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Autor Thema: gefährlicher Dünnschiss im AA Anonymen Arschlöcher Forum  (Gelesen 467 mal)
XYZ
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« am: Januar 04, 2011, 07:25:07 »

Selbst bei seinem ureigensten Spezialgebiet 'Dünnschiss'
verbreitet der Oberdünnschisser aka Adrian Zorc aka Robin Hood nur Dünnschiss.

Er ist nicht einmal in der Lage korrekt abzukupfern und reisst eine Empfehlung
von wikipedia/WHO völlig aus dem Zusammenhang ergänzt um seinen eigenen(?)
Dünnschiss.

Dadurch wird die Sache gemeingefährlich
und ich versuche mal, das geradezurücken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass statt einer Richtigstellung nun weiter Hassthyraden
kommen. Aber auch das ist typisch für diese Annonymen Arschlöcher.

   
Zitat
Re:Tropenkrankheiten denen man Beachtung schenken soll
« Antworten #2 am: Gestern um 01:40:39 »
   
Dünnschiss: In welchen Länder herrscht das höchste Risiko an Durchfall zu erkranken

Nicht unbekannt ist ja die Tatsache, dass sich Reisende besonders auf Fernreisen mit Vorsicht an die einheimischen Getränke und Speisen heranwagen sollten. Zu gross ist das Risiko an einer Diarrhö oder Diarrhoe zu erkranken. Ungewaschenes Gemüse oder Obst, dazu Leitungswasser sind die Hauptursachen für den Dünnschiss, der in vielen Teilen der Welt unterschiedliche Namen trägt. Die Rache des Montezuma ist nur einer davon.

Die englische unabhängige Health Protection Agency (HPA) hat sich dem Thema etwas genauer gewidmet und die Länder ausgemacht, in denen die meisten Durchfallerkrankungen von Reisenden gemeldet wurden. Auf die Zonen bezogen rangiert Afrika vor Lateinamerika, dem Mittleren Orient und Asien.

Zwischen den Jahren 2004 und 2009 waren die Magen- Darmerkrankungen zumeist Folgen von Salmonellen und Keimen, die in einigen Restaurants und Swimmingpools ausgemacht wurden.  Ratschläge gegen den Dünnschiss sind: kein Leitungswasser trinken, Hände waschen auch mit Alkoholgel und nur an ausgesuchten Orten essen.

Ein selbst herzustellendes Rezept, dass hilft

1/4 Teelöffel Salz (für Natriumchlorid)
2 Esslöffel Zucker oder Honig (für Glukose)
1/4 Teelöffel Backpulver (für Natriumbikarbonat bzw. Natriumcitrat)
1/2 Tasse Orangensaft oder 1–2 zerdrückte Bananen (für Kalium)
(Wikipedia)

Es fehlen der Hinweis, wie und zu was das gemischt werden soll, sowie der
Hinweis, dass das für Kinder unter 5 Jahren (lebens)gefährlich sein kann.

Ich zitiere den entsprechenden wikipedia Abschnitt mal richtig aus:

http://de.wikipedia.org/wiki/Durchfall

Zitat
Die wichtigste Maßnahme – vor allem bei länger andauerndem Durchfall – ist der Ersatz des verloren gegangenen Wassers und der Elektrolyte. Dies kann – je nach Schwere des Durchfalls – oral oder parenteral (mittels eines venösen Zugangs) erfolgen. Dazu stehen fertige Elektrolytmischungen zur Verfügung, es kann aber auch auf eine selbst hergestellte orale Rehydratationslösung zurückgegriffen werden. Dies ist insbesondere in Entwicklungsländern relevant, da dort Durchfallerkrankungen wie Cholera regelmäßig vorkommen, entsprechende Medikamente aber oft nicht zur Verfügung stehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt derzeit folgende Elektrolytmischung pro Liter sauberem (oder abgekochtem) Trinkwasser[10]:

    * 2,6 g Natriumchlorid (Kochsalz)
    * 13,5 g Glukose (Traubenzucker)
    * 2,9 g Natriumcitrat
    * 1,5 g Kaliumchlorid

Neben der Zufuhr an Elektrolyten wird durch den zugesetzten Zucker die Aufnahme des Wassers in den Körper erleichtert, da Glukose stets zusammen mit Natrium aus dem Darm aufgenommen wird, und dem Natrium dann passiv Wasser nachfolgt. Falls fertige Rehydratationslösungen nicht zur Verfügung stehen, kann diese Mischung näherungsweise auch selbst hergestellt werden. Hierzu werden folgende Zutaten in einem bestimmten Verhältnis in einem Liter (gekochtem und abgekühltem) Trinkwasser (z. B. Mineralwasser ohne Kohlensäure) gelöst:[11]

    * 1/4 Teelöffel Salz (für Natriumchlorid)
    * 2 Esslöffel Zucker oder Honig (für Glukose)
    * 1/4 Teelöffel Backpulver (für Natriumbikarbonat bzw. Natriumcitrat)
    * 1/2 Tasse Orangensaft oder 1–2 zerdrückte Bananen (für Kalium)

(keine offiziellen Angaben der WHO)

Obwohl dieses Rezept eine halbwegs gute Annäherung an die von der WHO empfohlene Zusammensetzung ist, wird sie aufgrund der potentiellen Risiken (z .B. falsche Zubereitung) nicht für Kinder unter fünf Jahren empfohlen, da diese besonders sensibel auf Elektrolytschwankungen reagieren.[12] Es finden sich zahlreiche Abweichungen dieser selbst hergestellten Lösung im Internet, die jedoch größtenteils auf den veralteten Empfehlungen der WHO basieren.

Die früher gebräuchliche Elektrolyttherapie mit einer Kombination aus Softdrink (z. B. Coca-Cola) und Salzgebäck wird hingegen nicht mehr empfohlen. Coca-Cola enthält mehr als acht Mal so viel Zucker (≥110 g/L) wie von der WHO für die Rehydratationslösung empfohlen und weist somit eine massiv erhöhte osmolare Aktivität auf (bis zu 780 mOsm/L), durch die Wasser gebunden und der Durchfall in aller Regel verstärkt wird. Der dadurch entstandene relative Natriumüberschuss im Blut (Hypernatriämie) sowie der nicht abgedeckte (und durch Coca-Cola verstärkte)[13] Mangel an Kalium (Hypokaliämie) belasten das ohnehin schon verschobene Elektrolytgleichgewicht im Körper. [12][14]

undünne Grüsse  XYZ
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