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Autor Thema: Ted von paraguay-actual und wie-ihr-wollt-blog verunglimpft öffentlich Mordopfer  (Gelesen 1643 mal)
Bieneroller
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« Antwort #13 am: Februar 17, 2011, 06:11:05 »

Was hat nun diese Rache nur gebracht?
Außer nochmehr Leid und Kummer würde ich sagen rein garnix.
Wenn ich das nun so richtig verstehe, sitzt nun der Sohn hinter Gitter und sein Leben ist nun verpfuscht. Jetzt kann der Vater stolz auf sein Sohn sein, aber für welchen Preis.
Wie kann man als Vater das Leben seiner Kinder nur so zerstören, frag ich mich da. aber bekanntlich macht ja Haß blind.
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peter17
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« Antwort #12 am: Februar 17, 2011, 11:42:51 »

Inzwischen wird der Mord an Samir von dem Mörder und dessen Eltern als "Notwehr" dargestellt. Nach dessen Aussage soll Samir als erster angegriffen haben.

Gegen diese These spricht allerdings einiges:
1. Es wurde keine Waffe bei Samirs Leiche gefunden.
2. Ein Zeuge, ebenfalls ein Deutscher, konnte die Tat mit einem Fernglas beobachten. Demnach soll der Täter, nachdem er sein erstes Magazin verschossen hatte, in Seelenruhe nachgeladen haben. Dann hat er Samir die Waffe an den Kopf gesetzt und das 2. Magazin leergeschossen. bevor er ein Messer zückte und dem Opfer die Kehle durchtrennte.

Es spricht alles dafür das der Mord kaltblütig geplant wurde. Denn wer geht als Tourist schwer bewaffnet zu der Besichtigung eines Grundstückes, zu dem Samir gelockt wurde, weil Interesse an dem Kauf des Grundstückes vorgeheuchelt wurde.
Zudem hat Hermann, der Vater des Mörders, im Vorfeld häufig angekündigt das Samir seine 'gerechte Strafe' bald bekommen würde.

Und warum wollte der Mörder ein Grundstück ausgerechnet über den, bei den Eltern so verhassten Makler erwerben?
Dagegen spricht erst recht, dass der Mörder mit seinen Eltern 2 Stunden vor der Tat noch seelenruhig beim Essen in einem Restaurant gesehen wurden. Anschließend wurde er von seinen Eltern an der Strasse abgesetzt, wo mit Samir der Treffpunkt vereinbart wurde. Samir sollte natürlich nicht sehen, dass der offensichtliche Kunde mit den Hohenwalds verwandt ist, denn er hätte sich niemals auf ein Geschäft mit den Hohenwalds eingelassen.


Wie der Anwalt von den Hinterbliebenden des getöteten mitteilte, wurde gegen Hermann Hohenwald und dessen Frau inzwischen ein Ausreiseverbot verhängt, weil gegen sie wegen Auftragsmordes ermittelt werde.

Einen Nebeneffekt hat die Geschichte noch: Aufgrund von Ted seinen offenkundigen Sympathiebekundigungen für den Mörder hat sich die SPA-Gruppe zerschlagen und wurde inzwischen aufgelöst.
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Sgt. Christoph
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« Antwort #11 am: Februar 14, 2011, 04:20:31 »

Was genau du unter "ehrenhaft" verstehst weiß ich nicht. Ich beischeiße jedenfalls keine Leute und vor allem keine Amigos also "vertrauenswuerdig" auch schon mal gegeben. Was das "fleissig" angeht, das ist genau so relativ wie alles andere im Leben.
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
santiago
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« Antwort #10 am: Februar 14, 2011, 02:34:15 »

Kleine Frage am Rande... Sind Libanesen nicht auch Moslems?
Also ich habe das Gefühl es werden immer mehr von denen hier in Paraguay. In Argentinien sind die ja seit Mitte der 90er Jahre nicht mehr sonderlich gern gesehen. Langsam fange ich mir an Sorgen zu machen über die stätig wachsende Zahl an Moslems in lateinamerikanischen Ländern...


na Chris, was auf dieser Welt laeuft sollte man schon kennen .... Die Libanesen sind in ihrem Land in zwei Gruppen aufgeteilt: Christen u. Moslems. Warum glaubst Du war jahrelang Buergerkrieg in diesem Land ??

Die libanesischen Moslems bekommen ihre Hilfe aus Syrien, den libanesischen Christen wird aus Israel aber auch aus USA geholfen (Waffen).

Und dann gibt es noch was kurioses, es leben mehr Libanesen im Auslang als in ihrem Land. Der Grossteil von den Emigranten sind Christen. Mittel- u. Suedamerika ist voll von Libanesen (Christen). Auch in Mexico gibt es eine starke Gemeinde. Ich kenne persoenlich einige Libanesen hier, mein Hut ab vor ihnen. Viele sind Industrielle, davon wieder Textil-Industrie, aber auch Restaurant-Besitzer, Autohaendler, ihre Kinder schicken sie auf sehr gute Unis, also auch Libanesen in Spitzenpositionen in Banken oder Industrie.  Im Durchschnitt sehr fleissige Leute, ehrenhaft u. vertrauenswuerdig.

