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Taeter und Opfer des Spendenskandals?
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Thema: Taeter und Opfer des Spendenskandals? (Gelesen 1010 mal)
aisa
Der Paraguayexperte mit 19 Jahre Erfahrung
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Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
«
Antwort #7 am:
April 02, 2010, 04:56:22 »
Im RRB Forum hat Dieter folgendes geschrieben:
Hallo InLu56,
das sind Aussagen, die als angeblicher Skandal in einem anderen Forum erfunden und nach Prüfung durch die paraguayischen Behörden als "Zeitungsente" enttarnt worden sind. Nichts desto trotz halten sich solche Aussagen als Gerüchte jahrelang, ohne dass sich jemand die Mühe macht, den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen oder die zu diesen Gerüchten führenden Ereignisse zu beleuchten.
Wie sollte denn beispielsweise die GERECHTE Verteilung eines einzigen Containers mit Schulbedarf aussehen, wenn du die Verteilung auch noch aus eigener Tasche bezahlen musst?
Ich glaube, dass es eine "gerechte" Verteilung gar nicht geben kann. Die wäre nur gegeben, wenn man das gesamte Land flächendeckend mit Hilfsgütern der verschiedensten Sparten bestücken kann. Das ist aber noch nie jemandem gelungen und es ist auch nicht sinnvoll. Es wird immer bei punktuellen Aktionen bleiben müssen, unabhängig vom jeweiligen Land, in denen Hilfsaktionen stattfinden.
Gruß
Dieter
Hat jemand etwas über diese Prüfung durch die paraguayischen Behörden gehört? Gibt es dazu schriftliche Berichte? Welche Behörden haben die Sache geprüft? Vielleicht die Comisaria in Piribebuy? Was wurde bei der Prüfung festgestellt?
HH
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Don Holiday
Gast
Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
«
Antwort #6 am:
August 20, 2009, 02:31:05 »
Hallo Appelson, hallo Santiago,
das mit der Rechtschreibeschwaeche des Haarschneiders hat seine Gruende.
Fragt Euch doch mal selbst: Habt Ihr in Euren Schulen (lang, lang ist's her) JEMALS von einem maennlichen HETERO gehoert, der Frisoer wurde?
Ich auch nicht!!
Aber was willst Du machen, wenn Du die Aufnahmepruefung bei ALDI nicht bestehst? Dich der Schuster wegen schlechter Leistung ablehnt? Du als Bauarbeiter zu schwaechlich bist? Jegliche Bueroarbeit Grundkenntnisse der deutschen Sprache erfordert?
400 weibliche Frisoer-Lehrlinge, 99 maennliche Schwule und ein Hetero.
Und was lernt man da? Haare schneiden und quatschen.
Es ist ja bekannt, dass viele (unter anderem auch ein Udo K.) ihr Gehirn bei der Einreise in PY beim Zoll abgeben (man sollte es allerdings bei der Ausreise NICHT vergessen wieder abzuholen), wie sonst ist es erklaerlich, dass einem plappernden Frisoer auch nur EIN WORT geglaubt wird?
Udo K beispielsweise sollte sich mal fragen, ob er in D einem maennlichen Hetero-Frisoer dieses Vertrauen entgegenbringen wuerde und praktisch sein Schicksal als Spender in dessen Haende legen wuerde.
Ach, hier kommt auch schon die Antwort: Er kennt keinen maennlichen Hetero als Frisoer. Seine Schulkameraden sind alle Angestellte, Beamte, Aerzte, Rechtsanwaelte und Ingenieure geworden.
Es gibt Menschen, die sind durch Sauerstoffmangel bei der Entbindung oder durch Gene, Alkoholgenuss der Mutter usw., von Geburt behindert.
Und wenn ein solch vorbelasteter Mensch nicht der Allgemeinheit zur Last faellt, sondern Plappern lernt (hauptsaechlich in dem er das eben gehoerte wiederholt) dann kann er doch Frisoer werden. Ob er natuerlich jemals lernt Haare zu schneiden? Na, reicht ja, wenn er plappern kann.
Und durch die Pruefung konnte er ja auch nicht fallen Als einziger Hetero unter 500 Lehrlingen?
Also nicht mehr verscheissern wegen Konkwistdadolorens oder wie diese Pfraihaitskraempfe heissen. Er hat doch Jahrzehnte als Frisoer leiden muessen und mit PY endlich ein Land gefunden, in dem auch Heteros Frisoere werden duerfen.
