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Autor Thema: Kolonie Neufeld  (Gelesen 9702 mal)
Christiane
Gast
« Antwort #12 am: Juli 12, 2009, 10:59:50 »

Ja, ja, bei Geld hört jede Freundschaft auf und auch evt. Blutsbande nützen dann nichts mehr. Hat ja lange gedauert bis es soweit war, aber nun ist es eingetreten. Die Russen können einem echt leid tun. Ihre Investitionen sind wohl futsch und sie stehen mit leeren Händen da.

Christiane
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« Antwort #11 am: Juli 12, 2009, 09:14:50 »

Wenn es um viel Geld geht sind die Aasgeier nicht weit.
Neuigkeiten bei Neufeld:



Sugestivo embargo de una colonia alemana, en juicio por honorarios

Un embargo preventivo, hasta cubrir la suma de 480.000 dólares, se decretó sobre la colonia alemana Neufeld, del distrito de Yuty, en Caazapá. La llamativa medida fue dispuesta en un juicio promovido por Alice Neufeld Eitzen contra Nikolai Neufeld, en reclamo de honorarios extrajudiciales. Se habla de que hay toda una rosca detrás del caso, en el que existe mucho dinero en juego.

El 7 de mayo de 2008, Alice Neufeld Eitzen, representada por el abogado Marcial Viveros, promovió una demanda ordinaria sobre regulación de honorarios extrajudiciales en contra de Nikolai Neufeld. La mujer reclama el pago de 480 mil dólares por “trabajos” realizados a favor de Nikolai.

En su presentación señaló que por escritura número 99 del 17 de noviembre de 2006, ante el escribano Canuto Rasmussen, Nikolai le otorgó poder especial para que en su nombre adquiera dos inmuebles de la firma Agroforestal Caapucu-mi SA y por el saldo del precio una hipoteca a favor de la misma.

Por dichas propiedades, ambas del distrito de San Pedro del Paraná, departamento de Itapúa, se pagaron 4.800.000 dólares.

La demandante apuntó que en virtud de mandato mencionado en la escritura número 98 del 17 de noviembre de 2006, también administró y conservó un inmueble de 3.150.000 dólares; otro de 168 mil dólares; otro de 1.177.080 dólares y otro de 408.000 dólares. Además una retroexcavadora, que cuesta 260 millones de guaraníes; y una máquina cosechadora de 86 mil dólares.

Alice además citó varios otros “trabajos” a favor del demandado. Por ejemplo, la contratación de servicios de seguridad de la comandancia de la Policía para la oficina de Asunción del señor Nikolai, tras un asalto en el que los delincuentes se llevaron G. 195 millones; reunión en tres oportunidades con el entonces vicepresidente, Luis Alberto Castiglioni; acompañamiento a viajes, representación en audiencias con autoridades nacionales, encuentro con fiscales del medio ambiente; visitas al cónsul de Moscú en Paraguay, etc.

La acción solicitó como medida cautelar el embargo preventivo sobre la finca número 678 del distrito de Yuty, donde está asentada la colonia alemana Neufeld.

“Se servirá otorgar la medida cautelar, teniendo en cuenta que en estos autos queda fehacientemente demostrado la verosimilitud del derecho invocado por Alice Neufeld Eitzen, a través de las instrumentales públicas presentadas, de las cuales se desprende que la misma actuó en su función de administradora del señor Nikolai Neufeld, adquiriendo bienes a su nombre y representación; además de otras tantas gestiones realizadas en cumplimiento fiel de los poderes especiales agregados en autos”, sostuvo el abogado Viveros.

El caso actualmente en el juzgado a cargo de Hugo Morán, quien fue el que dictó el embargo preventivo sobre la colonia alemana, que está a nombre de Nikolai.

Detrás de este juicio estaría toda una rosca de abogados, políticos, camaristas y hasta ministros de la Corte, de acuerdo a fuentes.

Los mismos estarían ejerciendo una fuerte presión, ya que resulta muy llamativo el embargo decretado, que al principio fue negado por la jueza Luz Marlene Ruiz Diaz, que por eso fue recusada.

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« Antwort #10 am: Oktober 13, 2008, 12:20:50 »

Für alle die der spanischen Sprache (noch) nicht mächtig sind.

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« Antwort #9 am: Oktober 13, 2008, 12:09:32 »

das war doch diese Geschichte:  die kam mir damals so surrealistisch vor, dass ich sie auf meiner Festplatte verewigte. Ich stell sie nochmals rein:


Verfasst am: 28.07.2005 21:10

Über Russen Mafia – 2 Milliarden € und über das *Gurkengeschäft* !

Hallo Forumsleser;
erinnern Sie sich an die Gurkenrechnung von 25.06.05
Bei 2 Gemüseernten pro Jahr kannst du 40.000$ brutto von 1Ha bekommen.
Minus 9.000$ pro Jahr - Lohn für deine 5 Feldarbeiter.
Von 1 Ha hast du 31.000$ Reingewinn.

Habe ganz vergessen zu sagen, dass ich diese Gurkenrechnung aus Russisch-Mennonitischen Abzockerprospekt abgeschrieben und nur zur Diskussion Gestellt habe.
Und ich bin sehr froh, dass Sie diese Milchmädchenrechnung zerschmettert haben.
Ich wollte nur zeigen mit welchen Tricks arbeiten diese Abzockerschweine.

Die Russen sind sehr gute Psychologen. Erst wird dem Landsmann 12 ha Land angeboten Supergünstig- 2.400 € pro Ha +1.500 € Notarkosten ( In diesem Yuty -Loch 90 km vom Asphalt)

Dann kommt die Gurkenrechnung, die muss der Kunde im Kopf selbstständig durchrechnen- der Kunde muss sich selbst Hypnotisieren.

