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Autor Thema: Staat und Kirche  (Gelesen 421 mal)
jappy
Gast
« Antwort #12 am: Juni 19, 2006, 04:46:37 »

Das ist der Grund f?r mein auswandern, die fehlende Kultur.

-Pfaffen predigen nur f?r viel Kohle und nicht des glaubens wegen
-Die Menschen haben keinen bezug mehr zur Nahrung, schlachte ein Huhn und sie fangen an zu weinen.
-Kinder schl?gt man nicht mehr, wenn sie ihre Grenzen ?berschreiten, eine psychologin kann modern helfen. ^_^ ^_^
http://files.humor.li/getfiles.aspx?id=4124
-Der Staat beklagt Kinderlosigkeit, hat aber Geld f?r alles nur nicht f?r Famillien.
-Scheidungsquote 50%, zu 50% droht der finanzielle Ruin, modernes scheidungsrecht.
-Das Fernsehen vermittelt keine Werte mehr, es ist ja keine Werte Gesellschaft sondern eine Spassgesellschaft.

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich sehe absolut keinen Widerspruch zwischen Tierliebe und dem Beduerfniss Tiere zur Lebensmittelgewinnung zu schlachten. Tierversuche allerdings sollten aufs absolut Notwendigste begrenzt werden und nicht jede neue, bei Licht besehen soweiso unwirksame Antifaltencreme, mit hundertfachem Tierleid auf den MArkt gebracht werden.
Leider wird hier aber sehr gerne und sehr oft das "Kind mit dem Bad ausgeschuettet". Ist natuerlich auch etwas schwieriger einem Kind zu erkaleren, dass man differenzieren muss. Da ist das simple Schwarz-Weiss oder auch Links-Rechts - Denken eben viel einfacher zu vermitteln.Doch dazu braucht es eben ( unter anderem ) auch eine *funktionierende* Familie inkl. Grosseltern und kranker Tante / Onkel etc. Das gibts in Europa nur noch sehr selten. Es koennte sich aber durch den wachsenden "Kostendruck" auch da etwas aendern.

Der ruecksichtslose Individualismus war schon ueberholt als er gerade erst aufkam.

Doch gerade dazu sind die "Pfaffen" ja nicht notwendig. Die sind genauso auch ueberholt. Werte kann man. wenn man denn will, auch ( und meiner Meinung nach sogar besser ) ohne Religion vermitteln.

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aachen
Gast
« Antwort #11 am: Juni 19, 2006, 04:46:19 »


Hallo Aachen,

klar, erst kommt die Familie,

Gruss
Santiago


Wahrscheinlich deshalb fuehle ich mich in Laendern, in denen der Familienclan noch intakt ist, so wohl.

Die Familie kann ganz schoen einengen, sie ist aber doch immer das zuletzt rettende Ufer.

Aachen
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jappy
Gast
« Antwort #10 am: Juni 19, 2006, 04:30:23 »

leider war das zum Grossteil so. Viele von uns kamen in die Nachbeben der 68iger es erwischte viele im heranwachsenden Alter, wo man eigentlich noch keine eigene feste Meinung gebildet hat. Ein Spielball zum manipulieren....

Die erste Manipulation, die ja mit den 68-ern schief ging, war der Versuch ihrer Eltern, das was im 2. Weltkrieg abgelaufen ist zu vertuschen.
Dazu noch die damals total verkrusteten ( nicht nur aber auch massiv christlich religioesen ) Strukturen, "der Mief von tausend Jahren ... "
und dazu der massive Widerspruch zwischen dem "christlichen Glaubensbekenntnis" und dem was im "3. Reich" abgelaufen war bzw. in der restlichen Welt immer noch ablief.

Genauso wurde die Konsumhaltung angegriffen und der Einfluss von Werbung etc. klar untersucht und allgemeinverstaendlich veroeffentlicht.