Ich kenn Dich nicht persoenlich Chris, bist Du auch so ??
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EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

http://lmk-photography.blogspot.com/
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« Antwort #9 am: Februar 09, 2011, 08:59:14 »

@XYZ

Gerade Opportunisten wie du sollte sich etwas ruhiger verhalten. Ein mal schreibts du im AA Forum dann wieder hier. Du drehst dich wie eine Fahne im Wind...
  • Vom Baum der Erkenntnis ist nicht der Hauch eines Schattens auf Dich gefallen!
  • Du bist ein erbärmlicher Schablonenschwätzer

EOD
mitleidige Grüsse XYZ
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Sgt. Christoph
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« Antwort #8 am: Februar 08, 2011, 07:18:10 »

@XYZ

Gerade Opportunisten wie du sollte sich etwas ruhiger verhalten. Ein mal schreibts du im AA Forum dann wieder hier. Du drehst dich wie eine Fahne im Wind...
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
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« Antwort #7 am: Februar 07, 2011, 08:44:36 »

So kann man es auch machen- Blog gelöscht und alles ist vergessen. Auf ein Neues im neuen alten Blog.
http://paraguay-actual.blog.de/2011/02/07/sorry-freunde-10534011/#comments

Wer sich Teds Fremdenfreundlichkeit sowie die einiger seiner Freunde nochmal anschauen möchte, kann das hier tun. Die Anderen, besonders die mit Schaum vorm Maul, müssen jetzt nicht weiterlesen:

  *
      Erneuter Mord in Paraguay

      von wieihrwollt @ 2011-02-04 – 07:50:49

      Grausamer Mord bei Villarrica.

      Um eventuellen Gerüchten vorzubeugen, habe ich mich nun doch entschlossen hier den Tathergang eines grausamen Mordes, geschehen vor drei Tagen in Costa Mbocayaty bei Villarrica, zu beschreiben.

      Dumm gelaufen

      Da berichtet man ständig, dass das Morden hier so einfach geht und das man hier mal schnell im Dschungel verschwindet, dem scheint aber nicht so.

      Tathergang

      Ein Zeuge hörte Schüsse und verständig per Handy die Gruppe S.P.A. - Sicherheit für Ausländer.
      Zufällig war eine Streife der S.P.A. in der Nähe. Die Streife nahm die Verfolgung auf und nach mehreren Ausweichversuchen des Täters, wähnte er sich sicher versteckt, in einem Abwasserrohr seitlich der Straße.
      Das vorherige verstecken der Tatwaffen brachte auch nicht viel, denn auch das wurde beobachtet.

      So konnte die S.P.A. - Patrouille die Policia aus Mbocayaty und Villarrica per Mobilfunk zum Versteck delegieren. Auch beim Auffinden der Tatwaffen konnte die S.P.A. helfen.
      Sprachschwierigkeiten zwischen Zeuge und der Polizei wurden ebenfalls durch die Sicherheitsgruppe überwunden.

      Die Medien berichten hier in Paraguay von einem Rachemord, basierend auf eine Überfall, der vor 4 Jahren auf die deutschen Eltern des Täters stattgefunden hat.

      Anlass war wieder einmal eine Immobilie die das Opfer, ein libanesischer Makler, erheblich zu teuer verkauft haben soll.
      Eine Anzeige der Eltern war der Grund, des darauffolgenden Überfalls, der auf das Konto des Libanesen gehen soll. Bei diesem wurden die Eltern, des mutmaßlichen Mörders, schwer verletzt.
      4 Jahre danach der Racheakt.

      Abbildung ähnlich

      Rechtfertigt ein Überfall auf die Eltern diese Tat?

      Mehr als ein Dutzend Schüsse aus einem Gewehr Kaliber 7,65 mm reichten nicht aus. Darunter aufgesetzte Schüsse. Der Täter kniete neben dem Opfer und lud in aller Ruhe nach, indem er die mitgebrachte Ersatzmunition aus dem Rucksack holte und schoss erneut indem er die Waffe direkt auf den Verletzten aufsetzte. Als das Opfer sich immer noch bewegte, nahm er ein Klappmesser und schnitt ihm die Kehle durch. Erst danach begab er sich auf die Flucht, die wie oben beschrieben endete.

      Da ich selbst ein S.P.A. - Mitglied bin zögerte ich Anfangs diesen Beitrag zu bringen. Wir wollen doch keine Beweihräucherung.
      Doch die Gerüchteküche Paraguays brodelt.

      Die Zusammenarbeit mit der hiesigen Policia, ist als sehrgut zu bezeichnen. Ich hoffe das Beispiel schreckt jetzt einige auf und so können vielleicht kriminelle Taten in spé, verhindert werden.
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10 Kommentare zu "Erneuter Mord in Paraguay"

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          o Ulyssess Profil-Bild Ulysses
          o 2011-02-04 @ 08:24:04

      Er konnte nicht zielen. Mehr als ein Dutzend Schüsse? Ich hätte einen oder zwei gebraucht... [trotzdem fies]
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                + 2011-02-04 @ 08:31:32

            Oder der Mann war zäh
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          o hopeless3s Profil-Bild hopeless3
          o 2011-02-04 @ 09:37:51

      Que fuerte....
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                + 2011-02-04 @ 11:48:39

            Ja, ein wirklich starkes Stück
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          o Inge09s Profil-Bild Inge09 Pro
          o http://Inge09.blog.de
          o 2011-02-04 @ 14:05:10

      Die Libanesen wurden auch aus Ghana vertrieben. Und hier leben sie zu 90%(!) von H4 ... und Drogenhandel.
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                + 2011-02-04 @ 16:08:30

            Hier soll er anrüchige Maklergeschäfte betrieben haben und eine Dönerstube oder Döner-Restaurante
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          o Helgaland (Besucher)
          o 2011-02-04 @ 17:59:33

