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Autor Thema: Kann das hiesige Trinkwasser uns umbringen?  (Gelesen 1662 mal)
Don Holiday
Gast
« Antwort #21 am: März 22, 2010, 10:14:06 »

Zum Welt-Wassertag am 22. Maerz hier nun mein letzter Beitrag ueber den pH-Wert:

Ich versteh jetzt Deinen Aufstand nicht, XYZ.

Wir sind doch absolut einer Meinung!

Ich will Deinen Satz:



8. es gibt natürlich kaum Untersuchungen von Wasser mit pH=5,5 und die Auswirkung auf den Körper, da es kaum eine Auswirkung hat


nicht aus dem Zusammenhang reissen, sondern unterstreiche ihn! Ich bin da Deiner Meinung!

Und stellen wir doch diese Aussage auf ein wissenschaftlich-mathematisches Fundament.

„Kaum“ Auswirkung ist mir nicht wissenschaftlich genug. Was ist „kaum“? Nehmen wir mal an, „kaum“ waeren ein Prozent, kaum = 1%.

Also waeren die Auswirkungen, die der regelmaessige, ueberwiegende Verzehr von Wasser mit pH 5,5 auf Dich, mich und alle anderen in 1% zu Problemen fuehren koennen – wie ich sie in den ersten Beitraegen dieses Threads aufzaehlte.
Oder anders ausgedrueckt: 1% der Einwanderer hier koennen die geschilderten Probleme bei regelmaessigem, ueberwiegenden Verzehr von Wasser mit pH 5,5  entwickeln.
Da ich persoenlich drei Leute kenne, die moeglicherweise gesundheitliche Probleme durch den regelmaessigen, ueberwiegenden Verzehr von Wasser mit pH 5,5 bekommen haben, halte ich die „1%“ fuer sehr niedrig angesetzt. - aber wir brauchen ja eine Basis, um zu beginnen.

Wenn man dann noch die ca 10 Symptome zu Grunde legt, die ich in den ersten Beitraegen nannte, kommen wir da auf eine Wahrscheinlichkeit von 0,1%, dass sich eine dieser Symptome zeigt.

Aber jetzt gehen wir mal einen Schritt weiter: Wir besuchen einen gemeinsamen Bekannten. Als ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit die pH-Werte der Waesserchen bei allen moeglichen Leuten ueberpruefte, stellte ich bei einem unserer gemeinsamen Bekannten fest, dass sein Trinkwasser einen pH von 4,5 hatte.

Da Du ja so richtig geschrieben hast, der pH wuerde nach einem logarithmischem Mass berechnet, steigt also „kaum = 1%“ auf den zehnfachen Wert, 10%. Also nicht mehr „kaum“, sondern schon „vorhanden“. Wir sind bei Trinkwasser von 4,5 schon fast im Bereich des Magensaftes (oder Magensaeure), der einen pH von 1 bis 4 aufweist.

Und noch einen Schritt weiter: Was passiert, wuerde man nur noch Coca Cola trinken? PH ca 3,5 – jeden Tag 3-4 Liter Cola, keine anderen Fluessigkeiten, nur noch Coca Cola.
Wenn man dann nach – sagen wir drei Jahren – ins Krankenhaus eingeliefert wird, mit Magen- oder Darm- oder Leber- oder Nieren- oder Herz- oder oder Blut- oder Speiseroehren- oder Blasenproblemen, was sagt dann der Arzt?
„Sind Sie verrueckt? Wollen Sie sich umbringen?“
Oder sagt er:
„Das Trinken von dreitausend oder viertausend Liter Cola schadet nicht.“?

Ich sehe den regelmaessigem, ueberwiegenden Verzehr von Wasser mit pH 4,5 irgendwo zwischen „kaum“ und „gefaehrlich“ an.

Und dann haben wir noch einen weiteren Faktor: Die Zeit = t.

