Hier mal ein ausführlicher Bericht zu dem Mord, der Samir in etwa so beschreibt, wie auch ich ihn eingeschätzt habe.
Und extra für Chris: Nicht alle Moslems sind auch gleichzeitig Terroristen. Aber ich habe begründete Zweifel das Du das jemals verstehen könntest.
Vor wenigen Tagen wurde mein Freund, ein libanesischer Auswanderer, Vater von zwei Töchtern im Alter von 2 und 13 Jahren, von einem Deutschen auf bestialische Weise ermordet, besser gesagt hingerichtet. Vor ca. einem Jahr hatte er eine nette Paraguayerin geheiratet und lebte mit ihr sehr glücklich und der älteren Tochter, deren Mutter mittlerweile in Spanien lebt und arbeitet, zusammen.
Samir Salama SoueidSamir Salama Soueid wurde am 23. Mai 1968 im Libanon geboren, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seit Oktober 1995 ist Salama Soueid in Paraguay ansässig und arbeitete als selbstständiger Kaufmann, Besitzer von 1 Restaurant und einem libanesischem Dönerimbiss. Nebenbei arbeitete er mit mir zusammen im Immobiliensektor in Paraguay. Wir vermittelten zusammen einige Grundstücke und Häuser auf Provisionsbasis für Deutsche Auswanderer, bei denen sich auch mal wieder einige, wie Frank & Ilona Penzler aus Eisenach Thüringen, vor den Provisionszahlungen drückten. Auf die Provision von 4.000.- Euro, den vereinbarten 5% des Verkaufspreises, warten wir heute noch. Diese beiden leben erst seit Dezember 2010 in Paraguay auf der Gemarkung Yataity.
Der Verkäufer des Objektes muß sich mittlerweile in Deutschland aufgrund illegalem internationalem Waffenhandel verantworten. Eventuell könnte es auch sein, daß er der Verkäufer der Mordwaffe ist. Doch dies muß noch geklärt werden. Die Annahme dafür besteht jedoch, da der Waffenhändler während der Bauphase seines Hauses mehrere Monate in dem Paraguayerhaus des Vaters des Mörders mit seiner Lebenspartnerin lebte.
In seinem Restaurant, mitten in Villarrica Stadtmitte, bereitete Samir seit Jahren seine beliebten libanesichen "Lomito Arabe", auf deutsch libanesische Döner, und verkaufte diese an viele paraguayische wie auch Deutschen und anderen Auswanderern und Touristen, wie auch selbstgemachte Hamburger, Pizzen und andere Gerichte.
Vor kurzer Zeit eröffnete er noch einen Imbiss mit seinen in Villarrica bekannten "Lomito Arabe". Dadurch erhielt er viele neue Kunden und auch Freunde, denn er war immer hilfsbereit und sehr nett. Zudem war er als einziger Araber ein Stadtbild für Villarrica, jeder kannte ihn unter seinem Namen "Samir" oder "El Arabe".
Für viele Paraguayer, Deutsche und auch andere Auswanderer, war er oft ein Ansprechpartner, da er 7 Sprachen sprach, zwar nicht jede perfekt, aber er konnte sich mit vielen Sprachen verständigen, unter anderem auch Deutsch, da er mit 16 Jahren fast 2 Jahre in Deutschland lebte und sehr sprachbegabt war. Er konnte bei Problemen vermitteln und hatte durch seine vielen Kontakte immer den richtigen Ansprechpartner oder auch Freund dafür oder konnte selbst helfen. In Villarrica war er sehr bekannt und bei vielen sehr beliebt.
Viele Freunde, ob es Paraguayer, Deutsche oder andere waren, besuchten ihn in seinem Restaurant. Nicht nur um zu essen, sondern sich auch nur mit ihm zu unterhalten und er hatte für jeden ein offenes Ohr und freute sich über jeden Besucher. Ob er an diesem Gast jetzt Geld verdiente oder nicht. Er war für alle da – Freundschaft ging ihm über alles, denn jeder sollte sich bei ihm und in seinem Restaurant wohl fühlen.
