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Autor Thema: Wieder eine gescheiterte Existenz!  (Gelesen 1834 mal)
Kay
Gast
« Antwort #30 am: Februar 11, 2008, 01:57:25 »

Hallo Justnow

Zitat
meine Fragestellung war wohl eher rhetorisch; weil ich glaube, mir vorstellen zu können, wie sauer die VK wegen der Vorgehensweise einiger sog. Makler sind.
Ich sag das, obwohl ich vermutlich der Minderheit angehöre, die an dem Berufsstand prinzipiell nicht herummeckert und die Meinung vertritt, dass eine angemessene Courtage durchaus auch verdient sein kann.
So sehe ich das auch.

Zitat
Übrigens ist Dein Fingerzeig hins. einer eher subtilen Verbreitung bestehender Verkaufsabsichten ja fast nachahmenswert; allerdings fehlt es mir an der Phantasie, wie man - insbesondere bei außerhalb gelegenen Objekten - eine sich selbst tragende, eben "gerüchteweise" Verbreitung überhaupt bewerkstelligt.

Na ja, so schwer ist das gar nicht. Gerade bei außerhalb gelegenen Objekten ist es leichter, weil der potenzielle Käuferkreis naturgemäß kleiner ist, d.h. man weiß, wer wer ist und kann so die Spreu vom Weizen trennen. Das ist bei dieser Methode essenziell, schließlich will man weder an einen verkaufen, der sich bereits mit der Anzahlung finanziell verausgabt hat, noch den solventesten Interessenten der ganzen Gegend lässig vom Hof schicken. Wems pressiert, der kann z.B. mit dem alteingesessensten Immo-Makler der Gegend mal reden, der dann wiederum gezielt Leute anspricht (also nix mit Annonce o.ä.). Oder man besucht eben mal jemanden mit guten Verbindungen und orakelt dann herum, daß, ja wenn der Richtige käme, man vielleicht, also möglicherweise, könnte sein daß, irgendwann mal, aber der Preis müßte natürlich stimmen, und übrigens, für die Vermittlung würde man natürlich auch etwas... usw. (Loriot läßt grüßen). Und dann muß man nur noch warten. Ganz einfach, eigentlich.

Zitat
Nachdem ich Deiner Website nun einen Besuch abgestattet und mich gefragt hab, wie sich die damals anstehenden Probleme überhaupt je in den Griff bekommen liessen, bin ich sicher, dass DIESE  Kleinigkeit  Dich nicht sonderlich fordern würde.
Grin
Zuviel der Ehre, Justnow. Ich hatte auch viel Glück dabei und vermutlich hat mir mein Äußeres auch geholfen. Ich mache auf die meisten Leute erstmal einen etwas sparsamen  Wink Eindruck und werde entsprechend eingeschätzt (und unterschätzt). Das hat sich in PY schon häufig als gute Strategie erwiesen. Die Groß-Auftrumpfer landen dafür meiner Erfahrung nach mit der Nase meistens ziemlich schnell im Dreck. Das ist meine "Masche", wenn Du so willst, aber da sie Erfolg hat, habe ich auch keine Veranlassung, sie zu ändern. Und die Lästereien prallen sowieso an mir ab, das interessiert mich nicht. Ich lache ja doch zuletzt!  Grin

Gruß, Kay

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JustNow2
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« Antwort #29 am: Februar 11, 2008, 01:02:30 »


Hallo Kay,

meine Fragestellung war wohl eher rhetorisch; weil ich glaube, mir vorstellen zu können, wie sauer die VK wegen der Vorgehensweise einiger sog. Makler sind.

Ich sag das, obwohl ich vermutlich der Minderheit angehöre, die an dem Berufsstand prinzipiell nicht herummeckert und die Meinung vertritt, dass eine angemessene Courtage durchaus auch verdient sein kann.