Im ersten Jahr oder bei Langzeittouristen wird der Koerper mit den niedrigen pH-Werten wahrscheinlich keine Probleme haben. Nehmen wir mal an, der Faktor „kaum = 1%“ kommt erst nach einem Jahr zum Zuge. Steigert sich dann nach dem zweiten und dem dritten Jahr. Also zweites Jahr = 1%, drittes Jahr = 2%, viertes Jahr = 3%.  Aber immer bei regelmaessigem, ueberwiegenden Verzehr von Wasser mit niedrigem pH. Danach hoffen wir mal, dass der Koerper sich an den niedrigen pH gewoehnt oder andere Wege gefunden hat, diesen auszugleichen.

Trinkt man eine Fluessigkeit, so kommt sie in den Magen und wird dann weiter gereicht an Darm, Blut, Nieren, Leber  und Blase. Der Magen produziert den Magensaft und mischt winzige Mengen in die Fluessigkeit. Das Gros wird fuer die Aufbereitung der Nahrung verwendet. So muss Fleisch bis zu acht Stunden aufbereitet werden.

Interessant aber: Sinkt der pH im Magen auf unter 4, setzt der Magen aus der Leber gezogenes Bikarbonat zur Anhebung des pH ein. Wuerden wir jetzt regelmaessig, ueberwiegend den Magen mit zu niedrigen pH-Werten fuellen, kommt die Leber ins Stottern.

Trinkt der typische Deutsche in DE sein 7,5-Trinkwasser, senkt eine winzige Zugabe von Magensaft den Wert im Promille-Bereich. Das Wasser kommt mit immer noch deutlich ueber Sieben zur weiteren Verarbeitung in die dafuer vorgesehenen Bereiche.
Was passiert hier ? Mit dem Wasser von 4 bis 5,5 ?

Und ich rede immer von regelmaessigem, ueberwiegenden Verzehr von Wasser mit zu niedrigem pH.

Tatsaechlich sind Untersuchungen auf diesem Gebiet nicht bekannt. Was kostet es mich persoenlich einfach auf Nummer sicher zu gehen und moeglichst nicht mehr Wasser mit so niedrigem pH zu trinken? 10 Cent in der Woche? Oder 30 Cent? Oder gar nichts?

Zu bedenken gebe ich aber noch Folgendes: Regen hat einen pH von 5,5 – der „saure“ Regen weist noch 4-4,5 auf.  Dieser saure Regen hat ganze Seen in Skandinavien zerstoert. Nicht nur die Fische starben, ganze Kolonien von Mikroorganismen verschwanden. Die Pflanzen gehen ein. Das Oekosystem gibt seinen Geist auf.

Die Figuren am Koelner Dom werden vom Regen zerstoert, ganze Landstriche von jeglichem Leben befreit, aber wir Menschen brauchen uns um den pH-Wert unseres Trinkwassers nicht zu kuemmern? Unsere Koerper sind zum Glueck staerker, als Steinfiguren, Metallrohre, Fische und ganze Oekosysteme?

-----

Hier hast Du einen weiteren Hinweis geliefert:



Das wahre Problem mit dem PY Wasser könnte sein, dass es so arm an Mineralien ist und Du unter den Mangelerscheinungen leidest. Statt das Wasser zu kontrollieren, solltest Du Deinen Mineralstoff-Haushalt kontrollieren.


Aber ich habe keine Lust, mir nach wochenlangem Suchen im Netz auch noch weitere Angriffe anhoeren zu muessen und bitte Dich, doch selbst etwas ueber etwaige Mangelerscheinungen heraus zu finden und gegebenenfalls  Vorschlaege zur gesundheitlichen Verbesserung zu machen.

Meine Aufklaerungsarbeit sehe ich mit diesem Beitrag zum Welt-Wassertag als beendet an.

Don H
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gonz
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« Antwort #20 am: März 19, 2010, 04:04:34 »

Und das zum Abschluß:
In einer Instruktionsstunde nimmt der Arzt auch Massnahmen zu Entkeimung des Trinkwassers durch.
"Was also tun Sie, um Trinkwasser keimfrei zu machen?", fragt er.
"Erst kochen wir es ab und dann filtrieren wir es."
"Sehr gut! Was noch?"
"Dann trinken wir sicherheitshalber Bier!"

In diesem Sinne
ein schönes Wochenende von gonz
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XYZ
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« Antwort #19 am: März 18, 2010, 09:48:41 »

Das habe ich auch feststellen duerfen, es gibt kaum (keine?) Untersuchungen.

