ich denke viele der PY Einwanderer muessen sich erst mal in ihrer "neuen Heimat" so anpassen, das ihr Leben auch interessant und "anders als ihre alten Gewohnheiten" wird, dass die meisten in ihren Koffern ins Land mitgebracht haben.
So dass man sich in der neuen Heimat auch so richtig wohl fuehlen kann, wie man hier sagt
"que vale la pena..."moechte Euch einen kleinen Artikel zeigen von "Vallartina" einer Deutschen welche schon in sieben Laendern auf drei Kontinenten gelebt hat u. ihre ganz persoenlichen Schluesse daraus gezogen hat.
Das ist natuerlich ganz subjektiv, man kann es nicht verallgemeinern, aber nett zu lesen.
ein kleiner Auszug wo ich ich nur 100% Recht geben kann:
Der Schlüssel zur ‚neuen Heimat‘, zu einem guten Lebensplatz, sind für mich immer die Einheimischen; das Salz in der Suppe eines jeden Gastlandes. Ohne sie geht auch im Leben des Ausländers nichts. Er kann nicht in deren Land leben, nicht gut leben, ohne sich mit den Hausherren verständlich zu machen. Und nicht zuletzt hat in den meisten Ländern der Begriff ‚ Nachbarschaft‘ wesentlich mehr Bedeutung als nur ein paar Häuser in der gleichen Strassehttp://mexgeschichten.wordpress.com/2010/05/25/ausland-auslander-migranten/saludos