      "Rache ist eine Speise, die im allgemeinen eiskalt genossen wird"
      Aber bevor hier Stimmen laut werden, die behaupten, der Kerl hätte es nicht anders verdient, möchte ich mal zum Nachdenken anregen : Was hat der Täter denn damit erreicht ? Für ein paar Augenblicke der Genugtuung wandert er jetzt für viele Jahre in den Knast. Seine Eltern müssen sich die Vorwürfe machen, dass sie Ihren Sohn indirekt dahineingebracht haben. Wenn sie alt genug sind, sehen sie ihn vielleicht nie wieder in Freiheit. Da sie auch hier in Paraguay leben, müssen sie jeden Tag mit der Rache der Familie des Opfers rechnen. Seine Familie, seine Kinder müssen ihr Leben lang damit zurecht kommen, dass ihr Vater (vielleicht) ein eiskalter Killer ist. Seine Freunde und Kollegen müssen sich fragen, was für einem Menschen sie ihr Vertrauen und Sympathie geschenkt haben. Seine Vereinskollegen werden sich der Skandalpresse stellen müssen und werden ihr ambitioniertes Projekt (Gewaltprävention in Schulen) sicher abbrechen müssen. Undundund....
      Mag sein, dass das direkte Tatopfer ein mieser Charakter war - aber an die vielen anderen Opfer im Zusammenhang mit seiner Tat hat der Täter bestimmt nicht gedacht.
      RiP für das Opfer, so hat es keiner verdient, zu sterben.
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                + 2011-02-04 @ 21:40:01

            Mit dem kann ich in einigen Punkten übereinstimmen
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          o harmonie1s Profil-Bild harmonie1 Pro
          o 2011-02-04 @ 20:12:39

      Mord ist immer ein schlimmes Verbrechen!!!


      Aber ich frage mich schon, warum wurde dieser Libanese
      nicht belangt, wenn er Dreck am Stecken hat, bzw.
      wie du hier beschreibst, Leute betrügt und sogar an
      Überfällen beteiligt ist ?

      Und das dies dann erst nach 4 Jahren passiert,
      ist auch eigenartig.

      Liebe Grüße
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                + 2011-02-04 @ 21:15:02

            Er soll.... Keine Vorverurteilungen Smiley
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http://wieihrwollt.blog.de/2011/02/04/erneuter-mord-paraguay-10510083/#comments
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« Antwort #6 am: Februar 07, 2011, 06:09:59 »

Hier mal ein ausführlicher Bericht zu dem Mord, der Samir in etwa so beschreibt, wie auch ich ihn eingeschätzt habe.

Und extra für Chris: Nicht alle Moslems sind auch gleichzeitig Terroristen. Aber ich habe begründete Zweifel das Du das jemals verstehen könntest.

Die Zweifel habe ich auch. Chris phantasiert bloss irgendwas von SWAT-Waffen, Schutzwesten und sonstigem militaristischem und ausländerfeindlichem Scheiss. Er leidet IMHO an MB (Morbus-Bahlsen) im Endstadium. Er ist der geborene Versager, der sich mit grossmäuligem Gesabbel besoffen redet, völlig Wirklichkeitsfremd ist und sich als tollster Hecht aller Zeiten darstellt. Er merkt nicht, dass er sich zum Brot macht.

[viel gesnippt]

Traurige Geschichten um Samir und diverse üble Deutsche. Mach weiter mit Deiner Aufklärung.

traurige Grüsse XYZ
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« Antwort #5 am: Februar 07, 2011, 01:33:41 »

Hier mal ein ausführlicher Bericht zu dem Mord, der Samir in etwa so beschreibt, wie auch ich ihn eingeschätzt habe.

Und extra für Chris: Nicht alle Moslems sind auch gleichzeitig Terroristen. Aber ich habe begründete Zweifel das Du das jemals verstehen könntest.

Vor wenigen Tagen wurde mein Freund, ein libanesischer Auswanderer, Vater von zwei Töchtern im Alter von 2 und 13 Jahren, von einem Deutschen auf bestialische Weise ermordet, besser gesagt hingerichtet. Vor ca. einem Jahr hatte er eine nette Paraguayerin geheiratet und lebte mit ihr sehr glücklich und der älteren Tochter, deren Mutter mittlerweile in Spanien lebt und arbeitet, zusammen.

Samir Salama SoueidSamir Salama Soueid wurde am 23. Mai 1968 im Libanon geboren, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seit Oktober 1995 ist Salama Soueid in Paraguay ansässig und arbeitete als selbstständiger Kaufmann, Besitzer von 1 Restaurant und einem libanesischem Dönerimbiss. Nebenbei arbeitete er mit mir zusammen im Immobiliensektor in Paraguay. Wir vermittelten zusammen einige Grundstücke und Häuser auf Provisionsbasis für Deutsche Auswanderer, bei denen sich auch mal wieder einige, wie Frank & Ilona Penzler aus Eisenach Thüringen, vor den Provisionszahlungen drückten. Auf die Provision von 4.000.- Euro, den vereinbarten 5% des Verkaufspreises, warten wir heute noch. Diese beiden leben erst seit Dezember 2010 in Paraguay auf der Gemarkung Yataity.

Der Verkäufer des Objektes muß sich mittlerweile in Deutschland aufgrund illegalem internationalem Waffenhandel verantworten. Eventuell könnte es auch sein, daß er der Verkäufer der Mordwaffe ist. Doch dies muß noch geklärt werden. Die Annahme dafür besteht jedoch, da der Waffenhändler während der Bauphase seines Hauses mehrere Monate in dem Paraguayerhaus des Vaters des Mörders mit seiner Lebenspartnerin lebte.