Abzocker sagen; *1 Feldarbeiter kostet 150 $ pro Monat*
Nimm dir 0,4 ha+2 Feldarbeiter dann hast du 16.000 brutto=12.400 netto

Weiter rechnet schon der Kunde selbst
Er nimmt 1 ha+5 Feldarbeiter= 40.000 brutto=31.000 netto

Jetzt ist der Kunde nicht mehr zu stoppen
Er nimmt 12 ha + 60 Feldarbeiter=480.000 brutto=372.000 $ netto pro Jahr

Bei 372.000 $ netto pro Jahr von 12 ha im Gemüsegeschäft verliert der Kunde seinen menschlichen Verstand. Er unterschreibt den Kaufvertrag und bezahlt für 12 ha 28.800 € + 1.500 € Bearbeitungsgebühr in Deutschland, ohne das Land zu sehen.

Und noch besser, die gekaufte 12ha kann der Kunde dem Verkäufer zurück
verpachten für 300 € pro Hektar Huh und in DE 12,5% Dividenden kassieren???

Hat sich schon jemand Gedanken gemacht; „ Warum machen die Abzocker so ein großen Umweg Huh Warum pachten sie nicht direkt bei Paraguayern, die Land ohne Ende haben Huh Warum sollten die Russland-Deutsche rein gezogen werden, die mit Paraguay nichts zutun haben Huh

die Antwort ist einfach - Von 2,5 Mio Russland-Deutschen, 80 % sind aus ländlichen Gebieten gekommen und die Sehnsucht nach dem eigenem Land, wird gnadenlos ausgespielt. Es werden mindestens 200.000 Menschen in die Luftnummer rein gezogen dabei verliert jeder mindestens 10.000 Euro (nach oben keine Grenzen).
Das bedeutet die Abzocker kassieren 2 Milliarden € in Paraguay ab.

Es geschieht unter dem Teppich – Öffentlichkeit und Presse wird es überhaupt nicht merken (Das ist Realität- Die Türken haben es schon vorgemacht. Eigene Landsleute wurden auf 2 Milliarden € erleichtert und die Russland- Deutsche sind die nächsten).

Ein vorsichtige Kunde kann direkt bei Abzocker 10-Tage PY- Reise für 2.490 € kaufen und versuchen sein zukünftigen Grundstück einzuschätzen, aber das bringt im gar nichts.

Touristen und Geschäftsführer der Kolonie Hartmut. B. schirmt den Kunden von der Außenwelt ab und zeigt im das beste Stück Ackerland. Mein dummer Landsmann versteht noch nicht, dass er für Abzocker die beste Werbung ist –Er erzählt doch in Deutschland wie gut die Grundstücke sind und jetzt können die anderen, ohne Angst kaufen.

Es wird das beste Ackerland gezeigt und Sumpf oder unbrauchbares Schrottland verkauft und dasselbe Grundstück kann man doch 300 mal verkaufen!!!!!
Für 1500 € gibt Notarin Jenni.N (Die stammt auch aus Mennoniten
Verwandtschaft) ein stück Papier der bestätigt dass seine 12 ha sich
irgendwo in dem gesamtem 6.400 ha +3.000 ha Massiv befinden, ohne genauen Koordinaten und ohne in PY- Grundbuch einzutragen.HuhHuhHuh?
Diese Notarin wird die Hauptrolle in dieser Abzocker Lüftnummer spielen

Woher stammt die Grundidee ?

1) PY- Menno + Russ- Menno aus DE haben zusammen Rosaleda- Geschichte ganz gut abgeguckt. Schweizer haben 3.600ha an ihre Landsleute 10 mall teuerer verkauft. Aber die Schweizer-Abzocker haben ein Fehler gemacht, sie haben ihre Kunden in Paraguay hineingeschleppt. Verarschte Kunden haben riesigen Krach gemacht und das Geschäft ist zusammengebrochen

2) Ympas Holding- hat 200.000 in Deutschland lebenden Türken auf mehr als 2 Milliarden € abgezockt. Die Russen kopieren Ympas zu 100% und
sogar verbessern die Methode.

Wer sind diese Leute?
Man soll nicht vergessen dass Chaco-Menno und Russen – Menno sind nicht nur Glaubensbruder sie sind wirklich Verwandt , wohl gemerkt beide Gruppen kamen aus Russland.

Die Russen sind für Kundschaft verantwortlich. Für diesen Zweck haben sie eine Zeitung herausgegeben. Und organisieren in Deutschland bis zu 1000 Menschen Veranstaltungen in denen sie für Grundstückkauf in Paraguay werben.
Dort verarschen sie die Leite mit Gemüsegeschäft; mit Straußenzucht , erzählen wie gut eine Mehrköpfige Familie von 300$ pro Monat leben kann, wie gut kann die Familie von 12 ha Land leben und sogar sich ein Dienstmädchen leisten usw.

Nach PY sollen nur geprüfte Russ – Mennoniten kommen. Potentielle Opfer sollen in DE bleiben und in die *Zukunft * investieren. Begründung - Infrastruktur ist noch nicht fertig
In Wirklichkeit, soll der Landsmann in DE ausgenommen werden. Weil falls er mit der Familie auswandert und durch Betrug sein Vermögen verliert, dann sind die Abzocker selbst in Gefahr.
In die Kolonie kommen entweder Abzocker selbst, oder spezial
Ausgewellte und Begünstigte Leute – sie sollen nach außen nur gutes berichten.
Kolonie ist eine Visitenkarte und mit dieser Karte, werden Milliarden gemacht.
Nach PY bringen die Russen die neusten Russen Mafia Methoden – Wie beschafft man Informationen; wie lässt man Staatsstrukturen für sich arbeiten, wie beseitigt man Konkurrenz usw.

