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Deutschland blutet aus
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Thema: Deutschland blutet aus (Gelesen 663 mal)
Alter Germane
Gast
Re: Deutschland blutet aus
«
Antwort #16 am:
Juni 23, 2006, 02:47:00 »
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 08:51:14
Moechte niemanden was Boeses wuenschen. Aber dem deutschen Michel war immer so ziemlich alles egal, was in seinem Umfeld geschieht, wenn er nur nicht selbst dabei betroffen wurde. Jetzt gehts ihm aber direkt an den Kragen. Das Krebsgeschwuer, das ihm eigentlich immer egal war, wuchert jetzt in SEINEM Geldbeutel. Urlaubsplaene mit Neckermann ? Statt nach Mallorca vielleicht nur nach Kroatien wegen der Preise, das konnte er vielleicht noch verkraften, aber jetzt wo es eng wird in ALLEN Lebensbereichen, vielleicht hilft DAS, ihn ein wenig aus seiner Lethargie zu holen. Und zu begreifen, dass die Welt eigentlich gar nicht so rund ist, wie er es sich selber immer aus Bequemlichkeit eingeredet hat.
Santiago
Richtig, so ist es!
Ob die ?berwachung der Telefon und Internetverbindung, Strassenbenutzungsgeb?hren, Krankenkassenerh?hungen, Steuererh?hungen, Massenentlassungen usw. beschlossen werden (
der gemeine Beamte und Politiker nennt das ?brigens nicht Erh?hung sondern Reform
) der Michel st?hnt: "Ich kann ja eh nichts dagegen machen und ich gehe nicht mehr w?hlen."
Die Gefahr in Deutschland besteht jedoch, wenn das Volk mal aufger?ttelt wird - kann es krachen und das gewaltig - hatten wir vor 80 Jahren schonmal.
Prost Mahlzeit
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Alter Germane
Gast
Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #15 am:
Juni 23, 2006, 02:36:41 »
Zitat von: jappy am Juni 22, 2006, 08:24:17
Zitat von: aachen am Juni 22, 2006, 08:12:29
Wo, bitteschoen, ist ein Politiker oder eine Partei in Sicht, die da dran was aendern will?
Wo bitte sind die WAEHLER die so eine Partei waehlen ?
Denn Steuersenkungen und Sozialabgabensenkungen heisst nun erst mal ganz laut und deutlich Leistungssenkung und Eigenverantwortung. Und da haperts ganz gewaltig beim deutschen Michel.
Also bitte Leute, es geht doch kaum noch einer w?hlen. Von den 50%, die w?hlen gehen w?hlen (wahrscheinlich die Beamten) dann jeweils 30% eine grosse Volkspartei. Richtig erkannt 30% von 50% sind ungef?hr 18%, d.h. die Regierungspartei wird gerade mal von 18% der m?glichen W?hler gew?hlt und W?hler ist ungleich die Bev?lkerung.
In anderen L?ndern wird ?ber Korruption der Beamten gest?hnt - in Deutschland sind wir schon viel weiter.
Die Beamten machen die Gesetze und holen sich mit ihren Gesetzestexten legal das was sie wollen.
Wie hat Herr Seehofer (ja, der ehemaliger Minister, der die Tabakwerbung nicht absetzen wollte und jetzt von der EU gezwungen wurde das trotzdem zu tun) letzt vor laufender Kamera zugab, dass die Regierung von den grossen Konzernen (Auto, Banken, Versicherungen) dermassen beeinflusst wird, dass sie selber nicht mehr handlungsf?hig ist. Es wird quasi nur noch Politik von Beamten und Konzernen f?r Beamte und Konzerne gemacht.
Prost Deutschland
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santiago
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #14 am:
Juni 22, 2006, 08:51:14 »
Zitat von: jappy am Juni 22, 2006, 08:24:17
Zitat von: aachen am Juni 22, 2006, 08:12:29
Wo, bitteschoen, ist ein Politiker oder eine Partei in Sicht, die da dran was aendern will?
