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I had a dream
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Autor
Thema: I had a dream (Gelesen 2483 mal)
Fernando
Jr. Member
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Beiträge: 86
Re: I had a dream
«
Antwort #11 am:
September 16, 2009, 07:03:19 »
Zitat von: santiago am September 15, 2009, 12:00:31
schoen, die Toene ......
Don, bzgl. Deines Altruismus - ich habe es nicht gewusst, aber schon seit laengerer Zeit geahnt ....
saludos
@Santiago,bist du sicher mit deiner Einschätzung? Zugegeben, ICH kenne den Menschen hinter Don Holiday nicht, aber ich würde ihn eher auf der Gegenseite des Atruismus sehen.
Dazu passt aber auch ein Zitat seines Jüngers Aisa im Kay Forum:
Ich bin auch der Meinung daß DH alles mit kaltblütiger Berechnung macht um so an sein Ziel zu kommen.
Macht das ein Altruist?
Ebenso interessant eine weitere Aussage des „Anwaltes“
Man kann ja auch so zusammen gegen Spendenverkäufer arbeiten.
Bedeutet das nicht, dass der „Traum“ DH’s nur wieder ein Angriffsvehikel darstellt? Doch der Spendenverein im Visier? Fehlen tatsächlich die cojones um gegen den Ranscher vorzugehen?
Holidays "Traum" verliert jeden Tag mehr an Glaubwürdigkeit. Bleibt zu hoffen, dass es um die Glaubwürdigkeit des Menschen dahinter besser bestellt ist.
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Don Holiday
Gast
Re: I had a dream
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Antwort #10 am:
September 15, 2009, 09:00:11 »
Ich habe meinen Traum in die drei Foren gestellt, von denen ich annahm, sie waeren soweit demokratisch und haetten eine intelligente Fuehrung, ich schrieb bei der Anmeldung, dass ich nur einen Beitrag schreiben wollte. Es wurden dann zwei.
Aus Respekt bin ich dann nicht sofort wieder ausgetreten.
Hier die Antwort aus einem Forum:
„Hallo Admin!
Warum sind die Beiträge zum Thema D.H. gelöscht worden? Ich habe in keinem der Beiträge einen Verstoss gegen die Netiquette feststellen können.
Alles war sachlich vorgebracht. Keine Lügen oder Verleumdungen. LG Jack
Antwort vom
Admin
Alter: 57
Ort: Coronel Oviedo
Anmeldedatum: 05.07.09
Anzahl der Beiträge: 243
Hallo Jack
Es war auf dem Weg dorthin, es waren die ersten ansätze für Entgleisungen da.
Da wir hier ein ruhiges Forum haben wollen habe ich alles ersteinmal in meinen Papierkorb verschoben.
Mfg
Admin“
Ohne Kommentar
Don H
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santiago
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Beiträge: 1636
Re: I had a dream
«
Antwort #9 am:
September 15, 2009, 12:00:31 »
schoen, die Toene ......
Don, bzgl. Deines Altruismus - ich habe es nicht gewusst, aber schon seit laengerer Zeit geahnt ....
saludos
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EIN GANZ NEUER FOTOBLOG UEBER JALISCO, MEXICO.
http://lmk-photography.blogspot.com/
JustNow2
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Beiträge: 579
Re: I had a dream
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Antwort #8 am:
September 15, 2009, 11:45:16 »
Don, Fernnado und alle, die Ihr dem Thema zugetan seid,
fast hatte ich den Eindruck, die Tendenz zu einem entspannteren Umgangston wahrnehmen zu können.
Mal sehen, wie es sich entwickelt. Vielleicht ist die allseitige Positionierung irgendwo zwischen Jekyll & Hyde ja machbar, zumal wir uns über das Abdriften in Richtung allzu liebenswürdiger Sprachregelungen doch eh nicht sorgen müssen.
JustNow
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Don Holiday
Gast
Re: I had a dream
«
Antwort #7 am:
September 15, 2009, 09:34:12 »
Zitat von: Fernando am September 15, 2009, 09:28:18
Du bist beileibe nicht der Einzige, der sowas tut, der so lebt und der seine direkte Umgebung zu unterstützen versucht.