Aber wir lebten doch irgenwie ALLE in einer Traumwelt mit dem Namen BRD. Auf der einen Seite waren wir "besetzt" Washington war sehr clever, liess alle glauben, wir waeren ein "freies Land", in Wirklichkeit waren wir Vasall, die mit gekauften Politikern in Militaerbuendnisse gezwungen wurde.

Gerade die 68-er lebten eben NICHT in dieser Traumwelt bzw. erkannten diese "Welt" schnell als "Albtraumwelt" ...

Und da waren die 68 Jahre, auch nicht auf unserem eigenen Mist gewachsen. Dahinter stand Moskau u. der Warschauer Pakt, nach besten perfiden KGB Methoden wurden Kinder gegen ihre Eltern u. das "Establishment" aufgewiegelt, man wollte ja dieses System wirtschaftlich u. militaerisch schwaechen.

Natuerlich war man damals mit "Anti-USA" auch gleich "Kommunist" und von "denen verhetzt" ... die Realitaet sah aber entscheidend anders aus. Ist eben leicht Kritik mit Hinweis auf den "Gegner" abzuwehren anstatt sich mal zu fragen woher denn diese Kritik kommt und ob sie nicht wenigstens zum Teil berechtigt ist. Das Rezept ist alt, wird aber dennoch auch heute noch erfolgreich angewendet.

Und wieder mal waren wir der Spielball von zwei Grossmaechten. Und die meisten von uns kamen sich abei auch noch sehr "progressiv" vor. Entschuldige bitte den Ausdruck, aber die meisten von uns waren Arschloecher, manipuliert bis auf die Knochen.

Mag sein, dass du in Kreisen aufgewachsen bist, die sich so sahen. Es gab aber reichlich andere. Die waren "mittendrin" in den 68-ern ... und haben das eben 20 Jahre vor dir erkannt. Und einige haben aus diesem Erkennen etwas gelernt. Sie hinterfragen heute noch die konkreten Strukturen anstatt sich mit  ........

Die Frage ist nur, war es so einfach, oder stand hinter dem ganzen eine noch viel maechtigere Gruppe, die auch Washington UND Moskau an den Faeden hatten.

... kruden Verschwoerungstheorien abzugeben.

Und diese Gruppe waere mit dem Mauerfall u. Wegfall des Kommunismus nicht als Verlierer dabei hervorgegangen. Im Gegenteil, die gehen jetzt nach dem ganzen Kuchen, sprich Globalisation. Nationen werden aufgerieben, E.U. gegruendet, Multikulti wird dem "Weltenbuerger" in Hirn gebrannt, alte Werte wie National u. Glauben werden verteufelt. Der gemeinste Plan seit die Menschheit besteht.

Natuerlich gibt es "Gruppen" / "Kreise" die als Gewinner hervor gegangen sind. Dass diese das alles aber geplant haben sollen .. sorry .. dazu ist Politik viel zu sehr einerseits auf ( Massen- ) Psychologie und andererseits auf "konkrete Ereignisse" angewiesen.
Die Faehigkeit bestimmter Kreise aus der "Erkenntniss" nun Kapital zu schlagen hat noch lange nichts mit einem grossangelegten "Plan" zu tun.

Aber ich denke, noch ist es nicht zu spaet. Irgendwann wird die Zeit von "Big Brother" kommen, dann werden auch wir, die noch die alten Tage u. die Geschichte ein wenig kennen verteufelt werden. Und die dann davon reden werden als Verrueckte, Kriminelle usw. hingestellt. Also glaubt an Gott, werdet wieder national u. wenn es noetig ist RADIKAL.

BigBrother etc. ist ganz einfach der systemimmanente Machterhaltungstrieb. Gepaart mit etwas Populismus und "die anderen sind immer die Boesen und wir die Guten" klappt das schon./ Der "Spiessbuerger" will ja gerade keine Verantwortung uebernehmen und schiebt alles auf "den Staat".

Da brauchts auch keinen "Gott" an den man glauben muesste. Ein bisschen sehr elemetare Ethik und das Nachdenken darueber wie man mit anderen Menschen denn am besten / einfachsten zusammenleben koennte .. das reicht schon aus.