Paraguay Mennoniten decken das Geschäft in Paraguay. Die haben beste Ortskenntnisse und haben beste Beziehungen bis in die Regierungsetage.
(Einer davon hat sogar sein Abgeordneten Mandat freiwillig abgegeben wegen des riesigen Geschäftes).Menno haben überall ihre Finger im Spiel. Wer macht die schnellste und die teuerste Cedula ? Wer kann Container ohne Papieren aus dem Zoll holen? usw.
Insgesamt eine 20-kopfige Bande, die 2 Milliarden € abkassieren soll.

Die neue Super- Rosaleda soll nicht in Chaco sondern in Bezirk Yuty Ost- Paraguay entstehen. Bessere Gegend, und man kann leicht die 300 fache höhere Grundstückspreise vertuschen.
Wen die Russen ( laut aussage des Gastes, der in der Gegend wohnt ) vom Stadt für 8 € / ha kaufen und für 2.400 € / ha verkaufen, dann ist es 30.000 % Abzockerzuschlag.

Die Abzocker verkaufen die 12 Ha für 28.800€ +1.500€ und pachten denselben Grundstück bei dem neuem Besitzer. Pachtdividenden 300 € für 1 ha. pro Jahr
Der neue Besitzer weiß noch nicht, dass die ersten Dividenden von seinem eigenen Geld ausgezahlt werden sollen.

Die Grundstücke werden absichtlich auf einen Haufen geschmissen. Mit der Begründung- so kann man sie bequem bearbeiten. In Wirklichkeit weiß kein
Besitzer die genauen Koordinaten seines Grundstücks und man
kann in diesem Chaos die gleichen Grundstücke mehrmals verkaufen!!!!!!
Darüber wissen nur die Abzocker und die verwandte Notarin Bescheid.

Sobald das größte Teil der Kunden die Verträge abgeschlossen hat wirden
plötzlich die Pachtverträge unter einem schlauen Vorwand gekündigt und
man bleibt auf einem nutzlosen Stück Land sitzen. Es stellt sich heraus dass das angebliche Ackerland versumpft ist.!!!
Jetzt sitzt der verarschte Kunde in der Falle. Entweder verkauft er sein
Sumpfgrundstück nie wieder oder die Abzocker kaufen seine Grundstückspapiere für ein Bruchteil des Preises zurück.

Das Loch - Yuty ist absichtlich ausgewählt, es muss kein Käufer beim Rückkauf außer Russen geben. Sonst fliegt der Betrug auf, weil statt 833 Besitzer(12ha) auf einem 10.000ha Massiv, sind es 200.000 Besitzer eingetragen !!!!!!
Um so viele Kunde zu verarschen, muss man theoretisch das Departament Caazapa 2,5-mal verkaufen, deswegen muss sich alles auf kleinem Fleck Abspielen.
Es wird zum schein ein wenig geackert, aber das Geld wirt im Büro gemacht.
Dort gibt es kein Ernte Risiko, der Kunde bezahlt doch seine Pachtdividende selbst.

Es gibt noch ein Verarschungsmodel - Ratenzahlung, aber im Prinzip ist das dasselbe. Jeder Kunde verliert in diesem Geschäft Minimum 10.000 €

Werden die 200.000 Grundstückspapiere zurückgekauft gibts 2 Milliarden € Gewinn.
Ende der Geschichte und die Verwandte Natarin verwischt alle Spuren !!!

Moral der Geschichte: Wenn du in Paraguay in ein Gurkengeschäft einsteigst, verdienst du außer ewigem Durchfall gar nichts.

Aber wenn du in Paraguay 2 Milliarden € verdienen willst; sollst du:
1). Schöne Fotos mit PY Minister machen lassen.
2). Großkotzig ankündigen: Ich investiere 60.Millionen € in Agrarkomplex, obwohl du kein Geld hast und in DE ,als Reisebüro angemeldet bist.
3). Einen gebrauchten Traktor kaufen, der hin und her fahren wird, wenn die Touristen aus DE kommen.
4). Ein 10.000 ha Grundstück für 8 € / ha kaufen , auf dem außer
Sumpf und Pampa ein wenig Ackerland zur Vorführung gibt.
5).Große Werbeaktion *PY – Paradies* starten.
6). 10. 000 ha Grundstück 300- mal als Ackerland für2.400 € / ha verkaufen und jedem Kunden 300 € pro ha Pachtdividende aus seinen Geld bezahlen.
7).Pachtverträge Kündigen
.Grundstückpapiere zum Nulltarif zurückkaufen
9).Die 2 Milliarden € in die Schweiz überweisen.

Jetzt bist du der größte PY Agrarexperte

Und wen dich jemand fragt: Wie hast du deine Kohle verdient ? Du kannst sagen.In PY verdient man Kohle mit Schafzucht und die beste sind die Russlad- Deutsche blauäugige Schafe, weil sie so dumm sind und das größte Geld bringen!

An die Konkurrenz in Paraguay:

Heute haben die Russen 300-500 Kunden. Aber schon in acht Monaten
werden die mit Orchester durch die Stadthallen in Deutschland ziehen und
die ersten 12,5% Jahresdividenden auf geschmückten Bühnen in bar auszahlen.
Das wird in RUS-TV gezeigt und in eigener Zeitung berichtet Neidgefühle werden hach klassischen Betrügerregeln ausgespielt und die 200.000
Russland-Deutsche Opfer haben die Abzockerschweine so gut wie sicher in der Tasche.

Wenn es den Russen gelingt das Luftnummergeschäft vollständig durchzuziehen sollten sie sich warm anziehen. Mit 2 Milliarden € machen sie alles Platt was als Konkurrenz erscheint. Immobilien- Bau- Tourismus- Cedula- Container- Lebensmittelmärkte in Ballungsgebieten alles nehmen sie unter ihre Kontrolle.
Viele von euch werden noch für die Russen für Hungerlohn ackern.
Und wie die Russen die Konkurrenz beseitigen, werden sie bald auf eigenem Leib spüren.
Sie legen sehr breite Aktionen an, und sie sollen die Russen niemals unterschätzen.