Da gehe ich mal von aus.
Ich bin bestimmt nicht der einzige, der einen solchen Traum hat.
Don H
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Fernando
Jr. Member
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Beiträge: 86
Re: I had a dream
«
Antwort #6 am:
September 15, 2009, 09:28:18 »
20 Minuten zwischen dem ersten und dem zweiten Beitrag dieses Tages und schon sieht die Sache anders aus
Gratuliere, ich weiss nicht, wann ich schon mal einen Beitrag von dir gelesen habe, ohne einen einzigen Versuch, jemanden zu beleidigen, anzugifteln oder sonstwas.
Kannst es also, wenn du willst.
Falls dein Leben tatsächlich so sein sollte, gratuliere ich dir auch dazu. Etwas Kleines möchte ich dir allerdings auch zu bedenken geben. Du bist beileibe nicht der Einzige, der sowas tut, der so lebt und der seine direkte Umgebung zu unterstützen versucht. Viele machen das, die meisten davon einfach so, ohne darauf hinweisen zu müssen.
Zitat von: Don Holiday am September 15, 2009, 09:05:03
Allerdings bin ich ein Anhaenger der Theorie „Man muss sich das erarbeiten“ – geschenkt kann schon mal passieren, dass es morgen schon wieder verkauft wird.
Klingt das nicht ähnlich wie beim Ranchero? (Das ist nicht böse gemeint, sondern soll dich zum Nachdenken anregen)
Wenn du nicht auf Teufel komm raus versuchen müsstest, einen bösen Menschen abzugeben, würde vielleicht auch niemand daher kommen und dir deine eigenen Worte um die Ohren hauen. Vielleicht kommt irgendwann ein Tag, es genügte wahrscheinlich ein lichter Moment, in dem du dir sagst: ich hab soviel gute Menschen schlecht behandelt, weil ich schlecht sein wollte. Dann gehst du in den Keller und suchst beim Menschen hinter Don Holiday das Gewissen. Falls du es findest, weisst du auch, was du zu tun hast.
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Don Holiday
Gast
Re: I had a dream
«
Antwort #5 am:
September 15, 2009, 09:05:03 »
Zitat von: Fernando am September 15, 2009, 07:01:58
...es fällt sehr, sehr schwer, diesen Traum zu glauben...
Glaubst du daran?
Ja, ich glaube daran!
Nun bin ich nicht schizophren und trenne Don H und den Menschen nicht absolut. Waehrend ich im Leben etwas netter bin, ist der Don H etwas boeser. Der Charakter ist der gleiche.
Ich wollte nie mein privates Leben (ausser Bau) in das Licht der Oeffentlichkeit zerren, aber, bitte, hier mein Privatleben:
Ich schrieb schon, dass ich mit gemeinnuetzigen Vereinen meine Erfahrungen habe.
Als ich herkam, ueberraschte mich doch etwas die Armut. Aber diese extreme Armut hier, macht doch das Geben leichter und bereitet Freude.
Am Fusse „meines“ Huegels ist ein kleines Dorf mit um die 3-400 Einwohner. Erstmal habe ich alles etwas besser versucht kennen zu lernen. Dann hatte ich mich entschieden, wenigstens die schlimmste Not
ein klein wenig
zu lindern.
Dazu muss man natuerlich auch den Stolz der Menschen beachten. Ins Haus gehen und Geld oder Sachen auf den (meist nicht vorhanden) Tisch zu legen, kann den Stolz verletzen.
Fingerspitzengefuehl ist gefragt.
Also wandte ich mich an die vorhandenen Institutionen.
Die Grundschule hat um die 150 Kinder (die kommen auch aus den umliegenden Haeusern ausserhalb des Dorfes) von denen die meisten Sommer wie Winter in Schlappen zur Schule kommen. Einige haben nicht mal diese!
Nun muss ich voraus schicken, dass ich, Don H, eine Privatperson bin, von niemandem Geld oder Sachspenden erhalte und meine Aktionen rein privat ablaufen, da es sich immer um mein Privatgeld handelt! So reich bin ich nicht, als dass ich ein ganzes Dorf adoptieren kann, aber ein paar Kleinigkeiten sind auch mir moeglich.