In seinem Restaurant, mitten in Villarrica Stadtmitte, bereitete Samir seit Jahren seine beliebten libanesichen "Lomito Arabe", auf deutsch libanesische Döner, und verkaufte diese an viele paraguayische wie auch Deutschen und anderen Auswanderern und Touristen, wie auch selbstgemachte Hamburger, Pizzen und andere Gerichte.

Vor kurzer Zeit eröffnete er noch einen Imbiss mit seinen in Villarrica bekannten "Lomito Arabe". Dadurch erhielt er viele neue Kunden und auch Freunde, denn er war immer hilfsbereit und sehr nett. Zudem war er als einziger Araber ein Stadtbild für Villarrica, jeder kannte ihn unter seinem Namen "Samir" oder "El Arabe".

Für viele Paraguayer, Deutsche und auch andere Auswanderer, war er oft ein Ansprechpartner, da er 7 Sprachen sprach, zwar nicht jede perfekt, aber er konnte sich mit vielen Sprachen verständigen, unter anderem auch Deutsch, da er mit 16 Jahren fast 2 Jahre in Deutschland lebte und sehr sprachbegabt war. Er konnte bei Problemen vermitteln und hatte durch seine vielen Kontakte immer den richtigen Ansprechpartner oder auch Freund dafür oder konnte selbst helfen. In Villarrica war er sehr bekannt und bei vielen sehr beliebt.

Viele Freunde, ob es Paraguayer, Deutsche oder andere waren, besuchten ihn in seinem Restaurant. Nicht nur um zu essen, sondern sich auch nur mit ihm zu unterhalten und er hatte für jeden ein offenes Ohr und freute sich über jeden Besucher. Ob er an diesem Gast jetzt Geld verdiente oder nicht. Er war für alle da – Freundschaft ging ihm über alles, denn jeder sollte sich bei ihm und in seinem Restaurant wohl fühlen.

Für viele Auswanderer, wie auch mir selbst, war er immer eine Hilfe. Ich hätte ihn Tag und Nacht anrufen können, wenn ich ein Problem gehabt hätte. Dem Vater des Mörders half er vor fast 4 Jahren, nachdem dieser aus irgendwelchen Gründen sehr schlimmen tagelangen Durchfall hatte und brachte ihm noch nach Mitternacht Medikamente dafür, nachdem er kurz zuvor die nächste Apotheke aufsuchte, welcher über Samir oder besser gesagt seiner damaligen Geschäftspartnerin ein Grundstück kaufte. Samir fühlte sich immer für seine Kunden verantwortlich und half jederzeit.
Und dies sicherlich nicht aus Provitgier, sondern aus Freundschaft und in seiner Weise, die für ihn selbstverständlich war.

Am Dienstag, den 1. Februar, rief mich Samir um 12:49 Uhr an und fragte mich, ob ich noch Grundstücke à 20 Hektar habe, welche zum Verkauf stehen, da ein Deutscher bei ihm sei, welcher etwas in dieser Grössenordnung sucht. Ich gab ihm 2 Namen und Telefonnummern von Paraguayern, die solche Grundstücke verkaufen möchten danach per SMS durch. Danach hörte ich nichts mehr von ihm und dachte es ist alles ok und er kümmmert sich um den Interessenten.

Tags darauf, am Mittwoch war ich in Asuncion, da ich einen Termin hatte. Nach meiner Rückkehr haben mich verchiedene Leute angerufen und mir gesagt, daß Samir tot sei. Zuerst dachte ich an erfundene Geschichten, denn ich hatte ja noch tags zuvor mit ihm telefoniert. Doch nach dem 3. Anruf erkundigte ich mich selbst darüber und es wurde mir leider bestätigt und auch der Name des Mörders genannt. Sofort wußte ich, daß dies ein geplanter Mord bzw. auch ein Auftragsmord war.

Hermann Hohenwald kaufte zusammen mit seiner Lebensgefährtin Heitje ein Grundstück mit einem renovierungsbedürftigem Haus mit ca. 4 Hektar zwischen Yataity und Mbocayaty, ca. 10 km entfernt von Villarrica im Herbst 2006, welches bis zur Wiederankunft der beiden Monate später bewohnbar sein sollte. Samir kümmerte sich um alles und ließ das Haus innerhalb weniger Wochen von paraguayischen Arbeitern renovieren, so daß das Paar darin leben konnte bevor diese auf dem gekauften Grundstück ihr Traumhaus bauen konnten. Zu diesem Zeitpunkt zeigten sich die Käufer auch noch dankbar und großzügig, indem Sie den beiden Helfern, Samir und seiner damaligen Geschäftspartnerin, jeweils ca. 1.000 $ für deren Dienste gaben.

Nun wollten die beiden Auswanderer auf diesem Grundstück ein neues Haus bauen und baten Samir mit der Beauftragung eines Architekten, welcher das Haus planen und bauen sollte. Nach mehreren Entwürfen des Architekten, welche immer wieder laut dem Bauauftraggeber und Eigentümer geändert werden sollten, bot sich ein österreichischer Restaurantbesitzer an mit Kontakten zu einer Baufirma + Immobilienvermittler, welche das gewünschte Haus billiger bauen könnte. Aufgrund dessen wechselten die Auswanderer den Architekten.

