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Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Autor
Thema: Arthur Boercher´s Hausauflösung (Gelesen 2017 mal)
Zotti
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #33 am:
August 14, 2010, 11:46:20 »
Zitat von: Fernando am August 14, 2010, 10:14:02
An diesem Beispiel sieht man glasklar, was man von Hasengruber zu erwarten hat.
Lieber Kunde in Deutschland, du wusstest das und hast dich trotzdem an ihn gewandt?
Gute Besserung.
Das ist der springende Punkt, Fernando!
Hoffentlich lesen viele die fast einzig vorhandene, monotone, Schallplatte
-aus dem ohnehin schmalen Repertoire- und werden somit zukünftig verschont.
Listo.
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Fernando
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #32 am:
August 14, 2010, 10:14:02 »
Zitat von: aisa am August 14, 2010, 08:42:14
Vielleicht habe ich mich auch geirrt und das Problem ist nicht die Hausbesitzerin sondern ich
Diesen Satz muss man sich merken, mach er doch Hoffnung auf eine eventuelle Genesung Hasengrubers. Aber wahrscheinlich vergebens.
Der ganze Rest ist, wie üblich, reine Selbstüberschätzung des nach eigenen Angaben besten Anwaltes Paraguays und perfektesten Paraguaykenner weltweit.
Warum erklärt Hasengruber eigentlich nicht, dass er immer wieder
entweder
von Möbeln,
oder
von Installationen, aber niemals von einem wirklich
kompletten
Haushalt redet? Kann es sein, dass er davon eben auch keine Ahnung hat? Er soll er doch mal seine Lorena fragen, was ein kompletter Haushalt bedeutet und wieviel Geld im eigenen Haushalt steckt. Auch dazu zu feige? Oder steckt da was anderes dahinter?
10'000 Euros sind für einen wie Hasengruber oder einen 500 Euro Deutschen sicher eine Menge Holz. Doch wer Waschmaschine und Trockner, einen oder gar mehrere Fernseher, Stereoanlage, Kühlschrank, Herd und Mikrowelle hier in Paraguay kauft, hat schnell einmal die von Hasengruber als adäquaten Preis geschätzen 2500 Euros (ca 15 Millionen Gs) ausgegeben. Wahrscheinlich sogar deutlich mehr. Aber hat noch kein Bett, keine Bettwäsche, keine Pfanne, keinen Teller kein Glas, keinen Stuhl, keinen Tisch etc etc etc. Ganz zu schweigen von Alarmanlagen und anderen Installationen.
Jeder der das Haus kennt, weiss, dass dieser Preis nicht all zu hoch ist. Ich würde gerne mal von den hier Mitlesenden wissen, wieviel sie schätzen, dass sie selbst für einen kompletten Haushalt im Laufe der Jahre ausgegeben haben. Hier in Paraguay und in einer meist gehobenen Qualität.
An diesem Beispiel sieht man glasklar, was man von Hasengruber zu erwarten hat. Lieber Kunde in Deutschland, du wusstest das und hast dich trotzdem an ihn gewandt? Gute Besserung.
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aisa
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #31 am:
August 14, 2010, 08:42:14 »
Vielleicht habe ich mich auch geirrt und das Problem ist nicht die Hausbesitzerin sondern ich.
Wie ja allseits bekannt ist, kämpfe ich gegen Abzocker. Nun vermute ich daß Arthur genau das vermeiden wollte was er mit der Aussage - einen Interessenten habe ich abgeschossen und der "ehrenwerte HH" - ausgelöst hat.
Offensichtlich wollte er eine öffentliche Diskussion über die offensichtlich weit überhöhten Preis vermeiden. Ehrlich gesagt habe ich mich schon sehr über den Anfangspreis von 10.000 Euro gewundert. Das ist nämlich in PY eine Menge Holz, zumal es sich um Gebrauchtware handelt. Wie man nun sieht gehen die Möbel nun für etwa 2.500 Euro über den Tisch.