Übrigens ist Dein Fingerzeig hins. einer eher subtilen Verbreitung bestehender Verkaufsabsichten ja fast nachahmenswert; allerdings fehlt es mir an der Phantasie, wie man - insbesondere bei außerhalb gelegenen Objekten - eine sich selbst tragende, eben "gerüchteweise" Verbreitung überhaupt bewerkstelligt.

Na, wie auch immer.
Nachdem ich Deiner Website nun einen Besuch abgestattet und mich gefragt hab, wie sich die damals anstehenden Probleme überhaupt je in den Griff bekommen liessen, bin ich sicher, dass DIESE  Kleinigkeit  Dich nicht sonderlich fordern würde.

Viele Grüsse
JustNow
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Kay
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« Antwort #28 am: Februar 11, 2008, 11:03:11 »

Hallo JustNow

Tja, da müßte man die Besitzer natürlich persönlich fragen, was sie denn so angepeilt hatten als Preis. Ich persönlich habe gute Erfahrungen damit gemacht, die Sachen nicht an die große Glocke (oder ins Inet) zu hängen, sondern das so unter der Hand zu regeln. Man läßt da mal so durchschlüpfen, daß man einem Verkauf nicht abgeneigt wäre und wenn dann die Hungerleider oder Aasgeier antanzen, schiebt man das auf die Gerüchteküche, so lange, bis der Richtige kommt. Natürlich geht sowas nur, wenn man nicht auf deutsche Käufer (besonders Einwanderer) angewiesen ist. Man kann sein Objekt so vielleicht nicht zu Phantasiepreisen verkaufen, aber ich bin der gleichen Meinung wie Du: durch diese unseriösen Preistreibereien im Inet kann die Immobilie eigentlich nur verlieren!

Gruß, Kay
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« Antwort #27 am: Februar 11, 2008, 08:44:56 »

gemeint ist natürlich   .... nicht autorisiert!!
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JustNow2
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« Antwort #26 am: Februar 11, 2008, 08:38:47 »

.... ob sich das Objekt annähernd zum anvisierten Preis verkaufen wird


Welcher Preis ist aber der anvisierte?

Immerhin driftet das Spektrum (zumindest von unten betrachtet) um einige hundert Prozent auseinander.

Da Angebote häufig durch nicht authorisierte Maklerinitiativen aufgebläht werden, lässt sich nicht immer verhindern, dass grundsätzlich seriöse (Verkaufs-) Initiativen, nur zu oft einen merkwürdigen -  ernsthafte Interessenten abschreckenden - Touch bekommen.

Mir sind (nicht in PY) versch. Objekte bekannt, deren Vermarktungsmöglichkeit - durch derartige Aktionen  - enorm gelitten hat.

JustNow
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Kay
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« Antwort #25 am: Februar 11, 2008, 07:51:50 »

Hallo Herbert

na, da hast Du das pyforum aber ziemlich ungenügend durchstöbert, wenn Dir noch nicht aufgefallen ist, daß da sehr wohl über überteuerte Immo-Preise bei deutschen Anbietern im Inet diskutiert wurde. Da ist dieser aktuelle Fall nur wieder ein weiteres Beispiel.

Ich bin ja mal wirklich gespannt, ob sich das Objekt annähernd zum anvisierten Preis verkaufen wird. Wer über soviel Geld verfügt, wird es ja hoffentlich nicht grade in PY verplempern, zumindest nicht in so ein Projekt. (Allerdings ohne die Zahlen zu kennen) schließe ich mich der Meinung an, das es weder rentabel sein kann, noch in den nächsten 20 Jahren die Chance besteht, es mit ordentlichem Gewinn weiterzuverkaufen, dazu ist der Kaufpreis einfach zu hoch. Aber vielleicht findet sich ja ein Neureicher aus Asu, der daraus dann seinen Landsitz macht. Über genug Spielgeld verfügen die allemal. Geld spielt keine Rolex, wie es so schön heißt. Lassen wir uns überraschen.