Aber sein Haarschneiden war zu schwach - bei der Konkurrenz. Und sein Plappern verstand auch niemand. Was tun?
Also: Beim Zoll jemanden bestechen, der Nachricht gibt, wenn wieder mal das Gehirn bei der Einreise abgegeben wurde und den dann gleich abholen (75 Euro). Sein Geld zaehlen und was mit 1.000 Prozent Aufschlag andrehen.
Euer Don H
Gespeichert
Don Holiday
Gast
Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
«
Antwort #5 am:
August 20, 2009, 01:52:01 »
Hier noch ein Foto von der Matratzenspendenaktion:
Links und rechts die freundlichen Spenderinnen, ganz rechts die Matratze.
In der Mitte noch ein paar Taschen mit "Ueberraschungen".
Die eine Tochter mit ihrem Kleinkind ist auch noch drauf.
Ich kann der Forenwelt versichern, dass hier die richtigen die Spenden bekamen.
Kein Jammern, sondern ein Schluchzen wegen der Traenen der kranken Frau.
Wie ich schon schrieb, leben die Mama, ihre beiden Toechter und die Enkelin in einem reinen 4-Frauen-Haushalt. Kein Sohn, kein Moped. Ein altes gebrauchtes Handy fuer die ganze Familie. Woechentlich (meist nicht mal das) fuer 2.000 Gs aufgeladen.
Kein Mann, der ihnen bei steht. Im Nachbar-"Haus" der einzige maennliche Verwandte - behindert.
Und trotz allem ehrlich und freundlich. Die juengste bekam ein Jobangebot aus ASU, die Mama erlaubte es nicht, "damit sie nicht unter die Raeder kommt" als 17-jaehrige. Lieber hungern, als die Tochter einer Gefahr auszusetzen. Ihren Freund, den Vater des Babys, hat sie seit Jahren. Ihr erster und einziger.
Niemand bat um Hilfe - sie wurde einfach gegeben!
Als ob die deutschen Spender es gewusst haetten - fuer diese Frau war eine Matratze das beste was ihr passieren konnte.
Und was macht der Spendenverein?
STIEHLT SIE UND VERKAUFT SIE AN REICHE DEUTSCHE!
Wenn der Barbier von Piri nicht weiss, wer die Spenden verdient, warum gibt er sie dann nicht erfahrenen Verteilern?
Ach ja, dann kann man ja nichts verkaufen.
Und dann kann man sich ja nicht selbst als den groessten aller Spender hinstellen.
Brauchte der Kommissar von PIRI eigentlich keine neue Matratze? Damit der rechtzeitig warnt, wenn der Staatsanwalt kommt?
Ich las in Kerner's Tagebuch neulich was Interessantes:
Ich wollte doch ein paar Ventilatoren fuer das Menno-Krhs an der Ruta. Aber da man sie mir nur auf der Topachi uebergeben wollte, lehnte ich ab.
Daraufhin ist der Spendenmeister persoenlich zum Krankenhaus gefahren und hat dort festgestellt, dass sie "keine Spenden noetig" haben.
Kann es vielleicht deshalb sein, dass der
Chefarzt keine Erklaerung unterschreiben wollte, ZEHN Ventilatoren erhalten zu haben, wenn nur FUENF geliefert wurden?
Die Mennos sind Christen. Die kennen nicht nur die 10 Gebote, sie leben auch danach.
Sicher sind die Menno-Krankenhaeuser die best gefuehrtesten in PY.
Wenn man sieht, wie aufopfernd sie sich um die Lepra-Kranken kuemmern...
Aber nun zu behaupten, sie haetten keine Spenden noetig?
Gerade sie sollten viel mehr erhalten!
Ich werde im Notfall dorthin fahren. Sie haben zwar nicht die Moeglichkeiten, wie das Bautista...aber vielleicht liest das hier ja mal ein wahrer Spender (nicht eine der Billig-Taschen-Ausgaben der HEHLER UND STEHLER vom Spendenverein Piri/Altos) und hat die Moeglichkeit eine OP-Ausstattung mt Herz-Lungenmaschine nach PY zu bringen?
Aber weder nach Piri noch nach Altos!
Ich stelle gerne den Kontakt zu ehrlichen Menschen (die gibts auch!) her. Noch besser: Sie kann gleich direkt dorthin gehen!
