einzusetzen. In der Regel sind alle Laender reich hier an Bodenschaetzen, wo aber das Volk nichts davon hat. Nationalisieren, um Himmelswillen keinen Sozialismus a la Cuba, da haette ja das Volk wieder nichts davon, besser eine ""kontrollierte "freie Marktwirtschaft. Loehne, damit auch der Arbeiter Luft hat und eine Staerkung der Mittelklasse. Ein Steuersystem, in dem die mehr Besitzenden auch mehr abfuehren muessen (voll einverstanden, auch wenn es uns damit trifft) im Moment ist es ja umgekehrt, die Armen zahlen die Rechnung - Eindaemmung der Korruption, Ausbau der heimischen Industrie, weniger abhaengig von Importen.  Fuer den Anfang wuerde es schon mal reichen....

Gruss

Santiago



Gespeichert

EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

http://lmk-photography.blogspot.com/
apolda01
Gast
« Antwort #21 am: Juli 17, 2006, 03:36:47 »

Hallo Santiago,

die Lateinamerikanischen L?nder wurden von der „Entdeckung“ an beschie?en.
Heute stellt sich f?r die Regierung doch nur die Frage, bin ich f?r oder gegen die USA. Bin ich gegen die USA, dann macht sich das in der Wirtschaft bemerkbar, schlimmstenfalls sogar Boykott, siehe Fiedel. Oder ich bin f?r die USA, bekomme
die neusten Waffen, Berater und das Wichtigste, Geld!

Das Volk zieht (momentan) immer den k?rzeren. Habe ich eine linksgerichtete Regierung dann ist zwar alles sozialistisch aber nur f?r die Regierenden.

Habe ich eine pro USA Regierung, ja da sind die Regierenden schneller reich aber das Volk hat auch nichts davon.

Das was ben?tigt wird um wesentliche Ver?nderungen durchzuf?hren, w?re z.B. ein Mittelweg, so etwas wie die FDP f?r Lateinamerika, zwar nicht unbedingt mit Schwester Guido aber irgendeiner wird sich schon finden. (Herbert?)

Nat?rlich k?nnten die Lateinamerikanischen L?nder einen „echten“ Wirtschafts- und Verteidigungsbund gr?nden, da harkt es aber an den verschiedenen Interessen bzw.
Mentalit?ten.

Als letzte aber unwahrscheinlichste L?sung, w?re die Abschaffung der USA. ^_^

Gruss

Apolda01
 
Gespeichert
santiago
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 1636



WWW
« Antwort #20 am: Juli 17, 2006, 03:17:50 »

Hallo Santiago,

nat?rlich denken die USA an den pers?nlichen Vorteil. Paraguay liegt strategisch, geheimdienstlich und lauscherm??ig extrem g?nstig, um in ganz S?damerika operieren zu k?nnen.
Nicht umsonst befindet sich in Asuncion der „Koordinationsstab“
f?r ganz S?damerika...........
Gruss

Apolda01



Hallo Apolda,

GENAU SO IST ES.  Kannst Du Dir jetzt vorstellen, USA ist es daran gelegen, dass z.B. Paraguay eine Regierung bekommt, die sich fuer ihr Volk einsetzt, statt Handlanger von Washington zu bleiben. Ein autonomer lateinamerikanischer Staat wie Venezuela, Bolivien u. Mexico, das gerade auf dem Weg ist?

Wenn PY mit all den fuer USA strategischen Vorteilen, die Du beschreibst auf einmal "alleine" gehen wuerde, waere das fuer die USA genauso fatal, wie z.B. eine neue Regierung in Panama, die ploetzlich die Gringos aus der Kanal Gegend rauswerfen wuerden.
Lieber den Marionettenregierungen (hoert sich haesslich an, benuetzen wir aus U.S. Sicht lieber den Begriff  FRIENDLY GOVERMENTS Geld u. Waffen zur Verfuegung stellen, damit sie die Kontrolle uebers Volk behalten koennen. Und an der U.S Suedgrenze Mauern u. Zaune bauen, damit die Opfer dieser Politik nicht ins "gelobte Land" gehen koennen. Die lateinamerikanischen Voelker werden also doppelt beschissen.