Wo bitte sind die WAEHLER die so eine Partei waehlen ?
Denn Steuersenkungen und Sozialabgabensenkungen heisst nun erst mal ganz laut und deutlich Leistungssenkung und Eigenverantwortung. Und da haperts ganz gewaltig beim deutschen Michel.
Moechte niemanden was Boeses wuenschen. Aber dem deutschen Michel war immer so ziemlich alles egal, was in seinem Umfeld geschieht, wenn er nur nicht selbst dabei betroffen wurde. Jetzt gehts ihm aber direkt an den Kragen. Das Krebsgeschwuer, das ihm eigentlich immer egal war, wuchert jetzt in SEINEM Geldbeutel. Urlaubsplaene mit Neckermann ? Statt nach Mallorca vielleicht nur nach Kroatien wegen der Preise, das konnte er vielleicht noch verkraften, aber jetzt wo es eng wird in ALLEN Lebensbereichen, vielleicht hilft DAS, ihn ein wenig aus seiner Lethargie zu holen. Und zu begreifen, dass die Welt eigentlich gar nicht so rund ist, wie er es sich selber immer aus Bequemlichkeit eingeredet hat.
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jappy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #13 am:
Juni 22, 2006, 08:24:17 »
Zitat von: aachen am Juni 22, 2006, 08:12:29
Wo, bitteschoen, ist ein Politiker oder eine Partei in Sicht, die da dran was aendern will?
Wo bitte sind die WAEHLER die so eine Partei waehlen ?
Denn Steuersenkungen und Sozialabgabensenkungen heisst nun erst mal ganz laut und deutlich Leistungssenkung und Eigenverantwortung. Und da haperts ganz gewaltig beim deutschen Michel.
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aachen
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #12 am:
Juni 22, 2006, 08:12:29 »
Was aendert sich demnaechst fuer einen - sagen wir mal - 5000 Euro (Brutto) verdienenden Beschaeftigten?
3% Erhoehung der MWSt ca. 60 Euro
Erhoehung der Krankenversicherungsbeitragsbemessungsgrenze 150 Euro
Einfuehrung einer Sondersteuer fuer die notleidende Krankenversicherung (also fuer die Pharmaindustrie, die Krankenhaeuser und die Aerzte) geplante 4,5% = 225 Euro
Die ueblichen Steuer-, Preis- und Gebuehrenerhohungen fuer Wasser, Strom, Muellabfuhr, Gas, Benzin usw ca 100 Euro
Also OHNE, dass sich das Leben des Angestellten aendert (es sei denn, er arbeitet bei der Milliarden verdienden Allianz und wird "abgebaut"), muss er 500 bis 550 Euro MEHR ausgeben. Das bei 5000 Euro Brutto!
Wo, bitteschoen, ist ein Politiker oder eine Partei in Sicht, die da dran was aendern will?
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jappy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #11 am:
Juni 22, 2006, 07:41:52 »
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 07:11:49
Auf jeden Fall sollte es ein Nationalstaat sein. Die Leute sollten wieder wissen, wo sie hin gehoeren. Frueher fings schon im bayerischen Dorf an, die Leute waren Heimat verbunden, waren ihr ganzes Leben lang motiviert etwas positives zu schaffen, lebten zwar in Zwaengen aber letzthin wollte niemand sein Leben aendern. Die Leute waren gluecklicher.
Und was hat Heimatgefuehl mit dem Nationalstaat zu tun ? Kann man sich nicht auch trotz Heimatgefuehl als Weltbuerger fuehlen ? Sich motiviert feuhlen ? Gluecklich sein ?
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 07:11:49
..... Frueher, noch bis in die 70iger wurde in D alles cash bezahlt. Man gab aus, was man heute hatte u. nicht erst was man in drei Monaten hat.
Viel zu wenige machen das heute noch so. Keine Kredite, keine Schulden .... Allerdings wird man da schon etwas seltsam angeschaut bei seiner Hausbank wenn man dankend ablehnt wenn sie einem wieder mal guenstige Kredite andrehen wollen ....