Don H
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santiago
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Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
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Antwort #4 am:
August 20, 2009, 01:44:34 »
Zitat von: Apelson am August 20, 2009, 11:51:46
Spendenaufruf - für ein Rechtschreibeprogram - für den Ranchbesitzer .....mein Gott da bekommt man ja Augenkrebs, -es strotzt nur so von Fehlern
es kann schon vorkommen, dass wenn man viele Jahre fern des Landes wohnt wo man aufgewachsen ist Rechtschreibfehler macht.
Aber dann sollte man die Sprache beherrschen in dem Land u. Kulturkreis wo man lebt. Conquestaores heisst u. schreibt man conquistadores. Wer die Sprache eines Lands nicht beherrscht versteht auch das Land, Kultur u. Leute nicht.....
Oder wie unser Kommediant Hector Suárez einmal in einem sketch sagte wo es um Mexicaner ging welche in USA wohnen: "No soy de aquí, ni soy de allá"
saludos
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Apelson
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Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
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Antwort #3 am:
August 20, 2009, 11:51:46 »
Tagebuch vom 19.8.2009 - Topachi Ranch
Mit der Unterstützung von Freunden und dem Bürgermeister von Qindy, einer Stadt ca. 80 km südlich von Paraguari, konnten wir heute 10 Krankenbetten, Gehhilfen, Waschbecken, Infusionsständer, Tische und sonstiges Kleinzeug in eine kleine vergessene Leprastation bringen. Die Zustände dort entbehren jeglicher Erklärung. Ein Ausdruck dafür....absolutes Elend.... besagt alles.
Sicher auch wieder nur einige Tropfen auf die "heißen Steine" Paraguays aber gut platziert, in unseren Augen denn Hilfe und die Gabe von Spenden aller Art werden von den Paraguayern schon sehr viel anders betrachtet als von uns selbst. Manchmal hat man das Gefühl als würden als würden sie es als vollkommen selbstverständlich betrachten Spenden und fremde Unterstützung zu erhalten. Der Stellenwert hat eine viel geringere Dimension als bei uns Europäern.
Auch was wir als als unmögliche Umstände betrachten wird bei den Leuten hier noch lange nicht so betrachtet. Es gibt Vorfälle wo wir der Meinung waren das z.B. eine neue Matratze für die bettlägerische Oma unbedingt nötig ja gar existenziell wäre, jedoch falsch vernommen. Die Oma fühlt sich wohl den sie befindet sich ja im Schutz der Familie die genau abzuwägen versteht wie sie mit ihren und wenn auch nur aus geringen geldklichen Mitteln schöpfend, ihre Guaranis einsetzen.
Da staunt man nicht schlecht das die Jugendlichen der gleichen Familie Mopeds haben, alles neu, Fernsehr , Stereoanlage, jeder ein Handy und am Wochenende von einer Fiesta zur anderen jagen. Wohlgemerkt mit der Zustimmung der Oma die aus unserer Sicht eine neue Matratze bräuchte, aus ihrer Sicht aber gar nicht notwendig wäre da oben gen. gegenstände ja mehr Erlebnis für die Gemeinschaft darstellen.
Der Paraguayer zeigt gerne was er hat, aber nur nach Außen. Kommt dann jemand der ihnen was Gutes tun will, eben aus europäischer Sicht, wird das jammern syncron verstärkt denn man weis ja zu was ess nützen kann. Da kann schon was rausspringen dabei und wenn es nur ein wenig ist auch wenn man es nicht braucht, man fordert es jämmerlich ist da wird es sogar unter Umständen weiter verkauft.
Daher halten es wir und ich, der Verein Hilfe aus zweiter Hand es so das wir mehr auf Institutionen zugehen wo die Hilfsgüter zielgenauer zum Einsatz kommen und der Allgemeinheit helfen soll. Das ist und bleibt unsere Devise , manchmal gibt es Ausnahmen die jedoch im Vorfeld genau geprüft werden. Wir sind in dieser Vorgehensweise sehr direkt und innerhalb unserer Organisation sehr gut abgestimmt. Einen Vorwurf der von Selbstbeweihräucherung lassen wir uns gerne gefallen den dies liegt einzig und alleine in der Inetrpretation des betrages. Auf unserer Seite ist es lediglich die Mitteilung unserer Aktionen.