Ich sehe auch keine Grund warum er sich beleidigt fühlen könnte. Der Interessent hat mit Arthur einen Preis vereinbart und, weil er sich noch in D befindet, mich beauftragt die Sache abzuwickeln. Es hätte auch jeder andere sein können. Allerdings fühlt er sich bei mir unsicher weil ich die Preise kenne. Genau darum wollter er offensichtlich mit mir kein Geschäft machen. Das geschäft hätte er aber mit dem Interessenten aus D gemacht und nciht mit mir. Ich wäre nur für die korrekte Abwicklung zuständig gewesen.
Das ist meine Meinung.
HH
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JustNow2
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #30 am:
August 14, 2010, 06:40:22 »
Warum will Arthur die Hausbesitzerin bei der Bestandsaufnahme nicht dabei haben?
Herbert,
okay, dann mal meine Sicht der Dinge, da die Antwort doch gleichermaßen einfach, wie auch naheliegend ist:
Weil es (bei dieser Konstellation) der Lebenserfahrung entspricht, dass kein Mensch Klamotten am Stück kauft,
sofern die Mietsache nicht mit "eingebunden" ist, hätte über einer
gemeinsamen
Bestandsaufnahme, ständig
das Damoklesschwert eines womöglich abdriftenden Dialoges geschwebt.
Abdriftend insofern, als es u. U. sogar zu Preiserörterungen gekommen wäre, in deren Folge sich beim Vermieter
der Eindruck hätte verfestigen können, dass der "Möbelverkaufs-Geldsegen" im Grunde nur
seiner
Großzügigkeit,
im Klartext:
seiner
Bereitschaft zum Mitspielen, zuzuschreiben sei (und seien wir ehrlich; total abwegig ist diese
Betrachtung ja nicht).
Jedenfalls braucht es nicht viel Phantasie sich vorzustellen, dass daraus so mancher Nachteil hätte erwachsen können.
Wer wollte Arthur also verdenken, wenn er - völlig legitim - genau diese Konstellation zu vermeiden suchte,
zumal doch ohnehin klar war, dass es hins. der Mietnachfolge des "offiziellen" Einvernehmens bedurfte?!
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lauro
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #29 am:
August 13, 2010, 06:46:27 »
Zitat von: aisa am August 13, 2010, 05:57:13
auch Du schwafelst nur herum und beantwortest auch nicht die Frage: Warum will Arthur die Hausbesitzerin bei der Bestandsaufnahme nicht dabei haben
HH
Arthur schrieb im AA
@ H. Hasengruber: Wir haben uns einmal kennen gelernt und "nett geplauscht" ... ja.
Mein "Rueckzug" (oder "abgeschossen", wie ich es nannte) war aber damit begruendet, das ich VORHER davon nichts wusste, das DU damit drin steckst und ich mich beleidigt fuehlte. Ebenso wusste ich nicht, das die Dame mit den vielen Fotos Lorena ist!
Ich fuehlte mich irgendwie hintergangen .... FAZIT: Es war scheinbar ein Missverstaendnis, bzw. fehlende Konversation ... oder es war Intuition und ich habe das Richtige getan :-) ... denn ich bin mir nicht sicher, wirklich ein Geschaeft mit Dir machen zu wollen .... (Das habe ich nun aber sehr charmant ausgedrueckt ...lach).
DICH Hasengruber wollte Arthur nicht dabeihaben,das mit der Hausbesitzerin sind doch NUR Deine Vermutungen um Andere die mit Dir nichts am Hut haben schlecht zu machen.
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aisa
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #28 am:
August 13, 2010, 05:57:13 »
Lieber Zotti,
auch Du schwafelst nur herum und beantwortest auch nicht die Frage: Warum will Arthur die Hausbesitzerin bei der Bestandsaufnahme nicht dabei haben?
Es freut mich daß Du Arthur unterstützen willst. Hat er doch im AA Forum laut und deutlich geschrieben: Habe schon Möbel im Wert von 7.000 Euro verkauft und nachfolgen liste ich den Rest auf. War aber trotzdem ein netter Versuch die Leute zu verarschen.
