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Autor Thema: Warum sind der Großteil der Paraguayer arm?  (Gelesen 593 mal)
aisa
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« Antwort #5 am: Juli 06, 2010, 10:51:30 »

Üblicherweise wir mit Machete gemäht weil das Gras und Gestrüpp zu für einen Rasenmäher zu hoch wäre.

Manche haben Maschinen, aber der Großteil arbeitet mit Machete. Mit Maschinen ist natürlich gleich sehr viel teurer.

HH
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Bieneroller
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« Antwort #4 am: Juli 06, 2010, 10:15:58 »

Hier muss ich erstmal Fragen, wird ein Rasenmäher zu verfügung gestellt?
Ich kann mir nicht vorstellen, das die Einheimichen so was jeder hat.
Dann gibt es dort auch Mulchmäher?
Das erspart die arbeit vom aufkratzen und düngt sogar den Rasen.
Fals normaler Rasenmäher vorhanden ist, warum legt ihr kein Komposhaufen an?

Dann zum Lohn, der ist ja nicht gerade ein Ansporn zum arbeiten. 8,34 Euro umgerechnet.

Wobei ich nun anmerken muss, wo ich den Rasen mähe gibt es gratis frische Luft und das Bier muss ich auch noch mitbringen. Nur ist das ehrenamtlich im Verein.
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aisa
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« Antwort #3 am: März 30, 2010, 05:04:02 »

Üblicherweise wird 10 Minuten gearbeitet und eine Stunde Terere getrunken. So kommt man schon auf eine Arbeitszeit von einer Woche.

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Hans
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« Antwort #2 am: März 30, 2010, 04:50:13 »

Nun, kommt drauf an - für Jemanden mit einen Rasenmäher geht das sicher schnell. Mit anderen Hilfsmitteln braucht man vielleicht wirklich eine Woche^^

Gruß Hans
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Don Holiday
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« Antwort #1 am: März 30, 2010, 01:58:33 »


Nun kamen schon einige Kandidaten und fragten an. Einige sagten schon zu am nächsten Tag zu kommen. Leider ist bis heute keiner zur Arbeit erschienen.


Das ist mir auch schon ein halbes Dutzend mal (oder warens mehr?) passiert.

Sie sagen auch immer: Kann ich! Aber dann koennen sie es doch nicht.
Offensichtlich eine Eigenheit der Paraguayer.

Don H
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aisa
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« am: März 30, 2010, 10:05:50 »

Warum sind der Großteil der Paraguayer arm? Das läßt sich schnell erklären.

Seit einigen Tagen suche ich Personal für das Grasmähen von meinem freien Grundstück. Die Fläche beträgt 561 m². Aus Erfahrung weiß ich daß das Mähen, Rechen und Verbrennen insgesamt einen ganzen Arbeitstag in Anspruch nimmt.

Nun kamen schon einige Kandidaten und fragten an. Einige sagten schon zu am nächsten Tag zu kommen. Leider ist bis heute keiner zur Arbeit erschienen.

Ich biete für diese Arbeit ein Entgeld von 50.000 Gs an. Man sollte nun glauben daß dieser Betrag für so eine einfache Arbeit genug sein sollte.

Gestern sagte ein Kandidat daß 50.000 gs sehr wenig sei, denn für dies Arbeit braucht er eine ganze Woche. Dafür wäre es wirklch zu wenig.

Wie man sieht wollen die Paraguayer mit wenig Arbeit viel verdienen. Diese Situation ergiebt sich naturgemäß nur selten. Darum haben Viele auch nur selten ein Einkommen.

Das ist die traurige Wahrheit in Paraguay. Daran kann auch Lugo oder ein Sozialismus nichts ändern. Die Bevölkerung wird weiterhin arm bleiben.

HH
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