Es wird immer Zweifler und Nörgler geben speziell im Bereich "Spenden " und mit allem was damit in Verbindung steht. Bei den meisten jedoch erkennen wir Neid darin das sie selbst nicht in der Lage sind in solch einem Umfang zu versuchen die Not im Lande zu mildern. Sie bauen sich Häuser wie Paläste, machen sich unentwegt Gedanken über Isolierungen derer und wo man am günstigsten sich voll Fressen kann und fühlen sich wie die Übermenschen Conquestaores wie sie früher hießen in einem landd in welches sie gekommen sind da sie der Meinung sind das sie mit ihren müden Euros endlich mal jemand sein zu können.
Meist kommt ihr angelegtes Ego bei den Paraguayern nicht an und wird auch so von diesen Verpönt, als Ersatzdroge dient dann das internet. Dank dessen das es dort noch keine erforderliche gesitzliche Regelung gibt, können sie sich dann Austoben und sind anschließend der Meinung selbst ihren Hormonhaushalt damit in Einklang gebracht zu haben.Andere sind so Fettleibig das man sogar zwei Gesichter an ihnen unterbringen kann die man früher oder später auch so erkennen kann.
Ander sind der Meinung das wenn sie einer Py-Oma eine Matratze kaufen dann von ihren Wucherpreisen der von ihnen angebotenen Immobilien ab zu lenken. Da finden Verbrüderungen statt von Leuten die sich noch vor kurzem gegenseitig in der Öffentlichkeit fast zerfleischt hätten. Was sagt uns das, ja genau ein schlechtes Gewissen läßt einen vielleicht doch nicht so in Ruhe als man es sich gewünscht hätte...mein Gott wie feige und primitiv,, vergessen dabei erst einmal den eigenen Schmutz vor deren Häusern zu fegen, nein da braucht man ja seinen Empleado denn wenns dem zu blöde wird..............................................................................................!
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Antwort von Apelson
Spendenaufruf - für ein Rechtschreibeprogram - für den Ranchbesitzer .....mein Gott da bekommt man ja Augenkrebs, -es strotzt nur so von Fehlern
Texte vom Rancher wie immer in der gewohnt großkotzigen Art :-)
Ja, es war schon immer ein Leichtes, Gegenstände zu nehmen ups Spenden wollte ich ja sagen, um damit halb Piri
zu schmieren, als in die eigene Tasche zu fassen !!!!
Größe zeigen Menschen, die sonst nicht Gemeinsames verbindet, die sich aber zu einem einzigen Grunde zusammen gefunden haben, um genau dieser alten Oma zu helfen, denn die haben es aus ihrer Tasche bezahlt !
Wenn man diese nun in seinem Tagebuch angreift, denn nur da hat man ja Narrenfreiheit, zeigt es doch um welch Geisteskind es sich hier handelt und das Wort "Primitiv" würde ich gerne an den Rancher zurückgeben.
Apelson + Freunde
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Don Holiday
Gast
Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
«
Antwort #2 am:
August 17, 2009, 03:43:06 »
Hier ist das eine Opfer des Spendenskandals:
Die kranke Frau wiegt ca. 35 Kilo.
Sie hat vorhin geweint, nachdem ihr zwei Spenderinnen die Matratze, Decken, Kissen, Geschirr und und und... gebracht hatten
Dazu brauchten diese Damen
keinen
Spendencontainer. Alles aus eigener Tasche bezahlt.
Hier sieht man den Unterschied zwischen echten Spendern und denen, die die Spenden fuer Bestechung benutzen, zB damit der Buergermeister von Piri Baumaschinen schickt oder die Hotelzimmer huebscher ausgestattet werden oder den Buergermeister von Atyra zu veranlassen Anzeigen anzunehmen.
Don H
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olliwahn
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Beiträge: 53
Re: Taeter und Opfer des Spendenskandals?
«
Antwort #1 am:
August 16, 2009, 06:32:14 »
Hallo Don H
Die aufmunternden Worte bekommst Du uneingeschränkt von mir! Supi was Du hier aufdeckst! Bleibe am Ball und lasse Dich nicht unterkriegen! Mehr von Deiner Sorte und die Betrüger hätten es immer schwerer zu betrügen! Hut ab vor Deiner Kurasche. Ich drücke Dir die Daumen, das Deine Aktionen zum Erfolg führen. Hoffe dass die Betrüger so langsam anfangen zu schwitzen. Wer weiß, vielleicht erleben wir es noch das der ein oder andere ausgewiesen wird? Da sollte man mal an den richtigen Stellen ein paar Infos weiter geben. Vielleicht ladest Du mal die richtigen Leute aus Politik zu Dir ein? Ich glaube wenn es einige Politiker lesen was Du hier schreibst, sind sie schon fast gezwungen zu handeln!
