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Autor Thema: Mennonit wegen sexuellen Mißbrauch seiner Töchter angeklagt  (Gelesen 662 mal)
JustNow2
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« Antwort #4 am: März 14, 2008, 09:56:37 »

Herbert,

es handelt sich bei diesen Vorkommnissen um kein signifikantes Problem einzelner Gruppierungen und/oder Gesellschaftsschichten.

Leider haben sich solche Verirrungen schon immer (überall) vollzogen und werden sich,  trotz nachlassender Tabuisierung, kaum abstellen lassen.

Man muss Kay wohl beipflichten, dass es sich verbietet, von "Einem aufs Ganze" zu schließen.

Gruss JustNow
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aisa
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« Antwort #3 am: März 14, 2008, 08:06:08 »

Lieber Jupp,

meine Bedenken sind nich Schlüsse sondern Fragen?

HH
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Kay
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« Antwort #2 am: März 14, 2008, 04:18:44 »

Die Mennoniten leben (freiwillig) in sehr abgeschiedenen Gegenden und missionieren nicht (oder hatte schon mal jemand Mennoniten vor der Tür stehen?). Mittlerweile hat sich da schon einiges gelockert und außerdem ist heute ein regerer Austausch unter den einzelnen Gruppierungen möglich, aber in früheren Zeiten konnte diese Lebensweise natürlich - genetisch gesehen - zu Problemen führen. Das hat nichts mit Kindsmißbrauch zu tun.

Leider gibt es auf der ganzen Welt und quer durch alle sozalen Schichten und Berufsstände solche Schweine (hier in D ist erst gestern auch ein katholischer Pfarrer verurteilt worden). Und leider herrscht in manchen "Gruppierungen" (kulturell, religiös, was auch immer) auch immer noch die Ansicht, daß nicht sein kann, was nicht sein darf, wovon natürlich die Täter profitieren, die sich auch immer schön das Deckmäntelchen des Biedermanns überwerfen. Insgeheim glaubt man wohl, daß die gesamte Gemeinschaft durch das Publikwerden Schaden nehmen könnte, was bei einfacheren Gemütern, die sich die Welt mit dem "pars pro toto"-Prinzip erklären, auch durchaus vorkommen kann (siehe ersten Beitrag).

Gruß, Kay
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Jupp
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« Antwort #1 am: März 13, 2008, 09:45:29 »

Angeklagt Herbert.... das bedeutet noch lange nicht schuldig.
Und wenn dieser Mennonit auch schuldig sein sollte, dann bedeutet das doch wohl keinesfalls das alle Mennoniten ihre Kinder misshandeln.

Letzten Monat wurde ein Immobilienvermittler der gleichen Tat schuldig gesprochen, schämst Du dich nun ein Immobilienvermittler zu sein?

Mitunter kann man über Deine vorschnellen Schlüsse nur den Kopf schütteln. Mir drängt sich immer der Verdacht auf, dass Dein Gehirn mit gleichzeitigem Schreiben und Denken überfordert ist.

Gruß
Jupp
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aisa
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« am: März 13, 2008, 07:35:22 »

Ein Mennonit wurde wegen dem sexuellen Mißbrauch seiner beiden Töcher die 6 Jahre und 10 Jahre alt sind, angeklagt. Erst versuchte die Mennonitengemeinde den Mann zu schützen und die Mutter der Kinder als verrückt hinzustellen. Half aber alles nichts.

Nun muß man sich fragen ob der Kindesmißbrauch nicht doch Sitte bei den Mennoniten ist, aber immer verheimlicht wird. Es ist ja auch bekannt daß es bei den Mennoniten viel Inzucht geschädigte Menschen gibt. Wie verträgt sich nun der Kindesmißbrauch und das Vertuschen dieser Taten mit dem tiefgründigen Glauben dieser Leute? Sind sie vielleicht doch nicht so gottesgetreu wie sie immer vorgeben? Ist das alles nur Schein und Tarnung?

HH
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