Gruß, Kay
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Sgt. Christoph
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« Antwort #24 am: Februar 10, 2008, 06:29:06 »

Bueno Amigo, das ist genau das was ich meinte. Ich rechne eine Pauschale, pro Tag pro Gast. Das reicht locker.
Und um das Finanzamt in Py braucht man sich eigentlich auch keine Sorgen machen bei einer winzigen Einkommenssteuer von 10%.
Aber im Endeffekt gilt, keine nachweisebaren Einnahmen = kein Geschäft = Keine zu zahlenden Steuern.
Denn mein paraguayisches Konto wird nur so lange exsistieren wie ich es brauche um Cedula bzw Daueraufenthaltsgenhmigung zu kriegen. Da ich mit Sicherheit nicht das Risiko eingehe große Summen Geld auf ein Konto in Paraguay zu packen, bei dem ich mir nicht sicher sein kann ob das Konto morgen noch exsistiert das es die ganzen Bank vielleicht Morgen "mal wieder" nicht mehr gibt. Seine Rechnung kann man in PY auch bar bezahlen.

Ist Dir eigentlich bekannt, dass selbständige in Paraguay einen höheren Strompreis zahlen als Privatleute?

Christiane,

ist mir nicht bekannt!
Bin dennoch bereit, darauf zu wetten, dass der von Sgt. Christoph ins Spiel gebrachte "5 EUR-Tagesansatz" die Kosten für Strom- und Wasserverbrauch eines  Hotelzimmers allemal - und zwar locker - deckt!

Wohlgemerkt geht es hier nicht um gelegentlich vorkommenden (exzessiven) Verbrauch, sondern ausschl. um den Durchschnitt!

Und da sind 150 EUR/Monat, wahrlich üppig!

Immerhin muss (mit Blick auf das Normal- oder Durchschnittseinkommen) ja auch die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

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« Antwort #23 am: Februar 09, 2008, 02:35:46 »

Ist Dir eigentlich bekannt, dass selbständige in Paraguay einen höheren Strompreis zahlen als Privatleute?

Christiane,

ist mir nicht bekannt!
Bin dennoch bereit, darauf zu wetten, dass der von Sgt. Christoph ins Spiel gebrachte "5 EUR-Tagesansatz" die Kosten für Strom- und Wasserverbrauch eines  Hotelzimmers allemal - und zwar locker - deckt!

Wohlgemerkt geht es hier nicht um gelegentlich vorkommenden (exzessiven) Verbrauch, sondern ausschl. um den Durchschnitt!

Und da sind 150 EUR/Monat, wahrlich üppig!

Immerhin muss (mit Blick auf das Normal- oder Durchschnittseinkommen) ja auch die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

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« Antwort #22 am: Februar 09, 2008, 12:49:44 »

Ich würde den Kunden erst gar nicht erzählen daß ich den Strompreis für die Kategorie Privat zahle.

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« Antwort #21 am: Februar 09, 2008, 12:05:07 »

Eine kleine Anzeige eines Neiders oder unzufriedenen Kunden und schon bist Du im Arsch....... Da hast Du nicht nur die Ande am Hals, sondern auch das Finanzamt.......
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Sgt. Christoph
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« Antwort #20 am: Februar 09, 2008, 11:54:20 »

Nenn mir mal einen vernünftigen Grund warum ich, wenn ich PY vielleicht ein paar Gäste im Monat auf meinem Privatgrundstück fpr Kleingeld unterbringe und verpflege, wieso ich mich dann bei Stromanbieter als "Selbständiger" anmelden sollte? Ich finde das geht den Stromversorger einen Scheissdreck an... Und selbst wenn ich mir ein kleines Dieselagregat besorgen muss macht doch nichts. Und was das Wasser angeht hatte ich ehrlich gesagt nicht vor mir einen teuren Brunnen bohren zu lassen...