Ich vestehe nicht warum alle vom Kernpunkt ablenken wollen, aber habe meine Vermutungen.
HH
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Zotti
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #27 am:
August 13, 2010, 05:48:49 »
Zitat von: aisa am August 13, 2010, 08:54:10
Wenn ich nun die von Arthur angebotenen Möbel sumiere, komme ich auf etwa 2.200 Euro. Dazu kommen noch die Teile ohne Preisangabe.
Die anfangängliche Preisvorstellung von 10.000 Euro war demnach nicht gerade ein Freundschaftspreis, genausowenig die danach vereinbarten 5.000 Euro.
Darum vermute ich daß Arthur mit mir als Preis und Gesetzkenner kein Geschäft machen wollte.
HH
Ich vermute nicht,
ich weiss... das ein Teil des ehemaligen Hausstandes bereits verkauft ist.
Von daher liegst Du mit deiner jetzigen Vermutung ein weiteres mal daneben.
Wenn hier wer spekuliert und Behauptungen aufstellt, dann Du.
Zitat
....
Bleiben wir doch beim Kern der Sache.
Das willst Du aber nicht denn Du willst mich immer nur schlechter machen als ich bin.
....
HH
Nach eigenem Bekunden bist Du also schlecht.
Fein, Einsicht ist der erste Schritt in eine vermeindlich bessere Zukunft.
Saludos!?
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Bieneroller
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #26 am:
August 13, 2010, 05:20:04 »
Hm, kenne nicht die Preise in PY, aber für 2200 Euro bekommt man hier in D nicht einen kompletten Hausrat mit Möbel und E Teile. Nur ist das mit den Gebrauchtpreisen so eine Sache. Was für den einen einen hohen Wert noch hat, ist für den anderen nur alter Kram.
Da läst es sich streiten bis in allen Ewigkeiten. Aber zum Glück gibt es ja keinen Kaufzwang.
Das schlimme bei einem Verkauf ist, wenn die Zeit gegen einen ist. Da kann es passieren, das die eigene Preisvorstellung, gewaltig nach unten geschraubt wird.
Wie ich mal meine Einbauküche verkaufen wollte, weil ich in eine andere Wohnung ziehen wollte, wo diese nicht passte, da wollten mir auch so einige an der Preiszeitschraube drehen. Nach dem Motto, wenn er da raus muss gibt es die Küche umsonst.
Recht hatten sie ja, man konnte sie umsonst aufsammeln. Nur leider hatte sie den Flug aus dem ersten Stockwerk, nicht gut überstanden.
Die größte Frechheit war das Rote Kreuz. Die wollten auch noch das ich sie umsonst liefere.
Vieleicht sollte man Arthur den Gedanken nahe legen, falls er es nicht schaft diese zu veräußer, diese dort arme Einheimichen zu schenken.
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lauro
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #25 am:
August 13, 2010, 03:57:43 »
Zitat von: aisa am August 13, 2010, 08:54:10
Wenn ich nun die von Arthur angebotenen Möbel sumiere, komme ich auf etwa 2.200 Euro. Dazu kommen noch die Teile ohne Preisangabe.
Die anfangängliche Preisvorstellung von 10.000 Euro war demnach nicht gerade ein Freundschaftspreis, genausowenig die danach vereinbarten 5.000 Euro.
Darum vermute ich daß Arthur mit mir als Preis und Gesetzkenner kein Geschäft machen wollte.
HH
Genau........DARUM.....hat Arthur keine Interesse mit Hasengruber Geschaefte zu machen.
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JustNow2
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #24 am:
August 13, 2010, 10:08:11 »
.... nehme da die Schuld auf mich
Fernando,
sicher ist es so, dass ein Problem, wenn es sich erst mal verselbständigt, (s)eine ganz eigene
Dynamik entwickelt. Uns ab und an sogar steuert.
Zum Glück nichts ungewöhnliches. Manchmal sogar das Salz in der Suppe!