Gruss
Santiago


Gespeichert

EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

http://lmk-photography.blogspot.com/
apolda01
Gast
« Antwort #19 am: Juli 17, 2006, 12:23:47 »

Hallo Santiago,

nat?rlich denken die USA an den pers?nlichen Vorteil. Paraguay liegt strategisch, geheimdienstlich und lauscherm??ig extrem g?nstig, um in ganz S?damerika operieren zu k?nnen.
Nicht umsonst befindet sich in Asuncion der „Koordinationsstab“
f?r ganz S?damerika.
Solltest du mal an dem Gel?nde (Botschaft) vorbei fahren, bitte
ein sch?nes Foto machen (die Geschichte hatten wir schon), das ist dann die Eintrittskarte f?r das Areal.

Gruss

Apolda01
Gespeichert
santiago
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 1636



WWW
« Antwort #18 am: Juli 17, 2006, 09:56:43 »

Hallo Santiago,

ich glaube nicht das die PY Regierung in der Lage. ist ein eigenst?ndigesProgramm zur Verbesserung der Armut und Infrastruktur zu realisieren.
Wenn die Regierung Geld zum Aufbau des Landes bekommt, dann wird es nur unter ein paar wenigen in den F?hrungspositionen aufgeteilt, das Volk bekommt davon vielleicht ein Bruchteil.
Die „Vereinten Nationen“ werden schon daf?r sorgen das nicht zuviel Geld in dunkle Kan?le verschwindet. ...................................

Gruss

Apolda01



Hallo Apolda,

leider glaube ich nicht mehr an die "Weihnachtsmaenner" von der U.N. , die Geldbetraege "nur mal so" an "arme Laender" verschenken aus noblen Gruenden.

Normalerweise kommen diese Donationen  vom internationalen Waehrungsfond und hinter diesem steht wiederum die Politik. Erst einmal werden die Interessen der USA verteitigt. Und da die Amis sehr langfristig voraus planen und in die Staaten des amerikanischen Kontinents die Monroe Doktrin mit reinspielt, artet das ganze zu einem strategischen Spiel aus. Fuer USA wird es sogar sehr billig, internationale Gelder helfen bei, ihren Machtanspruch nicht zu verlieren. Dass von diesen "Spenden" eine ganze Menge oben haengenbleibt, wird bewusst gesteuert. So haelt man eine Fuehrungsebene eines Regimes in Stimmung, weiterhin pro USA zu sein, dafuer sieht man weg, wenn diese Regime ihrem Volk all das antut, was Du in Deinem thread "AI" Jahresbericht 2006 Amerika  geschrieben hast.

Leider.


Viele Gruesse
Santiago
Gespeichert

EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

http://lmk-photography.blogspot.com/
Alter Germane
Gast
« Antwort #17 am: Juli 17, 2006, 09:07:45 »

Verheerendes Echo f?r Gesundheitsreform
Nur 15 Prozent glauben an langfristige Sicherung des Gesundheitssystems Die Pl?ne der Bundesregierung f?r eine Gesundheitsreform finden ein verheerendes Echo bei der Bev?lkerung.  http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/pressespiegel/index.php?navid=3&link=presseservice_mehr.php?xxxId=1821

?brigens auch die Privatpatienten m?ssen dran glauben, denn die privaten Krankenkassen spenden 3 Milliarden in das System.
Gespeichert
apolda01
Gast
« Antwort #16 am: Juli 17, 2006, 08:31:04 »

Ich pers?nlich habe damit zum Gl?ck nichts zu tun, das Zauberwort hei?t: „Privatpatient“

Apolda01

Gespeichert
aachen
Gast
« Antwort #15 am: Juli 17, 2006, 08:22:30 »


Lieber Aachen,

irgendwann musst du alles aus eigener Tasche bezahlen

Gruss
Apolda01


Du musst doch jetzt schon ALLES aus Deiner Tasche bezahlen. Nur sammelt es die Krankenkasse und das Finanzamt ein, zieht Verwaltungskosten ab und gibt es dann den Aerzten, Pharmafirmen und Krankenhaeusern.

