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Autor Thema: Paraguay ruft Notstand wegen Gelbfiebers aus  (Gelesen 868 mal)
Sgt. Christoph
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« Antwort #2 am: August 10, 2008, 03:59:11 »

Was heisst das jetzt genau? Ich dachte es heisst immer man bräuchte bei Direktflügen aus Europa nach Paraguay keinen Impfnachweis erbringen?
Aber im Endeffekt gibt es ja keine wirklichen non Stop Flüge nach Paraguay, dan man ja immer in Brasielien umsteigen muss. Oder betrifft das nur längere Aufenthalte im Land, wenn man sich jetzt also ein oder zwei Tage in Brasilien aufhalten würde bevor man nach Paraguay weiterfliegt.?
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Mmmmh, das Zeug hat voll den komischen Smello, schmecken tut es aber echt knusper....
Westerland
Gast
« Antwort #1 am: März 13, 2008, 03:43:46 »

Auch wenn euch ein Graf Thann auf seiner Internetseite was anderes erzählt.

Ich denke die hier wissen es besser. Grin

Medizinische Hinweise
Impfschutz: Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, wird bei Einreise aus einem und bei Ausreise in ein Gelbfiebergebiet (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Eine Impfung ist dringend anzuraten, da im Februar 2008 seit über 100 Jahren erstmals wieder Fälle von menschlichem Gelbfieber in Paraguay aufgetreten sind. Der Südosten des Landes (Iguazu Wasserfälle) aber auch die Region Asuncion sind betroffen.

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein.


http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Paraguay/Sicherheitshinweise.html

Gruß

Westerland

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harry
Gast
« am: Februar 16, 2008, 09:02:34 »

In Paraguay hat die Regierung am Freitag wegen sich häufender Fälle von Gelbfieber den Notstand ausgerufen. Zuvor waren sechs Fälle der von Stechmücken übertragenen Virusinfektion in der Nähe der Hauptstadt Asuncion bekanntgeworden.

Es bestehe damit eine erhebliche Gefahr, dass die Krankheit auf städtische Regionen übergreife und sich zu einer Epidemie ausweite, begründeten die Behörden den Notstand. Damit werden Sondermittel für Vorbeugemaßnahmen frei.

Das südamerikanische Land bat inzwischen das Ausland um die Lieferung von Impfserum. Täglich werden Krankenhäuser und Gesundheitsstationen von Menschen belagert, die sich impfen lassen wollten. Weltweit erkranken pro Jahr etwa 200.000 Menschen an Gelbfieber, von denen etwa 30.000 sterben. Besonders betroffen ist Afrika.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/800148/index.do
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