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 07:11:49
Frueher war man wahrscheinlich auch noch nicht so korrupt u. skrupellos.
Frueher haette sich ein anstaendiger Kaufmann eher selbst erschossen als einen Bankrott hinzulegen.
Heute wechseln die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder nach einem Bankrott eben ganz locker zu eienr anderen Firma .....
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santiago
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #10 am:
Juni 22, 2006, 07:11:49 »
Zitat von: jappy am Juni 22, 2006, 03:30:30
[
"point of no return" ? Wer will denn "umkehren" ... und schon gar nicht dahin wo man schon war.
Und zum Stoppen des Wahnsinns und fuer einen Richtungswechsel ist es nie zu spaet.
Es wird nur immer haerter werden die Richtung zu wechseln.
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Nennen wir es ruhig einen Richtungswechsel, wenn man aber zurueck blickt, kann man auch ruhig den Spreu vom Weizen trennen u. die postiven Sachen in Betracht ziehen.
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Muss es denn ein Nationalstaat sein? Scheint mir zu sehr rueckwaertsgewendet. Es wird wohl etwas mehr Phantasie brauchen um da etwas "neues" zu schaffen.
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Auf jeden Fall sollte es ein Nationalstaat sein. Die Leute sollten wieder wissen, wo sie hin gehoeren. Frueher fings schon im bayerischen Dorf an, die Leute waren Heimat verbunden, waren ihr ganzes Leben lang motiviert etwas positives zu schaffen, lebten zwar in Zwaengen aber letzthin wollte niemand sein Leben aendern. Die Leute waren gluecklicher.
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Allerdings muesste man vorher die Menschen ueberzeugen, dass sie endlich mal selbst Verantwortung uebernehmen muessen und nicht "alles und noch viel mehr" dem Staat und der Gesellschaft ueberlassen duerfen. Dazu noch ein paar Abstriche im Konsumverhalten ..... dann wird das Leben auch billiger.
wird wohl eher Phantasie und Traumtaenzerei bleiben .... leider.
=======================================================
Das sollte eine der Prioritaeten sein. Die Leute sollten wieder dahin zurueck kehren, dass die Welt nicht "ich, ich u. wieder ich" heisst, sondern, dass, wenn man in einer Gemeinschaft lebt auch Abstriche machen soll.
Nur bei der derzeitigen gesellschaftlichen Realitaet in Deutschland wird man automatisch zum Egoisten. Die Steuern werden jeden Tag hoeher, davon wird viel den Einwanderen in den A.. geschoben. Und anderseits wurden die Leute in den letzten Jahrzehnten erfolgreich so stark von der Werbe Maschine bombardiert ( a la USA), man denkt nur noch an den Konsum. Zugleich wurde nach USA Vorbild das Plastik Geld eingefuehrt, die Leute sind immer im voraus schon verschuldet, vielleicht kann man sie so leichter an der Leine halten. Frueher, noch bis in die 70iger wurde in D alles cash bezahlt. Man gab aus, was man heute hatte u. nicht erst was man in drei Monaten hat.
Es war viel gesuender.
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Obwohl ich mit Hurrahpatriotismus nichts am Hut habe ... dieser Spruch hat dennoch etwas .... :
==========================================================
Hurrahpatriotismus ist gut alle 4 Jahre bei einer WM. Damit richtet man keinen Schaden beim Nachbarn an.
Hurrahpatriotismus war ein typisch deutscher Patriotismus, man weiss ja heute sehr gut, wohin das alles gefuehrt hat. Den Patriotismus lassen u. das Hurrah wegstreichen, waere eine sinnvolle Aufgabe, die sich JEDER anstaendige Deutsche selber stellen sollte.
"Aber die Amis sind doch auch Patrioten, haben ueberall ihre Flagge zum Fenster raushaengen u. sagen gerne "I am proud to be an American".
Diesen Vergleich sollte man gar nicht in Betracht ziehen. Ich glaube der "ganz eigene" Patriotismus jedes Volkes waechst auf seinem eigenen Mist, da braucht man keine Vorbilder.