Wenige Wochen, nach dem Wechsel des Architekten zum der Immobilien- und Baufirma und der Absage an Samir, wurden Hohenwalds, welche an der Hauptstrasse zwischen Yataity und Mbocayaty wohnen überfallen. Da ich die beiden kenne erzählten mir diese ganz genau was passiert ist, was ich hiermit jetzt mit deren Worten wiedergeben möchte, so wie ich es noch in Erinnerung habe.

Nachts klopften Leute an die Tür, an die Fenster und überall, daß die Auswanderer öffnen sollten. Nach ca. 20 Minuten öffnete Hermann Hohenwald die Tür und schlug einem von beiden ins Gesicht, wobei der Angreifer mehrere Zähne verloren haben sollte. Er sagte mir, daß er früher geboxt hatte und sich zu wehren weiß. Doch als Mann mit 70 Jahren hatte er gegen die beiden Angreifer keine Chance, welche danach minutenlang auf ihn eingeschlagen und eingetreten haben. Gestohlen wurde angeblich daraufhin nichts. Herr Hohenwald wurde schwer verletzt und war auch danach einige Tage im Krankenhaus. Doch warum rief er nicht die Polizei, Bekannte oder seinen nächsten deutschen Nachbarn ?

Herr Hohenwald und seine Lebensgefährtin beschuldigten seit dem Zeitpunkt Samir, daß er mit diesem Überfall etwas damit zu tun hatte und sogar der Auftraggeber für diesen Überfall sei, da diese den Architekten bzw. den Bauträger des Hauses gewechselt haben und da er dadurch viel Geld an Provsisionen verloren haben sollte. Als Beweis sollte ein von dem österreichischen Restaurantbesitzer (bekannt unter dem Namen Carlos) Nachweis dienen.

Samir sollte sich 2 Wochen zuvor an den Restaurantbesitzer Carlos gewendet haben und den Leuten über ihn gedroht haben per Email, SMS oder persönlich. Jedoch wollte Samir mit dem Besitzer des Restaurants nie etwas zu tun haben und meidete auch dessen Kontakt. Er kam nur ins Restaurant wenn seine Geschäftspartnerin dort zum Essen war. Ich selbst war meistens mit zum Essen, da ich zu dem Zeitpunkt 6 Wochen lang in ihrem Gästezimmer wohnte und erst danach in mein Mietshaus, welches nicht weit von ihrem Haus entfernt war, einzog. Ich selbst war ein Neuling in diesm Land, denn ich landete am 24. Januar 2006, wenige Tage bevor Hohenwalds wieder nach Paraguay kamen.

Weder hatte er eine Emailadresse noch die Telefonnummer des Restaurantsbesitzers. Als SMS wäre der Text sowieso viel zu lange gewesen. Diesen gaben mir Hohenwalds zu lesen mit deutscher Übersetzung des Restaurantbesitzers.

Der österreichische Restaurantbesitzer war so gut wie pleite und versuchte an Geld zu kommen. Zudem betrog er auch Hohenwalds, indem er ihnen anbot die paraguayischen Einwanderungspapiere günstiger zu besorgen als bei anderen Einwanderungshelfern. Hohenwalds bezahlten und nach kurzer Zeit verschwand er mit dem Geld.

Auch dies erzählten mir Hohenwalds, denn ich traf die beiden des öfteren und wir hatten immer wieder Gespräche, in welchen in ihnen auch immer wieder versicherte, daß Samir damit nichts zu tun hatte und so was nie machen würde, denn er war ein Helfer und kein Zerstörer.

Für den Überfall machten Herr Hermann Hohenwald und seine Lebensgefährtin immer Samir zum Sündenbock, drohten ihm auch und beleidigten ihn sogar auf offener Strasse beim Vorbeigehen. Sogar mir hat Hermann gesagt, daß Samir irgendwann seine Rechnung bekommt und daß er dafür umgebracht werden sollte.

Nun wurde Samir von Thomas Hohenwald, dem Sohn von Hermann Hohenwald, welcher hier in Paraguay auf Urlaub ist auf bestialische Weise ermordet – es war eher eine Hinrichtung. Dies alles nur aufgrund einer Vermutung seines Vaters und seiner Lebensgefährtin oder Ehefrau (ich weiß nicht mehr ob die beiden verheiratet sind oder nicht), die nie bewiesen wurde.

Ich habe anfangs versucht zu vermitteln, doch Hermann Hohenwald wie auch seine Lebensgehährin liessen sich nie auf eine Vermittlung bzw. einem vernünftiges Gespräch ein und auch die damalige Geschäftspartnerin von Samir, hatte etwas dagegen – warum auch immer und was ich bis heute nicht verstehe. Warum versuchte sie nie ein Gespräch – in Ruhe – mit allen Personen ? – Sie beschimpfte mich sogar, nachdem ich ein Gespräch mit Hermann Hohenwald und seiner Lebenspartnerin hatte und meinte, es gehe mich nichts an und ich sollte mich raushalten. Es sind ihre Kunden und ich habe damit nichts zu tun und es geht mich deshalb nichts an. – Warum Huh

Vor einigen Wochen war ich mit Samir noch gemeinsam nach Asuncion gefahren, da ich noch etwas zu erledigen hatte, und er sich nach 15 Jahren Aufenthalt in Paraguay, wie auch nach der Heirat mit seiner wunderbaren paraguayischen Frau sich einbürgern lassen wollte, um die paraguayische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Somit erklärte er auch Paraguay als seine Wahlheimat für immer, ohne aber auch einen Gedanken an seine libanesische Herkunft zu verlieren, worauf er immer stolz war.