Frueher wars der Teufel, dann ... dann .... die afrikanischen Freiheitsbewegungen gegen den Kolonialismus, ... dann .. .dann ... die Freiheitsbewegungen in Suedostasion ... dann ...  waren es die Kommunisten auf der einen Seite . .auf der anderen mussten die Kapitalisten dafuer herhalten. Und heute ists eben der Islam und irgendwelche "Weltverschwoerer" ....

aber ans eigene Hemd schaut man nicht ... obwohl es in den meisten Faellen gerade zu vor Blut nur so tropft.

divide et impera


Die naechste "kritische Generation" wird sich garantiert irgendwann bemerkbar machen. Und sie wird wesentlich schneller und effizienter informiert sein als die 68-er. Auch im hinterletzten Kuhdorf und nicht nur wie damals in den Gross-Staedten und Ballungszentren. Und sie wird aller Voraussicht nach sehr multikulturell sein.

Apropos "Kultur" und "Deutschland" ....

sehr zugespitzt .. aber voller historischer Wahrheiten  ==> http://www.inidia.de/arier_gibt_es_nicht.htm

 :ph34r:


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santiago
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« Antwort #9 am: Juni 19, 2006, 04:07:29 »

Das ist der Grund f?r mein auswandern, die fehlende Kultur.

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dann bist Du in Lateinamerika ja richtig Freddy. Hier ist die Gesellschaft noch konservativer, sag ruhig altmodischer aber dafuer gesuender.  Es gibt zwar auch Kraefte, die das zerstoeren wollen, kommt direkt aus USA mit dem Kabelfernsehen, aber die Leute haben generell noch eine starke Waffe: Die Familie. Und die laesst man sich nicht so leicht kaputt machen.

Gruss
Santiago
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freddy
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« Antwort #8 am: Juni 19, 2006, 03:26:09 »

Das ist der Grund f?r mein auswandern, die fehlende Kultur.

-Pfaffen predigen nur f?r viel Kohle und nicht des glaubens wegen
-Die Menschen haben keinen bezug mehr zur Nahrung, schlachte ein Huhn und sie fangen an zu weinen.
-Kinder schl?gt man nicht mehr, wenn sie ihre Grenzen ?berschreiten, eine psychologin kann modern helfen. ^_^ ^_^
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-Der Staat beklagt Kinderlosigkeit, hat aber Geld f?r alles nur nicht f?r Famillien.
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-Das Fernsehen vermittelt keine Werte mehr, es ist ja keine Werte Gesellschaft sondern eine Spassgesellschaft.

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« Antwort #7 am: Juni 19, 2006, 02:25:18 »


.... umkehren. Es ist zusp?t.....
Ich am?siere mich k?stlich ?ber die dummheit der Politiker, jetzt schw?rmen die 68er von Kindern und Familienwerten die sie mal bitter verteufelt haben.
........



Hallo Freddy,

leider war das zum Grossteil so. Viele von uns kamen in die Nachbeben der 68iger es erwischte viele im heranwachsenden Alter, wo man eigentlich noch keine eigene feste Meinung gebildet hat. Ein Spielball zum manipulieren....

Aber wir lebten doch irgenwie ALLE in einer Traumwelt mit dem Namen BRD. Auf der einen Seite waren wir "besetzt" Washington war sehr clever, liess alle glauben, wir waeren ein "freies Land", in Wirklichkeit waren wir Vasall, die mit gekauften Politikern in Militaerbuendnisse gezwungen wurde. Und da waren die 68 Jahre, auch nicht auf unserem eigenen Mist gewachsen. Dahinter stand Moskau u. der Warschauer Pakt, nach besten perfiden KGB Methoden wurden Kinder gegen ihre Eltern u. das "Establishment" aufgewiegelt, man wollte ja dieses System wirtschaftlich u. militaerisch schwaechen. Und wieder mal waren wir der Spielball von zwei Grossmaechten. Und die meisten von uns kamen sich abei auch noch sehr "progressiv" vor. Entschuldige bitte den Ausdruck, aber die meisten von uns waren Arschloecher, manipuliert bis auf die Knochen.