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Frueher waren Patrioten an der Regierung und die Verbrecher sassen im Gefaengnis.
Wie sich die Zeiten doch geaendert haben.
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Frueher war man wahrscheinlich auch noch nicht so korrupt u. skrupellos.
Santiago
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freddy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #9 am:
Juni 22, 2006, 04:02:42 »
Zitat von: jappy am Juni 22, 2006, 03:34:55
Dazu noch die seit langem ( auch VOR der Wiedervereinigung ) ungehemmte Schuldenaufnahme .... Zinsen und Zinseszins muessen eben auch bezahlt werden.
Korrekt nur mit der DM h?tten sie eines Tages die Druckerpresse anwerfen k?nnen und ihre Schulden symbolisch bezahlen k?nnen. Ich rede vom Staatsbankrott, danach gibts ne neue W?hrung und man beginnt von neuem, mit dem euro ist das nicht m?glich da ich bezweifle das die anderen EU-Staaten den euro zu gunsten Deutschlands opfern werden.
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jappy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #8 am:
Juni 22, 2006, 03:34:55 »
Zitat von: freddy am Juni 22, 2006, 03:21:27
Der Hammer ist doch der Euro, jedes Land das Schulden hat kann seine W?hrung der Druckerpresse ?berlassen. Was macht Deutschland? Deutschland hat keine Nationalbank mehr und der countdown l?uft in Berlin(Schuldenuhr), bis zum Ground zero, ists nicht mehr weit.
Deutschland hat immer noch eine Bundesbank. Natuerlich jetzt mit abgespeckten Aufgaben als zu Zeiten der D-Mark.
Der Euro ist nicht alleine Schuld. Ohne Euro und mit der alten D-Mark haetten die Herrschaften genauso viele Schulden gemacht. Das Hauptproblem war die zu schnelle Wiedervereiniguing und sofortige Waehrungsuebernahme die Kohl fast im Alleingang gegen den Rat fast aller fuehrenden Wirtschaftswissenschaftler angezettelt und durchgefuehrt hat.
Dazu noch die seit langem ( auch VOR der Wiedervereinigung ) ungehemmte Schuldenaufnahme .... Zinsen und Zinseszins muessen eben auch bezahlt werden.
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jappy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #7 am:
Juni 22, 2006, 03:30:30 »
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 02:58:43
Ist in D der "point with no return" schon ueberschritten, oder gibt es noch eine Notbremse .....
"point of no return" ? Wer will denn "umkehren" ... und schon gar nicht dahin wo man schon war.
Und zum Stoppen des Wahnsinns und fuer einen Richtungswechsel ist es nie zu spaet.
Es wird nur immer haerter werden die Richtung zu wechseln.
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 02:58:43
Vielleicht schaffen es die Nationalen doch mal, die Bevoelkerung von der Notwendigkeit eines Neuen Nationalstaats zu ueberzeugen, der auch ins 21. Jahrhundert passt.
Muss es denn ein Nationalstaat sein? Scheint mir zu sehr rueckwaertsgewendet. Es wird wohl etwas mehr Phantasie brauchen um da etwas "neues" zu schaffen.
Allerdings muesste man vorher die Menschen ueberzeugen, dass sie endlich mal selbst Verantwortung uebernehmen muessen und nicht "alles und noch viel mehr" dem Staat und der Gesellschaft ueberlassen duerfen. Dazu noch ein paar Abstriche im Konsumverhalten ..... dann wird das Leben auch billiger.
wird wohl eher Phantasie und Traumtaenzerei bleiben .... leider.
Zitat von: santiago am Juni 22, 2006, 02:58:43
Weisst Du, was man mit diesen Politgangstern u. Vaterlandsverkaeufern, die in den letzten 25 Jahren an der Macht waren machen sollte? Das Ergebnis kann ich hier als oeffentliches Forum nicht reinschreiben. Aber man sollte ihnen zumindest das Messer so auf die Brust setzen, wenn sie jetzt das Steuer freiwillig abgeben, kaemen sie vielleicht noch straffrei davon.