Weil es erst Ende des 17. Jahrhunderts durch die Erfindung des Mikroskops moeglich war, die Bakterien zu sehen, gab es vorher keine?
Weil die Erde frueher eine Scheibe war, ist man am Rand runter gefallen?
Weil wir das Vorhandensein einer Seele nicht messen koennen, haben wir keine?
Weil es keine Untersuchungen ueber die Wirkung von Jahrzehnte Genuss von pH 5,5 Wasser gibt, gibts auch keine Wirkung?

Du reisst hier Sätze aus dem Zusammenhang, kürzt unzulässig und verdrehst es Dir, so wie es Dir in den Kram passt.
Das ist nicht wahrhaft wissenschaftliches Vorgehen, sondern Manipulation!
Korrekt habe ich geschrieben:
Zitat
8. es gibt natürlich kaum Untersuchungen von Wasser mit pH=5,5 und die Auswirkung auf den Körper, das es kaum eine Auswirkung solche hat.

Die Worte 'Auswirkung solche' sind leider verdreht, sollte 'solche Auswirkung' lauten. Wurde leider von mir übersehen, aber entstellt den Sinn kaum.

Was verstehst Du daran nicht? Die Auswirkungen von Wasser mit pH=5,5 sind so minimal auf den Körper, dass sich keiner -der auch nur ansatzweise die Sache mit dem pH-Wert begriffen hat- darüber einen Gedanken macht.

Das wahre Problem mit dem PY Wasser könnte sein, dass es so arm an Mineralien ist und Du unter den Mangelerscheinungen leidest. Statt das Wasser zu kontrollieren, solltest Du Deinen Mineralstoff-Haushalt kontrollieren.

Weiterer  Hinweis: der Genuss von destiliertem Wasser (also gänzlich ohne Mineralstoffe, nötige Menge gebe ich nicht an) ist tödlich!

Zitat
Wahrhaft wissenschaftlich fest gestellt.
Ausser Internet Recherchen habe ich u.a. Infos hier bei PASPY (SEAM) und dem Forum www.trinkwasser.de eingeholt. Das wtd hat dann extra zu dem pH=5,5 Problem eine Anfrage ans Bundesumweltamt gestellt und mir das Ergebnis mitgeteilt: Korrosions Probleme, sonst nix!
Wahrhaft wissenschaftlich fest gestellt.

Zitat
Wahrhaft wissenschaftlich fest gestellt.
Wissenschaft ist:
In einem schwarzen Raum eine schwarze Katze su suchen.

Glauben ist:
In einem schwarzen Raum eine schwarze Katze su suchen, die garnicht da ist.

Politik ist:
In einem schwarzen Raum eine schwarze Katze su suchen, die garnicht da ist
und einer schreit, ich hab sie!

Du hängst of(f)ensichtlich bei der 3. Klientel Sad

Ansonsten kannste Dich ruhig weiter in das Thema ver(w)irren, aber ich dachte, dass mit dem Oliver-Wahn-Sinn hat sich hier erledigt bzw. reicht (mir).


schwarze Grüsse XYZ
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Don Holiday
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« Antwort #18 am: März 17, 2010, 11:02:04 »


8. es gibt natürlich kaum Untersuchungen von Wasser mit pH=5,5 und die Auswirkung auf den Körper, da...


Das habe ich auch feststellen duerfen, es gibt kaum (keine?) Untersuchungen.

Weil es erst Ende des 17. Jahrhunderts durch die Erfindung des Mikroskops moeglich war, die Bakterien zu sehen, gab es vorher keine?
Weil die Erde frueher eine Scheibe war, ist man am Rand runter gefallen?
Weil wir das Vorhandensein einer Seele nicht messen koennen, haben wir keine?
Weil es keine Untersuchungen ueber die Wirkung von Jahrzehnte Genuss von pH 5,5 Wasser gibt, gibts auch keine Wirkung?

Wahrhaft wissenschaftlich fest gestellt.

Niemand muss aus dem, was ich schrieb, einen Schluss ziehen. Ich habe mich extra vorsichtig ausgedrueckt: "Ich will hier keine Angst verbreiten. Wie ueberall auf der Welt ist jeder fuer sich selbst verantwortlich. In Paraguay gilt das noch mehr, als in DE."