Für viele Auswanderer, wie auch mir selbst, war er immer eine Hilfe. Ich hätte ihn Tag und Nacht anrufen können, wenn ich ein Problem gehabt hätte. Dem Vater des Mörders half er vor fast 4 Jahren, nachdem dieser aus irgendwelchen Gründen sehr schlimmen tagelangen Durchfall hatte und brachte ihm noch nach Mitternacht Medikamente dafür, nachdem er kurz zuvor die nächste Apotheke aufsuchte, welcher über Samir oder besser gesagt seiner damaligen Geschäftspartnerin ein Grundstück kaufte. Samir fühlte sich immer für seine Kunden verantwortlich und half jederzeit.
Und dies sicherlich nicht aus Provitgier, sondern aus Freundschaft und in seiner Weise, die für ihn selbstverständlich war.
Am Dienstag, den 1. Februar, rief mich Samir um 12:49 Uhr an und fragte mich, ob ich noch Grundstücke à 20 Hektar habe, welche zum Verkauf stehen, da ein Deutscher bei ihm sei, welcher etwas in dieser Grössenordnung sucht. Ich gab ihm 2 Namen und Telefonnummern von Paraguayern, die solche Grundstücke verkaufen möchten danach per SMS durch. Danach hörte ich nichts mehr von ihm und dachte es ist alles ok und er kümmmert sich um den Interessenten.
Tags darauf, am Mittwoch war ich in Asuncion, da ich einen Termin hatte. Nach meiner Rückkehr haben mich verchiedene Leute angerufen und mir gesagt, daß Samir tot sei. Zuerst dachte ich an erfundene Geschichten, denn ich hatte ja noch tags zuvor mit ihm telefoniert. Doch nach dem 3. Anruf erkundigte ich mich selbst darüber und es wurde mir leider bestätigt und auch der Name des Mörders genannt. Sofort wußte ich, daß dies ein geplanter Mord bzw. auch ein Auftragsmord war.
Hermann Hohenwald kaufte zusammen mit seiner Lebensgefährtin Heitje ein Grundstück mit einem renovierungsbedürftigem Haus mit ca. 4 Hektar zwischen Yataity und Mbocayaty, ca. 10 km entfernt von Villarrica im Herbst 2006, welches bis zur Wiederankunft der beiden Monate später bewohnbar sein sollte. Samir kümmerte sich um alles und ließ das Haus innerhalb weniger Wochen von paraguayischen Arbeitern renovieren, so daß das Paar darin leben konnte bevor diese auf dem gekauften Grundstück ihr Traumhaus bauen konnten. Zu diesem Zeitpunkt zeigten sich die Käufer auch noch dankbar und großzügig, indem Sie den beiden Helfern, Samir und seiner damaligen Geschäftspartnerin, jeweils ca. 1.000 $ für deren Dienste gaben.
Nun wollten die beiden Auswanderer auf diesem Grundstück ein neues Haus bauen und baten Samir mit der Beauftragung eines Architekten, welcher das Haus planen und bauen sollte. Nach mehreren Entwürfen des Architekten, welche immer wieder laut dem Bauauftraggeber und Eigentümer geändert werden sollten, bot sich ein österreichischer Restaurantbesitzer an mit Kontakten zu einer Baufirma + Immobilienvermittler, welche das gewünschte Haus billiger bauen könnte. Aufgrund dessen wechselten die Auswanderer den Architekten.
Wenige Wochen, nach dem Wechsel des Architekten zum der Immobilien- und Baufirma und der Absage an Samir, wurden Hohenwalds, welche an der Hauptstrasse zwischen Yataity und Mbocayaty wohnen überfallen. Da ich die beiden kenne erzählten mir diese ganz genau was passiert ist, was ich hiermit jetzt mit deren Worten wiedergeben möchte, so wie ich es noch in Erinnerung habe.
Nachts klopften Leute an die Tür, an die Fenster und überall, daß die Auswanderer öffnen sollten. Nach ca. 20 Minuten öffnete Hermann Hohenwald die Tür und schlug einem von beiden ins Gesicht, wobei der Angreifer mehrere Zähne verloren haben sollte. Er sagte mir, daß er früher geboxt hatte und sich zu wehren weiß. Doch als Mann mit 70 Jahren hatte er gegen die beiden Angreifer keine Chance, welche danach minutenlang auf ihn eingeschlagen und eingetreten haben. Gestohlen wurde angeblich daraufhin nichts. Herr Hohenwald wurde schwer verletzt und war auch danach einige Tage im Krankenhaus. Doch warum rief er nicht die Polizei, Bekannte oder seinen nächsten deutschen Nachbarn ?