Nicht aber aber auf den Terrorismus und die Taliban, welche er immer stets als Verbrecher verurteilte. Er war Araber, ein Mensch mit islamischen Glauben – aber nie ein Verbrecher geschweige denn ein Terrorist. Im Herzen war er Libanese und Paraguayer zugleich – ein sehr guter Vater und ein sehr guter Ehemann, der seiner Frau die Treue schwor und dies immer einhielt.
Oft sassen wir zusammen in seinem neuen Imbiss und er schaute andere hübsche Frauen an und er sagte mir dann immer, wenn ihm eine gefiehl, "Uwe, die ist für dich". Ich darf nicht – ich bin glücklich mit meiner Ehefrau und habe mich für immer entschieden.

Er kannte Paraguay und die Mentalität der Paraguayer, verband diese mit seiner Mentalität und Freundschaft, womit er viele Freunde fand. Für viele Paraguayer in Villarrica war er einfach nur Samir oder "El Arabe", was aber nicht abwertend gelten sollte, sondern nur, daß man wußte um wen es geht wenn man über ihn redete, da ihn auch jeder kannte. Die Bürger Villarricas haben "El Arabe" schon seit sehr langer Zeit als einen der ihren akzeptiert und aufgenommen. Für sie war er kein Ausländer, sondern ein Teil von ihnen – von Villarrica – von Paraguay.
Ein Vater von paraguayischen Kindern und Ehemann einer paraguayischen Ehefrau aus einer sehr angesehenen Familie.

Heute, am Sonntag, den 6. Februar, habe ich mit einer deutschen Freundin über Skype gechattet, welche ebenfalls sehr bestürzt ist über das Verbrechen. Auch sie und ihr Mann, die Samir seit Jahren kannten sind sehr getroffen von der grausamen Tat. Auch sie kennen die Geschichte mit dem Überfall von Hohenwalds und dessen Aussagen bei vielen Leuten bei anderen Deutschen und deutschen Restaurants.
Auch diese Familie, die Samir seit Jahren kennen, glauben nicht daran, daß Samir damit jemals was zu tun hatte mit dem Überfall.

Hohenwalds wohnten einfach auch für jeden Räuber und Einbrecher als älteres Ehepaar sehr günstig an der Hauptstrasse. Einen Hund wolllten sie nie haben, der Alarm gibt oder sie verteidigt – erst nach dem Überfall.
Wir haben ihnen immer zu einem Wachhund geraten, doch sie lehnten immer ab mir der Begründung, daß sie Katzenfreunde und keine Hundefreunde sind. Ich bezeichne dies als Dummheit, denn sie wohnen verlassen und alleine weit weg von der Zivilisation.
Ich selbst besitze 2 sehr menschenfreundliche und besonders kinderliebe Bordeaux Doggen, welche keinem etwas tun würden. Aber im Verteidungsfall würden diese ihr Leben für meines geben. Ich hoffe, daß es zu dieser Situattion nie kommen wird, denn mit der Beiskraft und Intelligenz, die sie besitzen könnten sie jeden Angreifer töten.
Ich habe mich für diese Rasse entschieden, da diese immer zwischen Gut und Böse unterscheiden können.

Man vermutet auch laut Schreiben aus dem Internet, daß Hohenwalds ihre Rechungen nicht an Handwerker bezahlten und diese ihr Geld selbst abholen wollten. Jedoch muß ich dies allerdings verneinen, denn die Rechnungen an die Handwerker wurden alle und in voller Höhe bezahlt. Samir, seine Geschäftspartnerin machten eine ordentliche Abrechnung mit Hohenwalds wobei auch jeder Handwerker sein Geld bekam. Ich war sehr oft vor Ort und kenne die Handwerker auch persönlich und es gab nie ein Thema über unbezahlte Rechungen. Also sind diese Behauptungen im Internet absolut falsch. Wäre es nicht so, dann hätte sich sicherlich einer von ihnen bei mir innerhalb von 4 Jahren, seit ich in Yataity lebe, darüber geäussert, da alle (oder fast alle) Handwerker aus dem Ort Yataity stammten und mich alle kennen.

Mittlerweile bekomme ich immer mehr Zuschriften aus Blogeinträgen, auch über Facebook. Die Leute bedanken sich bei mir und ermutigen mich weiterhin, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen um auch die Wahrheit ans Licht zu bringen. Da ich nur auf Deutsch schreibe sind auch diese Zuschriften nur von Deutschen. Auch somit ist zu erkennen, wie angesehen Samir bei vielen Deutschen war und es immer bleiben wird. Hierzu möchte ich mich im Vorfeld und auch besonders im Namen seiner Ehefrau und seinen Kindern bedanken.

Desweiteren Bedanken sich auch einige bei mir und warnen mich sogar vor Racheakten anderer Deutscher, da ich evtl. doch zu viel Wahrheit an die Öffentlichkeit bringe und einigen Schaden könnte, doch dies habe ich nicht vor. Nach einem Blogkommentar wurde ich heute, am Sonntag, den 6. Februar, anonym angeschrieben, daß ich auf mich aufpassen solle und nicht alleine als Deutscher dastehe, der um Samir trauert. Es sind noch einige mehr.

Auch Zeugen melden sich, denen Hermann Hohenwald erzählt hat, daß er Samir umbringen lassen wird oder umbringen lassen möchte. Diese möchten aber natürlich nicht genannt werden, was auch selbstverständlich ist.
Weiterhin hat Herr Hohenwald dies seit Jahren zusammen mit seiner Lebensgefährtin in vielen deutschen Restaurants verkündet, wie auch, daß er Samir mit dem Überfall vor fast 4 Jahren damit verantwortlicht machte.