Aber weil ich alles allein mache, bin ich auch niemandem Rechenschaft schuldig. Da aber einige Leute mit allen Mitteln versuchen mich schlecht zu machen, diese Zeilen.
Ein Grossteil der Kinder hat ueberhaupt keine Schulausstattung. Ich suchte den Direktor der Schule und uebergab ihm erstmal fuer jedes Kind ein Schreibheft und ein Rechenheft sowie einen Bleistift und einen Radiergummi.
Dadurch kannten mich mit einem Schlag im Dorf alle!
Als naechstes wollte ich den Stolz der Menschen unterstuetzen und da alle Paraguayos Fussballfans sind (auch die Frauen), bin ich zu einigen Fussballspielen gegangen und habe als Resultat daraus dem Verein eine komplette Ausstattung Hemden, Hosen und Stutzen spendiert.
Ich sollte doch unbedingt meine Werbung rauf sticken lassen. Aber ich werbe doch nicht!
Da dachte ich an mein „Don Holiday“, aber es kam dann der Name meines Grundstuecks rauf.
Hier ein Foto der Mannschaft in ihren neuen Trikots:
Die Mannschaft hat dann
alle
Spiele gewonnen (ein Unentschieden) und wurde Meister ihrer Division. War natuerlich die Auswirkung dieser huebschen Bekleidung.
Es ist uebrigens das einzige Foto von meinen Aktionen, da ich nie die Absicht hatte, meine Taetigkeiten ins Netz zu setzen, ich weiss wer und was ich bin. Und dieses Foto ist auf Wunsch der Spieler entstanden.
Dann habe ich am Tag des Kindes jedem Kind einen halben Liter Milch spendiert mit einem Loeffel Kakao-Pulver und einer handvoll Kekse.
Man erbat von mir ein Spende fuer irgendeine Aktion der Eltern des Dorfes, ich gebe aber grundsaetzlich kein Geld.
Da habe ich fuer 100 Personen Fleisch (Qualitaet, die es im Dorf gar nicht gibt), Tomaten, Paprika, Nudeln, Gewuerze, Kartoffeln, Moehren, Oel gekauft und einige Damen des Dorfes haben das Essen fuer 100 gekocht und fuer 5.000 pro Portion verkauft.
Mein Ansehen im Dorf stieg, weil ich auch zwei Portionen kaufte und darauf bestand, wie jeder andere zu bezahlen.
Eintrittsgeld zum Fussbalspiel bezahle ich natuerlich auch.
Dafuer luden mich ab und zu einige Bewohner des Dorfes zu privaten Feiern ein, zu denen ich auch ging. Die Dorfbewohner haben sich anfangs gewundert, dass der reiche Dueño erscheint, weil anscheinend die reichen Paraguayos nichts mit den Armen .zu tun haben wollen.
Die Praesidentschaft des Fussballvereins und der Wasserversorgung trug man mir zwar an, aber ich lehnte dankend ab.
Meinen Arbeitern mache ich seit langem das Angebot: Wenn sie sich etwas anschaffen wollen, dann bin ich bereit, die preiswerteste Alternative zu suchen. Sie muessen allerdings die Haelfte angespart haben und ich gebe ihnen die andere Haelfte zinslos auf Abzahlung vom Lohn.
Die Arbeiter (und Tischler, Schneider, Friseurin, Manikuere, Steinlieferanten) nehme ich moeglichst aus dem Ort dadurch koennen sie sich ein paar Guaranis verdienen und heben so die gesamte Lebensqualitaet des Dorfes. Ich sage aber auch deutlich, dass ich nicht uebers Ohr gehauen will. Das klappt alles sehr gut!
Dann suchte ich Dorfbewohner, die besonders hilfsbeduerftig sind. Ein Frauenhaushalt mit drei Frauen und einem Baby viel mir auf. Kein Mann in der Familie, man stahl ihnen nachts die Toepfe mit den Orchideen von der Terrasse, ihre einzige Einnahmequelle – kein Mann, kein Schutz.
Ich stellte die eine Tochter zur Probe als Empleada an. Und siehe da, ihre Mutter hatte ihr beigebracht: Sei ehrlich zu deinen Señores und bestiehl sie nicht!