Mit Besten Grüßen Oliver
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Don Holiday
Gast
Taeter und Opfer des Spendenskandals?
«
am:
August 16, 2009, 09:59:03 »
Opfer – das sind zuerst mal die Spender. Sie geben Werte, Sachen, Geld. Sie hoffen – nein, erwarten – dass ihre Spenden die Beduerftigen erreichen. Dass die alte kranke Frau auf der schoenen neuen Luxus-Matratze liegen kann.
Opfer – das sind alle deutschen Steuerzahler, die durch die Steuerersparnis, die der Spender durch die Spendenquittung nachweist, den Steuerausfall ausgleichen muessen.
Opfer – das sind die Firmen in D, die wegen der „Spenden“-Container, Transporte und Logistik billiger zur Verfuegung stellen.
Opfer – das sind alle jene, die den schoenen Worte eines Vereinsvorsitzenden Glauben schenken: „Bei uns kommen die Spenden an!“
Opfer – das ist der paraguayische Zoll, dem durch Urkundenfaelschung und Betrug vorgegaukelt wird, es wuerde sich nur um Spendenware handeln.
Taeter – das sind jene, die mittels Betrug und falschen Erklaerungen die Container ins Land holen.
Taeter – das sind die, welche die Spenden dann verkaufen.
Taeter – das sind Vereinsmitglieder, die erfahren, was hier geschieht und NICHT handeln – sei es durch Austritt aus dem Verein.
Taeter – das sind die Kaeufer von Spenden, sobald ihnen bewusst wird, dass sie Spenden kaufen. Da muss man natuerlich differenzieren. Gemessen wird man im Endeffekt daran, wie man sich verhaelt, sobald man erfaehrt, dass man Spenden gekauft hat. Dass man praktisch einer sterbenden Frau die Matratze unter dem dahin siechenden Koerper weggezogen hat.
Opfer – das ist die alte Frau, die vor sieben Jahren eine (damals schon alte) Matratze von Verwandten geschenkt bekam und dringend eine neue benoetigt.
Opfer – das sind alle armen Paraguayer, weil mit jedem Container die Frechheit der „Spendenengel“ stieg. Waren es am Anfang noch Schnellkochtoepfe („mit denen die dummen Paraguayer doch nichts anfangen koennen“) und ging dann ueber Dolce und Gabana Trainingsanzuege („die koennen die dummen Paraguayer noch nicht mal richtig waschen ausserdem muss kein Paraguayer besser gekleidet als ich rumlaufen“) und ist jetzt bei Matratzen angelangt („die sind ihre alten versifften Dinger sowieso gewohnt“).
Opfer – das ist die gesamte Dritte Welt, weil durch diese Betruegereien die Spendenunwilligkeit der Deutschen nur steigen kann. Kein Wunder, wird man doch durch Vereinsvorsitzende und ihre Weihnachtsansprachen nur verscheissert!
Opfer – das sind die Leute, die nun aus ihrer privaten Geldboerse ein neue Matratze kaufen, weil ja die eigentlich fuer die kranke Frau bestimmte GESTOHLEN UND VERHEHLT wurde
Opfer – das ist jeder Deutsche hier (ausgenommen die Taeter). Wir wollen doch nicht mit DIEBEN UND HEHLERN in einen Topf geworfen werden! Die meisten sind anstaendige Buerger, die sich angewidert abwenden.
Opfer – das bin ich! Bin ich doch hergekommen einen friedlichen und ruhigen Lebensabend zu verbringen. Aber wenn ich schreiendes Unrecht sehe und hoere, kann ich nicht stumm daneben stehen. Warum koennen die DIEBE UND HEHLER ihre dunklen Geschaefte nicht im Dunkeln erledigen? Warum muessen sich auch noch fuer ihre Frechheiten Lob einholen? Warum schicken sie ihr dressiertes Pueppchen zur Lobhudelei in die Foren? Warum konnten sie nicht einfach mit dem Verkauf nach dem 5.4. aufhoeren? Warum mussten sie sogar noch einen draufsetzen, die Frechheit sogar noch steigern?
Ich danke allen, die mich unterstuetzen. Sei es durch aufmunternde Worte, Informationen oder Preisgabe von Namen. Und ich verspreche weiterhin, dass meine Informanten nicht bekannt werden. Alles vertraulich!
Danke!
Don H
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