Obwohl ich mit Hurrahpatriotismus nichts am Hut habe ... dieser Spruch hat dennoch etwas ....
Frueher waren Patrioten an der Regierung und die Verbrecher sassen im Gefaengnis.
Wie sich die Zeiten doch geaendert haben.
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freddy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #6 am:
Juni 22, 2006, 03:21:27 »
Der Hammer ist doch der Euro, jedes Land das Schulden hat kann seine W?hrung der Druckerpresse ?berlassen. Was macht Deutschland? Deutschland hat keine Nationalbank mehr und der countdown l?uft in Berlin(Schuldenuhr), bis zum Ground zero, ists nicht mehr weit.
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santiago
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #5 am:
Juni 22, 2006, 02:58:43 »
Zitat von: Alter Germane am Juni 22, 2006, 12:24:46
Ja, nachdem ich dieses Wochenende doch noch meine Steuern erkl?ren konnte und statt 23 T? Steuernachzahlung noch was raus bekomme - kann ich folgendes best?tigen:
Der Suizid und V?lkermord Deutschlands wird ganz langsam betrieben und wird immernoch beibehalten. Ausbluten ist das richtige Wort...f?r dieses Wort haben hier und anderswo noch einige laut gelacht wenn man sowas behauptet hat !!! Punkt !!!
F?r mich ist das was dort geschieht ein moderner V?lkermord. Einwanderer aus aller Welt, die zu mehr als 50% nichts zum System beitragen, als Scheisse zu bauen und das System und seine B?rger noch mehr zu belasten und eine Gesellschaft die mittlerweile nichts weiter zu tun hat, als sich um allt?gliche Problembew?ltigungen zu sorgen.....ein wahrlich dreckiger Staat ist das!
Hi Alter Germane,
sehr aussagekraeftig geschrieben. In diesem Punkt gebe ich Dir 100 pro recht.
Ist in D der "point with no return" schon ueberschritten, oder gibt es noch eine Notbremse (siehe der ungehorsame Buerger) . Vielleicht ist es besser das Flugzeug doch noch am Boden abzubremsen, auch wenn das Fahrwerk u. die Fluegel dabei kaputt gehen, als zu warten bis es entgueltig in der Luft ist u. dort explodiert.
Nur die Frage, wer kaeme als Alternativ Pilot in Frage. Sah mich mal ein paar Monate bei der NPD um, auch keine vernuenftige Loesung. Obwohl ich ein paar sehr gute Nationalisten da kennen lernte, sind doch viele irgendwelche rechte Frustbolzen, die nur von hier auf 50 cm denken, denen das Steuer zu ueberlassen waere auch nicht gerade intelligent. Vielleicht schaffen es die Nationalen doch mal, die Bevoelkerung von der Notwendigkeit eines Neuen Nationalstaats zu ueberzeugen, der auch ins 21. Jahrhundert passt. Und ohne Geister vom "Eagle Nest"
Weisst Du, was man mit diesen Politgangstern u. Vaterlandsverkaeufern, die in den letzten 25 Jahren an der Macht waren machen sollte? Das Ergebnis kann ich hier als oeffentliches Forum nicht reinschreiben. Aber man sollte ihnen zumindest das Messer so auf die Brust setzen, wenn sie jetzt das Steuer freiwillig abgeben, kaemen sie vielleicht noch straffrei davon. Wenn nicht....
Genaus so, wie sie bei den Politikern der gefallenen DDR gemacht haben.
Gruss Santiago
ps. in welchen Teil der USA hattest Du zu tun?
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jappy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #4 am:
Juni 22, 2006, 12:56:13 »
Da wurde doch vor einigen Jahren in D von bestimmten Kreisen die These vertreten : "das Boot ist voll" wurde lautstark gejammert .....
Ancheinend haben sich nun doch einige "geopfert" und Platz gemacht im uebervollen Boot.
Und nun ist das Boot schon zu leichtgewichtig .... ?