Ist Dir eigentlich bekannt, dass selbständige in Paraguay einen höheren Strompreis zahlen als Privatleute? Je mehr Strom verbraucht wird, desto höher der Preis. Wie viel kann ich Dir auch nicht sagen, aber vielleicht weiß Herbert das oder Du schaust mal bei der Ande auf die Homepage. Ferner habe ich mir sagen lassen, dass es durchaus eine Menge Gäste gibt, die die Klimaanlagen, TV usw. Tag- und Nach laufen lassen, egal ob sie im Zimmer sind oder nicht. Das kostet zusätzlich.
Im ländlichen Raum fällt doch schon öfter mal der Strom aus, manchmal nur für Minuten, aber es ist auch schon vorgekommen das der Strom 3 Tage weg war. Das heißt für einen Gastronomie Betrieb, da muss ein anständiges Notstromaggregat vorhanden sein. Das wiederum kostet entweder reichlich Diesel oder Benzin.  Wasser aus dem eigenen Brunnen kostet auch Strom, Reinigung, Wartung, Filter, Reparaturen etc. Bei 5€ pro Tag dürftest Du nicht hinkommen, sondern reichlich zuzahlen.

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« Antwort #19 am: Februar 09, 2008, 11:44:45 »

5 € für Strom und Wasser? Wie viel willst Du den monatlich so Zuschießen?



Was heisst Zuschiessen???

An der "Kalkulation" mag sich ne Menge aussetzen lassen. Ganz sicher aber nicht daran, dass 5 EUR zu niedrig bemessen wären.
Bei der Angabe handelt es sich immerhin um einen TAGES-Satz, mit dem man auf utopische 150 EUR/Zimmer/Monat käme!!!!

DIESER  Teil der Berechnung beinhaltet also keine Schönfärberei, sondern stellt für den Vermieter ein mehr als üppiges Polster dar.

Und das lässt sich, auch mit dem Hinweis auf PY-Teuerungsraten, nun mal nicht wegdiskutieren.


Ist Dir eigentlich bekannt, dass selbständige in Paraguay einen höheren Strompreis zahlen als Privatleute? Je mehr Strom verbraucht wird, desto höher der Preis. Wie viel kann ich Dir auch nicht sagen, aber vielleicht weiß Herbert das oder Du schaust mal bei der Ande auf die Homepage. Ferner habe ich mir sagen lassen, dass es durchaus eine Menge Gäste gibt, die die Klimaanlagen, TV usw. Tag- und Nach laufen lassen, egal ob sie im Zimmer sind oder nicht. Das kostet zusätzlich.
Im ländlichen Raum fällt doch schon öfter mal der Strom aus, manchmal nur für Minuten, aber es ist auch schon vorgekommen das der Strom 3 Tage weg war. Das heißt für einen Gastronomie Betrieb, da muss ein anständiges Notstromaggregat vorhanden sein. Das wiederum kostet entweder reichlich Diesel oder Benzin.  Wasser aus dem eigenen Brunnen kostet auch Strom, Reinigung, Wartung, Filter, Reparaturen etc. Bei 5€ pro Tag dürftest Du nicht hinkommen, sondern reichlich zuzahlen.

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« Antwort #18 am: Februar 08, 2008, 06:12:47 »

Lieber TomTom,

"beim Betreiber private Differenzen" das ist aber fein ausgedrueckt fuer "meine Frau ist mit unserem Vorarbeiter durchgebrannt" (so wird gemunkelt).

Vielleicht sollte ich wirklich bei der Bildzeitung anfangen? Meine erster Artikel haette dann die Ueberschrift:

ABZOCKERBANDE UEBERFAELLT EL GAUCHO

oder so aehnlich.

Wie sonst ist die Differenz zu erklaeren, dass der eine Abzocker-Anbieter 1,8 Mio Euro verlangt, der andere Immobilienhai 2,5 Mio?