Wer selbst die Aussage von Herr Hohenwald kennt und anonym aussagen möchte, der kann sich auch gerne bei mir melden. Namen werden niemals preisgegeben, falls man das nicht möchte. Jedoch muß diese Aussage auch bei Gericht gemacht werden, welche aber auch die Namen nicht weitergeben.

Ich habe mir einige Blogeinträge wie auch Berichte durchgelesen und mußte auch feststellen, daß viele Angaben falsch sind. Nicht nur dies, sondern es gibt auch mal wieder Deutsche, die diese Tat nicht verurteilen und sogar als gerechtfertigten Racheakt ansehen, wie z.B. der Schmierblattbetreiber aus Villarrica, Ted Schillings, welcher das kostenlose auf Werbung aufgebaute Schundblatt "Paraguay Actual" betreibt. Zudem hat er noch die SPA (Sicherheit für Deutsche in Paraguay – Seguridad para Alemanes (ich hoffe, das ist so richtig)) gegründet, wobei sich schon einige von ihm aufgrund Eigennützigkeit abgewandt haben, wie auch seine unverschämte Meinung über den Mord im Internet veröffentlichte, wobei er nur über seine Vermutungen schrieb und dazu noch ausländerfeindlich (wie mir berichtet wurde) , da er doch nur alles aus Provitgier für sein Schmierblatt und die Immobilienvermittlung für seine Frau macht. Diese Aussage kommt nicht von mir, sondern von einem ehemaligen SPA Mitglied. Sein Schmierblatt lese ich aus Protest nicht. Die Preise der Immobilien sind auch zu hoch, denn ich kenne einige seiner Objekte, welche mir selbst zum Verkauf billiger angeboten wurden.
Mit der Aussage, daß der Verkäufer die Provision bezahlt betrügt er Interessenten. Die Provisonsangaben sind absolut falsch und passen nicht zu den Preisen.

Bevor ich diesen Text veröffentlichte habe ich Samirs Frau um ihre Erlaubnis gebeten, welche auch sofort zugestimmt hatte. Der Text wurde ihr auf zuvor auf spanisch übersetzt.

http://blog.my-paraguay.com/?cat=232
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Sgt. Christoph
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« Antwort #4 am: Februar 07, 2011, 05:12:21 »

Hey dude, was willst du eigentlich huh?
Irgendwie scheint es doch niemanden zu interessieren was du zu sagen hast. Außer dich selbst und einen weiteren account namens "peter17! den ich hier bisher genau so wenig gesehen habe wie dich...
What the fuck is wrong with you?

Was die Freundesliste in bestimmten Blogs betrifft. Was stört dich daran?
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Py-er
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« Antwort #3 am: Februar 06, 2011, 06:46:16 »

Der weltoffene Paraguay-Besucher oder  Py-Einwanderer sollte sich vor Buchung eines Zimmers/ Hauses/ Psychodienstes oder Kaufs eines H4-Kochbuches auch mal die "Freundesliste" von Cowboy Chris/ Sgt. Christoph auf seinem Blog anschauen. Tolle Gesellschaft, die sich da gefunden hat.
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peter17
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« Antwort #2 am: Februar 06, 2011, 12:04:45 »

Hallo Py-er,

Du warst wohl nicht der einzige, dessen Kommentar von Ted nicht erwünscht war. Auch ich hatte dort einen längeren Beitrag verfasst, aus dem hervor ging, dass Samir beileibe nicht der einzige war, der Gründe gehabt hätte die Eltern des Mörders damals zu überfallen. Zudem wurde mit NICHTS bewiesen das wirklich Samir damit zu tun hatte. Dieses Gerücht entsprang lediglich der Fantasie der Eltern des jetzigen Mörders von Samir.
Auch ich kannte Samir aus vielen Gesprächen ganz gut, und habe in stets als freundlich und korrekt kennen gelernt.
Leider hatte ich meinen von Ted nicht veröffentlichen Kommentar nicht gespeichert.

So wie es aussieht will der gute Ted dort nur Kommentare sehen, die auch in sein Weltbild passen. Und sein Weltbild sieht nun mal anders aus, als die Wahrheit.

Merkwürdig auch, dass ein von Cowboy Chris verfasster, menschenverachtender Kommentar zunächst von Ted zugelassen wurde, nun nachdem er etwas Gegenwind bekommt hat er diese Schmiererei wieder entfernt.
Mehr sogar noch, seinen Block hat er heute geschlossen!

Die ersten S.P.A. Mitglieder verlassen die Gruppe, aufgrund von Ted seinen ausländerfeindlichen Berichten. Eigentlich sehr bedenklich: Er lebt hier in Paraguay selber als Ausländer, betrachtet sich aber nicht so. Für ihn sind nur 'Nichtdeutsche' Ausländer und die gehören nach seiner bescheidenen Meinung halt nicht zu den Menschen, mit denen ein vernünftiger Umgang nötig wäre.

Danke Ted, dass Du Dein wahres Gesicht gezeigt hast. Ich hoffe inständig das nun auch der letzte Deine Werbezeitung liegen lässt.