Und – siehe da – die erste (und bisher einzige), die nichts nahm! Obwohl (oder weil?) sie die aermsten des Dorfes sind! Sie haben sich den Stolz der Ehrlichkeit geleistet.
Als ich die Lebenssituation der drei Frauen und des Babys naeher sah, grauste es mich! Wie kann man ueberhaupt so leben?
Als erstes musste das Dach repariert werden. Dann dem ganzen Leben etwas mehr Qualitaet eingehaucht werden. Jetzt sind sie stolze Eigentuemer einer Stereoanlage und des groessten TV des ganzen Dorfes.
Dadurch stieg natuerlich ihr Ansehen gewaltig, war doch bei den PY-Spielen der letzten Woche eine Anzahl Leute zum Fernsehen bei ihnen.
Allerdings bin ich ein Anhaenger der Theorie „Man muss sich das erarbeiten“ – geschenkt kann schon mal passieren, dass es morgen schon wieder verkauft wird.
Also kaufe ich die Sachen und gebe sie ihnen zinslos zu einem Preis, den sie abarbeiten muessen. Fuer den TV (29 Zoll) habe ich ihnen ein Drittel des tatsaechlichen Preises auf Raten (zinslos) abgenommen. Naechste Woche kommt die letzte Rate. Dann haben sie sich einen tollen TV selbst erarbeitet und alle drei sind wirklich stolz.
Dann noch die neue Matratze (bei solchen Sachen braucht man keine Angst zu haben, dass sie verkauft werden), die von zwei netten Damen der kranken Mutter spendiert und uebergeben wurden, da strahlt die ganze Welt in neuem Glanz! Man sollte wirklich nicht solche wichtigen Dinge, wie Matratzen, verkaufen!
Mein Grundstueck ist komplett bewaldet. Einige Bewohner des Dorfes kommen zu mir und bitten, Feuerholz schlagen zu duerfen.
Ich zeige ihnen dann die Stellen, an denen sie es tun duerfen. Sebstverstaendlich muessen sie den Dreck,den sie dabei verursachen, beseitigen.
Handelt es sich um juengere Leute, muessen sie etwas mehr hacken und den Aermsten und Kranken mitbringen.
Ach so, die offizielle Patenschaft fuer ein Kind habe ich auch uebernommen. Das lief dann ueber den Kontakt mit einem Pfarrer.
Und meine teuerste Aktion habe ich vor einigen Monaten angeleiert.
Ich habe einige Lotes gekauft und habe dem Gouverneur der Cordilleras diese zum Verteilen zur Verfuegung gestellt. Ich bat ihn, anstaendige Leute auszusuchen und ich werde sie ihnen uebereignen. Der Gouverneur gibt Materialien und Landes angestellte Bauarbeiter werden Haeuser errichten oder wenigstens beim Errichten helfen.
Der Gouverneur ist Politiker und als solcher denkt er auch an seine Wiederwahl. Also wird das TV bei der feierlichen Uebergabe dabei sein. Ich habe ihn jedoch gebeten, mich da raus zu halten. Eine einfache Erwaehnung „Ein Deutscher hat die Grundstuecke gespendet“ reicht vollkommen aus. Schliesslich muss ja der Ruf der Deutschen wieder hergestellt werden, den andere mit unueberlegten Aktionen einreissen.
Uebrigens vertritt der Gouverneur zu Spendenverkaeufen aehnliche Ansichten, wie ich.
Ja, so ungefaehr sieht mein Leben in Paraguay aus.
Don H
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Fernando
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Beiträge: 86
Re: I had a dream
«
Antwort #4 am:
September 15, 2009, 07:01:58 »
Träume sollen Wünsche und Charaktere aufzeigen, sagt man gemeinhin. Nun weiss ich nicht genau, wie ein Kunstfigur träumen soll, darf man also annehmen, dass der Mensch hinter Don Holiday diesen Traum hatte?