Herr Hohenwald und seine Lebensgefährtin beschuldigten seit dem Zeitpunkt Samir, daß er mit diesem Überfall etwas damit zu tun hatte und sogar der Auftraggeber für diesen Überfall sei, da diese den Architekten bzw. den Bauträger des Hauses gewechselt haben und da er dadurch viel Geld an Provsisionen verloren haben sollte. Als Beweis sollte ein von dem österreichischen Restaurantbesitzer (bekannt unter dem Namen Carlos) Nachweis dienen.
Samir sollte sich 2 Wochen zuvor an den Restaurantbesitzer Carlos gewendet haben und den Leuten über ihn gedroht haben per Email, SMS oder persönlich. Jedoch wollte Samir mit dem Besitzer des Restaurants nie etwas zu tun haben und meidete auch dessen Kontakt. Er kam nur ins Restaurant wenn seine Geschäftspartnerin dort zum Essen war. Ich selbst war meistens mit zum Essen, da ich zu dem Zeitpunkt 6 Wochen lang in ihrem Gästezimmer wohnte und erst danach in mein Mietshaus, welches nicht weit von ihrem Haus entfernt war, einzog. Ich selbst war ein Neuling in diesm Land, denn ich landete am 24. Januar 2006, wenige Tage bevor Hohenwalds wieder nach Paraguay kamen.
Weder hatte er eine Emailadresse noch die Telefonnummer des Restaurantsbesitzers. Als SMS wäre der Text sowieso viel zu lange gewesen. Diesen gaben mir Hohenwalds zu lesen mit deutscher Übersetzung des Restaurantbesitzers.
Der österreichische Restaurantbesitzer war so gut wie pleite und versuchte an Geld zu kommen. Zudem betrog er auch Hohenwalds, indem er ihnen anbot die paraguayischen Einwanderungspapiere günstiger zu besorgen als bei anderen Einwanderungshelfern. Hohenwalds bezahlten und nach kurzer Zeit verschwand er mit dem Geld.
Auch dies erzählten mir Hohenwalds, denn ich traf die beiden des öfteren und wir hatten immer wieder Gespräche, in welchen in ihnen auch immer wieder versicherte, daß Samir damit nichts zu tun hatte und so was nie machen würde, denn er war ein Helfer und kein Zerstörer.
Für den Überfall machten Herr Hermann Hohenwald und seine Lebensgefährtin immer Samir zum Sündenbock, drohten ihm auch und beleidigten ihn sogar auf offener Strasse beim Vorbeigehen. Sogar mir hat Hermann gesagt, daß Samir irgendwann seine Rechnung bekommt und daß er dafür umgebracht werden sollte.
Nun wurde Samir von Thomas Hohenwald, dem Sohn von Hermann Hohenwald, welcher hier in Paraguay auf Urlaub ist auf bestialische Weise ermordet – es war eher eine Hinrichtung. Dies alles nur aufgrund einer Vermutung seines Vaters und seiner Lebensgefährtin oder Ehefrau (ich weiß nicht mehr ob die beiden verheiratet sind oder nicht), die nie bewiesen wurde.
Ich habe anfangs versucht zu vermitteln, doch Hermann Hohenwald wie auch seine Lebensgehährin liessen sich nie auf eine Vermittlung bzw. einem vernünftiges Gespräch ein und auch die damalige Geschäftspartnerin von Samir, hatte etwas dagegen – warum auch immer und was ich bis heute nicht verstehe. Warum versuchte sie nie ein Gespräch – in Ruhe – mit allen Personen ? – Sie beschimpfte mich sogar, nachdem ich ein Gespräch mit Hermann Hohenwald und seiner Lebenspartnerin hatte und meinte, es gehe mich nichts an und ich sollte mich raushalten. Es sind ihre Kunden und ich habe damit nichts zu tun und es geht mich deshalb nichts an. – Warum

Vor einigen Wochen war ich mit Samir noch gemeinsam nach Asuncion gefahren, da ich noch etwas zu erledigen hatte, und er sich nach 15 Jahren Aufenthalt in Paraguay, wie auch nach der Heirat mit seiner wunderbaren paraguayischen Frau sich einbürgern lassen wollte, um die paraguayische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Somit erklärte er auch Paraguay als seine Wahlheimat für immer, ohne aber auch einen Gedanken an seine libanesische Herkunft zu verlieren, worauf er immer stolz war.