An die Bundesdeutsche

Überlegen sie bitte 1000-mal die Auswanderung nach Paraguay.
Wer denkt er wandert in die echte Freiheit aus, der merkt sehr schnell ,das er in der Gesetzlosigkeit gelandet ist, wo Raubtiergesetze herrschen.

In PY bist du, entweder ein Hai, oder Haifutter
Und wenn du sogar ein erfolgreicher kleiner Hai bist, wirst du nur so lange
schwimmen, bis die großen Haie Hunger kriegen.

Es ist zu wenig ,wen Sie geschäftlich erfolgreich sind. Viel wichtiger ist, immer
unter dem Schutz der Mächtigen zu stehen und immer die richtige stelle zu schmieren.

Sie können zum Beispiel 600.000 € in eine Farm mit 1.000 Rindern investieren und die Farm kann sogar sehr gut laufen. Aber wenn die Haie es wollen, verlieren sie ihre Farm und kommen nach Deutschland mit leerem Koffer.( Bei der Frage * Wie kann das sein*? Vergessen sie PY für die nächste 100 Jahre )

Die 8 Tipps von Don.H sind zwar gut, aber sie sind eher für Deutschland geeignet.
In PY herrschen andere Gesetze. Es spielt keine Rolle, ob du mit Bibel, oder ohne ins Haibecken springst.
Dieses Forum wimmelt auch von Haien, die mit Paradiesvogelstimmen singen.

*300 Tagen Sonne!!! – Die Sonne kann einem schnell den Arsch verbrennen
Feuchtigkeit, Matsch; Ungeziefer und Staub werdeneuchlebenslang
begleiten.

*Günstige Preise !!!- Die Preise sind genau wie in Europa, aber sie leben in der Dritter Welt. Alle Abzocker Dienstleistungen sind mit 1000 % Arschaufreiszuschlag belegt.

*Gute Ökologie !!!- Außerordentlich hohe Krebsquote, Bluthochdruck, Asthma Hepatitis A+B neben Tropenkrankheiten sind die häufigsten Krankheiten.
.
* Paraguayer sind freundlich !!! - 1.000.000. Handfeuerwaffen bei der Bevölkerung, davon 700.000.ilegal. Du wirst automatisch freundlich, weil beim Streit, kann dir jeder den Schädel wegpusten.

*Auswanderer muss sich dem Land anpassen!!! – Wenn dir ein Paraguayer auf den Kopf scheißt, musst du ruhig bleiben, der Paraguayer kann zu einem Mächtigen Clan gehören.

*Du muss dich gut vorbereiten !!!- Kannst du versuchen. Sobald du in PY landest ist die Abzockerbranche in höchste Alarmbereitschaft und die werden dich überall begleiten.

Und wer trotz allem so mutig ist, Zukunft seiner Familie, Zukunft seiner Kinder und sein ganzes Vermögen auf Spiel setzt, der muss schon bei Cedula Beantragung aufpassen, wem er seine Persönliche und Wirtschaftliche Daten anvertraut hat.
Die Russen sind gute Tarnung und Informationsbeschaffung Spezialisten.
Sie sind schwer zu erkennen weil sie deutsche Namen tragen, sprechen Deutsch und lassen für sich PY- Mennoniten oder Bundes Deutsche arbeiten.
In Deutschland haben sie etwas über Russen Mafia gehört aber nicht in Kontakt getreten, in Deutschland sind die Russland Deutsche Hauptopfer der Mafia.
In Paraguay wird es ganz anders sein. Dort sind sie der Mafia ausgeliefert,
weil sie besonders viel Geld mitbringen.

Werden Sie Opfer von Russen, haben Sie keine Chancen sich zu verteidigen.
In Paraguay haben die Russen von keinem Angst.
Die einzigen, von wem die Angst haben, sind die freie Presse und wilde Paraguayer.

An die Russen Mafia

Ihr habt mit der Produktion Zaunsektionen aus Beton angefangen! Und wieso ?
Ihr habt doch erzählt *Die Paraguayer sind so freundlich* ?
Habt ihr im Paradies Angst von Raubüberfällen und Entführungen?
Aber Ihr Schweine, sollt die Zäune mindestens 8 Meter hoch bauen,
sonst kriegt ihr für eure Taten keine Ruhe!

Russe





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« Antwort #8 am: Oktober 13, 2008, 08:25:27 »

Neufeld? Was ist das denn schon wieder für ne verkommene Abzockerscheiße?
Was wollen die eigentlich alle mit ihren blöden Colonien da unten? Die erwirtschaften doch nichts außer Minus für die Incestoren...
Weisste wenn dann würde ich mich mit Paraguayos zusammen tun die schon irgendwas halbwegs rentables betreiben und das dann zu was größerem ausbauen. Aber nicht mit irgendwelchen Spätaussliedler Russlanddeutschen die nach Paraguay ausgewandert sind..... Undecided
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
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« Antwort #7 am: Oktober 13, 2008, 08:07:48 »

Wie man diesem Bericht entnehmen kann, werden alle die zuviel fragen, aus der Kolonie verstoßen und verlieren ihre ganze Investition.

Das kann ja in einigen Jahren, wenn es alle begriffen haben daß sie betrogen wurden, noch interessant werden.

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« Antwort #6 am: Oktober 13, 2008, 06:41:05 »

Neues aus der Kolonie Neufeld

http://www.abc.com.py/2008-10-13/articulos/459398/colonia-alemana-instalada-en-la-zona-de-yuty-podria-desaparecer



INMIGRANTES SE SIENTEN ESTAFADOS Y ESTAN VOLVIENDO A SU PAIS
 Colonia alemana instalada en la zona de Yuty podría desaparecer

Los alemanes de origen ruso, quienes pagaron hasta 60.000 euros para formar la colonia denominada Neufeld en Yuty, departamento de Caazapá, se sienten estafados. Afirman que el paraíso que se les prometió no existe.

Vivero de macadamia en la Colonia Neufeld. Fue cuando comenzó la construcción de la localidad y había mucha esperanza en su instalación en el departamento de Caazapá.

SAN JUAN NEPOMUCENO (Antonio Caballero, corresponsal). Una ciudadana alemana, Nadja Nononov, recurrió a un amparo judicial para retirar sus pertenencias de la Colonia Neufeld, ubicada en Yuty, a fin de volver a su país, a raíz de que fue estafada por los responsables de la mencionada localidad de inmigrantes. Muchos de los alemanes de origen ruso tuvieron que vender sus bienes para establecerse en el Paraguay, pero se sienten engañados. La colonia fue creada por Nikolai Neufeld.

La mujer relató que llegaron al Paraguay totalmente engañados. Le dijeron que en este país la tierra es la mejor del mundo, que la cosecha de los rubros agrícolas se podía hacer dos veces al año y que la macadamia les iba a volver ricos.

Nadja Nononov (seg., der.) habla con la jueza Alicia Fariña (der.), acompañada de su abogado, Alberto Antonio Lezcano.

Pero una vez en la colonia, que tendría unas 10.000 hectáreas, administrada por una cooperativa denominada Neufeld y ubicada a unos 40 kilómetros de San Juan Nepomuceno, la realidad fue totalmente diferente. Fueron instalados en una zona donde no hay servicio básico, como salud, educación, y la posibilidad de explotar la tierra es mínima.

Igualmente relató que los precios que pagaron por la tierra fueron muy altos. Por ejemplo, comentó que le cobraron 2.400 euros por cada hectárea, y por una parcela de 4 hectáreas con plantación de macadamia entregaron 60.000 euros. Pero lo más grave es que compraron las tierras, pero nunca fueron traspasadas a su nombre. Las tierras quedan a nombre de la cooperativa y si uno pregunta dónde está su propiedad, nadie da una repuesta clara, señaló.

En este local es donde se trae a los turistas para mostrarles las bondades de la colonia. El asalto ocurrió en este lugar.

Nadja Nononov señaló que ella con sus hijos y su marido, Vladimir Nononov, después de 6 meses de permanecer en la colonia, decidieron volver a su país porque no era bienvenida en la localidad, a raíz de que cuestionaba en público las decisiones de los directivos de la supuesta cooperativa.

Quería saber de qué vivirían los colonos cuando se les terminara el dinero que trajeron de Alemania, porque no se practica la agricultura, la ganadería u otra actividad del campo.

Indicó que después de regresar a Alemania con su familia volvió a la colonia con la idea de retirar sus pertenencias que estaban depositadas en un contenedor, pero los efectivos policiales apostados a la entrada de la colonia le impidieron el ingreso.

Inclusive destacó que fue mantenida en el sol con una criatura de tres meses y, después de insistir mucho, consiguió permiso para ingresar un minuto.

Intentó alzar el contenedor a un camión pero no había máquina para la maniobra. El contenedor tiene unos 30.000 kilos y era imposible alzar, dijo.

A raíz del problema la mujer recurrió a la justicia solicitando un recurso de amparo, con el objetivo de retirar sus pertenencias, que tendrían un valor de 100.000 euros aproximadamente. La jueza Alicia Fariña, de Caazapá, se constituyó en la colonia y ordenó el retiro del contenedor con la pertenencia de la alemana.

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Sky
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« Antwort #5 am: Oktober 26, 2005, 05:22:42 »

:rolleyes:

ja Hasi, weisst Du es nicht? Den hat der Hund gebissen seither hat er Tollwut und streunt da irgendwo bei den Gurken rum Cheesy

Ein Hinweis:

Warum machst Du nicht einen neuen Thread auf wenn Du ihn suchst? Statt unter dem Thema Neufeld zu suchen?
Dir hat wohl wirklich das v?geln im Morgengrauen nicht gut getan Cheesy
Pass auf sonst f?ngst Du die Volgegrippe ein Tongue  
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« Antwort #4 am: Oktober 26, 2005, 04:37:37 »

Wei? jemand was mit dem Russen mit dem Sch?ferhund passiert ist. Ist der verschollen? Hat den die Mafia abgemurkst?

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Don Holiday
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« Antwort #3 am: Oktober 20, 2005, 06:00:42 »

Warum sollte ich mit dem Vorstand von Neufelds diskutieren? Oder warum Oli? Was soll das bringen?

Sollen uns Neufelds davon ueberzeugen, dass der Hektar 2.400 Euro wert ist? Geht nicht!
Sollen uns Neufelds davon ueberzeugen, dass 1.200 Euro pro Hektar erwirtschaftet werden ? Geht auch nicht!
Sollen Neufelds uns glauben machen, dass 20 Kilo Gemuese pro qm erzeugt werden und diese dann fuer 20 Cent pro Kilo verkauft werden? Schaffen die nicht!
Sollen Neufelds uns garantieren, dass ein Lastwagenfahrer bei ihnen 600 Euro im Monat verdient? Koennen sie nicht!