Du darfst natuerlich nicht bestimmen, wer wieviel von Deinem Geld bekommt!

Das System als solches bleibt bestehen, es werden jedoch Leistungen gekuerzt und gestrichen und Dein Extra-Anteil erhoeht.

Aachen
Gespeichert
apolda01
Gast
« Antwort #14 am: Juli 17, 2006, 07:56:52 »

Lieber Aachen,

da t?uscht du dich gewaltig, wir sind auf dem besten Weg unser Krankensystem zu verlieren.
Klar wird die Fassade noch 100 Jahre bestehen, die Leistung werden ?hnlich wie in Paraguay sein, f?r alles zahlen! Schau dir doch die Reformen an, immer weniger Leistung bei steigenden Beitr?gen, irgendwann musst du alles aus eigener Tasche bezahlen, wo ist da der Unterschied zu Paraguay?

Gruss

Apolda01

@Alter Germane

Genau so und nicht anders
Gespeichert
Alter Germane
Gast
« Antwort #13 am: Juli 17, 2006, 07:47:54 »

Die derzeitige Krankenversicherungsreform ist das beste Beispiel. Ich hoffte auf eine grosse Koalition, die nicht zu starke Ruecksichten auf ihre Klientel nehmen muss, da sie ja eh die ueberwiegende Mehrheit im Lande stellt.

Das ist keine Reform sondern unsere Beamtendiktatur schichtet nur das Geld um und reduziert die Staatszusch?sse in die Gesundheitssysteme dabei. Sprich: Weitere versteckte Steuererh?hung f?r den unteren Mittelstand und treibt damit weitere Familien in die Armut!
Gespeichert
aachen
Gast
« Antwort #12 am: Juli 17, 2006, 07:24:59 »

Das Sozialsystem wird es noch lange geben. Da es keine Alternative dazu gibt.

Allerdings wird es alle paar Jahre "reformiert" und dadurch immer schwaecher.

Die derzeitige Krankenversicherungsreform ist das beste Beispiel. Ich hoffte auf eine grosse Koalition, die nicht zu starke Ruecksichten auf ihre Klientel nehmen muss, da sie ja eh die ueberwiegende Mehrheit im Lande stellt.

Aber was kommt raus? Nur Reformquatsch! Es gibt nur eine Moeglichkeit der Reform: Die Kosten deutlich zu senken! Die Pharmaindustrie und die Krankenhaeuser an die Kandarre nehmen.

Aber was machen unsere Regierenden, allen voran Frau Merkel? Sie lassen die Ausgaben unangetastet und fummeln nur an der Eingabeseite durch Umschichtung rum. Bisher zahlt der Beitragszahler, jetzt zahlt der Steuerzahler. Wo ist der Unterschied? Ist das eine Reform?

Aber keine Angst, Apolda, wie in PY wirds in D in den naechsten 100 Jahren nicht werden!

Aachen
Gespeichert
apolda01
Gast
« Antwort #11 am: Juli 17, 2006, 06:26:55 »

Stimmt! Jedoch kommt irgendwann der Tag da funktioniert unser
Sozialsystem nicht mehr, da wird es diesbez?glich genau so sein
wie in S?damerika. Aber vielleicht besinnen sich dann die Deutschen und verst?rken den Familiensinn und unterst?tzen sich wieder gegenseitig, so wie es in S?damerika ?blich ist.

Gruss

Apolda01
Gespeichert
Seiten: [1] 2   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu: