Die Abzocker-Geschichte der Lesben aus Caacupe
Pia Lindner und Ute Ellguth
Pia Lindner Kantinenköchin aus Frankfurt bekommt Aufgrund eines Autounfalls eine Berufsunfähigkeitsrente weil sie nicht mehr als Köchin arbeiten kann.
Heute betreibt sie ein eigenes Restaurant!
Einige Jahre als Taxifahrerin brachten auch nicht den gewünschten Erfolg und das benötigte Geld. Nach verschiedenen Abrechnungsbetrügereien flüchtete Pia Lindner nach Mallorca.
Auf Mallorca arbeitete sie dann bis zum Abflug nach Paraguay beim größten Tourismusabzocker der Insel und verkaufte Heizdecken an Urlauber. Zwischenzeitlich lernte sie ihre Lebensabschnittspartnerin kennen mit der sie eine lesbische Beziehung führte.
Weil das Geld wieder nicht reichte, lernte sie in einer Altersresidenz eine reich ältere Dame kennen, später nannte sie diese Dame liebevoll Oma. Diese Dame teilte ihre Rente mit Pia Lindner. Im Lesben-Chat lernte Pia Linder die Krankenschwester Ute Ellguth kennen. Pia Lindner verliebte sich schnell in Ute Ellguth. Nachdem Ute Ellguth ihre Arbeitsstelle in einem Spital in Deutschland kündigte zog sie zu Pia Lindner nach Mallorca. Die damalige Lebensabschnittspartnerin von Pia Lindner wurde kurzerhand vor die Tür gesetzt.
Auch Ute Ellguth verkaufte dann sämtlich Ramsch an ahnungslose Touristen und lebte von dem Geld der Oma.
Nachdem die Familie der Oma erfuhr das die beiden Damen sie um die Rente erleichterten, stellten sie Strafanzeige in Deutschland und Spanien.
Wegen der zu befürchtende Inhaftierung flüchteten Pia Linder und Ute Ellguth mit der Oma (Geldesel) nach Paraguay.
In Paraguay angekommen bauten sie eine Freundschaft mit dem allseits bekannten Lucky auf. Die beiden Damen versuchten Lucky da zuzubewegen einen Lesbenporno von sich zu drehen um an Geld zu kommen. Lucky war wegen dem hohen Alter der Damen dazu aber nicht bereit. Pia Linder und Ute Ellguth brachen daraufhin den Kontakt zu Lucky ab (
http://www.paraguay-homepage.de).
Von Omas Geld wurde dann das Grundstück in Caacupe gekauft und zum Restaurant umgebaut. Nachdem das Geld aufgebraucht war bestellten sie bei U. und Lisa Holzarbeiten (Türen Fenster Schränke usw). Uli und Lisa lieferten alles nach einer Anzahlung fristgerecht, das Restgeld wurde bis heute nicht bezahlt (
http://www.ulisa.info/)!
Für das Restaurant bestellten Pia und Ute bei den neuen Freunden Marion- und Manfred Platz verschiede Utensilien. Nachdem der Container in Paraguay angekommen war und es zur Bezahlung ging, brachen die Damen den Kontakt kurzfristig ab, Marion und Manfred blieben auf den bestellten Sachen sitzen. Zwischenzeitlich sind Marion und Manfred Platz verstorben (
http://paraguay-infoblog.com/?p=835). Ein Ausweg brachte dann der Spendenverein indem nun kostenlos die bestellten privaten Sachen in Spendencontainer transportiert wurden um dem Einfuhrzoll und den Transportkosten zu entgehen.
Nach der Eröffnung des Restaurants blieb der gewünschte Erfolg aus. Auch die Apartmentvermietung brachte nicht den gewünschten Geldsegen, obwohl sie von Maklern Provisionen erhalten haben, auch wenn dies immer bestritten wird.
Da wiederum das Geld nicht ausreichte wurde Oma in ein paraguayisches Altenheim eingeliefert und die Rente der alten Dame komplett kassiert. Zwischenzeitlich ist Oma aber verstorben und das Geld der Pension nicht mehr verfügbar.
In ewigen Geldnöten haben sie dann die nächsten Bekannten abgezockt, Peggy und Jörg von Carcozept. Erst auf ihre Seite als Freunde dargestellt und dann aufs übelste Art und Weise hintergangen (
http://www.petit-reina.com/de/sub/reisebericht_2007.html).
Gerne stellen sich die Damen als Inhaber der Autovermietung „Reina-Mietwagen“ vor. Lediglich Pia Linder ist als Geschäftsführer eingetragen. Der Inhaber ist ein Schwuler mit Namen Georg Beckers der in Deutschland eine Firma für Messebau betreibt und die Autovermietung mit Schwarzgeld aus Deutschland finanziert. Derweilen dürfte sich das Finanzamt in Deutschland und Paraguay dafür interessieren.
Die kleinen finanziellen Spritzen durch Betrügereien reichen Pia Lindner und Ute Ellguth nicht mehr aus. Über Jahre haben sie die Freudschaft mit Barbara aufgebaut um sie dann um mindestens 70 000 Euro zu erleichtern.
Die Masche von Pia Lindner und Ute Ellguth ist immer die Gleiche, erst eine Freundschaft mit dem vermeintlich Opfer aufbauen um es dann richtig ausnehmen!
HH