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Autor Thema: Kriminalit?tsentwicklung in Paraguay  (Gelesen 524 mal)
apolda01
Gast
« Antwort #17 am: September 03, 2006, 09:23:16 »

Kriminalit?t in S?damerika

Leider ist es sehr schwer verl?ssliche Zahlen ?ber die Kriminalit?t in S?damerika zu bekommen. Hier mal eine recht interessante Seite die fast alle Landesinformationen
bietet:
http://www.erdkunde-wissen.de/erdkunde/land/amerika/suedamerika.htm

Demnach ist die Mordrate pro 100 000 Einwohner mit 70 in Kolumbien am h?chsten.
Vergewaltigung in Bolivien mit 19 pro 100 000 Einwohner am schlimmsten, die meisten Diebst?hle werden mit 1981 in Uruguay ver?bt.

Apolda01
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aisa
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« Antwort #16 am: April 03, 2006, 06:14:25 »

Hallo Alter Germane,

Herzlich willkommen im Forum.
Paraguay ist wirklich eine Alternative. Ich bin seit fast 15 Jahren hier und f?hle mich sauwohl.
F?r finanziell abgesicherte Einwanderer ist PY fast ein Paradies. F?r die, die hier Geld verdienen m?ssen ist es nat?rlich schwieriger.
Du solltest auf jeden Fall erst auf Schnupperurlaub kommen und sehen ob es Dir gef?llt.

HH
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Alter Germane
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« Antwort #15 am: April 03, 2006, 05:43:03 »

Zitat
interessant w?re in diesem zusammenhang eine statistik kriminalit?tsentwicklung paraguay und deutschland im vergleich.



latrine
Hallo,

bin zuf?llig auf das Forum gestossen. Sch?n, dass auch in S?damerika gejammert wird.

Zu Deutschland: niedrigste Geburtenrate weltweit, Ostdeutschland ?beraltert und stirbt langsam aus, Polen besetzen nach und nach die toten Orte im Osten.

In den Westdeutschen Grossst?dten 50% Singlehaushalte und in manchen St?dten schon jetzt ?ber 50% Ausl?nderanteil.

In manchen Schulklassen nur noch 1-2 deutsche Kinder unter Ausl?nder, damit ziehen manche Eltern aufs Land, da nur hier noch ordentlich Deutsch gelernt wir (wir auch).

Der Staat langt immer kr?ftiger bei den Leistungstr?gern (Mittelstand) zu. Immer neue Steuern werden erfunden und falls das nicht reicht erh?ht man bestehende.

Krimminalit?t: Auf dem Lande noch ertr?glich und in der Stadt gef?hrlich. Aber wie jemand hier schon erw?hnte, denjenigen, denen nichts passiert ist, werden das Gegenteil behaupten. Wir hatten in den letzten 3 Jahren 5 Einbr?ch (oder Versuchte) in das Auto und einmal wurde es geklaut.

Prost Mahlzeit - "Wir sind Deutschland"

Nachdem ich jetzt hier im Forum angemeldet bin, werde ich mich mal umschauen, ob Paraquay einne Alternative ist?!  Wenn ich f?r meine Steuern nur Bevormundung und einen fetten Beamtenapparat, Rentner, Rechtsanw?lte und Politiker f?ttern muss gehe ich lieber in ein Land wo es sowas nicht gibt.

Gr?sse Alter Germane
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latrino
Gast
« Antwort #14 am: April 02, 2006, 04:19:30 »

interessant w?re in diesem zusammenhang eine statistik kriminalit?tsentwicklung paraguay und deutschland im vergleich.

in diesen tagen verweise ich auf die meldungen: "gewalt an berliner schulen, schulen unter polizeischutz...!

da wachsen ganz nette fr?chtchen heran in unserem sch?nen sicheren deutschland.

und unsere politiker antworten sofort : null tolleranz, harte strafen....

aber dieses dumme geschw?tz kennt man ja.

kriminalit?t wie in gro?st?dten in s?damerika ist bei uns doch nur nochh eine frage der zeit?

latrine
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Thor Steinar
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« Antwort #13 am: März 10, 2006, 02:00:23 »

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santiago
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« Antwort #12 am: März 08, 2006, 12:27:14 »

Zitat
Die Systemmedien manipulieren das Volk solange bis es auf der Linie der Regierenden Marionetten liegt und deren Puppenspieler. Und diese Art der Manupulation l?uft ganz hervorragend ab. Entweder durch ewig w?hrende Wiederholungen von Meinungen, bildung und nutzen von Schuldkomplexen oder durch Ablenkung (25 Sender die Ablenken und verdummen - nach dem Motto: Kasten Bier, Glotze an, Gehirn aus).
Das Ergebniss belibt das Gleiche: Es wird am Ende alles so gemacht wie die M?chtigen es wollen. Das Volk bleibt auf der Strecke.