Nicht aber aber auf den Terrorismus und die Taliban, welche er immer stets als Verbrecher verurteilte. Er war Araber, ein Mensch mit islamischen Glauben – aber nie ein Verbrecher geschweige denn ein Terrorist. Im Herzen war er Libanese und Paraguayer zugleich – ein sehr guter Vater und ein sehr guter Ehemann, der seiner Frau die Treue schwor und dies immer einhielt.
Oft sassen wir zusammen in seinem neuen Imbiss und er schaute andere hübsche Frauen an und er sagte mir dann immer, wenn ihm eine gefiehl, "Uwe, die ist für dich". Ich darf nicht – ich bin glücklich mit meiner Ehefrau und habe mich für immer entschieden.
Er kannte Paraguay und die Mentalität der Paraguayer, verband diese mit seiner Mentalität und Freundschaft, womit er viele Freunde fand. Für viele Paraguayer in Villarrica war er einfach nur Samir oder "El Arabe", was aber nicht abwertend gelten sollte, sondern nur, daß man wußte um wen es geht wenn man über ihn redete, da ihn auch jeder kannte. Die Bürger Villarricas haben "El Arabe" schon seit sehr langer Zeit als einen der ihren akzeptiert und aufgenommen. Für sie war er kein Ausländer, sondern ein Teil von ihnen – von Villarrica – von Paraguay.
Ein Vater von paraguayischen Kindern und Ehemann einer paraguayischen Ehefrau aus einer sehr angesehenen Familie.
Heute, am Sonntag, den 6. Februar, habe ich mit einer deutschen Freundin über Skype gechattet, welche ebenfalls sehr bestürzt ist über das Verbrechen. Auch sie und ihr Mann, die Samir seit Jahren kannten sind sehr getroffen von der grausamen Tat. Auch sie kennen die Geschichte mit dem Überfall von Hohenwalds und dessen Aussagen bei vielen Leuten bei anderen Deutschen und deutschen Restaurants.
Auch diese Familie, die Samir seit Jahren kennen, glauben nicht daran, daß Samir damit jemals was zu tun hatte mit dem Überfall.
Hohenwalds wohnten einfach auch für jeden Räuber und Einbrecher als älteres Ehepaar sehr günstig an der Hauptstrasse. Einen Hund wolllten sie nie haben, der Alarm gibt oder sie verteidigt – erst nach dem Überfall.
Wir haben ihnen immer zu einem Wachhund geraten, doch sie lehnten immer ab mir der Begründung, daß sie Katzenfreunde und keine Hundefreunde sind. Ich bezeichne dies als Dummheit, denn sie wohnen verlassen und alleine weit weg von der Zivilisation.
Ich selbst besitze 2 sehr menschenfreundliche und besonders kinderliebe Bordeaux Doggen, welche keinem etwas tun würden. Aber im Verteidungsfall würden diese ihr Leben für meines geben. Ich hoffe, daß es zu dieser Situattion nie kommen wird, denn mit der Beiskraft und Intelligenz, die sie besitzen könnten sie jeden Angreifer töten.
Ich habe mich für diese Rasse entschieden, da diese immer zwischen Gut und Böse unterscheiden können.
Man vermutet auch laut Schreiben aus dem Internet, daß Hohenwalds ihre Rechungen nicht an Handwerker bezahlten und diese ihr Geld selbst abholen wollten. Jedoch muß ich dies allerdings verneinen, denn die Rechnungen an die Handwerker wurden alle und in voller Höhe bezahlt. Samir, seine Geschäftspartnerin machten eine ordentliche Abrechnung mit Hohenwalds wobei auch jeder Handwerker sein Geld bekam. Ich war sehr oft vor Ort und kenne die Handwerker auch persönlich und es gab nie ein Thema über unbezahlte Rechungen. Also sind diese Behauptungen im Internet absolut falsch. Wäre es nicht so, dann hätte sich sicherlich einer von ihnen bei mir innerhalb von 4 Jahren, seit ich in Yataity lebe, darüber geäussert, da alle (oder fast alle) Handwerker aus dem Ort Yataity stammten und mich alle kennen.