Don H
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« Antwort #17 am: März 17, 2010, 02:40:42 »

Ich habe inzwischen erfahren, warum SELTZ als einziges der Waesserchen in PY einen pH-Wert an die sieben aufweist:

Sie sind anscheinend die einzigen, die ihr Wasser richtig aufbereiten! Sie setzen Backpulver in bestimmter Menge hinzu und erhoehen dadurch den Wert auf einen fuer uns gesuenderen Wert.
Seltz  sucht z.Zt. neue Brunnen, da sie wohl Qualitätsprobleme mit ihren aktuellen Brunnen haben.
Das reinschütten von Natron/Soda macht kaum Sinn, ausser dass es auf dem Papier den pH-Wert ändert.

1. die Wässer in PY sind fast destilliertes Wasser und enthalten kaum Mineralien, da in den hiesigen Böden wenig Mineralien sind. Mineralstoffarmes Wasser (daurch geringe Pufferkapazität!) ist relativ sauer mit einem pH=5,5. Dieser Wert wird schon durch geringste Mengen von CO2 aus der Luft erzeugt!

2. natürliches Wasser in D ist üblich stark mit Mineralen angereichert und darum einen pH um 5,5. Aber mit einer hohe Pufferkapazität, jedenfalls deutlich mehr als das PY-Wasser.

3. dieses dt. Wasser würde in Wasserleitungen zu Korrosion führen. Daher fordert die Trinkwasserverordnung einen pH-Wert von 6,5..9,5. Nicht zum unmittelbaren Schutz der Gesundheit, sondern zum Schutz vor Korrosion in/an den Wasserleitungen!

4. PY hat praktisch nur Kunststoffleitungen, da gibt es keine Korrosionsprobleme, also braucht das Wasser nicht im pH-Wert verändert zu werden. Dummerweise gammeln aber die Wasserhähne aus Metall und die Boiler. Das interessiert aber nicht wirklich jemanden. Sad

5. Die Wasserversorgung in D wird immer weiter auf Kunststoff umgestellt. Nur wegen der Alt-Installationen wird wg. Korrosionsschutz weiter 6,5..9,5 verlangt.

6. D ist das Land auf der Welt mit dem höchsten pro Kopf Verbrauch an Mineralwässern. Alle umme pH=5,5! Wenn das Wasser irgendwo dem Körper einen Schaden zufügen sollte... dann wäre längst das Mineralwasser verboten worden. Cola hat einen pH=3,8.

7. Wasser mit pH=5,5 hat gegenüber der Magensäure (ph=2), kaum eine Chance, deren pH-Wert zu ändern, da die Magensäure eine wesentlich höhere Pufferkapazität hat, das bischen Wasser ändert da nichts dran. ph=2 ist rund 3.000 mal sauer als ph=5,5. Es ist ein logarithmisches Mass! Und ohne Angabe der Pufferkapazität ist die Angabe des pH-Wertes kaum sinnvoll.

8. es gibt natürlich kaum Untersuchungen von Wasser mit pH=5,5 und die Auswirkung auf den Körper, das es kaum eine Auswirkung solche hat.

9. der ganze pH-Wert Hype dient nur der Volksverarschung und soll so die Dummen darauf vorbereiten, etliches Geld für ihre Gesundheit rauszuballern.  Cry

10. Der pH-Wert von 5,5 in PY ist kein Problem für die Gesundheit. Eher was sich sonst noch darin befindet. Durch Fäkalien verunreinigstes Wasser ist häufig ein Problem. Vornehm wird das mit Coliformen Bakterien schön geredet. Wie gesagt (in früherem Posting), alle Wässer müssen hier regelmäßig auf Bakterien untersucht werden, praktisch wird nix gemacht... höchstens wenn man einem Gringo damit Schaden zufügen kann, ist die Untersuchung plötzlich wichtig.

11. Wenn man feste daran glaubt, wird der pH-Wert von 5,5 im Wasser auch eine Wirkung erzeugen, und sei es auch nur in der Brieftasche. Grin

12. nach dem idiotischen Impf-Hypes/Hysterien wird nun die pH-Sau durchs Dorf getrieben!

