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Autor Thema: Geschäftsidee?!  (Gelesen 818 mal)
Charly Newton
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« Antwort #6 am: Januar 24, 2010, 02:44:07 »

Mich hat es schon immer gewundert wie man mit 20 HA den Regenwald rettet  Huh aber mann muss die Österreicher begreifen, die 20ha sind Grundfläche, wenn ich dann einen Berg darauf stelle und dieser groß genug ist bekomme ich die Grundfläche von Paraguay, aber wir sprechen nich von einem Österreicher sondern von ERICH und der bekommt auf seinen Berg die Fläche von Süd Amerika, denn für Ihn sind alle anderen nicht so Intelligent wie er. Ja lieber Erich wenn Du scharf nachdenkst bekommst du noch eine Größere Fläche, "WIE" grabe unter den Berg ein Loch 
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santiago
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« Antwort #5 am: Januar 24, 2010, 11:45:37 »

hier ein gern gespieltes Spiel:

"A" hat ein Auto das er verkaufen will. Seine Preisvorstellung: 10,000 Dollars. Das Auto geht nicht weg. Also werden 25 Lose gedruckt, zu 400 Dollars jedes. Mund-zu-Mund Propagana zwischen Verwandten u. Bekannten, "José verlost ein Auto, 400 das Los, Gewinnchancen 1:25". Wenn 20 Lose verkauft sind beginnt die Verlosung, irgendwo in einem Wohnzimmer oder Garten, alle Beteiligten sind anwesend. Rechtlich gesehen kein Problem, es lief ja alles privat ab, keine Aufrufe in den Medien.

Bei dieser Grundstuecks-Verlosung wuerde der Fall hier anders aussehen, weil offen Werbung gemacht.

Dazu braeuchte man eine Erlaubnis (samt einer Regisitrierungsnummer) der Secretaría de Gobernación (Innenministerium), welche Verlosungen u. Gluecksspiele jeder Art kontrollieren), die waeren auch bei der Preisziehung mit einem Representanten beteiligt, der darueber aufpassen wuerde, dass die Maschine welche das Los ausspuckt, richtig arbeitetet, etc.

Keine Regisitrierungsnummer des Innenministeriums, das bei dem Aufruf begleitend sichtbar sein muss heisst keine Erlaubnis, das ganze waere dann illegal.

saludos

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EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.

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wuggel
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« Antwort #4 am: Januar 24, 2010, 11:43:52 »

Klar ist das ne Abzocke und der Gewinn steht in keinem Verhältnis.
Aber jedeLotterie arbeitet so und da spricht keiner von Abzocke.

Geht mal auf http://www.dealstreet.de

Der Gewinner solch einer Auktion hat ein Schnäppchen gemacht, die Mitbieter haben nicht viel Verloren und die Betreiber haben das 3fache eingenommen, wie bei einem normalen Verkauf.

Ich find die Idee genial!

Letztendlich kaufen die Leute doch nur ein Stück Hoffnung und der Gewinner bekommts für Peanuts.(Vorausgesetzt alles geht mit rechten Dingen zu!!!)

Das mit dem Wald ist natürlich Betrug in meinen Augen und dadurch bekommt das Ganze ein "Gschmäckle".
Aber vom Prinzip find ich daran nichts auszusetzen!
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Don Holiday
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« Antwort #3 am: Januar 24, 2010, 09:36:24 »

Das ist definitiv eine Geschaeftsideee!

Ich hab mal ein bisserl auf den Webseiten des "SOS-Forrest" rumgesurft und da gefunden:

"Waldfreikauf ab 100m2: Euro 150,00"

Da kauft man also Wald "frei" im Trockenwald Chaco. Dafuer bezahlt man dann 150 Euro fuer 100 qm.

Und wenn ich jetzt mal rechne, dass man den Wald pro Hektar fuer 15.000 Euro  "freikauft" - im Chaco JWD, wo der ganze Hektar aber nicht mal 150 Euro wert ist - tja, dann sieht man die Geschaftsidee!

Dann wird man als Makler direkt neidisch! Da quaehlt sich der arme Makler mit 6% (das habe ich meinem Makler gezahlt!) und im Chaco verkauft der das mit 10.000% Gewinn!
Da machen wir alle wohl was falsch.