Zudem erwarte ich von einen ernsthaften Herausgeber einer Zeitung, das er auch reserchiert, bevor so ein Blödsinn verfasst wird. Nur die Kneipengespräche wieder zu geben ist für micht keine Pressearbeit, sondern zeugt von einem Möchtegern-Journalisten der keine Ahnung hat.
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« Antwort #1 am: Februar 05, 2011, 04:32:44 »

Kleine Frage am Rande... Sind Libanesen nicht auch Moslems?
Also ich habe das Gefühl es werden immer mehr von denen hier in Paraguay. In Argentinien sind die ja seit Mitte der 90er Jahre nicht mehr sonderlich gern gesehen. Langsam fange ich mir an Sorgen zu machen über die stätig wachsende Zahl an Moslems in lateinamerikanischen Ländern...
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« am: Februar 05, 2011, 04:18:11 »

Auf diesen Beitrag http://wieihrwollt.blog.de/2011/02/04/erneuter-mord-paraguay-10510083/#comments
und die nachfolgenden Kommentare hin, schrieb ich ebenfalls am 4.2.2011 einen Kommentar:

Samir, seit 23 Jahren in Py lebend, war ein geachteter Geschäftsmann, der keine "Dönerbude", sondern ein äußerst stark frequentiertes Straßenrestaurant betrieb und unlängst eine Filiale eröffnet hatte. Außerdem betätigte er sich seit vielen Jahren als Grundstücks-Makler. Er war Geschäftsmann durch und durch, aber stets korrekt und sehr beliebt in Villarrica. Ein wie oben geschilderter, vor 4 Jahren passierter Überfall paßt keinesfalls zu seinem Stil. Vielmehr mußte davon ausgegangen werden, daß die nach erfolgter Leistung in nicht unerheblichem Umfang nichtbezahlten Handwerker des dt.Paares sich in Eigenregie "bezahlen" wollten, indem sie bei dem Pärchen einbrachen, um die dort reichlich vorhandenen und offen zu Schau gestellten Werkzeuge aller Art zu entwenden. Da der Hausherr im hohen Alter der Meinung war, den Einbrechern entgegentreten zu müssen, wurde er verprügelt. Die "Schwerstverletzung" hinderte ihn aber nicht daran, schon nach einigen Wochen wieder ausführlichst erzählend in den Restaurants von VR zu verkehren. Besonders stolz war er auf die Waffe, die er sich anschließend angeschafft hatte. Traf man irgendwo und irgendwann auf das Pärchen ( er ist der Vater vom Mörder, sie seine etwas jüngere Gefährtin, die sich in ihrer früheren Residenz in Spanien kennengelernt hatten), ging es nur um diesen Überfall und sein heldenhaftes Eingreifen. Die Nachbarschaft hatte sich schon lange abgewandt, aber der Sohn mußte sich diese Geschichte sicher auch mehr als einmal anhören. Kommen dann noch psychopathische Grundzüge dazu, wie auf dem Foto bei der Festnahme unschwer zu erkennen ist, war die darauffolgende brutale Tat schon fast vorprogrammiert. Samir wurde geziehlt in einen Hinterhalt gelockt und hingerichtet. Er hinterläßt eine halbwüchsige und eine zweijährige Tochter sowie seine Ehefrau und wurde nur 45 Jahre. Und das alles, weil deutsche Einwanderer sich nicht ausreichend vorbereiten und informieren (z.B. über ortsübliche Grundstückspreise u.ä.) und anschließend ob ihrer eigenen Dummheit die Anderen dafür verantwortlich machen wollen.

http://wochenblatt.cc/nachrichten/deutscher-ermordet-auf-schreckliche-art-einen-lybischen-geschaftsmann/2253

http://wochenblatt.cc/nachrichten/mehr-details-zur-grausamen-tat-die-alle-deutschen-in-paraguay-schockt/2273

Du, Ted, sprichst von "anrüchigen Maklergeschäften"; ich spreche von Geschäftstüchtigkeit. Ich hatte mit beiden zu tun- mit Samir und mit deiner Frau Sylvia (als Maklerin); sie haben mir beide zuviel auf den eigentlichen Grundstückspreis aufgeschlagen und so habe ich mich andersweitig orientiert. Deinen tendenziösen Bericht, der ja in den Kommentaren sofort auf fruchtbaren Boden fiel, finde ich angesichts des brutalen Mordes einfach nur abscheulich.


Ted  teilte mir per Mail mit, daß er den Kommentar nur ohne den letzten Absatz veröffentlichen werde. Ich erlaubte nur eine VOLLSTÄNDIGE Veröffentlichung, über die er sich jedoch hinwegsetzte.
Somit gehe ich davon aus, daß für Ted der eine Makler mit überhöhten Preisforderungen (seine Ehefrau, die großformatig Werbung in seiner paraguay-actual betreiben darf) einer lauteren Tätigkeit nachgeht, während der andere ein Abzocker war, der seinen Mord selbst herausgefordert  und den man der ausländerfeindlichen (deutschsprachigen) Meute zum Fraß vorwerfen und post mortem verunglimpfen kann.

Es ist davon auszugehen, daß der o.a. Link demnächst nicht mehr funktioniert. Deshalb habe ich seinen Beitrag und die nachfolgenden Kommentare kopiert. Dieses ist jederzeit bei mir über PN abrufbar. Wenn es der webmaster gestattet, kann es auch hier veröffentlicht werden.

Desweiteren möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, daß mein Beitrag keinem copyright unterliegt und beliebig kopiert und verbreitet werden kann. Auch eine ins saubere castellano übersetzte Variante wäre zur weiteren Veröffentlichung gut geeignet. Ich kann mir vorstellen, daß die castellano-sprechende Öffentlichkeit in Villarrica mindestens genauso empört über Teds Äußerungen ( und die seiner fremdenfeindlichen Kommentatoren) wären, wie ich es bin.

R.I.P Samir !
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