Dann hat dieser Mensch aber recht viel mit der von ihm geschaffenen Kunstfigur gemein. So sehr ich mir ja wünschen würde, mich zu irren, aber es fällt sehr, sehr schwer, diesen Traum zu glauben. Ich halte das eher für den x-fach wiederholten Versuch, seinem Lieblingsfeind via Spendenverein eines auszuwischen. Oder ist dies der Groll des Menschen hinter Holiday, nicht Gründungsmitglied gewesen zu sein? Er, der doch so überzeugt davon ist, dass ein Verein ohne seinen Segen keine Überlebenschance hat?
JustNow hat das in einer sehr diplomatischen Art geschrieben, du hast es nur nicht ganz begriffen. Daher also für Dich ausgedeutscht. Dieser Verein existiert bereits. Sein wirklich einziger Fehler besteht darin, ohne dich zu funktionieren. Seit April, seit dich ein anderer anders als du denkender und darum aus deiner Sicht a priori schlechter Mensch, dich auf die Verbindung des Vereines mit deinem Lieblingsfeind aufmerksam gemacht hat, schreist du Zeter und Mordio von deinem Hügel. Und der Verein hat die Frechheit, trotzdem weiter zu bestehen. Wie er arbeitet verschliesst sich sowohl JustNow, als auch mir, dir oder deinem Jünger.
Dein Jünger und „Anwalt“, der bekennende Geniesser und Besitzer der alleinseeligmachenden juristischen Kenntnisse, hat ja jetzt im Namen von 75% der Bevölkerung Paraguay’s den Spendenverein eingeklagt. Man hat versprochen, nur Ergebnisse zu veröffentlichen. Dürfen wir beruhigt abwarten, wie aus dieser Richtung nichts mehr kommt?
Deinem Ziel, der Vernichtung des Ranschers, bist du noch keinen Zentimeter näher gekommen. Stellvertreterkämpfe führen eben nie zum Ziel.
@JustNow, wie schön wäre es doch, der Mensch hinter Don Holiday wäre von der enthusiastischen, zupackenden, unorthodoxen Art, wie ehrenvoll wäre es doch, wenn er den wirklich beschwerlichen Weg gehen würde. Wäre er so, müsste er sich nicht um Aufnahme in besagtem, bereits existierenden Verein bemühen? Alle Resentiments, alle eventuell vorhandenen Misverständnisse ausräumen und mithelfen, den Verein auf den von ihm beschriebenen richtigen Weg zu bringen?
Glaubst du daran?
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Sgt. Christoph
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Geschlecht:
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Re: I had a dream
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Antwort #3 am:
September 14, 2009, 11:08:04 »
Zitat von: JustNow2 am September 14, 2009, 06:27:29
I
ch hatte letzte Nacht einen Traum ...
so sehr ich deinen Enthusiasmus schätze, weil ich Menschen mag, die zupacken, keine Scheu hben....
JustNow
Langweilige Themen hier..... Wenn du das alles schätzt dann machs wie ich, ich war gerade bei einer Veranstaltund der UNACE habe mich mit Lino und Ariel getroffen war viel interessanter....
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
Don Holiday
Gast
Re: I had a dream
«
Antwort #2 am:
September 14, 2009, 09:52:27 »
Hola, JustNow,
Du hast die beiden wichtigsten Punkte messerscharf erfasst.
Zitat von: JustNow2 am September 14, 2009, 06:27:29
...dass besagter Verein - mit Blick auf Akquisition + und Logistik - keineswegs erfolglos war...
Wirklich nicht erfolglos. Im Gegenteil, Toll!!!
Was meinst Du, warum wir Udo Keller (Vors. der deutschen Seite) 5 Monate Zeit gelassen haben, die lange ueberfaellige Entscheidung zu treffen?
Zitat von: JustNow2 am September 14, 2009, 06:27:29
....Nun mag bei dieser Körperschaft einiges schief gelaufen sein...
Und hier das Problem (in PY): Momentan trauen sich die "Mitglieder" nicht sich zu "outen" und noch nicht mal die Rechtsform der "Koerperschaft" offen zu legen.
Don H
PS: Mein Vorschlag Dich betreffend, ist richtig!
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JustNow2
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Beiträge: 579
Re: I had a dream
«
Antwort #1 am:
September 14, 2009, 06:27:29 »
I
ch hatte letzte Nacht einen Traum ...
Don,
so sehr ich deinen Enthusiasmus schätze, weil ich Menschen mag, die zupacken, keine Scheu haben, nicht nur unorthodoxe, sondern neue und wenn es sein muß, auch beschwerliche Wege zu gehen, ist es doch so, dass eine solche Institution, ein Verein also, dessen Satzung vermutlich ganz ähnliche Ansprüche formuliert, ja bereits agiert.
Nun mag bei dieser Körperschaft einiges schief gelaufen sein (wir werden es erfahren!), aber immerhin ist sie noch jung und warum nicht auch lernfähig?
Ich meine, mich erinnern zu können, dass vor nicht allzu langer Zeit deren Selbstreingungskräfte beschworen worden sind. Vielleicht treten diese Resourcen, da zwischenzeitlich ja vieles in Bewegung geraten, bzw. gebracht worden ist, nun tatsächlich zu Tage!?
Nach meinem Verständnis (wobei ich einräume, über Infos nur vom Hörensagen zu verfügen) wird man wohl anerkennen müssen, dass besagter Verein - mit Blick auf Akquisition + und Logistik - keineswegs erfolglos war.
Jedenfalls war ich erstaunt zu hören, dass etliche, vollgepackte Container, über den großen Teich transportiert und deren Inhalt verteilt worden ist.
Wie verteilt?
Hier besteht Informationsbedarf!
Was auch immer man über den Verein sagen mag .... Dessen Infrastrukturscheint nicht uneffektiv zu sein.
Langer Rede, kurzer Sinn ....
Kann doch sein, dass die "Anderen" ihren Job gar nicht so schlecht gemacht, vor allem aber realisiert haben, dass einiges (vielleicht vieles!) der Änderung bedarf.
Da ich dem Gros der Mitglieder saubere Absichten unterstelle, sollte man ihm (wie uns) auch Gelegenheit geben, sich mit Fakten vertraut zu machen.
Falls manipuliert wurde und sodann nicht, oder nur unzulänglich reagiert wird, sollte es jedenfalls an der Zeit sein, Deinen Traum in die reale Welt geleiten.
JustNow
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Don Holiday
Gast
I had a dream
«
am:
September 14, 2009, 08:52:11 »
Ich hatte letzte Nacht einen Traum:
Ein gemeinnuetziger Verein in DE sammelt Spenden ein. Mitglieder des Vereins – darunter viele (die meisten?), die sich aus den bekanntesten deutschsprachigen Foren Paraguays rekrutieren.
Im Vorstand sitzen integere und integrierende Personen, wie Oli (aus dem Kay-Oli-Forum), Santiago, und andere, die aus dem grossen Kreis der PY-Freunde (Mitglieder nicht in PY) gewaehlt werden.
Sie sammeln die Spenden, die dann nach PY gesandt werden
In PY entsteht ein Schwesterverein mit Mitgliedern, die in PY leben. Der Vorstand ist auch hier mit integeren Personen, wie den Damen vom Petit Reina, Tedora, Quesada, Wapy, Kampftiger, Konstrukteur, bittersweet u.a. gefuellt.
Als Ehrenpraesidenten koennte ich den Gouverneur der Cordilleras gewinnen.
Ich brauche wohl nicht zu erwaehnen, dass die Vereinstaetigkeit ehrenamtlich ist und auch keine Spenden an die Mitglieder oder Vorstaende kostenlos oder auch nur „zum halben Preis“ abgegeben werden.
Mitglieder und Vorstaende sind stolz ueber ihre Mitgliedschaft und muessen diese nicht vor der Oeffentlichkeit verbergen oder gar die Rechtsform verheimlichen. Alles im Licht der Oeffentlichkeit.
Auch der Justitiar des Vereins (Aisa?) stellt sein KnowHow ehrenamtlich bereit.
Wenn an dieser Stelle schon der eine oder andere aufschreit, so bitte ich mal die Augen zu oeffnen: Herbert steht sicher nicht im Ruf Geld zu veruntreuen oder abzuzocken. Einen ehrlicheren Anwalt duerfte man in ganz PY nicht finden!
