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Autor Thema: Krankenversicherung in Paraguay  (Gelesen 664 mal)
apolda01
Gast
« Antwort #11 am: November 15, 2006, 02:02:36 »

Asuncion/Brasilia: Brasilianer bauen Krankenhäuser. - Brasilianische Investoren haben sich bereit erklärt, in mehreren Städten Ostparaguays Krankenhäuser zu errichten. Vor allem in den Städten La Paloma, Hernandarias und Coronel Oviedo soll in die Krankenpflege investiert werden. Nach Fertigstellung der Gesundheits-Zentren sollen sie den Angaben zufolge sollen auch vollständig ausgestattet werden. Der Baubeginn für das erste Krankenhaus in La Paloma im Departament Canindeyú ist bereits für diese Woche geplant. Mit den Bauarbeiten werden 800 Arbeitsplätze geschaffen. (abc)

http://www.zp30.com.py/news/nat_3mittwoch.html

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apolda01
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« Antwort #10 am: November 08, 2006, 01:24:25 »

Asuncion: Weniger Geld für Gesundheit. - Der Ärzteverband führt heute einen Protestmarsch in der Landeshauptstadt durch. An der Demonstration nehmen Ärzte aus den staatlichen Krankenhäusern teil. Sie wollen damit gegen die Haushaltskürzungen im Gesundheitswesen protestieren. Der Haushalts-Ausschuß hatte für das kommende Jahr die Gesundheitsausgaben um 53 Milliarden Guaranies gekürzt. Es sollen weniger Medikamente und anderen medizinischen Hilfsmittel eingekauft sowie der Bau von Gesundheits-Zentren eingeschränkt werden. (abc)

http://www.zp30.com.py/news/nat_3mittwoch.html

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« Antwort #9 am: November 07, 2006, 04:27:55 »

Asuncion: Hilfseinsatz im Mutter-Kind-Krankenhaus. - Ein US-Ärzteteam führt in dieser Woche Herz-Operationen an Kinder durch. Die chururgischen Eingriffe werden ab heute bis zum 10. November im Mutter-Kind-Krankenhaus von San Lorenzo gemacht. Das Projekt kam laut der Tageszeitung Ultimahora durch eine Zusammenarbeit der Internationalen Stiftung Healing the Children zustande. Es ist bereits das zweite Mal, dass Herz-Chirurgen und Kinderärzte aus Connecticut diesen Einsatz machen. Zudem wurde ein medizinischer Apparat im Wert von 100-tausend Dollar gespendet, der für chirurgische Eingriffen am offenen Herzen notwendig ist. (uh)


Asuncion: Fortschritte im Gesundheitswesen. - Die Direktorin der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation, Mirta Roses Periago, überprüft zur Zeit das Gesundheitswesen in Paraguay. Sie traf gestern zu Gesprächen mit Gesundheitsminister Oscar Martínez zusammen. Dabei wurde unter anderem eine zukünftige Zusammenarbeit im Gesundheitswesen gesprochen. Mirta Roses Periago will sich während ihres Besuches in Paraguay ein Bild über den Stand verschiedener Gesundheitsprogramme machen. Wie sie mitteilte, habe Paraguay in den letzten Jahren grosse Fortschritte bei Impfungen für Kinder und der Tuberkulose-Bekämpfung gemacht. (abc)


http://www.zp30.com.py/news/nat_2dienstag.html


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apolda01
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« Antwort #8 am: November 06, 2006, 02:21:04 »

Asuncion: Die Leiterin der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation, Mirta Roses Periago, befindet sich zu einem offiziellen Besuch in Paraguay. Während ihres Aufenthaltes will sie zu Gesprächen mit Gesundheitsminister, Oscar Martínez, Aussenminister, Rubén Ramírez Lezcano, und Staatspräsident Duarte Frutos zusammentreffen. Das Ziel ihres Besuchs ist, die Beziehungen zwischen Paraguay und der Panamerikanische Gesundheitsorganistation zu festigen und sich über die Gesundheits-Situation der paraguayischen Bevölkerung zu informieren. Im Anschluß an das Treffen mit dem Gesundheitsminister wird Mirta Roses Periago um 8:00 Uhr eine Pressekonferenz geben. Die Panamerikanischen Gesundheitsorganisation ist weltweit die älteste internationale Gesundheitsorganisation. (abc)

http://www.zp30.com.py/news/nat_1montag.html

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« Antwort #7 am: November 04, 2006, 02:12:30 »