13. Der Wahn wird immer grösser.  Cool

14. Laßt Euch nicht verarschen, besonders nicht beim pH-Wert!  Wink

saure Grüsse XYZ




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« Antwort #16 am: März 15, 2010, 04:36:46 »


Hört sich interessant an, wenn der Tequila kein Rachenputzer ist, ist es was für mich. Werd demnächst meinen Schweif blicken hüstel... Blick schweifen lassen, wenn ich mal in einer gut sortierten Spirituosenecke bin.


Tequila, Rachenputzer .....  das kommt auf den Tequila an. Hier gibt es an die 500 Hersteller, die brennen. Und der Grossteil sind Rachenputzer, fuer einen Teil des nationalen Markt geschaffen, wo man nicht viel Geld ausgibt, aber saeuft .....

Aber ein Tequila ist nicht nur zum saufen da, auch zum geniessen. Z.B. nach einem guten Essen ein Tequila Glaeschen mit 2 cl. Man sitzt dann noch etwas zusammen u. hat eine gute Unterhaltung, ein zweites Glaeschen. Persoenlich wuerde ich max. nur drei Glaeschen empfehlen. In einer angenehmen Nacht, es genuegt dann fuer eine gute Bettschwere ....

Von weissen Tequila wuerde ich die Finger lassen, er ist noch "zu jung", sehr Geschmacks intensiv. Am besten ein abgelagerter in Eichenfaessern, ein "Reposado" wurde 8 Monate gelagert u. hat dann eine hell-goldene Farbe, am besten aber ein "Añejo" schoene goldene Farbe, herrliches Aroma die aus einer 18 monatigen Lagerung aus Eichenfaessern stammt.

Wenn es bei Euch in PY in den Spirituosenlaeden eine Auswahl gibt, dann wuerde ich Dir "DON JULIO" empfehlen. Bei uns kostet der "Reposado" von Don Julio umgerechnet 30 Dollars u. der "Añejo" 38.00 Dollars. In PY vielleicht um die 30% mehr.

Don Julio ist eine alte Brennerei mit sehr gutem Tequila, die Qualitaet u. Preise sind so gemacht, dass sie mit anderen Marken, welche das doppelte kosten leicht mithalten koennen. Don Julio findet man hier in Mx in den besseren Restaurants u. natuerlich geht ein guter Teil in den Export.

http://www.donjulio.com/default.aspx


saludos
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« Antwort #15 am: März 15, 2010, 10:41:25 »

Ich glaube Bier hat auch einen besseren ph-Wert.
Trinkt Bier - spart Wasser^^

Gruß Hans
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« Antwort #14 am: März 15, 2010, 07:54:50 »

Ich habe inzwischen erfahren, warum SELTZ als einziges der Waesserchen in PY einen pH-Wert an die sieben aufweist:

Sie sind anscheinend die einzigen, die ihr Wasser richtig aufbereiten! Sie setzen Backpulver in bestimmter Menge hinzu und erhoehen dadurch den Wert auf einen fuer uns gesuenderen Wert.

Don H
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« Antwort #13 am: März 13, 2010, 02:07:57 »

Hab das mal schräg gelesen. Hört sich interessant an, wenn der Tequila kein Rachenputzer ist, ist es was für mich. Werd demnächst meinen Schweif blicken hüstel... Blick schweifen lassen, wenn ich mal in einer gut sortierten Spirituosenecke bin.

milde Grüsse XYZ
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« Antwort #12 am: März 11, 2010, 09:52:38 »


Ich stehe auf Metaxa, da kann man Udo Jürgens Gesang... griechischer Wein... echt verstehen.
Whisky, Cognac & Co verätzen nur die Gurgel, span. Brandy geht gerade noch, aber Metaxa ist einfach Klasse.  Smiley



http://www.tequilas.info/


Salud

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« Antwort #11 am: März 11, 2010, 08:57:21 »

Zitat
Die Sache mit dem Whisky Soda: http://de.wikipedia.org/wiki/Sodawasser liegt wohl etwas anders.