Mal ganz einfach gerechnet: 1000 Familien kaufen dieses Jahr je 12 Hektar. Cash! Einnahme 28,8 Mio Euro. Pacht im ersten Jahr: 3,6 Mio Euro. Pacht nach 15 Jahren 54 Mio Euro. Zurueckverkauft an Neufeld fuer das Doppelte der Kaufsumme 57,6 Mio Euro.
15 Jahre Sojaanbau Einnahme (NICHT GEWINN!) maximal 10 Ernten 300 Euro pro Hektar. Dazwischen anderweitige Nutzung, die aber keinen Gewinn erwirtschaften kann, da der Boden zu ausgelaugt ist und die "Aufbauanpflanzung" gerade mal die Kosten einbringt! Also Gesamteinnahme aus dem Anbau in 15 Jahren: 36 Mio Euro abzueglich Aussaat, Pflege, Ernte, Lagerung, Transport: Rest 18 Mio Euro.
Also haben Neufelds eingenommen: 28,8 Mio Kaufpreis, 18 Mio Ernten = ca. 46,6 Mio Euro
Ausgaben: Pacht 54 Mio, Rueckkauf 57,6 Mio = ca. 111,6 Mio
Also kann es NUR funtionieren, solange genug "Neue" nach kommen, die wiederum kaufen, damit genug frisches Geld fuer die Pachtzahlungen vorhanden ist.

Anbau von Macademia-Nuessen? Wieviel Jahre brauchen die Baeume, bis sie richtig tragen? Kann jemand garantieren, dass die ueberhaupt richtig wachsen und Fruechte tragen?

Da ich als Anbieter solcher "Geldanlagen" weiss, dass jeder Wirtschaftsstudent im dritten Semester diese Zahlen fehlerfrei erstellen kann, muss ich eine Diskussion vermeiden. Der ratlose Rudi aus dem Business-Forum hat den Neufelds seine Plattform zur Diskussion bereit gestellt. Natuerlich hat da keiner der Neufelds reagiert.

Fuer jeden Kaeufer muss mindestens ein neuer Kaeufer nach kommen und fuer den wieder ein weiterer und so weiter. Sobald der Zustrom neuer Kaeufer abreist, ist die Geschichte beendet. Wer aus der Firma das als erster erkennt, raeunmt die Konten leer und verschwindet. Die Zurueckgebliebenen werden versuchen ihre Koepfe aus der Schlinge zu ziehen, in dem sie dem oder den Verschwundenen die Schuld geben, aber tatsaechlich ist es so, dass JEDER DER AN DIESEM HANDEL BETEILIGT IST, die Konsequenzen zu tragen hat. Wenn ich in einem frueheren Beitrag von "lynchen" sprach, so meinte ich das nicht als Scherz! Ich glaube schon, dass es unter den betrogenen Landsleuten einige gibt, die etwas haerter gegen ihre Traumzerstoerer vorgehen werden!
Viel Spass!

Don H
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Don Holiday
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« Antwort #2 am: Oktober 20, 2005, 05:59:50 »

Ich habe den Prospekt durchgesehen und einen Bericht darrueber verfasst, der natuerlich geloescht wurde!

Drei Sachen erscheinen mir jedoch als wichtigste:
1) Die Neufeld GmbH gibt an, tatsaechlich 1.200 Euro pro Hektar Brutto zu erwirtschaften. 600-700 Euro kosten das Saeen, Pflegen bis zur Einbringung der Ernte, sowie Transport, Lagerung und Verkauf. 300 Euro erhaelt der Paechter, der Rest wird als Ruecklage fuer Missernten gebildet.
Ich habe keine Ahnung von Agricultur, aber 500-600 Euro Reingewinn pro Hektar?
2) Die Neufeld GmbH schlaegt vor, auf seinem eigenen, nicht verpachteten Grundstueck Gemuese anzubauen. Und zwar in der Beispielsrechnung auf 4.000 qm! Man erntet (lt Neufeld) zweimal im Jahr 10 Kilo pro qm und verkauft fuer 20 Cent pro Kilo. Eine Seite weiter geben Neufelds an, dass man im Supermarkt nur 11 Cent pro Kilo Gemuese bezahlt, aber sicherlich transportieren Neufelds Laster die Tomaten kostenlos zum Aldi nach Dortmund! 20 Kilo pro Jahr pro qm. Die ganze Rechnung geht natuerlich nur auf, wenn tatsaechlich 20 Kilo geerntet werden und tatsaechlich 20 Cent pro Kilo gezahlt werden.
3) Der Kaeufer kann zB als Lastwagenfahrer fuer 600 Euro/Dollar monatlich arbeiten, die Ehefrau (Frauen sind eh weniger wert!) fuer 350 Euro/Dollar in der Kolonie. seltsamerweise arbeiten aber zwei paraguayische Feldarbeiter fuer 150 Dollar/Monat inkl aller Lohnnebenkosten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Da diese Zahlen nicht haltbar sind, kann sich jeder denkende Mensch an allen zehn Fingern abzaehlen, dass die Zahlungen der Pacht ausbleiben MUESSEN, sofern nicht mehr genug neue Kaeufer nachkommen.
Wenn man rein von den Kaufpreisen des Landes ausgeht, kann man von ueberzogenen Preisen reden. Wer ein Grundstueck kauft und fuer den meinetwegen 100-fachen Preis verkauft, ist gerissen, aber kein Betrueger!
Wenn ich aber eine Pacht verspreche, die beim besten Willen NIE erwirtschaftet wird?
Sicherlich ist im Kleingedruckten der Vertrage zu finden, dass der Pachtvertrag JEDERZEIT gekuendigt werden kann.
Das sogenannte "Rueckverkaufsrecht" ist entweder an bestimmt Bedingungen geknuepft oder die Neufelds gehen davon aus, dass die Firma in 15 Jahren nicht mehr existent ist.

Ich gehe jedenfalls davon aus, dass mehrere Hundert oder sogar mehrere Tausend Familien ihr Geld verlieren werden, bevor die Sache gestoppt wird. Vielleicht bleibt ja der eine oder andere der GmbH noch in PY, damit er gelyncht werden kann?