Und wie erklaert man mir die Differenz, dass der Eigentuemer die Immobilie selbst fuer 800-900.000 DOLLAR anbietet (verhandelbar!!)

800.000 $ das sind ca. 550.000 Euro. Wenn einer 2,5 Mio verlangt, ist das dann der Marktpreis oder Abzocke?

Und wie ist das dann dem Eigentuemer gegenueber, der 550.000 Euro bekommt und der Abzocker fast 2 Mio einstreicht?

Das erinnert mich an die Familie Adam, deren Haus in D fuer 350.000 Euro angeboten wurde und er selber war mit 80.000 Euro zufrieden.

So etwas liest man nicht bei Kay. Da liest man hoechstens, dass das Essen im El Goucho gut ist.

HH
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« Antwort #17 am: Februar 08, 2008, 02:04:11 »

Lieber Tom,

die Forenwelt erwartet gespannt Deine Berechnungen zum Objekt.




Auf der Webseite des "El Gaucho" findet man die Preisliste:

Bungalow mit 2 Doppelzimmern, max 4 Personen     108$      Vollpension    148$

Appartment max. 2 Personen              90 $      Vollpension   128 $

Doppelzimmer 1 Person              60 $      Vollpension   110 $

Doppelzimmer 2 Personen              65 $      Vollpension   110 $

Ich versteh das wohl richtig, dass der Bungalow 108$, das Apt 90$, das Doppelzimmer 60 bei einfacher und 65$ bei doppelter Belegung kostet.

Aber was kostet nun die Vollpension?

148$ pro Person im Bungalow? Oder für alle vier zusammen? Oder kostet die Vollpension die Differenz zwischen 108 (Miete) und 148 = 40$ ? Was zahlt man, wenn nur 2 oder 3 Personen dort wohnen?

Und im Apt? Wer sich ein Apt leistet bekommt auch weniger zu essen und bezahlt 38$ (die Differenz) oder pro Person oder für beide? Oder 128 pro Person?

Und im Zimmer? Ein Fressack bezahlt 50$ (die Differenz)? Zwei Fressaecke 45$ ? Müssen die sich dann einen Teller teilen?

Es gibt sicherlich Menschen, die NICHT zum El Gaucho fahren, weil sie der Meinung sind 110$ für Vollpension kann ich mir nicht leisten 148$ schon gar nicht. Oder sind das Wochenpreise?
Vielleicht kommen doch nicht so viele Leute bei der unübersichtlichen Preisgestaltung?

Egal wie hoch oder niedrig die Preise sind, man muss wissen, was man bezahlt. Wenn man meine Dienste für die Cedula in Anspruch nimmt, zahlt man 700 Euro. Ohne wenn und aber. Und man weiss vorher, was es kostet. Und wem es zu viel ist, der geht eben zu Bettina oder Werner.

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« Antwort #16 am: Februar 08, 2008, 01:43:36 »

Um genau sagen zu können was diese Anlage wert ist, müsste man genau wissen wieviel Quadratmeter überdachte Fläche die Anlage hat.
Ausserdem müsste man auch mal einen Blick in die Bücher werfen falls es welche gibt. Denn ein Verkaufspreis richtig sich sehr wohl nach der Rentabilität.
Vom Bodenwert her also ohne die Gebäude würde ich, selbst wenn man den doppelten Preis des üblichen Preises pro Hektar Land nimmt, nur auf ca. 108.000.-€ für das Grundstück kommen. Da man normaler weise ca 2.000.-€ pro Hektar Land zahlt.
Wie gesagt da ich die größe der Gebäude nicht kenne kann ich dazu nicht viel sagen. Ich glaube aber kaum das es so rentabel ist das es einen Preis von einer oder zwei Millionen Euro rechtfertigen würde. Wenn ich einfach mal so schätzen sollte würde ich sagen maximal 400.000.-€ bis 600.000.-€.
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