Asunción: Krebs ist zweithäufigste Todesursache in Paraguay. - Heute endet im Hotel Sheraton ein Internationaler Kurs über Onkologische Chirurgie statt.  Auf der Veranstaltung werden Ärzte und Pflegepersonal über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Krebs-Forschung und Behandlung informiert. Vor allem auf Krebleiden unter Frauen soll bei den verschiedenen Vorträgen besonders eingegangen werden. Die Reden werden von international anerkannten Fachleuten gehalten. Das Thema Krebs in Paraguay zur Sprache zu bringen sei wichtig, da es ein allgemein bekanntes, soziales Problem sei,  sagte einer der Organisatoren. Durch die Bewusstmachung dieses Problems soll in der Diagnose und Behandlung  Fortschritte gemacht werden. In der Anfangs-Phase sei Krebs kontrollierbar und sogar heilbar. (abc)

http://www.zp30.com.py/news/nat_6samstag.html

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apolda01
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« Antwort #6 am: August 04, 2006, 11:18:11 »

 AR] ASUNCION - Im September 2005 ?bergab die Asuncioner Stadtverwaltung der Firma "Sermat" f?r 20 Jahre die Konzession, den Krankenhausm?ll abzuholen und zu entsorgen. Heute funktioniert diese Dienstleistung nicht mehr, weil die Verbrennung in Spezial?fen in der Nachbarstadt Itaugu? von der Bev?lkerung blockiert wird.

In Asunci?n sind es ungef?hr 150 private und 50 staatliche Krankenh?user, deren M?ll seit Ende Mai nicht mehr abgeholt wird. Dieser gef?hrliche M?ll, bestehend aus amputierten K?rperteilen, gebrauchten Spritzen, Verb?nden, Watte und anderen, liegt jetzt gesammelt in den Kellern der Krankenh?user herum. Die Vereinigung privater Krankenh?user forderte bereits am 19. Juni den Asuncioner B?rgermeister per Telegramm auf, f?r Abhilfe zu sorgen.

Die Konzessionsfirma verf?gt ?ber zwei Verbrennungs?fen auf einem Grundst?ck neben dem Nationalkrankenhaus in Itaugu?. Neue Anlagen kamen im M?rz an. Der Firmeninhaber erz?hlt: "Im M?rz erhielten wir zwei Verbrennungs?fen und Gas-Reinigungsanlagen. Aber als wir die einbauen wollten, protestierte die Bev?lkerung. Unseren Lkw wurde der Zufahrtsweg versperrt. Jetzt erlauben die auch nicht mehr, die alten ?fen zu benutzen. Deshalb holen wir den M?ll nicht mehr ab. Wenn wir den abholen, wo sollten wir ihn dann hintun?"

Bei einem Hearing mit protestierenden B?rgern in Itaugu? gab die damalige Gesundheitsministerin Teresa Le?n zu, dass die bei Verbrennung (in den alten ?fen) entstehenden Gase giftig und krebserregend sind. Daraufhin dekretierte ein Richter der Stadt das Verbot, diese Anlage weiterhin zu benutzen. F?r die Inbetriebnahme der neuen ?fen ben?tigt die Firma noch Genehmigungen verschiedener amtlicher Stellen. Und dann m?sste noch der Widerstand der misstrauischen Bev?lkerung ?berwunden werden.

Beim Zentralkrankenhaus des Sozialvorsorgeinstituts IPS in Asunci?n wurden inzwischen Gr?ben ausgehoben, um den M?ll hineinzuwerfen, mit Kalk zu bedecken und das Ganze dann zuzusch?tten. Eine bessere L?sung gebe es zurzeit nicht, hei?t es im IPS.

Im Stadtrat von Asunci?n sind erste Stimmen zu h?ren, der Firma die Konzession zu entziehen, da sie offensichtlich nicht in der Lage sei, die ?bernommenen Verpflichtungen zu erf?llen.


Text: http://www.rss-generator.de/rss-software/rssreader.php?cat=1&feed=aHR0cDovL3d3dy5rdWxhbmRvLmRlL3Jzcy5waHA/YmxvZ0lkPTE3NTcmcHJvZmlsZT1yc3MyMA==

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Hubert Hahn
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« Antwort #5 am: Juli 30, 2006, 05:48:49 »

hallo,
am 7.juni war ich im krankenhaus 'la costa'  in asuncion und hatte einen kleinen checkup der mich $ 20 gekostet hat bei einem arzt mit dem namen dr. jorge alfredo von horoch .ausserdem liess ich mir einen kostenvoranschlag machen fuer einen kompletten checkup mit saemtlichen tests die es ueberhaupt gibt. sollte $ 300 kosten,da ich jedoch schon 3 Tage spaeter heimflog konnte ich leider das angebot nicht mehr wahrnehmen . ich fand das sehr preiswert wenn ich das mit Florida vergleiche.doch fuer paraguayische durchschnittsfamilien bestimmt zu teuer .das wird mit ein grund sein ,dass sie ueber die grenze nach argentinien gehn,wenns dort nichts kostet.uebrigens dieses krankenhaus ist vom feinsten ,allerdings kostet dort auch schon der tag $ 120 ohne behandlung.gleich daneben ist auch von der versicherung asismed eine ganz moderne farmacia, wo man so ziemlich alles ohne rezept kaufen kann.      hubert
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apolda01
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« Antwort #4 am: Juli 30, 2006, 03:58:03 »