---------------
Soweit es Arthur betrifft, kenne ich weder sein Haus, noch bin ich ihm je begegnet.
Mein "Wissen" ist höchst oberflächlich und beschränkt sich auf Erzählungen von Bekannten, die - im
Gegensatz zu mir - seine Situation tatsächlich einschätzen können.
Mir sind lediglich seine Postings, wie auch der Inhalt der von ihm kreierten Website (von der ich nicht
weiss, ob sie aktuell noch existiert) geläufig.
Über die Jahre (etwas über 3 dürften es in diesem Falle gewesen sein) macht man sich dann ein Bild.
Meines ist so beschaffen, dass ich ihm überwiegend positive Eigenschaften (nicht zuletzt Korrektheit)
zuordnen würde.
Kurzum:
Ich vertraue meinen Instinkten und hätte daher kein Problem, seine Zusicherungen für bare Münze zu
nehmen.
Aber wie es aussieht, hat er längst umdisponiert und damit ist die Abstands-Version ja eh gestorben.
Freut mich jedenfalls, dass er nun aktiv an seiner künftigen Lebensplanung feilt.
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aisa
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #23 am:
August 13, 2010, 08:54:10 »
Wenn ich nun die von Arthur angebotenen Möbel sumiere, komme ich auf etwa 2.200 Euro. Dazu kommen noch die Teile ohne Preisangabe.
Die anfangängliche Preisvorstellung von 10.000 Euro war demnach nicht gerade ein Freundschaftspreis, genausowenig die danach vereinbarten 5.000 Euro.
Darum vermute ich daß Arthur mit mir als Preis und Gesetzkenner kein Geschäft machen wollte.
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #22 am:
August 13, 2010, 08:05:45 »
Lieber Fernando,
Du schwafelst schon wieder herum und beantwortest die wichtigste Frage nicht: Warum will Arthur die Hausbesitzerin bei der Bestandsaufnahme nicht dabei haben?
Bleiben wir doch beim Kern der Sache. Das willst Du aber nicht denn Du willst mich immer nur schlechter machen als ich bin. Zeig doch mal daß Du Eier hast, laß den Clown zuhause und beantworte sachlich die Frage. Ich habe Arthur auch nicht als schlecht und kriminell higestellt. Ich sage nur daß er die Bestandsaufnahme ohne der Hausbesitzerin machen will. Und damit bin ich zu Recht nicht einverstanden.
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Fernando
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #21 am:
August 13, 2010, 07:09:30 »
Zitat von: JustNow2 am August 12, 2010, 05:54:26
Ich denke auch, dass das Problem unnötig zerredet wird.
@JustNow, ich nehme da die Schuld auf mich. Leider reagiere ich eben immer wieder auf Hasengrubers Masche, alles in die kriminelle Ecke zu schieben, was ihm nicht in den Kram passt. Eigentlich müsste ich es ja mittlerweile wissen. Mea culpa!
Erlaube mir zum Schluss mein Resumée der Geschichte, JustNow
Ich weiss nicht, ob du Arthur und „sein“ Haus kennst. Ich schon und das nicht nur von Fotos oder einer eventuellen Beschreibung. Würde ich gerade im Sinne führen, nach Paraguay zu ziehen und eine erste, möblierte Bleibe suchen, ich würde Arthurs Haus mit Handkuss nehmen und seinen Abschlag bezahlen.
Den Vermieter in eventuelle Verhandlungen mit einzubeziehen ist, auch im Sinne einer Wahrnehmung der Interessen eines eventuellen Kunden, Bedingung. Für jedwelchen Vermittler. Auch Hasengruber.
Die Frage aber, warum Arthur dies nicht mit Hasengruber wollte, kann sicher mit Hasengrubers Charakter, aber unter keinen Umständen mit Hasengrubers Logik beantwortet werden. Und genau hier bin ich eben wieder in die Falle getappt. Ich KANN nicht jeden Menschen als schlecht und kriminell bezeichnen, nur weil er mit mir keine Geschäfte machen will. Und Rachegefühle öffentlich im eigenen Forum auszuleben... Na ja.