Mittlerweile bekomme ich immer mehr Zuschriften aus Blogeinträgen, auch über Facebook. Die Leute bedanken sich bei mir und ermutigen mich weiterhin, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen um auch die Wahrheit ans Licht zu bringen. Da ich nur auf Deutsch schreibe sind auch diese Zuschriften nur von Deutschen. Auch somit ist zu erkennen, wie angesehen Samir bei vielen Deutschen war und es immer bleiben wird. Hierzu möchte ich mich im Vorfeld und auch besonders im Namen seiner Ehefrau und seinen Kindern bedanken.
Desweiteren Bedanken sich auch einige bei mir und warnen mich sogar vor Racheakten anderer Deutscher, da ich evtl. doch zu viel Wahrheit an die Öffentlichkeit bringe und einigen Schaden könnte, doch dies habe ich nicht vor. Nach einem Blogkommentar wurde ich heute, am Sonntag, den 6. Februar, anonym angeschrieben, daß ich auf mich aufpassen solle und nicht alleine als Deutscher dastehe, der um Samir trauert. Es sind noch einige mehr.
Auch Zeugen melden sich, denen Hermann Hohenwald erzählt hat, daß er Samir umbringen lassen wird oder umbringen lassen möchte. Diese möchten aber natürlich nicht genannt werden, was auch selbstverständlich ist.
Weiterhin hat Herr Hohenwald dies seit Jahren zusammen mit seiner Lebensgefährtin in vielen deutschen Restaurants verkündet, wie auch, daß er Samir mit dem Überfall vor fast 4 Jahren damit verantwortlicht machte.
Wer selbst die Aussage von Herr Hohenwald kennt und anonym aussagen möchte, der kann sich auch gerne bei mir melden. Namen werden niemals preisgegeben, falls man das nicht möchte. Jedoch muß diese Aussage auch bei Gericht gemacht werden, welche aber auch die Namen nicht weitergeben.
Ich habe mir einige Blogeinträge wie auch Berichte durchgelesen und mußte auch feststellen, daß viele Angaben falsch sind. Nicht nur dies, sondern es gibt auch mal wieder Deutsche, die diese Tat nicht verurteilen und sogar als gerechtfertigten Racheakt ansehen, wie z.B. der Schmierblattbetreiber aus Villarrica, Ted Schillings, welcher das kostenlose auf Werbung aufgebaute Schundblatt "Paraguay Actual" betreibt. Zudem hat er noch die SPA (Sicherheit für Deutsche in Paraguay – Seguridad para Alemanes (ich hoffe, das ist so richtig)) gegründet, wobei sich schon einige von ihm aufgrund Eigennützigkeit abgewandt haben, wie auch seine unverschämte Meinung über den Mord im Internet veröffentlichte, wobei er nur über seine Vermutungen schrieb und dazu noch ausländerfeindlich (wie mir berichtet wurde) , da er doch nur alles aus Provitgier für sein Schmierblatt und die Immobilienvermittlung für seine Frau macht. Diese Aussage kommt nicht von mir, sondern von einem ehemaligen SPA Mitglied. Sein Schmierblatt lese ich aus Protest nicht. Die Preise der Immobilien sind auch zu hoch, denn ich kenne einige seiner Objekte, welche mir selbst zum Verkauf billiger angeboten wurden.
Mit der Aussage, daß der Verkäufer die Provision bezahlt betrügt er Interessenten. Die Provisonsangaben sind absolut falsch und passen nicht zu den Preisen.
Bevor ich diesen Text veröffentlichte habe ich Samirs Frau um ihre Erlaubnis gebeten, welche auch sofort zugestimmt hatte. Der Text wurde ihr auf zuvor auf spanisch übersetzt.
http://blog.my-paraguay.com/?cat=232