Don H
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Don Holiday
Gast
« Antwort #1 am: Oktober 20, 2005, 05:58:59 »

Aus       www.firmen-portraets.de/fp/neufeld/home.htm

Firma Neufeld GmbH
Am Lehmstich 4
D-32689 Kalletal
Tel.: +49(0)5264 / 6478-0
Internet: www.semljaki.de

 Daten und Fakten
- Dienstleistungsunternehmen
- Reiseanbieter
  Russland, Kasachstan und andere GUS-Staaten
- zwei russischsprachige Zeitungen
  „Landsleute“ und „Fragen und Antworten“
  Gesamtauflage 80.000 St?ck pro Monat bundesweit
- Anlageprojekt „Kolonie Neufeld“ in Paraguay

 Produkte und Leistungen
- Gesch?ftsf?hrer: Johannes Neufeld, Nikolai Neufeld
- Mitarbeiter insgesamt: 49

Der Traum vom eigenen Land
schw?rmt Nikolai Neufeld, Gesch?ftsf?hrer der Neufeld GmbH im ostwestf?lischen Kalletal, und startet den Videorecorder. ?ppige Vegetation, ein unglaubliches Gr?n, gro?z?gige H?user, die man hierzulande eher Anwesen nennen w?rde, man sp?rt f?rmlich die schwere tropische Luft. Bilder aus Paraguay. Bilder aus der Zukunft.

Nikolai Neufeld
„Unser Konzept ist besser als die Riesterrente oder jeder Investmentfond“

Gerade ist Johannes Neufeld, der j?ngere der Br?der und Mit-Gesch?ftsf?hrer, von einer einmonatigen Gesch?ftsreise aus dem s?damerikanischen Staat zur?ckgekehrt, mit guten Nachrichten. Johannes Neufeld war auf Einladung der dortigen Regierung nach Paraguay gereist. Denn die unterst?tzt Projekte zur Neuansiedlung von Einwanderern.
Und das ist die Idee der Neufelds – so genial wie einfach: Die Gr?ndung der ‚Kolonie Neufeld’ in Paraguay als lukratives Anlageprojekt oder Verwirklichung des Lebenstraumes von der sicheren Zukunft auf eigenem Grund und Boden. Eine Idee, deren Urspr?nge in Kasachstan liegen. Die Gro?eltern Neufeld wanderten von Deutschland in die Ukraine aus und wurden w?hrend des Krieges nach Kasachstan verschleppt. Vor f?nfzehn Jahren kehrte die Familie Neufeld dann als Aussiedler nach Deutschland zur?ck. Die Br?der Johannes (40) und Nikolai (42) gr?ndeten in Kalletal die Neufeld GmbH, ein Dienstleistungsunternehmen mit besten Kontakten nach Russland und Kasachstan. Als erstes Unternehmen in Deutschland bot die Neufeld GmbH ihren Kunden Direkt-Charterfl?ge zwischen Deutschland und Kasachstan an – bis dato eine Marktl?cke.
„Das Projekt Kolonie Neufeld bereiten wir seit 1996 vor“, erl?utert Nikolai Neufeld. Grundlage aller Planungen ist eine Studie, nach der rund 30 % aller Einwanderer eines Landes nicht mit ihrer neuen Heimat zufrieden sind. Rund 10 % gehen deshalb zur?ck in ihr altes Heimatland, die ?brigen 20 % suchen ein so genanntes Dritt-Einwanderungsland. Bevorzugtes „Dritt-Land“ der deutschen Aussiedler ist bislang Kanada – gefolgt von Paraguay.

Nikolai Neufeld: „Hier setzen wir mit unserem Projekt an. Denn zurzeit leben rund 500.000 Menschen deutscher Herkunft dort – ganz viele aus den ehemaligen Staaten der Sowjetunion.“ Da Paraguay mehrere Staatsangeh?rigkeiten zul?sst und Einwanderern sogar B?rgerrechte zugesteht, haben sich viele der Neuank?mmlinge mittlerweile gehobene Positionen erarbeitet. „Die Leute leben dort gut, haben gro?e pers?nliche Freiheiten.“
Die Neufelds haben ausgezeichnete Beziehungen in das s?damerikanische Land, Namensvetter Andreas Neufeld ist Vize-Finanzminister. Im Oktober vergangenen Jahres bekam das Projekt Konturen, als Werner Dyk, Berater des paraguayischen Parlaments-Pr?sidenten, nach Kalletal kam, um ?ber konkrete Planungen f?r ein gro?es Gebiet im Osten des Landes zu sprechen.
Johannes Neufeld: „Paraguay ist landwirtschaftlich gepr?gt, das tropische Klima erm?glicht zwei Ernten pro Jahr. Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu Europa extrem niedrig, mit 300   Monatseinkommen ist eine mehrk?pfige Familie bestens versorgt.“

Nikolai Neufeld
„Man schl?gt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man erwirbt eigenes Land und wird finanziell unabh?ngig“

Die Neufeldt GmbH hat bis Ende dieses Jahres das Kaufrecht f?r das Areal, rund 70 Kilometer von der brasilianischen Grenze entfernt. „Das sind 10- bis 20.000 Hektar fruchtbares Ackerland und Weidefl?chen, in der N?he gibt es bereits zwei deutsche Ortschaften“, erkl?rt Johannes Neufeld. Die Neufeld GmbH sucht nun Investoren oder K?ufer f?r das Land. Die Rechnung ist ganz einfach und klingt lukrativ f?r beide Seiten. Jeder K?ufer erwirbt Land zum Preis von 2.400   pro Hektar. Dieses Land verpachtet er an die Neufeld GmbH, die es kollektiv f?r alle K?ufer kosteng?nstig bewirtschaften l?sst. Als Pacht erh?lt jeder K?ufer pro Hektar 300   pro Jahr – vertraglich garantiert. Dadurch hat der K?ufer innerhalb von acht Jahren seinen Einsatz wieder erwirtschaftet.