Hallo Thor,

Du hast 100% recht. Nur auf Leute wie Euch wird in Deutschland, so gut wie nicht gehoert, weil es die System Medien zu gut verstehen, Euren Protest schon im Anfang zu ersticken. Die Meinung (und Aengste) , die der Durchschnitts Deutsche ueber Euch Nationalisten hat, das weisst Du besser als ich. Euer Chance in das Parlament zu kommen ist sehr hart, sagen wir mal wenn Ihr in die politische Formel 1 kommen moechtet, braucht Ihr sehr viel Kohle. Z.B. die Medien zu ueberschmieren oder die Journalisten Hochschulen, wo die ganzen zukuenftigen System Schreiberlinge hervor kommen, dass kostet Geld. Wenn also mit Formel 1 nichts laeuft, wieso keine Provinz Rennen. Nicht nur auf Landesebene. Versucht doch mal das Experiment mit einer mittleren Stadt. Macht Vorschlaege, engagiert Euch in der Lokalpolitik, die Kampagnen sind billiger u. uebersichtlicher, versucht einige Sitze im Stadtrat zu bekommen, seid ein Beispiel an guten Lokalpolitikern. Macht von Euch positiv zu reden. Dann die naechste Stadt, dann ins Landesparlament. Schneeballsystem....

Ich wuerde es Euch goennen, die bisherige Nachkriegspolitik hat jetzt sein wahres Gesicht gezeigt. Bank kaputt, Volk bezahlt.

Gruss
Santiago
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Thor Steinar
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« Antwort #11 am: März 08, 2006, 06:27:45 »

Die Postings von Santiago treffen die Sache schon sehr gut. Aber selbst Herbert hat recht wenn er schreibt die Demokratie w?re die beste Regierungsform. Nur hat z.b. Deutschland eine echte Demokratie? Oder handelt es sich nicht nur um eine Scheindemokratie? Was n?tzt es mir wenn ich nur einmal alle 4 Jahre irgendwo ein Kreuz machen kann aber die Politiker dann doch machen was sie wollen. Dabei w?re es technisch l?ngst m?glich Volksabstimmungen ganz Einfach (z.b. ?ber Televoting mit der PA Nr. als Pin) ?ber dieses und jenes Thema machen zu lassen. Z.b. gab es in D. eine Volksabstimmung zum Euro, zur EU Erweiterung, zum Beitritt der T?rkei zur EU oder der EU Verfassung? NEIN! Warum wohl nicht? Weil die Politiker und die M?chte die hinter ihnen die F?den ziehen genau wissen was dann f?r Entscheidungen gefallen w?ren (siehe Frankreich und das Ergebniss zur EU Verfassung oder Schweden und der Euro usw... ). Und das ist die n?chste L?ge ?ber die sogenannte Demokratie die wir in D. haben.
Wenn ein Diktator etwas sagt dann wir es eben so gemacht. Bist du daf?r gut, bist du dagegen geht es dir ggf. schlecht. In der Demokratie l?uft das alles viel subtiler ab. Die Systemmedien manipulieren das Volk solange bis es auf der Linie der Regierenden Marionetten liegt und deren Puppenspieler. Und diese Art der Manupulation l?uft ganz hervorragend ab. Entweder durch ewig w?hrende Wiederholungen von Meinungen, bildung und nutzen von Schuldkomplexen oder durch Ablenkung (25 Sender die Ablenken und verdummen - nach dem Motto: Kasten Bier, Glotze an, Gehirn aus).
Das Ergebniss belibt das Gleiche: Es wird am Ende alles so gemacht wie die M?chtigen es wollen. Das Volk bleibt auf der Strecke.

Aber auch Don Holiday hat recht. Denn eine Diktatur kann nur besser sein als eine Demokratie wenn der Diktator kein Wirrkopf ist sondern ein Mensch mit Verstand UND Herz! Aber wie wir alle wissen - sehr schwer sowas zu finden und wenn gefunden bleibt das alte Problem: Macht verdirbt den Charakter. Ist dann ggf. nur eine Frage bis der nette Diktator doch durchknallt.

Irgendwie k?nnte man meinen wir, das normale Volk, hat immer die Arschkarte!