Eine Lotterie fuer ein Haus, mit Losen fuer sechs Millionen Euro(!!!!!!!), das dann erst verlost wird, wenn Lose fuer mindestens eine Mio verkauft sind - Hut ab, vor dieser Geschaeftsidee.
Da werden die Loskaeufer wohl schlange stehen!

Don H

PS Fuer den Preis eines Loses bekommt man im "Doerfle" eine "erschlossenes" 1000qm-Grundstueck. Also wo sitzt der groessere Abzocker?

Waehrend man im Doerfle auf die Entwertung des Euro wartet, hat der Waldretter schon mal vorgerechnet: "8 Mio Hektar Trockenwald vernichtet - ich verkaufe 8 Mio Hektar fuer 15.000 Euro pro Hektar - das sind dann 120 Milliarden Euro" - wird dann mein Konto wegen Ueberfuellung geschlossen?
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JustNow2
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« Antwort #2 am: Januar 24, 2010, 06:11:32 »

...und wenn 990 Lose verkauft sind,schnell vom Acker machen...


Entweder vom Acker machen, oder bei Erreichen der entsprechenden Loszahl dennoch keine
Zuteilung vornehmen.
Vielleicht will es ja auch der Zufall, dass ausgerechnet der Schwager oder ein guter Kumpel
(des Veranstalters) den Hauptgewinn zieht!?

In D. sind derartige Aktionen (Teilnahme an einem nicht genehmigten Glücksspiel)  eh verboten.
Folgerichtig lässt sich weder der vermeintliche Gewinn, noch die Rückzahlung einer Losgebühr
jemals einklagen.
Hat seinen Grund, dass Veranstalter von online-Roulette usw. gern in der Karibik sitzen.

Auf der Suche nach dem sprichwörtlich gangbaren Weg, ersetzt man nun den Losverkauf  durch
die Teilnahmegebühr an einem Gewinn-Quiz.
Fragen (womöglich noch zutreffend?) zu beantworten, ist kein Glücksspiel mehr. Die Problematik
könnte damit formal vom Tisch sein, da man auf jede Menge ähnlich gestrickter Wissens-Spiele
(TV: "Wer wird Millionär", usw.) verweisen kann.

Dennoch:
Gegen Beschiss von Seiten des Veranstalters, das Vorhandensein verschiedenster, den Wert des
Gewinnes mindernder (Bau-) Mängel; schlimmstenfalls der "rechtzeitiger" Pleite des Initiators,
wird man sich kaum erwehren können.

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aisa
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« Antwort #1 am: Januar 24, 2010, 06:02:35 »

Eine gefährliche Lotterie.

HH
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« am: Januar 23, 2010, 09:55:58 »

"Eusebio Ayala: Ein österreichisches Ehepaar verlost sein Eigentum im Departament Cordillera. Wie der Eigentümer, Eric Saida, informierte, sollen etwa 4 tausend Lose ausgedruckt werden. Wenn etwa mindestens ein tausend Lose verkauft worden seien, würde die Auslosung stattfinden. Als Stichdatum gab Saida den 1.Juni an. Das Ehepaar österreichischer Herkunft hat vor etwa 10 Jahren den Gesundheitspark "Rubio Ñu" eingerichtet, etwa 75 Kilometer von Asunción entfernt. Das Gelände verfügt über 20 Hektar, 8 eingerichtete Gebäude, ein Schwimmbecken und viel Natur. Es kann über die Fernstrasse Zwei erreicht werden. Bei Eusebio Ayala geht es dann noch cirka 4 Kilometer auf dem asphaltierten Weg nach Vapor Cué bis zum Gesundheitspark. 10 Prozent des Lose-Verkaufs wird an die private Organisation SOS Forest eingesetzt, die sich für die Aufforstung in der Region einsetzt. Ein Los hat einen Preis von über 6 Millionen Guaranies. (UH)"

aus ZP30-Nachrichten

...und wenn 990 Lose verkauft sind,schnell vom Acker machen...  Grin Grin Grin

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