Hallo zusammen,

folgenden interessanten Artikel habe ich heute im Internet gefunden:

Medizinischer Notstand - Paraguayische Frauen gehen zwecks Geburt ins Nachbarland
geschrieben von dfp In Paraguay - Gesellschaft - 12 Jul, 2006


[AR] ASUNCION - Bekannt ist, dass an der paraguayischen Ostgrenze viele kranke Personen ?ber die gr?ne Grenze gehen, um sich in brasilianischen Krankenh?usern behandeln zu lassen. Auch viele Schulkinder gehen auf die brasilianische Seite in die besser ausger?steten brasilianischen Schulen. Aber auch ganz in der N?he von Asunci?n gibt es dieses Ph?nomen. Viele Leute gehen nach Argentinien, wenn sie krank sind. Viele paraguayische Kinder werden in Argentinien geboren.
F?r amtliche paraguayische Stellen ist dies eine bedauerliche Tatsache, denn die im benachbarten argentinischen Clorinda geborenen Kinder sind automatisch argentinische Staatsangeh?rige. Denn in den s?damerikanischen L?ndern gilt das "ius soli", das Recht des Bodens. Wer in Argentinien geboren wird, ist argentinischer Staatsb?rger, auch wenn er sp?ter nie wieder in jenes Land zur?ckkehrt. F?r die nationalstolzen paraguayischen Beamten ein Grund, m?glichst wenig ?ber diese Sachen zu sprechen. Denn es dreht sich um die j?mmerliche Ausstattung der paraguayischen Gesundheitsposten und die sehr gute Ausstattung und Bedienung gegen?ber.
Die argentinische Stadt Clorinda liegt gegen?ber dem paraguayischen Nanawa, getrennt durch den schmalen Grenzfluss Pilcomayo. Im argentinischen Krankenhaus in Clorinda trifft man paraguayische Patienten aus allen St?dten des Landes. Die meisten kommen aber aus Nanawa. Der Grund ist klar, sobald man sich den staatlichen Gesundheitsposten in Nanawa ansieht. Es gibt keine Toilette, seit zwei Monaten kam kein Sauerstoff mehr. Bei Geburten kann es also Komplikationen geben. Die ?rzte bedienen nur tags?ber, Reinigungspersonal ist nicht vorhanden.
Gegen?ber gibt es das moderne Krankenhaus, in dem auch paraguayische B?rger unterschiedslos und vollkommen kostenlos behandelt werden. Kein Wunder, dass man oft Frauen mit dickem Bauch beim Grenz?bertritt sieht. Sie gehen f?r die Geburt in das argentinische Krankenhaus, wo alles so wohl geordnet und gratis ist. Und das Neugeborene, schon als argentinischer B?rger eingetragen, bekommt dann noch f?r die ersten sechs Monate seines Lebens gratis seine Ration einer besonders geeigneten Milchsorte. Auch die Medikamente werden gratis ausgegeben, wohingegen in den paraguayischen Staatskrankenh?usern die Patienten in vielen F?llen gezwungen sind, die Medikamente auf eigene Kosten zu beschaffen.
In Clorinda werden im Durchschnitt jeden Monat 27 Babys geboren und als Argentinier eingetragen, die eigentlich in Paraguay zur Welt kommen und paraguayische B?rger sein sollten

Gruss

Apolda01.

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latrino
Gast
« Antwort #3 am: April 18, 2006, 12:05:40 »

http://www.auslandstreff.de/ausland.html


(reisekrankenversicherung f?r  einige monate bis mehrere jahre)

ist jetzt nicht speziell f?r paraguay aber als ?bergangsl?sung denkbar, bis man den markt in paraguay vor ort abgecheckt hat.

latrino
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annabell
Gast
« Antwort #2 am: April 18, 2006, 11:32:37 »

Besten Dank f?r die schnelle Hilfe,
werd gleich mal den Link probieren. Gibt es eventuell noch andere Versicherer?
Nochmals besten Dank  
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Terminator
Gast
« Antwort #1 am: April 18, 2006, 11:16:29 »

Zitat
Hallo,
m?chte noch in diesem Jahr nach Paraguay auswandern und bin auf der Suche nach einer Krankenversicherung in Paraguay.
Wer kann mir helfen?
 www.asismed.com.py )
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annabell
Gast
« am: April 18, 2006, 11:08:41 »

Hallo,
m?chte noch in diesem Jahr nach Paraguay auswandern und bin auf der Suche nach einer Krankenversicherung in Paraguay.
Wer kann mir helfen?
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