Ansonsten werden weder Aisa noch Don H im Vorstand sitzen.
Eines der Mitglieder wird bestimmt ein sicheres und grosses Grundstueck besitzen, auf dem man in einer Ecke mit gespendeten Materialien (Materialien von Jean-Paul, Webmaster, Kampftiger, Schuhu, Mamodent, Sgt. Christoph, Apolda, Supedo, Fede, beatleu, inka. Larolinda, maeggie und vielen vielen anderen) und den Bauarbeitern (Loehne und KnowHow gespendet von Don H) ein Lagerhaus errichten kann.
Der einzige Zugang zu diesem Lager ist mit drei Schloessern versehen und nur die drei „Schluesselmeister“ koennen gemeinsam diese Tuer oeffnen. Eine von den Spendern in DE nicht vorgesehene Nutzung von Spenden im hiesigen Beherbergungs-Gewerbe wird damit ausgeschlossen..
Die beiden Vereine haben deutlich ueber 100 Mitglieder und arbeiten mit anderen erfahrenen „Verteilern“ zusammen. Kommissionen pruefen die Vorschlaege der Mitglieder zu den Zielen der Spenden. Bitten kommen von der PY-Seite an die DE-Seite ueber spezielle Wuensche.
Und dann gibt es tatsaechlich Sachen/Spenden, die von den Armen PYs wirklich nicht gebraucht werden: Die beruehmten Schnellkochtoepfe zB. Diese werden gesammelt, von erfahrenen Hausfrauen auf ihren Wert taxiert, ein Mindestpreis festgelegt und je nach Bedarf monatlich bis halbjaehrlich versteigert. Zum festgelegten Mindestpreis als Startpreis.
Zu diesen Versteigerungen ist eine grosse Anzahl potentieller Bieter erwuenscht. Alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und natuerlich auch Paraguayer!
Der Oekonom wird das Angebot so halten, dass jeder was ersteigern kann und zufrieden ist, dass er ein Schnaeppchen gemacht hat, aber nicht zu viele Angebote da sind, die den Preis zu sehr druecken wuerden
Auch der Kassenwart muss gluecklich sein!
Apropos Kassenwart: Diese Stelle (kein Vorstandsmitglied, kein „Entscheidungstraeger“) muss von einer Person bekleidet sein, die selbst genug Vermoegen besitzt (zB JustNow, Jean-Paul) um gar nicht erst in den Verdacht zu geraten, er koennte es noetig haben, sein Auto mit Vereinsgeldern zu tanken.
Und dann gibt es die Kassenpruefer – da nimmt man intelligente Zyniker, die noch dazu die entsprechende Ausbildung besitzen (EX-Steuerpruefer, EX-Anwaelte, EX-Rechtspfleger, EX-Steuerberater, EX-Banker, EX-Buchhalter, EX-Selbststaendige – in DE auch gerne ohne EX-) und die als unbestechlich gelten – also zB mich. Auch diese sind natuerlich keine Vorstandsmitglieder.
Dazu noch etwas guten Willen von allen Beteiligten und ein florierendes Spendensystem, das echte Hilfe leistet, kann entstehen.
Etwaige Animositaeten wird es immer geben, aber bei Vereinen mit weit ueber 100 Mitgliedern, kann man sich leicht aus dem Wege gehen.
Und zum einjaehrigen Bestehen des Vereins stiftet Don Holiday ein oder zwei Lote, auf die ein Vereinsheim und ein weiteres Lager errichtet werden koennen.
Dependancen in Ciudad del Este, Encarnacion, Bellavista oder Villarrica/Independencia werden bei Bedarf und der entsprechenden Mitgliederstaerke gegruendet.
Ich hatte diesen Traum, gestern Nacht. Ich kann ueber meinen Schatten springen. Koennen andere das auch? Beruehrungsaengste kenne ich keine. Bei der Gruendung von drei gemeinnuetzigen Vereinen (in DE) sass ich im Gruendungsvorstand. Der eine Verein hatte innerhalb von anderthalb Jahren 250 Mitglieder und es sind aus diesem fuenf weitere Vereine gleicher Zielsetzung entstanden.
Traeumt jemand mit?
Don H
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