 Sad

 
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santiago
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« Antwort #10 am: März 07, 2006, 07:05:03 »

Zitat
Das mit Caesar ist ein gutes Beispiel.

Im alten Rom oder noch davor in Griechenland wurde dieses System ja erfunden. Man hatte sogar zeitlich begrenzte Diktatoren gewaehlt, um in schwierigen Zeiten eine starke Hand zu haben.
Das hatten wir hier ueber 70 Jahre. Zwar nicht den gleichen Diktator, sondern alle 6 Jahre einen neuen Praesidenten.
Die Verfasssung verbietet eine Wiederwahl, damit wurde verhindert, dass die Macht u. die Geschaefte nicht laenger notwendig auf eine einzige Familie verteilt werden. Aber es blieb im gleichen Clan. (die Gralshueter der Revolution von 1910. Von 1926 bis 1994 entschied der ausscheidende Praesident, wer sein Nachfolger sein wird. Das wurde etwa ein Jahr vor den Wahlen entschieden, die Leute konnten diesen Mann dann waehlen. Und als 1988 die Stimmen ganz wo anders hingingen, naemlich in die Opositionspartei, gingen Wahl Urnen  verloren oder fielen einem Feuer zu Opfer. Aber die 70 Jahre mit dieser Partei funktionierten. Keine Schleimscheissereien mit Washington wie heute. Das interessante dabei: Die meisten Mexicaner (u. vor allem die Aermeren) haben die Schnauze mit der neuen Partei u. “Demokratie” voll. Wirst sehen, wer in diesem Jahr gewinnen wird. Wieder die alte PRI.  Die Leute hier sagen: Heute sind wir “demokratisch” aber der Real Lohn war noch nie so unten wie jetzt. “Demokratisch” werden zwar die Fingerschrauben angezogen, angeblich geht es mit Schmieren nicht mehr so wie frueher, aber alles nur Augenwischwei. Noch nie soviele Delikte wie heute. Die Leute sagen auch:
Die alte PRI hat gestohlen, aber liess Dich auch etwas stehlen. Leben u. leben lassen. Fuer die neuen “Demokraten “ist alles nur fuer sie selber.

Aber Gerechtigkeit siegt, in diesem Fall am Wahlsonntag im Juli.

Gruss

Santiago
 
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Don Holiday
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« Antwort #9 am: März 07, 2006, 06:25:43 »

Das mit Caesar ist ein gutes Beispiel.

Im alten Rom oder noch davor in Griechenland wurde dieses System ja erfunden. Man hatte sogar zeitlich begrenzte Diktatoren gewaehlt, um in schwierigen Zeiten eine starke Hand zu haben. Der Unterschied war nur: Wann wird der Diktator zum Tyrannen?

Im uebrigen halte ich es mit dem Staatsmann (Churchill?), der da sagte: "Die Demokratie ist eine schlechte unausgegorene Staatsform - nur, ich kenne keine bessere."

Wir muessen eben entscheiden, ob WIR wollen, dass JEDER Entscheidungen gerichtlich ueberpruefen lassen kann, oder dass JEDER einfach verhaftet, weggesperrt, gefoltert und umgebracht werden kann.
Und ob Du die Regeln einhaelst, das bestimmst nicht Du, sondern die, die das Sagen haben.
Der groesste Feind der Demokratie ist die Korruption. Was nuetzen Gesetze, wenn Du sie mit dem noetigen Schmiermittel nicht zu beachten brauchst?

Wenn die noetige Mehrheit im Wahlvolk zusammen gebracht wird, kann doch das Grundgestz und damit die Staatsform geaendert werden.
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aisa
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« Antwort #8 am: März 07, 2006, 04:27:11 »

Die beste Regierungsform ist nun mal die Demokratie. Das wirkliche Problem ist die Korruption. Wenn Verbrecher verurteilt werden, w?rde das andere abschrecken. Hier bleiben aber die Verbrecher mit Tricks und viel Geld unbestraft. Die Bankdirektoren die 29 Mio $  veruntreut haben, werden f?r 10.000 Euro Spenden und damit ist die Sache erledigt. Verrmutlich haben da auch noch die Richter vom CSJ mitgenascht. Ein gro?es Asado so zu sagen. Das verleitet nat?rlich immer mehr Verbrecher. Ist doch ein rundes Gesch?ft.

HH
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« Antwort #7 am: März 07, 2006, 03:09:31 »

Zitat
Das ist der Preis f?r die Demokratie. Aber eine Diktatur wollen wir auch nicht.