Ich bleibe dabei, Hasengruber hat seinen Kunden schlecht beraten und ihm eine erstklassige Möglichkeit versaut. Aber, mir kann das egal sein und ist es auch. Genauso wie Hasengrubers Glaubwürdigkeit. Warum ich trotzdem meine Meinung kund tat? Siehe oben
Zitat von: JustNow2 am August 12, 2010, 05:54:26
Vielmehr hätte das Vorfinden einer vergleichbaren Offerte etlichen Einwanderern unendlichen Ärger ersparen können.
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JustNow2
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #20 am:
August 12, 2010, 05:54:26 »
Ich denke auch, dass das Problem unnötig zerredet wird.
Wenn
das in Frage kommende Objekt unter Berücksichtigung von Lage, Ausstattung und Miete als günstig
einzustufen ist und versch. Modernisierungsmaßnahmen, wie auch einen kompletten Hausstand beeinhaltet,
ist die Preisvorstellung (auch für PY-Verhältnisse) rundum okay.
Da ist es nicht einmal entscheidend, ob das Interieur den eigenen Geschmack nun 100%ig trifftt.
Auch der Umstand, dass irgendwelche Strippen nun mit oder ohne Vermieterabsprache verlegt worden sind, ist
irrelevant, sofern sichergestellt ist, dass dem Nachfolger daraus keine Probleme erwachsen und die künftige Miete
sich nicht maßgeblich von der derzeitigen entfernt.
Zumindest an
dieser
Stelle stimme ich HH allerdings zu, wenn er den (rechtzeitigen) Dialog mit dem Vermieter
für unverzichtbar gehalten hat.
Immerhin war für seinen Klienten eine Treuhandfunktion wahrzunehmen, die zu einer entschieden sorgfältigeren
Vorgehensweise verpflichtet, als man sie u. U. in eigener Sache an den Tag legen würde.
Unabhängig davon hätte ich im Zusammenhang mit der ehem. Arthur-Forderung absolut nichts zu meckern!
Vielmehr hätte das Vorfinden einer vergleichbaren Offerte etlichen Einwanderern unendlichen Ärger ersparen können.
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Bieneroller
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Re: Arthur Boercher´s Hausauflösung
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Antwort #19 am:
August 12, 2010, 02:10:37 »
So, da wollen wir mal Frieden stiften.
Wie soviele andere bin ich auch in anderen Foren regestriert, und habe da die Aussage gelesen Von Arthur. Er wuste noch nichtmal, das Lorena die Frau ist von HH.
Allso ist die Aussage falsch, das er nicht bereit gewesen wäre mit HH geschäftlich sich zu betätigen.
Ich würde es mal so sagen. Da wurde so einiges falsch verstanden, und dies auf beider Seiten. Hätte der ganze Mist unter vier Augen geklärt werden können, bevor der Kram in die Foren Welt gekommen wäre, hätte es auch eine andere Lösung geben können.
Nur eins stelle ich mal fest. Ist Arthur mit all dem Zanck geholfen? Bringt ihm diese Zankerei eine Lösung für seine Probleme? Ich denke eher mal, es ist genau das Gegenteil von dem Entstanden.
Da postet einer was zum verkaufen, und wird dann zugemüllt, mit dem Kleinkrieg, der ja schon Systematig betrieben wird. Würde man diese Zeit nicht besser mit nachfragen im Bekanntenkreis, und so, einsetzen? Aber wieder mal Typisch Mensch, lieber die Zeit mit Zank verbringen, als zu helfen. Nur löst das nie Probleme.
Gerade die jetzt im PY leben, sollten sich nun aufraffen und versuchen ihm zu helfen, und ihn nicht mit Beleidigungen der übelsten Sorte beschmeißen.
Allso packt euch auf und reicht euch mal die Hände, und wenn ihr das da zum Erfolg bringt, sagt mir bescheid ich trinke dann von hier einen mit.
MfG Georg
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