Nikolai Neufeld
„Wir suchen keine Gl?cksritter, sondern solide Leute, die in ein langfristiges Projekt investieren wollen, in ihre Zukunft“

„Wir suchen keine Gl?cksritter, sondern solide Leute, die in ein langfristiges Projekt investieren wollen“, umrei?t Nikolai Neufeld die Zielgruppe. Die Vorteile des Modells liegen auf der Hand:
1. Kauft der Kunde gleich zw?lf Hektar Land und wandert nach Paraguay aus, kann er sich und seine Familie mit dem Ertrag von 3.600   pro Jahr, also 300   pro Monat, gut ern?hren.
2. Der Kunde betrachtet das Ganze als Altersvorsorge und verpachtet sein Land an die Neufeld GmbH. Nach acht Jahren hat er seinen Einsatz zur?ck und macht Gewinn.
3. Der Kunde m?chte die g?nstige Anlage mit dem Angenehmen verbinden und nutzt die Kolonie als Feriendomizil oder Altersruhesitz im ewigen Sommer Paraguays.

Nikolai Neufeld
„Aussiedler haben Sehnsucht nach Geborgenheit“
   
„Wir kennen die Psychologie unserer nationalen Minderheit. Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion haben Sehnsucht nach der Geborgenheit in ihrer Gruppe. Bereits in Kasachstan haben die meisten von ihnen Landwirtschaft betrieben, ihre H?fe bewirtschaftet. Und auch als Volksgruppe f?r sich in eigenen Orten gelebt – eben in kleinen Kolonien. Das kommt der typischen Mentalit?t entgegen“, erkl?rt Nikolai Neufeld.
In der k?nftigen Kolonie soll es neben privaten Wohngeb?uden und der landwirtschaftlichen Nutzfl?che auch eine Molkerei und Schlachterei geben, damit die zuk?nftige Kolonie m?glichst autark wird.
Im Moment laufen die Vorbereitungen f?r das Projekt auf Hochtouren. Die Neufeld GmbH hat Annoncen geschaltet, sucht noch Interessenten f?r das Projekt ‚Kolonie Neufeld’. „Wir brauchen 1.500 Investoren, haben bislang rund 900 Anfragen und immerhin schon 600 Bestellungen“, ist Nikolai Neufeld begeistert.
Und auf die Frage nach der eigenen Zukunft ist f?r die Br?der klar, ja, auch sie k?nnten sich vorstellen, auf einem sch?nen, gro?en Anwesen in Paraguay zu leben, unter tropischer Sonne.
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Don Holiday
Gast
« am: Oktober 20, 2005, 05:57:50 »

Ich hab mal einige Sachen zusammengetragen, die ich noch auf meinem Computer fand. Die ganze Angelegenheit ist doch zu wichtig, um total in Vergessenheit zu geraten. Sollte der eine oder andere neue Informationen haben, so findet er hier sicher eine Plattform, es bekannt zu machen!






Aus dem Forum         www.business-paraguay.biz

Rudi
Administrator
Anmeldungsdatum: 19.03.2005
Beitr?ge: 777
Wohnort: Asuncion
Verfasst am: Fr 29 Jul, 2005 3:17 pm    Titel:          

Hallo,
da nicht sicher ist, ob die Betreiber der Colonia Neufeld ?ber die Ereignisse in diversen Foren unterrichtet sind, habe ich einen Bekannten gebeten, dass er ihnen dies mitteilt, da ich sie nicht pers?nlich kenne.
Ich habe weiter angeboten, dass sie sich hier gerne selbst dazu ?u?ern k?nnen, denn es w?re nur fair, wenn beide Sichtweisen zum tragen kommen.
Oft wird zu schnell vorverurteilt und am Ende stellen sich andere Sichtweisen dar. Pers?nliche Meinungen sind das Eine, Fakten das Andere.
Ich w?rde mich freuen, wenn eine Diskussion zwischen Anbietern und Nachfragern entstehen w?rde.
Viele Gr??e
Rudi
Das Copyright liegt bei User 'Rudi' und Business-Board Paraguay, kopieren etc. ist nicht gestattet.








Wieder aus dem       www.paraguay-forum.de

Christiane   
Verfasst am: 31.07.2005 01:27         
Anmeldungsdatum: 18.02.2005
Beitr?ge: 155
Wohnort: Paraguay
   
Zitat:
die schon in PY sind sollten sich mal schlau machen und irgendwen informieren, da muss doch jemand zust?ndig sein,
Ende

Tja, lieber Gast 1001,
das d?rfte wohl ins leere laufen. Unser Oberschlaumeier aus dem Bussines Forum hat durch einen Bekannten die Abzocker in DE informiert. Die k?nnen jetzt gaaaaanz in Ruhe gegen Ma?nahmen ergreifen. In PY laufen die Uhren nun mal langsamer als in DE. Man kann jetzt nur noch versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben und das muss auch von Deutscher Seite aus anlaufen.
Saludos





Don Holiday   
Verfasst am: 31.07.2005 09:50           
Anmeldungsdatum: 15.03.2005
Beitr?ge: 344

   
Hallo Christiane,
ob Frau Alice Neufeld, die Einwanderungsberaterin, mit Neufelds aus den Mennoniten-Kolonien oder den Neufelds der Kolonie Neufeld verwandt oder verschwaegert ist?
In D lief vor einiger Zeit diese Serie der Auswanderer nach PY, der Familie Roeh. Am Schluss bot Frau Alice Neufeld Herrn Roeh einen Job an, weil sie soviel zu tun hat. Originalton in dieser Sendung:

" Alice Neufeld ist private Immigrationsberaterin. Sie betreut gerade 600 Deutsch-Russische Familien, die auch einwandern wollen."
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