HH
Der Preis ist aber sehr hoch. Frueher war alles in "fester Hand", im Prinzip hiess es leben u. leben lassen. Die Leute versuchten sich dem System anzupassen, man konnte machen, was man wollte, (dem Caesar was dem Caesar gehoert) wenn man dem System nicht in die Quere kam, konntest Du 100 Jahre alt werden. Heute ist es anders. Die "Demokratie" hat ploetzlich viele Gesichter, aber jedes Gesicht ist genauso Macht- u. Geldhungrig wie frueher u. genauso korrupt. Frueher hatte das Kind seinen Namen, heute ist es schwieriger hinter das ganze Spiel zu schauen.

Und noch was bzgl. "Demokratie": Wenn hier die Leute ungefaehr so denken wuerden wie Du, Don Holiday , dann haette Demokratie vielleicht eine Chance, dass mal was daraus wird. Aber so ist es ja nicht. Die Leute hier in PY, in Columbien oder Mexico wollen nur eins. Persoenlichen Fortschritt. Und da ist kein Spiel schlecht genug, darauf einzusteigen.  Wenn man davon reich werden kann den "Demokraten" zu spielen, dann wird eben "Demokratie" gespielt. Und da die Leute hier sehr intelligent u. sehr gute Schauspieler sind, wird halt dann aus dem ganzen ein gutes (oder schlechtes) Theaterstueck. Aber was kostet die Eintrittskarte zu diesem Stueck. Chaos, eine explodierende u. unkrontollierbare innere Sicherheit, Angst vor Ueberfaellen u. Entfuehrungen. "Aber wir haben eine Demokratie", wo Entfuehrer u. andere Gewaltverbrecher schneller wieder draussen sind, als ein normaler Buerger den Oelwechsel seines Autos macht. Da ist mir eine Diktatur, wie es frueher war lieber. Da gab es Grenzen u. Linien, die nicht ueberschritten werden durften und ob man es glaubt oder nicht, die Leute hatten einen besseren Lebensstandard und waren zufriedener. Aber hinter dem ganzen "Demokratisierungs Prozess" steckt ein ganz gemeiner u. hinterlistiger Plan: Nimm einem Land seine starke Hand, ist es leichter manipulierbar. Mir tut es weh, mit welchen Scheuklappen doch so manche Leute rumlaufen.

Gruss
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« Antwort #6 am: März 07, 2006, 01:11:25 »

Ich bin in den letzten zwei Jahren nicht ?berfallen worden. Zu Statistiken habe ich keinen Zugang. Das ist alles subjektiv. Wer drei mal ?berfallen worden ist wird sagen Paraguay ist gef?hlich. Wer noch nie ?berfallen worden ist wird sagen Paraguay ist nicht gef?hrlich.

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Thor Steinar
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« Antwort #5 am: März 07, 2006, 12:45:49 »

Zitat:"Aber eine Diktatur wollen wir auch nicht."

Sei doch bitte so freundlich und spreche nicht in der Mehrzahl! Wer ist "wir"? Also ich bin sicher nicht "wir"!  Cheesy  

Deine Antwort war aber mal wieder so schwammig wie fast immer. Ist es nun gef?hrlicher geworden in den letzten 2 Jahren oder nicht (Und ich rede hier nicht von unbeleuchteten K?hen auf unbeleuchteten Stra?en)?

P.s.: Und gibt jetzt eine vern?nftige (ggf. durch Statistiken untermauerte) Antwort und denke nicht an irgendwelche Kunden die Dir duch eine ehrliche Antwort verloren gehen k?nnten, Kunden die nach zwei Jahren ihre Papiere immer noch nicht haben   :angry:  (Ich glaube Du wei?t schon was ich meine!!!!)


 
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Don Holiday
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« Antwort #4 am: März 07, 2006, 12:15:35 »

Zu Francos Zeiten war Spanien auch sicherer.

Ich hab mal erlebt (schon in der Demokratie), wo ein Raeuber blass wurde, als man sagte, man habe die Guardia Civil und nicht die oertliche Polizei gerufen.
Die hatten naemlich den Ruf, dass manchmal ein Boesewicht die Treppen runterfiel.

Aber es ist doch angenehmer in einer Demokratie zu leben. Die negativen Seiten sind nun mal da.
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« Antwort #3 am: März 07, 2006, 11:48:45 »

Das ist der Preis f?r die Demokratie. Aber eine Diktatur wollen wir auch nicht.

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