Was ist Gestern in der auslaendischen Gemeinde PYs passiert?
Der Franzose Vincent Ruiz ist umgebracht worden:
www.abc.com.py/2009-07-08/articulos/537837/asesinan-a-un-frances-en-un-posible-ajusteVermutlich ein Racheakt.
Die Deutsche Karin Paulini geschiedene Schulz ist Chefin der Firma Metalam:
www.guiadelaindustria.com.py/internas.php?pagina=empresa&id=87553Sie macht irgendwas mit Poly-Dingsbums. Schaeumt zB Daecher aus.
Hier ein Foto ihres Ex-Ehemannes Eric Schulz:
www.abc.com.py/2006-04-10/articulos/245103/aleman-rechaza-denuncia-sobre-tenencia-ilegal-de-dos-menoresUnd hier sie selbst:
www.abc.com.py/2006-04-01/articulos/243269/denuncian-inaccion-de-jueza-ante-reiterado-incumplimiento-de-ordenSie ist Gestern wegen Aneignung fremden Eigentums zu zwei Jahren auf Bewaehrung und Ausreise- und Umzugsverbot verurteilt worden. Der Staatsanwalt forderte fuenf Jahre.
Das ganze lief so ungefaehr vier Jahre vor Gericht.
Ich persoenlich schaetze mal so 50.000 Dollar Kosten fuer so einen Prozess.
Danach kommen dann die Schadensersatzprozesse, die nochmal ein mehrfaches ausmachen.
Gewinner gibt’s auch: Die beteiligten Anwaelte koennen schon mal neue Autos bestellen und den Immobilienteil der ABC nach Haciendas im Chaco durchforsten.
Diesen Fall von Karin Paulini sollte sich unsere liebe Krissy mal naeher ansehen.
Ist er doch so aehnlich gelagert wie diese unselige Geschichte mit den verkauften Moebeln aus dem Haus, dessen Schluessel sie hatte.
ZWEI JAHRE!
Die PY'sche Gestzesmuehle mahlt langsam und uneffektiv aber grausam!
Da soll es Leute geben, die Spendencontainer als Privattransporte benutzen. Dann werden noch schriftliche Erklaerungen beim Zoll abgegeben, dass da NUR Spendengut drin war.
Und dann wissen einfach zu viele davon.
Und dann zerstreitet man sich mit den Zeugen auch noch.
Auweia!
Vor Gericht sollten Zeugen die Unschuld von Frau P. erklaeren. Als sie dann vereidigt wurden, und der Richter ihnen erklaerte, was sie bei einer Falschaussage erwarte, blieben sie bei der Wahrheit.
Da soll es Leute in PY geben. Die eidesstattliche Versicherungen abgegeben haben. ZB, das Spendengut ordnungsgemaess verteilt und nicht verkauft wurde. Jetzt tauchen vielleicht Zeugen auf, die was Gegenteiliges aussagen?
Ein Blutbad steht uns bevor.
Die Zuschauer koennen sich zuruecklehnen, alles beobachten und murmeln: „Wie kann man soooo bloed sein, solche Erklaerungen zu unterschreiben?"