Anscheinend finden die Deutschen bzw. gewisse Kreise doch immer wieder einen Grund zu jammern ....
jammerschade um da schoene Land ... aber in Zeiten der Globalisierung muss man eben damit rechnen ernst genommen zu werden.
*scnr* :wacko:
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freddy
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Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #3 am:
Juni 22, 2006, 12:32:28 »
Also ich finde die deutsche Politik gut, dadurch kommen viele Deutsche in die Schweiz und gut ausgebildete, die das demoraphische Problem der Renten knacken. So wird meine AHV gesichert und die Deutsche Kultur bleibt auch erhalten.
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Alter Germane
Gast
Re: Deutschland blutet aus
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Antwort #2 am:
Juni 22, 2006, 12:24:46 »
Ja, nachdem ich dieses Wochenende doch noch meine Steuern erkl?ren konnte und statt 23 T? Steuernachzahlung noch was raus bekomme - kann ich folgendes best?tigen:
Der Suizid und V?lkermord Deutschlands wird ganz langsam betrieben und wird immernoch beibehalten. Ausbluten ist das richtige Wort...f?r dieses Wort haben hier und anderswo noch einige laut gelacht wenn man sowas behauptet hat !!! Punkt !!!
F?r mich ist das was dort geschieht ein moderner V?lkermord. Einwanderer aus aller Welt, die zu mehr als 50% nichts zum System beitragen, als Scheisse zu bauen und das System und seine B?rger noch mehr zu belasten und eine Gesellschaft die mittlerweile nichts weiter zu tun hat, als sich um allt?gliche Problembew?ltigungen zu sorgen.....ein wahrlich dreckiger Staat ist das!
Als bestes Beispiel kann ich die Schweiz benennen (nenne dies weil ich keine andere bessere Erfahrung derweil habe - ausser CZ und Schweden, fr?her England, ?sterreich und USA, da ich dort Country Manager bei einem US Konzern war). Beh?rden usw. mehr als Hilsbereit. Wer arbeiten will und es auch tut, wird belohnt und nicht bestraft wie es in Deutschland der Fall ist.
Toleranz hoch 10 !!! Sehr tollerante Leute und ich habe in meinem ganzen Leben, noch niemals so viele Ausl?nder, T?rken, Inder auf einem Haufen gesehen....der Witz an der Sache...sie verhalten sich zu dem Dreckspack was in Deutschland rumlungert TOTAL ANDERS !!! Fragt mich nicht wieso aber ich nehme an, es liegt daran, dass man hier nicht jedes Dreckschwein machen l?sst was es will und wer nicht pariert, packt die Koffer!
Ist das nationalistisch? Nein, ist es nicht nicht... das ist reine Logik oder beherrbergt Ihr etwa 1000 Leute bei Euch die Ihr nicht unterhalten k?nnt und die auf ein nettes zusammenleben einfach keinen Bock haben?
Weiter gehts mit der Politik....blickt da ?berhaupt noch einer durch?
Sorry, in jedem anderen Staat zahlt man bei weitem nicht so viel Steuern Krankenkasse, Autoversicherung usw usw wie im deutschen Schurkenstaat!!! Ja klar ist im Ausland ein haufen Zeugs teurer als in .de aber unterm Strich hat man viel mehr Kohle auf dem Konto als in .de ! In der Schweiz wird einem sogar die ca 320 Euro des Fitnesstudios von der Krankenkasse bezahlt - wenn man das haben m?chte.
Ich k?nnte noch Stunden weiter Zeug erz?hlen aber das macht wenig Sinn....Deutschland ist wie hier sehr sch?n gesagt wurde...am ekelhaften stinkenden ausbluten! Ekelhaft im wahrsten Sinne des Wortes.
Sind Ausl?nder Schuld ? NEIN, es sind einzig und alleine die Verbrecher und Blutsauger in der Politik und Beamtenverwaltung, die nur an ihrer eigenen Bestandserhaltung interessiert sind und ein kompletes Volk Tag f?r Tag ausbeuten und nach Strich und Faden verarschen! Prost Mahlzeit!
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