Die Frage ist nur, war es so einfach, oder stand hinter dem ganzen eine noch viel maechtigere Gruppe, die auch Washington UND Moskau an den Faeden hatten.
Und diese Gruppe waere mit dem Mauerfall u. Wegfall des Kommunismus nicht als Verlierer dabei hervorgegangen. Im Gegenteil, die gehen jetzt nach dem ganzen Kuchen, sprich Globalisation. Nationen werden aufgerieben, E.U. gegruendet, Multikulti wird dem "Weltenbuerger" in Hirn gebrannt, alte Werte wie National u. Glauben werden verteufelt. Der gemeinste Plan seit die Menschheit besteht. Aber ich denke, noch ist es nicht zu spaet. Irgendwann wird die Zeit von "Big Brother" kommen, dann werden auch wir, die noch die alten Tage u. die Geschichte ein wenig kennen verteufelt werden. Und die dann davon reden werden als Verrueckte, Kriminelle usw. hingestellt. Also glaubt an Gott, werdet wieder national u. wenn es noetig ist RADIKAL.

Gruss

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« Antwort #6 am: Juni 19, 2006, 01:44:18 »

Aachen

PS Weisst Du was mir gefaellt? Freunde zu haben, von denen man noch nicht mal weiss, welcher oder ob sie ueberhaupt einer Religion angehoeren.


Hallo Aachen,

klar, erst kommt die Familie, dann die Freunde u. zum Schluss schliesslich die Glaubensbekenntnisse.

Natuerlich kann man Religioesitaet nicht per Gesetz verordnen, ich glaube das ist auch nicht der Sinn von Stoiber, aber man kann die Leute, die eine gewisse Religion ausueben, die obendrein noch Staatsreligion seit 1000 Jahren war, wenigsten beschuetzen. Leuten, die Glaeubige angreifen oder verhoehnen sollte man schon einen Schuss vor den Bug setzen.

Ich bin der festen Meinung, dass man alle gesellschaftlichen Werte ploetzlich zerstoeren will. Es gibt Leute, die lassen es geschehen, aber es gibt auch welche, die setzen sich zur Wehr. Zu diesen zaehle ich Stoiber, wenn er auch in anderen Sachen nicht gerade mein "Idol" ist.

Gruss
Santiago
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« Antwort #5 am: Juni 19, 2006, 01:41:53 »

PS Weisst Du was mir gefaellt? Freunde zu haben, von denen man noch nicht mal weiss, welcher oder ob sie ueberhaupt einer Religion angehoeren.

T?nt als seist du Vern?nftig, so sehe ich das auch als Atheist. In Europa haben wir das Problem das es soviele dumme gibt, nur weil der Islam scheisse ist, muss man noch lange nicht Christlicher fundementalist werden.
Das ist auch die einzige Religion die ich ablehne, aber angepasste Muslime aktzeptiere ich.
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freddy
Gast
« Antwort #4 am: Juni 19, 2006, 01:34:23 »

Das ganze ist doch Pervers, zuerst hat man alle Werte in Europa in den Boden geredet und zerst?rt und jetzt wo Europa das erntet was man ges?ht hat, will man umkehren. Es ist zusp?t.
Ich am?siere mich k?stlich ?ber die dummheit der Politiker, jetzt schw?rmen die 68er von Kindern und Familienwerten die sie mal bitter verteufelt haben.
Ausserdem man rechne ca 5Jahre dauert es bis die propaganda zieht und die gesetze reformiert werden.
20Jahre bis die Kinder die Renten finazieren k?nnten, also v?llige Idiotie.
Stolz ein deutscher zu sein darf man nur wenn man auf dem Weg zur Post ist um die Steuern zuzahlen.
sagte stoiber nicht mal das man nicht das Recht hat Stolz auf Deutschland zu sein. Deshalb frage ich mich soll man den ?berhaupt ernst nehmen?Huh
Die Umerzieher haben gute Arbeit geleistet und wahrscheinlich hat Santiago recht, nur V?lker die sagen wir sind was, hatten und haben in der Geschichte erfolg.
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aachen
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« Antwort #3 am: Juni 19, 2006, 01:01:58 »

Hola Santiago,

Du wirst aber Religioesitaet nicht per Gesetz verordnen koennen. Entweder es kommt von Innen oder gar nicht.