Nein, ich meinte nicht das Sprudelwasser  Cheesy

In meiner Jugend gab es mal einen Whisky, da war ein Päckchen Soda mit Zitronengeschmack dabei - echt lecker  Roll Eyes

Bin auch kein Whiskytrinker - nix für ungut ...

Liebe Grüße
Hans
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« Antwort #10 am: März 11, 2010, 07:35:55 »

Soda (Natron), genau genommen Natriumcarbonat. Das ist nicht nur gut als Reinigungsmittel oder zum Herstellen von Laugengebäck - es senkt auch als Base den Säurewert und neutralisiert bei richtiger Dosierung. Vielleicht kann sich Einer noch erinnern, früher wurde viel Whisky mit Soda getrunken^^

Jedenfalls ist es normalerweise in Lebensmittelgeschäften in Tütchen usw zu bekommen, relativ billig und vor allem - es wirkt hervorragend und schnell!

Wikipedia und googeln helfen...
über die Funktion und Dosierung sollte man über Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumhydrogencarbonat
zum Erfolg kommen. Ich würde das nicht ohne genau Dosierungsanleitung in meinen Körper schütten. Cry

Die Sache mit dem Whisky Soda: http://de.wikipedia.org/wiki/Sodawasser liegt wohl etwas anders.  Tongue

Whisky ist eh eine schottische Sauerei. Da habense früher mal irgendwo einen Gerstenboden nicht gereinigt, dann hat der Kram angefangen zu gammeln, irgendein Schotte hat seinen Finger dareingesteckt und abgeleckt... Brauch ich nicht.  Tongue
Ich stehe auf Metaxa, da kann man Udo Jürgens Gesang... griechischer Wein... echt verstehen.
Whisky, Cognac & Co verätzen nur die Gurgel, span. Brandy geht gerade noch, aber Metaxa ist einfach Klasse.  Smiley

Mein Geschmack entwickelte sich als Jugendlicher von Whisky, Cognac, Mariacron, Dujardin... immer weiter über span. Brandy (Conde de Osborne, Lepanto) und dann zu griechischem Metaxa. Dabei bin ich seit gut 30 Jahren geblieben. Leider gibts den hier in PY nicht mehr. Mein Konsum von hartem Alk ist verschwindend niedrig. Ganz selten zu feierlichen Anlässen mal ein Glas, das reicht mir.

metaxierende Grüsse XYZ

PS um auf das Thema zurückzukommen: wenn man es richtig macht, bringt Wasser einen nicht um, ist aber übel. Siehe Waterboarding  Shocked
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Don Holiday
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« Antwort #9 am: März 11, 2010, 06:58:54 »


Soda (Natron), genau genommen Natriumcarbonat.

Liebe Grüße
Hans

Ja, daran dachte ich auch zwischendurch. Aber auf wieviel Wasser welche Menge Backpulver?

Dazu und zum Nachpruefen der pH-Werte bestellte ich mir ein pH-Messgeraet in DE. Jetzt hab ich es zwar aber ich bekomme keine zwei Fluessigkeiten (eine um 2,5 und eine um 9) zum Justieren. Ohne Justage sagen die Werte zu wenig aus.

Vielleicht kommt irgendwann mal einer aus DE und bringt das richtige Equipment mit?

Don H
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« Antwort #8 am: März 11, 2010, 06:25:54 »

Bicarbonato. Gibts in den Supermärkten bei den Gewürzen.

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« Antwort #7 am: März 11, 2010, 03:01:49 »

Hallo Don Holiday,

Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Da ich früher Probleme mit der Übersäuerung im Magen gehabt hatte, möchte ich einen Tip weitergeben:

Soda (Natron), genau genommen Natriumcarbonat. Das ist nicht nur gut als Reinigungsmittel oder zum Herstellen von Laugengebäck - es senkt auch als Base den Säurewert und neutralisiert bei richtiger Dosierung. Vielleicht kann sich Einer noch erinnern, früher wurde viel Whisky mit Soda getrunken^^

Jedenfalls ist es normalerweise in Lebensmittelgeschäften in Tütchen usw zu bekommen, relativ billig und vor allem - es wirkt hervorragend und schnell!

Leider weiß ich nicht, wie es auf Spanisch heißt, vielleicht kann da Jemand helfen?


Liebe Grüße
Hans
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