Wenn es sich bei den "Amigos" um die gleichen handelt, die bestechen, sich bestechen lassen und am Sonntag in der ersten Reihe sitzen, kann einem schon der kalte Kaffee hochkommen.

Das Schlimme bei den Amis ist ja, dass sie Abtreibungen ablehnen, aber den Arzt erschiessen wollen.

Fundamentalisten JEDER Coleur sind gefaehrlich! Ob in Amiland, Palestina, Israel oder Bayern.

Aachen

PS Weisst Du was mir gefaellt? Freunde zu haben, von denen man noch nicht mal weiss, welcher oder ob sie ueberhaupt einer Religion angehoeren.
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« Antwort #2 am: Juni 19, 2006, 12:33:30 »

Stoiber hat nicht so unrecht, die Bayern waren schon immer ein katholisches Volk, was sie  von relativen Entfremdungen bewahrt hat, bis jetzt wenigstens. Jetzt soll es ihnen wohl auch noch an den Kragen gehen.  All diese Trends, erst das Vaterland zu verleugnen u. dann auch noch seine Religion ist doch nicht mehr als ein ganz gemeiner u. hintervotziger Plan von einigen, den Leuten ihre letzte Hoffnung u. Kraft zu nehmen. Ein Volk ohne Glauben an Gott ist ein leichter Spielball fuer einige Perverse, um sie leichter fuer ihre Ziele manipulieren zu koennen. Und wie sehen diese Ziele vielleicht aus, Globalisation nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im geistigen Bereich.

Die Amis lachen sich jeden Tag einen mehr ins Faeustchen. Die sind religioes u. nationalistisch. Das sind die Werkzeuge um Schlachten zu gewinnen. Auch wenn man versucht, den Amis die Schuld von vielen Sachen zu geben, die Tatsache ist doch, dass sich die Europaer mit den Deutschen voran seit 1968 ihre eigene Schlinge drehen. Und die ist viel staerker u. toedlicher, als "Eiserne Jungfrau", Raeder oder Pfaehlen. Die Deutschen kommen mir langsam vor, wie Schlachttiere, die sich ihren eigenen Schlachthof bauen. Sind sie vielleicht gluecklich dabei?

Santiago

ps: die Nazis waren ja auch gegen die Kirche. Also besser die Kirche wieder zu festigen. Besser fuer Gott u. Vaterland  zu leben  als fuer atheistische Nazis oder Kommunisten.
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« Antwort #1 am: Juni 19, 2006, 11:42:42 »

welche Kirche denn ?
und welchen Gott meint er ?

Es gibt ja so viel Auswahl und die wenigsten koennen ueber den Tellerrand ihrer Erziehung schauen ....

Fuer unentschlossene noch ein Link mit reichlich Auswahl an Religionen und Gottheiten ...

http://www.godchecker.com/

oder wie waers mit dem ?  http://tinyurl.com/myqa6

 :rolleyes:

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aachen
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« am: Juni 19, 2006, 11:35:39 »

Endlich wird der Kirche mehr Platz in unserem Staat eingeraeumt.

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,422107,00.html

Stoiber fordert haertere Strafen fuer Gotteslaesterung.

Das waere doch der Punkt, an dem im Strafgesetzbuch auch ein paar kleinere Aenderungen re-implantiert werden koennen.
Voellig zu unrecht sind Strafen wie Pfaehlen oder Raedern in der Versenkung und in gewissen Kreisen der Bevoelkerung aus dem Gedaechtnis verschwunden.
Sollen sie doch wiederbelebt werden!

Aachen
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